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00:34Ah, das muss Larissa da reingemacht haben.
00:37Wir haben irgendwann rumgealbert und dann gegenseitig Puzzleteile versteckt.
00:41Ich muss jetzt aber wirklich los.
00:44Ich sollte die schöne GrĂŒĂŸe von Marco Schwarzbach ausrichten.
00:49Ihr seid in Kontakt?
00:51.
00:52Ja, natĂŒrlich.
00:54Ich habe ihm ja seine Anteile abgekauft.
00:55Fifteen Prozent des FĂŒrstenhofs gehören jetzt mir.
01:25Untertitelung des ZDF fĂŒr funk, 2017
01:55GlĂŒckwunsch, Sophia.
02:10Du hast dich in den FĂŒrstenhof eingekauft und sagst nichts.
02:14Wieso? Das tue ich doch gerade.
02:16Du hast die ganze Nacht neben mir gelegen.
02:18Christoph, hÀtte ich dich schöne Stimmung zerreden sollen?
02:22Es fĂŒhlt sich wieder sehr nach der alten Sophia an.
02:25Nach dem Zeugenschutzprogramm
02:32stellte sich fĂŒr mich die Frage,
02:34wie ich mein zukĂŒnftiges Leben gestalten soll.
02:38Ich fange ja bei Null an.
02:42Mein erster Gedanke galt,
02:45neben Henry,
02:47dir.
02:48Da lag es doch nahe, die Anteile zu kaufen.
02:52Das ist doch absurd.
02:54Du hast dir jede Menge verbrannte Erde hinterlassen.
03:00Sophia, warum willst du es dir unnötig schwer machen?
03:06Die Antipathien der Angestellten und der anderen Saalfeld sind mir egal.
03:09Solange ich in deiner NĂ€he bin.
03:17Du hast damals gesagt,
03:19du willst dran glauben, dass wir uns wiedersehen.
03:23Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
03:27Dass du dir wĂŒnschst, ich werde glĂŒcklich.
03:30Christoph,
03:30das kann ich mir nur mit dir vorstellen.
03:38Bitte.
03:41Lass es uns noch mal versuchen.
03:46Wir haben es doch beide wieder gespĂŒrt.
03:48Bani!
03:55Hey!
03:56Morgen!
03:58Auf dem Weg zur Arbeit.
03:59Ja.
04:00Du auch?
04:01Ja, ich muss in die Praxis.
04:04Ähm, ich habe ĂŒbrigens Kilian von deinem Verdacht erzĂ€hlt,
04:08dass Larissa auf ihn steht.
04:10Und?
04:11Er hĂ€lt das fĂŒr Unsinn.
04:14Und außerdem vermutet er,
04:15dass du,
04:16also natĂŒrlich unbewusst
04:18und schuldigend fĂŒr die Trennung suchst.
04:21Der irrt sich, mein kleiner Bruder.
04:23Aber was soll's,
04:24das geht mich auch gar nichts mehr an.
04:25Naja,
04:26mich geht es leider schon was an.
04:29Pani, er liebt dich.
04:31Macht dir deswegen keinen Kopf.
04:33Ich bemerke mich.
04:36Oh!
04:38Was?
04:39Falkenbarktraut.
04:41Das
04:41pflĂŒck ich mal lieber.
04:43Damit niemandem
04:47derselbe Fehler passiert
04:50wie mir
04:52und das dann nachher
04:54im Salat landet oder so.
04:58Und damit ich nicht nochmal denselben Fehler mache.
05:01Du warst wahrscheinlich in Eile beim Zusammenstellen.
05:03Ja, aber mir hÀtte das schon vorher
05:05im GewĂ€chshaus auffallen mĂŒssen.
05:11Yannick?
05:13Larissa hat dich von sich aus
05:14nach den KrĂ€utern fĂŒr den Tee gefragt, richtig?
05:17Ja.
05:17Wieso?
05:18Ist sie abgereist?
05:30Nein.
05:30Also wenn du sie nicht rausschmeißt,
05:32dann mach ich das.
05:32Das geht nicht.
05:34Sie hat die 15% von Markus gekauft.
05:37Wie bitte?
05:37Wir können unsere BemĂŒhungen
05:39um eine Finanzierung also einstellen.
05:41Das gibt's doch nicht.
05:43Diese Frau darf niemals
05:45Anteilseigenerin werden.
05:46Wie ist es bereit?
05:48Nein!
05:48Wir mĂŒssen uns damit abfinden, Werner.
05:51Nein!
05:54Vermute ein letzter vergifteter Gruß von ihm.
05:58Erst macht er uns Hoffnung,
05:59dann schickt er uns den Teufel
06:01in Menschengestalt.
06:02Jetzt wissen wir auch,
06:03von wem dieses andere lukrative Angebot stand,
06:05von dem Markus am Telefon gesprochen hat.
06:09Sophia ist immerhin besser
06:10als irgendjemand Fremdes.
06:12Wir kennen sie,
06:13wissen wie sie tickt,
06:13können sie einschÀtzen.
06:14Und persönlich
06:16habe ich ein gutes VerhÀltnis zu ihr.
06:18Vermutlich hat die letzte Nacht
06:20dich völlig um den Verstand gebracht.
06:23Sie ist das Böse in Person!
06:25Angeblich nicht mehr.
06:27Wer's glaubt,
06:29dass du ein VerhÀltnis mit dir angefangen hast,
06:31macht die Sache auch nicht besser.
06:34Herein!
06:38Soll ich wieder gehen?
06:42Werner?
06:42Ja, ist alles okay?
06:47Oh,
06:48mir ist noch ein bisschen schwummerig.
06:51Dann setz dich erst mal hin.
06:55Wann genau hast du das Falkenbadkraut
06:58im GewÀchshaus entdeckt?
07:00An dem Tag,
07:01als du Larissa vom Krankenhaus entlassen hast.
07:04Weißt du das genauer?
07:05Na ja,
07:07das muss irgendwann
07:07vormittags gewesen sein.
07:10Als Kilian mir Absicht unterstellt hat.
07:13Was du mir danach
07:14im Personalraum erzÀhlt hast.
07:17Ja.
07:18Wieso fragst du?
07:20Weil ich Larissa davor
07:21im Hotelgarten gesehen habe.
07:23In der NÀhe vom GewÀchshaus.
07:26Angeblich war sie auf dem Weg
07:27ins BĂŒro,
07:28aber ich hatte ihr Bettruhe verordnet.
