- vor 10 Stunden
Sexuelle Gewalt - Rica (23) bricht ihr Schweigen
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00:002020 habe ich einen Anruf von meiner Mutter bekommen, dann hat sie mir halt erzählt, dass rauskam, dass mein Täter halt irgendwas mit Kinderpornografie zu tun hat und hat mich dann ganz klar gefragt, ob da irgendwas passiert ist.
00:21Ich habe nie damit gerechnet, dass die Sache ans Licht kommt. Ich dachte, ich sterbe mit diesem Geheimnis.
00:30Ich bin Rika, 23 Jahre alt und wurde im Kindesalter jahrelang sexuell missbraucht.
00:43Die ersten fünf Jahre meines Lebens bin ich mit einer Mutter und meinem Vater zusammen aufgewachsen.
00:47Mit fünf haben sich dann meine Eltern getrennt, mein Vater ist ausgezogen, aber beide hatten das Sorgerecht.
00:52Als ich neun Jahre alt war, hat meine Mutter mir von einem neuen Mann in ihrem Leben erzählt, worüber ich mich sehr gefreut habe, dass meine Mutter einen Mann gefunden hat.
01:00Mit dem sie glücklich ist und wir sind dann relativ schnell zusammengezogen.
01:03Ich fand ihn super nett, er war super aufgeschlossen, er kannte gut mit Kindern, ich habe ihm vertraut, weil er ja auch mir gesagt hat, dass er meine Mutter liebt.
01:13Meine Mutter arbeitete als Hebamme, hatte dementsprechend Schichtdienst, weswegen er auch viel von der Care-Arbeit mit übernommen hat.
01:19Circa ein halbes Jahr, nachdem wir zusammengezogen sind, kam dann der erste Übergriff.
01:23Ich kann mich leider nicht an alles erinnern oder immer nur so bruchweise.
01:30Ich weiß, dass es irgendwie eine Situation war, wo halt meine Mutter offensichtlich nicht da war und wir haben halt gesprochen über Freunde.
01:38Irgendwann hat er mich dann gefragt, ob er mir das nicht einfach zeigen soll.
01:41Ich habe mir nichts Falsches dabei gedacht, damals.
01:45Und so hat das dann ganz still und heimlich langsam angefangen.
01:48Ich hatte Angst, dass ich die Perziehung von meiner Mutter und ihm kaputt mache.
01:59Deswegen habe ich auch nichts gesagt, weil ich gesehen habe, dass meine Mama jemanden hat und eigentlich glücklich ist.
02:06Es ist nicht so, dass ich ihr das nicht erzählen wollte oder dass es nicht mal Momente gab, wo ich dachte, wäre jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt, um darüber zu reden.
02:13Aber es kam halt nie, weil ich ihr Glück nicht zerstören wollte.
02:18Ich hatte Schuldgefühle, weil sich das gut angefühlt hat.
02:23Dadurch, dass die Stimulierung des Geschlechtsorgans ja einfach eigentlich ein schönes Gefühl ist.
02:27Es wurde Dopamin ausgeschüttet und deswegen habe ich mich gut gefühlt und nichts hinterfragt.
02:38Wie hast du das all die Jahre ausgehalten?
02:40Nicht zu reden oder allgemein da durchzukommen?
02:52Das kann ich gar nicht so beantworten.
02:55Das habe einfach gemacht.
02:56Die Zeit ist einfach gelaufen und irgendwann war es vorbei.
02:59In meiner pubertären Phase habe ich auch viel Scheiße gebaut.
03:09Der Zusammenhang zwischen meiner rebellischen Phase und der Tat ist, glaube ich, einfach, dass es für mich so ein Hilferuf war.
03:15Schaut doch mal, hier läuft irgendwas schief.
03:18Der heiße Stein auf dem Tropfen war, dass ich denen halt Geld aus dem Portemonnaie geklaut habe.
03:21Und dann musste ich Therapie anfangen.
03:23Ich habe die Therapie eigentlich dafür genutzt, Zeit für mich zu haben.
