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  • vor 2 Tagen
Nach Tanker-Kaperung: USA wollen Venezuelas Ölverkäufe „diktieren“

Nach der Festnahme von Nicolás Maduro und der Kaperung zweier Tanker kündigen die USA an, venezolanische Ölverkäufe zu kontrollieren. Exporte sollen nur noch über genehmigte Kanäle laufen, die Erlöse werden auf US-kontrollierten Konten verwahrt.

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Transkript
00:00Nach der Festnahme von Nicolas Maduro kündigt das Weiße Hausamt, die Entscheidungen der Übergangsregierung vorzugeben und die Ölverkäufe des Landes zu kontrollieren.
00:13Auslöser sind auch zwei weitere Tankerbeschlagnahmungen im Nordatlantik und in der Karibik.
00:20US-Vizepräsident J.D. Vance sagt, so könne man maximalen Druck ausüben.
00:30Die venezolanische Interimspräsidentin Delsi Rodriguez hält dagegen.
00:53Sie betont, Venezuela werde seine Wirtschaftsbeziehungen weltweit breit aufstellen.
00:57Das Vorgehen der USA bezeichnet sie als gängige diplomatische Praxis.
01:01El 71% de las exportaciones venezolanas está concentrado en ocho países.
01:10Y de ese 71%, el 27% el destino es los Estados Unidos de Norteamérica.
01:17Las relaciones económicas de Venezuela están diversificadas en distintos mercados en el mundo.
01:23Como están diversificadas nuestras relaciones geopolíticas.
01:29Y así debe ser, es lo correcto, diversificar relaciones.
01:33Das US-Energieministerium kündigte unterdessen an,
01:39alle venezolanischen Öllieferungen weltweit zu überwachen.
01:42Der Verkauf von 30 bis 50 Millionen Barrel solle sofort beginnen.
01:46Der Löse würden auf den von den USA kontrollierten Konten bei internationalen Banken hinterlegt.
01:51$1,1.000
01:56Den Of the told 1.000
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