07:29Gut.
07:34Du glaubst,
07:36dann hÀtte sie sich ja selbst vergiftet.
07:40Um das Ganze dir anzuhÀngen.
07:42Ich weiß,
07:43das ist total verrĂŒckt,
07:44aber erinnere dich.
07:45Die Abhörer waren so in der HĂŒtte.
07:50Da haben wir auch schon gedacht,
07:51sie war es.
07:52Mit dem Ziel,
07:53Kilian und dich auseinanderzubringen.
07:55Weil sie in Kilian verliebt ist
07:57und ihn fĂŒr sich haben will.
07:58Und sie hatte das natĂŒrlich abgestritten
08:00und ich habe es Kilian zuliebe
08:01einfach so hingenommen.
08:02Ja.
08:03Aber in beiden FĂ€llen
08:04wurde sie in der NĂ€he
08:05dieser Orte gesehen.
08:07Von Frau Sonnmichler
08:08und von dir.
08:15Ein kleines Schlucken,
08:34dann nimmt es der Körper besser auf.
08:45Jetzt geht es schon wieder.
08:51Mach langsam, Werner.
08:52Ja, ja.
08:58Das war jetzt ein schwÀcher Anfall.
09:00Zu viel.
09:04Lass dich bitte durchchecken.
09:06Ja, mache ich regelmĂ€ĂŸig.
09:07Dann nochmal, jetzt.
09:09Ja, es ist doch kein Wunder,
09:10dass ich aus den Arzeln kippe.
09:12Wenn diese Frau hier aufschaut,
09:13dann haut doch den stÀrksten Mann um.
09:17Wenn du solche Auseinandersetzungen
09:18befĂŒrchtest,
09:19dann musst du fit sein.
09:21Soll ich Dr. Rudloff anrufen?
09:22Ich habe einen sehr guten Privatkontakt
09:24zu einer Klinik in MĂŒnchen.
09:26Ich rufe den Arzt mal an.
09:28FĂŒr der Herrian Termin frei.
09:37Du bist wirklich zurĂŒck?
09:40Larissa.
09:41Ach, wie schön, dich zu sehen.
09:45Eben so.
09:47Oh, das tut so gut.
09:52Leider bist du mit dieser Meinung her
09:54ziemlich allein.
09:56Das ist ehrlich gesagt auch der Grund,
09:58warum ich mich ĂŒber deine RĂŒckkehr
09:59gewundert habe.
10:00Ja, das hat private GrĂŒnde,
10:02einerseits.
10:04Und?
10:04GeschÀftliche.
10:09Ich habe FĂŒrstenhof-Anteile gekauft.
10:13Gratuliere.
10:14Danke.
10:16Ja, und was sagt Henry
10:17zu deiner Wiederauferstehung?
10:19Wir haben uns leider noch nicht gesehen.
10:22Er macht mit Maxi Urlaub
10:23auf Sizilien.
10:25Ja, und du?
10:27Wie geht es dir?
10:29Steht die Edersteinschleiferei?
10:31Die ist gerade im Bau.
10:34Aber aus der Firma
10:35bin ich erst mal raus.
10:37Wieso?
10:38Mein Cousin hat mich
10:39wegen einer Scheine eher angeschwÀrzt.
10:42Was soll das heißen?
10:43Das erzÀhle ich dir spÀter.
10:45Jetzt nehmen die Dinge
10:46erst mal ihren Lauf.
10:47Also juristisch
10:48und bei Manke-Gems.
10:49Das heißt,
10:50meine Konten sind eingefroren
10:51und ich leite die Firma nicht mehr.
10:55Oh nein.
10:56Das tut mir wirklich sehr, sehr leid.
10:58Und dabei wollte ich allen
11:00doch nur zeigen,
11:00dass ich es beruflich drauf habe.
11:02Hey, hey, hey.
11:04Kopf hoch.
11:05Ja, schau mich an.
11:06Ich bin schneller oben auf
11:07als gedacht.
11:12Sag mal,
11:14jetzt, wo du Anteilseignerin bist,
11:17kannst du mir nicht helfen,
11:17einen Job im Hotel zu bekommen?
11:19Da lÀsst sich sicher was finden.
11:22Komm her.
11:23Ja.
11:28Ah, nein, dann nicht.
11:31Ich will nicht,
11:32dass die Wagner mich so sieht.
11:34Was ist denn mit deinem GepÀck?
11:36Bring dein Parche gerade zum Shuttle.
11:38Und hast du genug eingepackt?
11:39Ach, komm,
11:40fĂŒr die paar NĂ€chte reicht's.
11:41Ach, Àh,
11:43hier,
11:43ich hoffe,
11:44du kannst meine Schrift lesen.
11:46Was ist denn das?
11:47Meine To-Do-Liste.
11:48Jetzt deine.
11:50Alle geschÀftsÀtzlichen Dinge,
11:51um die ich mich zeitnah kĂŒmmern wollte,
11:53willst du jetzt fĂŒr mich machen.
11:55Okay.
11:56Naja, so.
11:58Hast du gleich ein GespĂŒr oder GefĂŒhl dafĂŒr,
12:00was man als Anteilseigner
12:01alles so zu machen hat?
12:04Ist das nach Wichtigkeit geordnet?
12:07PrioritÀt hat das Betriebsfest.
12:09Steht kurz bevor.
12:10Aber irgendwie scheinen es
12:11die meisten vergessen zu haben.
12:14Und was soll ich tun,
12:15die Organisation?
12:17DafĂŒr wĂ€re es etwas zu spĂ€t.
12:19Nein, die machen der Drechsler
12:20und Frau Ceylan.
12:21Und was soll ich dann machen?
12:22Der Beleg schafft Beine.
12:24Ich habe ja Sorgen,
12:25dass alles gut klappt.
12:27Und meine Arbeit im Restaurant?
12:30Ich habe dafĂŒr gesorgt,
12:31dass du nur im Notfall eingesetzt wirst.
12:33Ich brauche jetzt
12:33eine vertrauensvolle Vertretung.
12:37Die Wagner wird nicht lange fackeln
12:38und sich hier wieder breit machen.
12:41Aber wir bleiben im Kontakt.
12:42Ja, rund um die Uhr.
12:44Und ich will nicht zurĂŒckkommen
12:45und der Golfplatz ist verkauft
12:46oder ein neues Casino eingerichtet.
12:50Okay?