03:27Und ich habe mit ihr aber nie über den Missbrauch oder sowas geredet.
03:31Da war halt wieder diese Schuldgefühle.
03:34Und was passiert denn mit Mama und mit mir?
03:36Und davor hatte ich halt riesengroße Angst.
03:37Da war es damals in meinem Kopf für mich einfacher, einfach durchzuhalten.
03:45Mit 13 kam es dann mal zu einem sehr großen Streit.
03:48Und ich hatte wirklich die Schnauze voll, habe dann meine sieben Sachen gepackt, habe meinen Vater angerufen und gesagt, dass er mich abhinkommt und dass ich zu ihm ziehe.
04:01Zwei Jahre, nachdem ich zu meinem Vater gezogen bin, circa, haben sich meine Mutter und der Täter getrennt.
04:05Und die waren trotzdem weiterhin befreundet.
04:07Ich bin mit meiner Mutter dann wieder zusammengezogen in eine andere Wohnung.
04:10Ich habe nach der Trennung nicht mit meiner Mutter darüber gesprochen, weil er trotzdem für sie halt ein Ansprechpartner war.
04:16Und ich hatte Angst, dass sie mir das halt nicht glaubt, auch wenn ich nicht denke, dass sie mir das nicht geglaubt hätte.
04:22Aber so innerlich war halt die Angst da.
04:23Trotzdem habe ich mich sehr gefreut, zu wissen, das ist jetzt vorbei und ich muss das nicht mehr machen.
04:29Nachdem ich mit meiner Mama wieder zusammengezogen bin, ging mein Leben eigentlich ganz normal weiter.
04:34Ich habe ein MSA gemacht, dann habe ich mein Fachabitur gemacht für Psychologie und Soziologie.
04:39Zu Hause abends mal im Bett habe ich darüber schon nachgedacht, aber es hat nicht meinen Alltag bestimmt.
04:44Ich hatte manchmal Flashbacks, aber die waren sehr kurz und das war noch immer nur von ein, zwei Situationen, die ich noch weiß.
04:53Für mich ist es heute so, wenn ich da reingehe, dass ich eigentlich eher mich sehe.
04:56Ich sehe nicht ihn, wie ich dann zum Beispiel lag oder was ich gerade gemacht habe, was ich für ein Gefühl hatte, Geschmack, Geruch.
05:03Natürlich war meine Beziehung geprägt von meiner Vergangenheit.
05:11In Beziehungen fällt es mir ultra schwer, da irgendwie meine Grenzen zu finden, dem anderen auch zu kommunizieren, die für mich einzuhalten.
05:18Deswegen war das generell immer dann schwierig zu gucken, wie kriege ich überhaupt Liebe, Anerkennung, Freundschaft oder so.
05:25Weil ich dementsprechend auch anderweitig das Gefühl hatte, ich muss meinen Körper geben, um gemocht zu werden.
05:332020 habe ich einen Anruf von meiner Mutter bekommen und dann hat sie mir halt erzählt, dass rauskam, dass mein Täter halt irgendwas mit Kinderpornografie zu tun hat.
05:46Und hat mich dann ganz klar gefragt, ob da irgendwas passiert ist, schon ganz zitternd in ihrer Stimme und dann habe ich ihr das gesagt.
05:54Es hat sich super gruselig angefühlt, das auszusprechen, weil das dann nochmal ein Stück mehr Wahrheit ist und nicht nur was, was in meinem Kopf passiert.
06:01Ich habe nie damit gerechnet, dass die Sache ans Licht kommt. Ich dachte, ich sterbe mit diesem Geheimnis.
06:06Meiner Mutter ging es am Telefon super schlecht. Sie macht sich ganz große Schulzuweisungen, dass sie das nicht gesehen hat.
06:10Wo ich ihr als Betroffene immer sage, dass sie das nicht braucht. Der Einzige, der daran schuld hat, ist der Täter.
06:16Ich bin mit den Gedanken aus dem Gespräch herausgegangen, dass ich nichts mehr verstecken muss.
