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  • vor 5 Minuten
Die Alm an der Grenze ist ein deutscher Heimatfilm aus dem Jahr 1951 (Regie: Walter Janssen, mit Beteiligung von Franz Antel). Er basiert auf der Novelle
Der Besondere von Ludwig Ganghofer und spielt in den bayerischen Bergen nahe der Grenze. Der Film ist ein klassisches Beispiel für den Heimatfilm der Nachkriegszeit mit Themen wie Liebe, Schmuggel, Wilderei und moralischen Konflikten.
Handlung (kurz, ohne Spoiler)
Der Bauer Martl Bründl liebt die Bürgermeistertochter Zäzil, die sich jedoch zu seinem charismatischen, aber zwielichtigen Knecht Sepp hingezogen fühlt. Als herauskommt, dass Sepp in Schmuggelgeschäfte über die Grenze verwickelt und ein entflohener Häftling ist, gerät das Dorf in Aufruhr. Es kommt zu dramatischen Ereignissen in den Bergen, einschließlich einer Lawine und Verfolgungsjagden.
Der Film mischt romantische Elemente mit Spannung und typischen Bergmotiven – ein Stück „gute Hausmannskost“ aus der Blütezeit des Heimatfilms.
Wichtige Darsteller
• Richard Häussler → Martl Bründl (oder Sepp in manchen Quellen)
• Inge Egger → Zäzil
• Willy Rösner → Florian Pfrointner (Bürgermeister)
• Ingeborg Cornelius → Wabi
• Paul Richter → weitere tragende Rolle
• Gustl Gstettenbaur → Ferdl
• Weitere: Paula Braend, Ilse Fitz, Sepp Nigg u. a.

Kategorie

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Kurzfilme
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