12:51Ja, ich habe eine kurze Frage.
12:52Kurze Besserung.
12:53Das ist immer noch eine Assistentin.
12:55Ach, Fritz, du weißt doch,
12:56dass ich schon klÀre.
12:58Ja.
12:59Herr Drechsler,
13:00haben Sie einen Moment fĂŒr mich?
13:02Bitte.
13:03Wer hat mich beauftragt,
13:04wegen des Betriebsfests
13:05nachzufragen,
13:06ob die Organisation
13:07soweit steht?
13:09Im Großen und Ganzen ja.
13:10Ich brauche fĂŒr meine Nummer
13:12noch eine Assistentin,
13:13aber ich bin dran.
13:16Super, vielen Dank.
13:16Bitte misch dich nicht
13:22in alles ein.
13:24Es ist nur gut gemeint.
13:25Niemand hat mehr VerstÀndnis
13:26fĂŒr dein Liebeskummer als ich.
13:28Du hast leicht reden.
13:31Ich weiß,
13:31dass dir die Trennung
13:32schwergefallen ist,
13:33aber deine wilden Spekulationen
13:35ĂŒber Larissa
13:35machen es fĂŒr Fanny
13:37nur noch alles schwieriger.
13:39Meine Spekulationen
13:40sind nicht aus der Luft gegriffen.
13:42Sondern?
13:43Was gibt es denn
13:44außer einem angeblichen
13:45verliebten Blick
13:46von Larissa zu mir?
13:48Kurz nachdem Fanny und du
13:49das Falkenbadkraut
13:50im GewÀchshaus entdeckt habt,
13:52bin ich Larissa zufÀllig begegnet.
13:54In der NÀhe vom GewÀchshaus.
13:56Da ist sie doch gerade
13:57erst aus der Klinik gekommen.
13:58Genau.
14:00Komische ZufÀlle, oder?
14:02Nachdem sie im GewÀchshaus war,
14:03taucht dieses Kraut auf.
14:05Nachdem sie in der HĂŒtte war,
14:06taucht die Abhörwanze auf.
14:08Und ĂŒberleg mal,
14:09was die letzten Wochen
14:10alles passiert ist.
14:11Larissa hat jede Möglichkeit genutzt,
14:13möglichst viel Zeit
14:14mit dir zu verbringen.
14:15Ja, das große Schein-Ehe-Theater.
14:17Ja, das war der perfekte
14:18Vorwand fĂŒr sie.
14:20Dann dieses komplette
14:22Kontaktverbot zu Fanny.
14:23Die Idee mit eurer Hochzeitsreise.
14:25Diese schwachsinnige Reise
14:26fĂŒr Fanny zum Amazonas.
14:28Ja.
14:30Gestern Abend
14:31bei der Vorbereitung
14:32fĂŒr die EheprĂŒfung
14:33haben wir gepuzzelt.
14:35Und da hat sie mich auch
14:35so merkwĂŒrdig lange umarmt.
14:38Kilian macht die Augen auf.
14:42Larissa spielt mit uns allen.
14:48Ich will dich gar nicht lang aufhalten.
14:50Es geht ums Betriebsfest.
14:52Und ich wollte nur kurz wissen,
14:53ob du deinen Auftritt
14:54schon vorbereitet hast.
14:56Ich?
14:57Ich tritt gar nicht auf.
14:58Ah, okay.
14:59Und was trÀgst du dann
15:00zum Betriebsfest bei?
15:01Sorry, das soll
15:04gar nicht so rĂŒberkommen.
15:06Werner meint einfach nur,
15:07ich soll der Belegschaft
15:07Beine machen.
15:09Das ist ja vielleicht lustig.
15:11Also, was Aktives
15:12habe ich mir nicht ausgedacht.
15:14Okay, dann notiere ich das
15:16dann auch so.
15:16Ja.
15:17Moment,
15:18das ist fast Erpressung.
15:22Das soll so nicht rĂŒberkommen.
15:24Werner wĂŒnscht sich einfach nur,
15:25dass jeder seinen Beitrag leistet.
15:27Ach so.
15:27Ja, also.
15:32Ich könnte einen Kuchen backen.
15:33Oder zwei.
15:35Das Catering steht leider schon.
15:37Mhm.
15:39Dann muss ich mir
15:40was einfallen lassen.
15:42Wie wÀr's denn hiermit?
15:44Die Kollegin fĂŒr die Kinderbetreuung
15:46liegt leider wegen Grippe flach.
15:48Äh, Kinderbetreuung?
15:50Ja, laut Werner bringen einige
15:51Kollegen ihre Kinder mit.
15:53Ach so.
15:54Ja.
15:55Ach, da kann ich eigentlich
15:56nicht nein sagen.
15:57Super.
15:57Dann notiere ich das.
16:02Vielen, vielen Dank.
16:03Das war's schon.
16:05Hallo.
16:05Schönen Feierabend.
16:13Hey.
16:14Hey.
16:16Ich hab mit Yannick gesprochen.
16:17Es könnte wirklich etwas dran sein,
16:19dass Larissa dagegen dich intrigiert.
16:20Ach.
16:23Also glaubst du mir endlich.
16:25Naja, wir mĂŒssen fair sein.
16:26Noch ist nichts bewiesen.
16:28Okay.
16:29Dann stellen wir sie zur Rede.
16:30Na ja, wenn sie tatsÀchlich so gemein ist,
16:35wie Yannick glaubt,
16:36dann wird sie's ja nicht einfach zugeben.
16:38Aber wir sehen ihre Reaktion.
16:42Ja.
16:43Der Ansatz könnte richtig sein.
16:47Wir mĂŒssen sie irgendwie aus der Reserve locken.
16:49Oder sie provozieren.
16:51Wir könnten ja vor ihren Augen ganz verliebt rumschmusen.
16:58Also nicht nur so ein kurzer Kuss.
17:01Ja.
17:02Aber wÀre das nicht so offensichtlich?
17:03Sie darf auf keinen Fall Verdacht schöpfen.
17:04Und wenn wir uns zu dritt verabreden, um, Àh...
17:11Um gemeinsam eine offizielle Geschichte fĂŒr das Kussfoto zu erfinden.
17:16Genau.
17:17Ja.
17:19Gut.
17:20Ja, dann tuteln wir herum und beobachten sie.
17:23Dann, wenn sie eifersĂŒchtig wird.
17:24Oder sauer.