06:22Dass wir darüber reden können, natürlich auch nur, weil meine Mutter das möchte, weil sie hat auch ihre Grenzen.
06:26Aber, dass ich ihr Fragen beantworten kann und dass vielleicht viele Sachen jetzt auch einfach Sinn machen, die ich damals gemacht habe.
06:37Irgendwann waren dann zwei Briefe bei uns im Postkasten. Einen für meine Mutter und einen für mich.
06:42Für eine Vorladung beim LKA zur Zeugenaussage.
06:45Und zwar haben die dann bei den sichergestellten Fotos und Videomaterial Nacktfotos von mir gefunden.
06:51Der hatte aber auch, dummerweise, selber schuld, Familienfotos von uns, von damals noch aus dem Urlaub etc.
06:58Und da hat man halt auf beiden Bildern mein Gesicht gesehen. Die haben eins und eins zusammengezählt und haben sich dann bei uns gemeldet.
07:02Ich war richtig doll aufgeregt, weil ich noch nie vorher bei einer Zeugenaussage war.
07:07Aber es war auf jeden Fall sehr komisch, weil ich dort ein, zwei Beweismaterialien gesehen habe, wo ich Kurzflashbacks hatte, wo ich mich sehr unwohl fühle.
07:13Auch wenn ich daran denken muss, fühle ich mich unwohl.
07:15Und ich weiß, dass es trotzdem nicht meine Schuld ist, rational gesehen. Aber trotzdem ist in mir drinne emotionsmäßig so ein bisschen, wie konnte ich das nur machen damals.
07:23Die Zeugenaussage hat auf jeden Fall alte Narben aufgerissen. Ich habe nach der Zeugenaussage immer mal wieder Panikattacken gehabt, wo ich immer ganz da Angst hatte, weil das waren teilweise 20 bis 40 Minuten, wo ich wirklich Blackout hatte und mich nicht mehr erinnern kann.
07:42Und das habe ich zum Glück nicht mehr. Aber es war eine sehr gruselige Zeit.
07:47Ich habe in der Zeit auf jeden Fall sehr versucht, sie zu unterstützen und auch für sie da zu sein.
08:13Das war mir irgendwie das Wichtigste. Am Ende kann ich ja nicht besonders viel tun.
08:19Ich kann die Erinnerung nicht nehmen oder den Schmerz, aber zumindest irgendwie dafür da sein, zu versuchen, Ablenkungen zu schaffen, nette Sachen zu unternehmen,
08:28irgendwie mal rauskommen und einfach diese Gedanken mal ein Stück weit liegen lassen.
08:33Von ihrer Vergangenheit, ich glaube, hat sie mir gar nicht so direkt erzählt. Es ist, denke ich, hochgekommen, als so diese ganzen Briefe kamen und so sich das Thema mit dem Strafverfahren wieder so aufgerollt hat.
08:51Man möchte das eigentlich überhaupt nicht wahrhaben, obwohl ich das natürlich niemals in Frage stellen würde.
08:57Aber das erste Gefühl war eigentlich mehr so Unglaube und auch so ein bisschen Gut. Das kann eigentlich gar nicht sein. Das darf nicht sein.
09:05Bevor ich mit Maxi das erste Mal darüber geredet habe, hatte ich ein bisschen Angst, dass das Wasser in unserer Dynamik ändert.
09:11Ich hatte Angst, dass sie dann anfängt, mich nur mitleidig zu behandeln, weil das, finde ich, für mich persönlich kontraproduktiv gewesen wäre.
09:18Ich hatte natürlich irgendwie so Mitleid, aber habe versucht, da gar nicht so sehr auf der Mitleidsschiene irgendwie zu sein,
09:25sondern eher die guten Seiten in ihr zu sehen, die es ja auch irgendwie hervorgebracht hat.
09:31Ihr Mitgefühl auch gegenüber anderen Menschen und so Dinge aus verschiedenen Perspektiven sehen, nicht nur einer Meinung glauben, das finde ich auf jeden Fall sehr bewundernswert.