17:25Ja, dann wissen wir Bescheid.
17:27Dann wissen wir Bescheid.
17:28Ich wĂŒsste einen Job fĂŒr dich.
17:32Assistenz der GeschĂ€ftsfĂŒhrung.
17:34Hat der FĂŒrstenhof einer?
17:35Nein.
17:36Aber dem Posten kann man problemlos neu schaffen.
17:38Und so hÀtten wir auch öfter miteinander zu tun.
17:41Das wÀr schön.
17:47Der attraktive Mann da drĂŒben ist aber nicht dein Ex-Freund, dieser Yannick.
17:52Nee, das ist sein Bruder.
17:55Mein Schein-Ehemann.
17:58So wie du ihn anschaust, ist das aber nicht nur zum Schein.
18:06Das mit Kilian ist es kompliziert.
18:09Ist es das nicht immer.
18:28Nein, da mĂŒssen Sie andere Kolleginnen fragen, ob sie assistieren oder nicht.
18:46Hab ich schon.
18:47Das GepÀck von Herrn und Frau Gilberl ist auf dem Zimmer.
18:52Danke, Sebastian.
18:54Ich hab mal eine Frage.
18:56Ich brauch fĂŒrs Betriebsfest fĂŒr meine Zauberung noch einen Assistenten.
19:00Ich wollte eigentlich eine Frau haben als Assistentin, aber ich...
19:03Nein, danke, nein, danke, nein.
19:05Danke.
19:07Ciao, Fritz.
19:09Ciao.
19:10Frau Jaffobi, ganz kurz.
19:12Sie macht die...
19:13Ja.
19:14Ja, die Andrea, die ist ja krank, ne?
19:16Ja.
19:18Ja, wenn Sie da die Schicht ĂŒbernehmen wĂŒrden, danke.
19:21Ich hab leider Feierabend jetzt.
19:23Ja, deshalb frag ich, weil ich weiß, dass Sie Zeit haben.
19:25Aber Herr Klee, ich hab gerade erst eine Doppelschicht gemacht.
19:27Ich bin wirklich fertig.
19:30Wissen Sie, was ich da immer mach?
19:31Zehn Minuten Pause, Espresso und weiter geht's.
19:34Entschuldigung.
19:35Es tut mir leid, aber kann das bitte irgendjemand anders ĂŒbernehmen?
19:37Das ist jetzt eine Notsituation, ja?
19:39Da mĂŒssen wir jetzt alle irgendwie mit umgehen.
19:41So eine Doppelschicht wird aber gegen den Arbeitsschutz verstoßen.
19:43Arbeits was?
19:44Gegen den Arbeitsschutz.
19:46Ne?
19:46Ja, wegen der einzuhaltenden Mindestpause und der einzuhaltenden Höchstarbeitszahl.
19:49Da muss sich in dem Land aber auch keiner mehr wundern, oder?
19:52Wenn keiner mehr die Ärmel hochkremt.
19:53Okay, was ist jetzt, wenn Sie wegen betrieblicher ÜbermĂŒdung, wenn ihr da irgendwas passiert?
19:57Übernimmst du die Verantwortung?
19:58Regen wir uns jetzt schon ĂŒber Sachen auf, die doch gar nicht passiert sind.
20:02Erik, ich muss das melden als Zeuge.
20:04Notfalls extern beim Gewerbeaufsitz.
20:05Sag doch mal!
20:06Die Zimmer, die mĂŒssen doch irgendwie sauber werden, oder nicht?
20:08Ja.
20:10FĂŒr GeschĂ€ftsfĂŒhrer gelten diese Arbeitsschutzmaßnahmen nicht.
20:13Hm?
20:16Danke.
20:22Bitte.
20:28Kilian hat mir sogar angeboten, das Geld fĂŒr sein Restaurant mir zuliebe zurĂŒckzuhalten.
20:33Ja, dann mag er dich doch auch.
20:34Ich hoffe es.
20:36Dass er alles schon fĂŒr mich getan hat.
20:39Wir sind wie zwei Teile, die perfekt zusammenpassen.
20:43Wo ist dann das Problem?
20:44Na, Fanny.
20:46Fanny?
20:48Das trutschige BlumenmÀdchen?
20:50Oh, Larissa.
20:52Das ist doch keine Konkurrenz fĂŒr eine Frau wie dich.
20:55Das dachte ich auch.
20:56Aber sie ist eine hartnÀckigere Konkurrentin, als ich dachte.
20:59Hm.
21:01Das heißt, du hast schon das eine oder andere versucht, um sie auszuschalten.
21:08Gut gemacht.
21:09Wobei, nein, ich habe mich ja geÀndert.
21:14Ich mĂŒsste dich eigentlich zurechtweisen, wenn du mit unlauteren Mitteln gekĂ€mpft hast, hm?
21:19Eigentlich.
21:21Mein altes Ich wĂŒrde dir folgenden Rat geben.
21:26Jeder Mensch hat irgendeinen Schmutz unterm Teppich liegen.
21:31Den musst du bei ihr finden, dann hast du sie in der Hand.
21:36Aber dafĂŒr kenne ich sie zu wenig.
21:39Ach, du bist doch kreativ.
21:40Lass dir was einfallen.
21:43Wobei, wie gesagt, dazu wĂŒrde dir nur die alte Sophia raten.
21:47Die neue Sophia, die besorgt dir jetzt mal einen anstÀndigen Job, hm?
21:52Hm, danke.
22:04Oh, da ist aber alter fleißig.
22:08Der Kuchen steht bereits auf dem Tisch, gmÀhlige Frau, und der Kaffee kommt jetzt.
22:13Ja, und du?
22:15Ich kann nicht, HĂŒllegat. Ich habe doch heute einen Zahnarzt damit.
22:18Ach Gott, das hÀtte ich ganz vergessen.
22:19Ja, ja. Du, es ist nichts Schlimmes. Es ist nicht nur Zahnreinigung, wenn man trotzdem rauszumachen muss.
22:27Mei, Alphons, könntest du mir was mitbringen?
22:29Was denn?
22:31Wachsmalstifte und Fingerfarbe.
22:33WofĂŒr?
22:34FĂŒrs Betriebsfest. Ich habe die Kinderbetreuung ĂŒbernommen.
22:37Ich dachte, du wolltest doch nichts machen.
22:39Ja, der Kollege, der das machen sollte, der ist krank geworden, und da bin ich halt eingesprungen.
22:44Ja, ich glaube, das wird ein schönes Fest. Wie ein richtiger Zirkusbesuch hat.
22:49Ja, nur die wilden Tiere fehlen.
22:52Eifert, Moment mal.
22:56Bringst du mir Kinderschminker mit?
22:58HĂ€?
22:59Ja, dann haben wir doch die wilden Tiere. Die sind zwar nur so groß, aber es sind Löwen und Tiger und sonst irgendwas.
23:07Ja, das ist eine schöne Idee. Bringe ich dir mit, Hildegard.
23:10Ja, danke dir.
23:11Servus.
23:12Ciao, mein Gott.
23:19Das gibt's ja nicht. Kommen Sie rein?
23:23Hildegard, was meinst du, der vor unserer TĂŒr gestanden ist?
23:27Nein, der Gary. Das ist ja unglaublich. Wo kommst du her?
23:35Ja, ich muss euch leider allein lassen. Ich hab einen Zahnarzt-Termin.
23:40Ach, schade.
23:43Ich mag gar nicht gehen, aber ich geh den Arzt-Termin.
23:47Ich komm von draußen.
23:48Ja, komm nochmal her.
23:52Weiter, Frau Sonnenmichler.
23:54Ja.
23:55Er wird.
24:00Die ist es jetzt wieder kĂŒhl.
24:05Ja, Klee.
24:09Oh, immer noch so schreckhaft.
24:13Nur ĂŒberrascht. Man sagte mir, sie blieben nur fĂŒr einen Tag und reisten dann schnell wieder ab.
24:19Falsch gedacht.
24:20Aha.
24:20Auf eine bessere Zusammenarbeit als vor meiner Abreise, hm?
24:36Sind Sie die Neue von Christoph Saalfeld?
24:38Hm?
24:38Die Assistentin?
24:41Nein, Herr Klee, ich bin Anteilseignerin.
24:44Und arbeite mich gerade ein wenig ein.
24:46Wie schön.
24:47Ja, das nÀchste Mal sollten Sie mir lieber die Hand reichen.
24:50Ach ja, apropos Assistenz.
24:56Ich möchte Larissa Marke zur Assistentin der GeschĂ€ftsfĂŒhrung machen.
25:00Bitte?
25:00Ich wusste, Sie wĂŒrden sich freuen.
25:03Nee, ich wollte keine Assistentin.
25:06Herr Klee, ich hab Sie nicht nach Ihrer Meinung gefragt.
25:10Ich wollte Sie nur informieren.
25:12Ach so.
25:13Die anderen Anteilseigner werden mir bestimmt zustimmen.
25:15Äh, Mensch, ich muss.
25:18Schön.
25:27Es wÀre schon schlimm genug, wenn Larissa auf Kilian steht.
25:32Aber wenn sie versucht hat, unsere Beziehung zu ruinieren mit solchen Mitteln, das wÀre krank.
25:39Dieses Flugticket in den Amazonas wĂ€re dann auch kein großzĂŒgiges Geschenk gewesen.
25:47Sondern ein mieser Trick, um mich wegzuhaben.
25:51Das hat Lala ja auch schon mal vermutet.
25:54Und ich, dumme Nuss, bedanke mich auch noch so ĂŒberschwĂ€nglich.
25:58Aber Kilian hat recht.
26:03Bewiesen ist nichts.
26:06So lange sollte man niemandem etwas unterstellen.
26:11Wir mĂŒssen Janik informieren, dass wir Larissa prĂŒfen wollen.
26:15Damit er sie nicht vorher anspricht.
26:16Eigentlich ist das alles unvorstellbar.
26:34Aber aus Liebe machen manche Menschen wohl die seltsamsten Dinge.
26:37Weißt du, was sie gemacht hat, die Wagner?
27:05Rotzfrech, wie sie ist.
27:07Streckt sie mir ganz freundschaftlich die Hand entgegen.
27:09War ihn doch noch mal.
27:11Nee, nee, nur wegen den schwarzen Haaren hier, Lale.
27:15Aber das zeigt doch, wie durchtrieben die ist, die Frau.
27:18Und zwar nach wie vor.
27:21Hm?
27:22Ja, nee, dann mach.
27:24Ich laufe, mein Schatz.
27:24Ja, lauf, Paul Bettina.
27:25Bis spÀter.
27:26TschĂŒss.
27:28Jetzt gehört, wer wieder da ist.
27:29Die Frau Wagner.
27:31Buh.
27:32Ja, und die ist hier, um zu bleiben.
27:36Was kann ich dir sagen?
27:36Die mischt schon wieder richtig mit.
27:38Die schleimt sich ĂŒberall ein.
27:39Aber die schleimt sich nur so lange ein, bis sie ihren Fuß in der TĂŒr hat.
27:42Und ab dann, Lale, ist sie wieder ramba zamba.
27:47War sie nicht vor ihrem Weggang schon ein bisschen netter?
27:49Das hat Maxi damals gesagt.
27:51Das hat Maxi damals gesagt.
27:52Wirklich, Lale.
27:54Menschen Àndern sich nicht.
27:56Ich lese gerade einen Sportblog.
27:57Es geht um DopingfÀlle und die Frage nach einer zweiten Chance.
28:00Ja, ob die Wagner jetzt gedopt ist, das kann ich ans Laie ĂŒberhaupt nicht sagen.
28:04Aber die ist hier, um zu bleiben, Lale.
28:07Wie sagt man so schön?
28:08Das einzig BestÀndige ist die UnbestÀndigkeit.
28:11Ja, das sagt aber auch die Richtige, ne?
28:13Was ist denn mit dir?
28:13Hier und Fritzens Zaubertrick?
28:15Keine Lust mehr gehabt?
28:17Das hat sich so ergeben.
28:19Ach, gut.
28:22Jetzt erzÀhl mal, ihr wart doch so ein tolles Team.
28:24Waren wir auch?
28:27Der Fritzchen, der lÀuft jetzt hier im Haus rum und fragt jede Kollegin, ob sie mit
28:29ihm zaubern will.
28:30Der ist schon fast verzweifelt.
28:33Er wird bestimmt schon einen Ersatz fĂŒr mich finden.
28:35Ja, klar, klar.
28:37Da reißt sich ja jeder drum, da zum humorlosen Pedanten seine Freizeit zu verbringen.
28:43Ich dachte, ihr versteht euch mittlerweile ganz gut.
28:45Sehr gut.