09:42Für mich fühlt sich das richtig gut an, das zu hören, weil ich habe sie unglaublich lieb, aber unsere Freundschaft ist meistens nicht so krass auf so einer emotionalen Ebene.
09:52Deswegen, das jetzt so zu hören, also ich weiß, dass sie es innerlich fühlt, aber das zu hören ist halt nochmal was krass Bewegendes in mir drin, emotional.
10:00Nach der Zeugenaussage hat es dann vier Jahre gedauert, bis es richtig zum Prozess geht.
10:12Ich habe in der Zwischenzeit eine Traumatherapie gemacht.
10:15In meinen Therapien nach der Zeugenaussage habe ich auf jeden Fall über den Missbrauch gesprochen und wie man mir helfen kann, dass ich damit im Alltag besser klarkomme.
10:22Schon bei der Zeugenaussage wurde mir gesagt, dass ich als Nebenklägerin in das Verfahren einsteigen kann.
10:27Ich habe mich dafür entschieden, Nebenklägerin zu sein, weil ich Angst hatte, dass ich später irgendwann bereuen werde, dass ich es nicht gemacht habe.
10:36Ich habe mir Zeugenbetreuung bewilligen lassen für den Prozess, damit ich nicht vor dem Raum warten muss und ihm über den Weg laufen muss,
10:44sondern ich wurde erst zu dem Raum gebracht, als die Anklage schon vorgelesen wurde, die Beweismittel schon angeschaut wurden.
10:50Also ich musste mir die Fotos auch nicht angucken. Ich bin in den Raum gekommen, ich habe mich auf den Zeugenplatz gesetzt, ich habe ihn nicht angeguckt.
10:55Es war wirklich sehr, sehr befremdlich, das Gefühl zu wissen, er sitzt da in einem Raum mit mir.
11:05Ich fand es sehr mutig, dass Ricarda sich während des Prozesses entschieden hat, selber nochmal als Nebenklägerin aufzutreten, selber nochmal eine Aussage zu treffen.
11:14Weil man genau diesem Konflikt und diesen Menschen dann nochmal gegenübersteht und das auch nochmal Erinnerungen wahrscheinlich hochholt, die man schon komplett verdrängt hat.
11:22Man hat sie auf jeden Fall auch angesehen, den Stress, auch körperlich, hat sie das logischerweise nicht gut vertragen.
11:29Für mich war es relativ klar, dass Leute das mitbekommen, dass es mich belastet, weil es halt einfach belastend ist.
11:34Die Freundschaft zu Maxi hat mir insofern Halt gegeben, dass ich weiß, sie weiß, wie es mir geht.
11:40Auch wenn es eine schwierige Zeit war und viel los war, wir trotzdem einfach so richtig lächerliche Sachen machen konnten.
11:48Also, dass man einfach nicht daran gedacht hat in dem Moment.
11:51Finde ich nicht gerecht.
12:20Also, sagen wir so, ich bin froh, dass überhaupt verurteilt wurde, weil leider werden bei sexuellem Missbrauch oder häuslicher Gewalt viel zu wenige Täter oder Täterinnen verklagt.
12:33Aber wenn ich jetzt nur über mich und meinen Fall rede, finde ich es frech, dass es so wenig ist.
12:38Die Folgen vom Missbrauch, die ich heute habe, sind einfach, dass ich immer noch meine Grenzen nicht hundertprozentig kenne und sie nicht verteidigen kann, weil ich Angst habe, den Gegenüber zu verletzen.
12:55Und dass ich halt sexuell auch große Probleme habe.
12:58Es wird lange dauern, bis das wieder normal läuft und wer weiß, ob es demals wieder normal laufen wird.
13:02Was mich triggert, ist, wenn ich Männer draußen sehe, die die gleiche Frisur wie er haben.
13:08Sobald er nur eine ähnliche Statur hat wie der Täter, bin ich direkt in so einem Fight-or-Flight-Modus.