28:47Absolut.
28:48Aber ihr ist und bleibt ein kleinkarierter OrdnungssĂŒter.
28:50Jetzt mach mal halblang, Erik.
28:51Ihr wohnt zusammen, so schlimm kann er ja wohl nicht sein.
28:54Nein.
28:55Ich wohne ja auch mit meinem Saukropotter zusammen.
28:58Aber menschlich hat er ein bisschen mehr drauf.
29:00Hey, Fritz hat auch nette Seiten.
29:03Sag ich doch.
29:10Wie, Forgetti?
29:11Genau, Massimo Forgetti.
29:12Ah.
29:13Na, du legst ja ein Tempo vor.
29:15Gleich eine Anteilseignerversammlung.
29:17Keine große Sache.
29:18Ich, Àh...
29:18Herr Forgetti ist schon informiert.
29:21Ja, Sie vertreten Werner, hat er mir geschrieben.
29:23Ja, wir sind im engen Kontakt.
29:25Er ist telefonisch leider nicht dabei, weil er gerade von den Ärzten durchgecheckt wird.
29:29Dann hoffen wir mal, dass es ihm bald wieder besser geht.
29:31Ich möchte Lavisa Marnke eine Stelle anbieten.
29:37Als Assistentin der GeschĂ€ftsfĂŒhrung.
29:39Wieso?
29:40Sie hat zurzeit keinen Job.
29:42Und, Àh, sie kommt nicht an die Erbe dran.
29:44Es wĂ€re also auch eine gute Tat, damit sie ĂŒber die Runden kommt.
29:47Außerdem ist sie bestens qualifiziert.
29:50Werner ist da dagegen.
29:52Wir haben bereits drĂŒber gesprochen.
29:53Ja, das war schon klar.
29:55WĂ€re ich dafĂŒr, wĂ€re er dagegen.
29:57Und umgekehrt.
29:59So ist das.
30:00Ja, zur Kenntnis genommen und abgehakt.
30:02Aber...
30:02Außerdem ist seine 34%-Stimme sowieso irrelevant.
30:06Wir haben zusammen die Mehrheit.
30:08Ich schließe mich Werners Meinung an.
30:12Wir brauchen Frau Marnke nicht als Assistentin.
30:16Ach, das ist ja blöd, dass der Gary schon wieder weg ist.
30:24Ich hÀtte mich auch gerne ein bisschen mit ihm unterhalten.
30:26Ja, das glaube ich.
30:28Schade, dass die Jury nicht dabei ist.
30:29Ja, wie lange bleibt er denn ĂŒber?
30:32Ach, ich nehme an, ein paar Tage.
30:34Also, ihr habt bestimmt noch eine Gelegenheit, euch zu treffen.
30:37Ja, dann ist es ja gut.
30:38Also, pass auf.
30:39Ich habe dir einen Punkt mit Anleitungen zum Kinderschminken mitgebracht.
30:43Ach, schön, danke.
30:46Dein Zahnarzt war ĂŒbrigens alles in Ordnung.
30:49Es war tatsÀchlich nur die Zahnreinigung.
30:52Ach, ja.
30:55Oh.
30:56Also, das hÀtte ich mir nicht so kompliziert gedacht.
31:00Was?
31:01Kinder- und Tiergesichter zu schminken.
31:04Erst befeuchten, dann grundieren.
31:08Und dann die FarbĂŒbergĂ€nge vorsichtig.
31:12Du, das muss ich unbedingt erst mal vorher bei jemandem ausprobieren.
31:17Ich will mich ja nicht blamieren.
31:19Wo willst denn du hin?
31:20Jildegard, ich kenne dich.
31:22Du brauchst ein Versuchskaninchen.
31:25Aber das mache ich nicht.
31:26Jildegard, das sieht doch keiner.
31:30Du brauchst doch nur still zu sitzen.
31:32Eben.
31:33Und genau das kann ich nicht, Jildegard, wenn mir jemand im Gesicht rummalt.
31:37Ein funkelndes, ein funkelnder Frechdachs.
31:44Ein wuseliges Wiesel.
31:47Ich bin weder funkelnd noch wuselig.
31:50Nein, aber du bist lieb.
31:53Du bist ein lieber BrummenbÀr, das bist du.
31:56Jildegard, ich bin ein erwachsener Mann.
31:59Das hat auch ein bisschen was mit WĂŒrde und Respekt zu tun.
32:04Ja, das sehe ich ja einen.
32:07Aber Alfons, du tust doch nur fĂŒr mich.
32:11Da verlierst du doch nicht deine WĂŒrde.
32:15Na gut, du gibst dir ja eh keine Ruhe.
32:18Aber dann will ich wenigstens ein Tiger sein.
32:21Oder ein Löwe.
32:23Ja.
32:24Moment.
32:26Ich mache aus dir einen Löwen.
32:32Meinen Löwen.
32:35Aber Jildegard, keine Fotos.
32:38Das muss außer dir niemand sehen.
32:41Versprochen.
32:50Janik.
32:52Hey.
32:56Wie geht's dir?
32:59Gut, danke.
33:01Mir hÀngt die Trennung mehr nach, als ich dachte.
33:03Das wird noch ewig dauern, bis ich ĂŒber die Trennung hinwegkomme.
33:08Das ist das Beste fĂŒr uns alle.
33:09Bestimmt.
33:14Erst verliere ich dich.
33:16Jetzt auch noch die Firma.
33:18Wegen des Betrugsverdachts?
33:21Manke James hat mich vor die TĂŒr gesetzt.
33:24Ich kann nicht mal mehr auf mein Erbe zugreifen.
33:26Sophia hat mich sogar vorhin angerufen, weil sie wollte mir einen Job im Hotel besorgen.
33:30Aber das funktioniert jetzt leider auch nicht.
33:36Warum erzÀhlst du das ausgerechnet mir?
33:37Na, weil du immer noch mein Freund bist.
33:43Und ich nicht weiß, wie ich in den nĂ€chsten Wochen meine Miete zahlen soll.
33:47Du, Frau Wagner war doch angeblich immer sowas wie eine Mutter fĂŒr dich.
33:51Frag die doch, die hat sicher genug.
33:52Ich dachte eigentlich, vielleicht kannst du mir die Uhr zurĂŒckgeben, die ich dir geschenkt habe.
34:02Wenn ich die verkaufe, dann komme ich zumindest fĂŒr ein paar Monate ĂŒber die Runden.
34:14Yannick!
34:22Geh rein.
34:29Darf ich?
34:31Was willst du?
34:47Ein Kuss und alles ist wieder gut.
34:50Was ist denn ĂŒberhaupt das Problem?
34:53Denk mal scharf nach.
34:55Die Abstimmung?
34:57Du bist mir in den RĂŒcken gefallen.
34:58Ich habe nur meine Meinung gesagt.
35:00Du hast gegen mich gestimmt.
35:03Hör mir bitte zu.
35:07Ich empfinde immer noch sehr viel fĂŒr dich, Sophia.
35:10Und ich bin wirklich gespannt, wo das mit uns beiden hinfĂŒhrt.
35:12Ich möchte uns noch eine Chance geben.
35:15Wirklich?
35:17Absolut.
35:19Aber geschÀftlich werde ich immer meine eigenen Entscheidungen treffen.
35:23Außerdem will ich nicht, dass Werner mit seinem Spott recht behĂ€lt.
35:27Dass ich mich zu deiner Marionette machen lasse.
35:29Ach, Werner ist die wichtiger als ich.
35:31Offensichtlich hörst du nicht zu.
35:34Weißt du, ich habe immer geglaubt, durch die Anteilsmehrheit, die wir zusammen haben, können wir alles erreichen.
35:40Aber von dir höre ich immer nur ich, ich, ich.
35:43Und wenig wir.
35:48Wenn du ein Problem mit meinen Entscheidungen hast, solltest du deinen Plan, dich im FĂŒrstenhof niederzulassen, nochmal ĂŒberdenken.
35:54Ich bin ja, ich bin ja, ich bin ja.
36:24Yeah.
36:33Fertig.
36:34Gott sei Dank. Und, wie schaut's aus?
36:46Aha.
36:47Was ist denn?
36:49Na ja, Heligard, Löwen sind gefĂ€hrlich, respekteinflĂ¶ĂŸend.
36:54Ja, in diesem Fall eher lieb.
36:58Lieb, ja.
37:02Weil ich geb ja zu, bei meinen SchminkgĂŒnsten ist noch Luft nach oben.
37:08Aber, aber, ich bin zufrieden.
37:13Heligard, das kannst du auch sein. FĂŒrs erste Mal ist doch das super geworden.
37:18Das ist schön.
37:19HĂ€?
37:20Das ist schön.
37:21Wieso rÀumst du zusammen?
37:22Ja, warum nicht?
37:23Ja, was ist mit Obstminken?
37:25Ach, das machen wir doch nachher ganz schnell.
37:28Jetzt machen wir erstmal eine kleine Pause.
37:31Ja.
37:32Also, ich glaub den Kindern wird's gefallen.
37:34Ja, und darauf kommst du ja schließlich an.
37:36Eben.
37:37Du, ich hab ne Idee.
37:40Wie wÀr's denn, wenn ich den Senior und dich als Clowns schminke?
37:47Als Clowns?
37:48Ja.
37:49Ja, du, wer weiß, ob der Auftritt ĂŒberhaupt stattfindet, wenn der Senior gesundheitlich so schlecht beieinander ist.
37:55Dann musst du halt alleine machen.
37:56Ich und ein Solo-Auftritt.
37:58Ja, mei, das wÀr doch schade, wenn der ganze Aufwand umsonst wÀr.
38:02Nein, Hildegard, nein.
38:04Meinetwegen kann der ganze Auftritt gerne ausfallen.
38:06Ich bin alles andere als ĂŒberzeugt, dass wir da was Gescheites mit der Comedy-Nummer hinkriegen.
38:11Du, entschuldige, sei mir nicht böse.
38:13Ich sehe gerade diesen Napf da stehen.
38:15Ich muss die Chantal fĂŒttern.
38:17Die warten.
38:18Ich komm gleich.
38:20Ja.
38:41So, also, wie kam es dazu, dass Fanny und ich uns gekĂŒsst haben, obwohl ich doch ganz frisch und glĂŒcklich mit dir verheiratet bin?
39:08Also, bisher haben wir ja vor deinem Cousin behauptet, ich wÀre deine Ex gewesen und der Kuss wÀre ein einmaliger Ausrutscher gewesen.
39:18Irgendwie muss es dazu gekommen sein.
39:20Genau.
39:21Wir behaupten einfach, es war Alkohol im Spiel.
39:25Mitten am Tag?
39:28Das muss dann aber schon ganz schön viel gewesen sein.
39:31Oder du hast um einen Kuss gebettelt.
39:35Um ihn von Alpen.
39:37Ich weiß nicht.
39:38Naja, Larissa hat doch gegenĂŒber ihrem Cousin zuerst behauptet, das wĂ€re ein altes Foto aus einer Zeit, als wir noch zusammen waren.
39:52Am Ende mĂŒssen wir das auch noch beweisen.
39:55Vorbei.
39:56Das wÀre ja einfach.
39:57Ich hole mal Wasser.
39:58Es macht Spaß, ein Verliebtespaar zu spielen.
40:02Mir spielt noch gar nichts.
40:03Wir können endlich wir selbst sein.
40:05Ja, oder Kilian ist einfach der Typ Mann, der gerne auch andere Frauen kĂŒsst.
40:23Ach, du meinst, ich bin eher so der lockere Typ?
40:31Also behaupten könnten wir es.
40:34Naja, nein, aber so bin ich ja nicht.
40:38Also das ist wenig glaubhaft.
40:40Ja, oder eine dumme Wette.
40:47Ja, das klingt total nach Ausrede.
40:50Ach, das ist alles gar nicht so leicht.
40:53Okay, ihr hattet einen einmaligen Streit, das Ganze war ein MissverstÀndnis und Kilian ist verletzt spazieren gegangen und der Kuss war einfach nur Rache.
41:04Das ist ganz schlecht.
41:06Es darf auch keine Ausrede sein, die ich hÀtte Stefan sofort erzÀhlen können.
41:31Was?
41:32Moment, ganz langsam, was ist los?
41:36Der Frederik hat sich das Kreuzband gerissen.
41:40Ja, ja, ich komm gleich.
41:43Ich weiß, dass der Fritz heute den ganzen Tag schon da war.
41:47Völlig klar.
41:48Ja, und wer steht jetzt an der Rezeption?
41:51Niemand.
41:52Das geht ĂŒberhaupt nicht, haben wir heute Abend noch nicht.