13:14Krieg so ein bisschen Zittern und sowas.
13:16Also, das triggert mich schon sehr.
13:17Und dann gibt es noch eine spezielle Zigarettenmarke, die mich triggert, weil er die immer geraucht hat und ich diesen Geschmack immer noch manchmal in meinem Mund schmecken kann.
13:25Vor dem Gerichtsprozess, schon bevor ich überhaupt davon wusste, wann der stattfindet, bin ich schwanger geworden, ungeplant.
13:35Aber ich habe mich trotzdem sehr über meinen kleinen Mann gefreut.
13:38Was für mich natürlich noch ein zusätzlicher Stressfaktor war, zu wissen, okay, ich komme jetzt von einem Prozess nach Hause, wo ich meinen Täter sehe und muss dann Mutter sein.
13:47Was zwei Gegensätze sind, die crazy weit voneinander entfernt sind.
13:55Ich bin heute hier, um ein bisschen Kinderklamotten mir anzugucken oder vielleicht ein paar Weihnachtsgeschenke zu finden für meinen Sohn.
14:13In der Rolle als Mutter beeinflusst mich meine Vergangenheit auf jeden Fall.
14:17Ich habe große Angst, dass ihm sowas auch passieren könnte.
14:20Die Angst wird mein Leben lang bestehen bleiben, weil ich das nicht kontrollieren kann.
14:24Das Einzige, was ich tun kann, ist zu gucken, dass er mit mir darüber reden kann.
14:28Und dass ich ihn jetzt schon dafür sensibilisiere, auch zu wissen, wie seine Geschlechtsteile heißen und nicht irgendeine Spitznarbe benutzt wird, weil das ja oft bei Kindern ein Problem ist.
14:37Einfach, dass er schon von Anfang an diese Worte kennt und ich da auch mit ihm darüber reden kann.
14:41Außerdem frage ich ihn immer, ob er mir einen Kuss geben möchte oder ob ich ihm einen Kuss geben darf, genauso wie Umarmungen.
14:46Also ich zeige ihm jetzt schon ganz klar, wenn er an seinem Körper nicht berührt werden möchte, dann darf er das auch sagen.
14:51Das ist mir sehr wichtig.
14:58Dass ich Mutter bin, hat meine Perspektive vielleicht insoweit verändert, dass ich es noch weniger verstehen kann, wie man einem kleinen und entschuldigen Wesen sowas antun kann und noch viel mehr nicht verstehen kann, wie man so einen Körper anziehend finden kann.
15:10Mir geht es aktuell gut, würde ich sagen.
15:16Ich bin auch gerade in Elternzeit noch.
15:17Ich arbeite nebenbei ehrenamtlich bei einem Verein, wo ich auch Betroffene mit unterstütze und psychologisch mit betreue.
15:26Ich baue mir gerade irgendwie so meine Standbeine auf, um auch mich ein bisschen auszulasten.
15:30Meine Vergangenheit und der Missbrauch, ich finde, das gehört auf jeden Fall zu mir, es ist ein Teil von mir, aber ich versuche, mein Leben nicht mehr davon bestimmt zu lassen.
15:37Es gab eine Zeit lang, da habe ich jeden Ausraster oder jedes falsche Verhalten von mir damit gerechtfertigt, dass ich ja eine schlimme Vergangenheit hatte.
15:45Und ich finde, bis zu einem gewissen Grad ist das auch in Ordnung für mich selber, aber irgendwann kann ich mich nicht mehr darauf ausruhen und muss was dagegen tun.
15:51Und ich glaube, ich fange langsam damit an.
15:53Trotzdem wird es immer ein Teil von mir bleiben.
15:59Was ich mir mitgeben würde, wenn ich mit mir reden könnte zu der Zeit, wäre, glaube ich, einer der ersten Sätze und auch der lauteste Satz, dass es nicht mein Schuld ist.
16:09Dass er der einzige Grund ist, warum das passiert ist.
16:21Jetzt sind die Kirche-aaaaale, wollen wir dich.
16:24reconstructれて
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