41:56Ja, ich hab ja gesagt, ich bin schon unterwegs. Sie können mich eigentlich fast schon sehen.
42:21Danke.
42:22Immer wieder gerne.
42:23Na, das hat sich ja gelohnt.
42:28Ja, endlich haben wir eine glaubhafte Geschichte fĂŒr das Kussfoto.
42:32Ach, hoffentlich glaubhaft fĂŒr die PrĂŒfung.
42:35Bestimmt.
42:36Ciao.
42:37Ciao.
42:38Mist, das hat sich gar nicht gelohnt.
42:42Wirklich verraten hat sie sich nicht.
42:44Oh.
42:45Ich hab meinen SchlĂŒssel vergessen und Lale ĂŒbernachtet bei einer Freundin.
42:56Echt jetzt?
42:57Oder ein weiterer Versuch, sie zu provozieren?
42:59Echt jetzt?
43:00Aber wir könnten es versuchen.
43:02Okay.
43:03Du Larissa, Fanny hat ihren HaustĂŒrschlĂŒssel vergessen und ihre Mitbewohnerin ist heute Nacht nicht da.
43:12Na und?
43:13Na ja, Fanny wĂŒrde dann also heute hier schlafen, aber das ist ja auch ganz schön.
43:18Ja, aber sie schlÀft dann bitte auf dem Sofa.
43:21Wieso?
43:22Fanny schlĂ€ft natĂŒrlich bei mir im Bett.
43:24Na, wenn morgen die Frau vom Familiengericht vor der TĂŒr steht?
43:28Und?
43:29Ey, was sollen wir sagen, warum du bei Kilian im Zimmer bist?
43:32Wir können ja trotzdem sagen, dass Fanny auf der Couch geschlafen hat.
43:35Sie muss ja erstmal klingeln.
43:38Okay.
43:39Aber ihr rÀumt den Rest ab.
43:50Mist.
43:51Vielleicht tÀuschen wir uns auch.
43:54Komm.
43:56Lass uns nach oben gehen.
43:58Okay.
43:59AufrÀumen?
44:00Das machen wir morgen.
44:09Haben Sie Kummer?
44:15Wie es aussieht, hat Larissa sich in einen anderen Mann verliebt.
44:19Oh, das tut mir leid.
44:21Hm.
44:22Langsam kann ich nachvollziehen, wie meine Ex-Frau sich gefĂŒhlt haben muss.
44:27Als ich sie mit der Kollegin betrogen habe.
44:31Tja.
44:32Es schadet manchmal gar nicht, sich in einen anderen hinein zu versetzen.
44:36Dann wird man milder.
44:40FĂ€llt mir in Larissas Fall gerade sehr schwer.
44:45Sie hat mir lange was vorgemacht, aber trotzdem.
44:48Sie mögen sie immer noch.
44:49Ich weiß, das klingt absurd, aber...
44:50...wenn sie mich um eine zweite Chance bitten wĂŒrde, ich...
44:51...wird wahrscheinlich ernsthaft drĂŒber nachdenken.
44:52VerrĂŒckt, oder?
44:53So ist das nun mal mit dem GefĂŒhl.
44:54Da kannst du der Verstand nie recht machen.
44:55Ich weiß, das klingt absurd, aber...
44:56...wenn sie mich um eine zweite Chance bitten wĂŒrde, ich...
44:59...wird wahrscheinlich ernsthaft drĂŒber nachdenken.
45:00VerrĂŒckt, oder?
45:01So ist das nun mal mit dem GefĂŒhl.
45:02Da kannst du der Verstand nie recht machen.
45:03Danke, Stefan, dass Sie mich angerufen haben.
45:04Herr Sohn.
45:05Danke, Stefan, dass Sie mich angerufen haben.
45:06Herr Sohn.
45:07Herr Sohn.
45:08Ja.
45:09So ist das nun mal mit dem GefĂŒhl.
45:10Da kannst du der Verstand nie recht machen.
45:14Danke, Stefan, dass Sie mich angerufen haben.
45:32Herr Sohn.
45:33Ja.
45:34Herr Sohn.
45:35Schön, dass Sie wieder bei uns sind.
45:37Der Stefan wird sich gleich um Ihr GepĂ€ck kĂŒmmern.
45:40Bitte sehr.
45:41Einen angenehmen Aufenthalt wĂŒnsche ich Ihnen.
45:43Sie entschuldigen mich.
45:45Die RezeptionsambĂŒchler, was kann ich fĂŒr Sie tun?
45:48Ein Zusatzkissen?
45:51Ja, selbstverstÀndlich.
45:53Sekunde, bitte.
45:55Herr Doktor, bitte sehr.
45:57Gebe ich gleich unserem Housekeeping Bescheid?
46:00Ja.
46:01Dann einen schönen Abend und eine geruhsame Nacht.
46:04Auf Wiederhören.
46:05Gerne.
46:06Guten Abend.
46:07Gernige Frau.
46:11Ja, ich spring fĂŒr Herrn Schwab ein.
46:17Ich gehe mich gleich umziehen.
46:18Ich musste nur kurz vorher ans Telefon.
46:20Schon gut.
46:21Aber wie sehen Sie denn aus?
46:23Ja, wir werden alle nicht jĂŒnger.
46:25Danke.
46:26Ich meinte Ihr Gesicht.
46:28Warum sind Sie wie ein Löwe geschminkt?
46:32Das trÀgt man jetzt so.
46:35Ah.
46:36Gut.
46:41Danke.
46:42Ich muss KrÀuter schneiden.
47:01Wolltest du auch noch was trinken?
47:02Das Teewasser ist noch heiß.
47:16Fanny?
47:18Fanny?
47:19Fanny?
47:20Fanny?
47:21Fanny?
47:22Fanny?
47:23Fanny?
47:24Fanny?
47:25Fanny?
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47:46Fanny?
47:47Fanny?
47:48I don't know.
48:18I don't know.
48:48Ich lasse mir das mal durch den Kopf gehen.
48:53Okay.
48:59Wenn das einen unserer GÀste getroffen hÀtte.
49:04Wenn er nicht nur Erbsschleicher ist.
49:06Was, wenn er was viel Schlimmeres plant?
49:07In jedem Fall hat es nichts Gutes zu bedeuten,
49:10wenn er es wagt, mir zu drohen.
49:11Die ehrliche Haut, die ihr vorbildet zu sein, ist er eben nicht.
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