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Der Edelweißkönig ist ein deutscher Heimatfilm aus dem Jahr 1957, inszeniert von Gustav Ucicky. Es handelt sich um die dritte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ludwig Ganghofer (nach Versionen von 1919 und 1938). Der Film kombiniert dramatische Elemente wie Rache, Brüderlichkeit und Reue mit romantischen und volkstümlichen Motiven vor der imposanten Kulisse des Berchtesgadener Lands. Er dauert ca. 83 Minuten, ist in Agfacolor gedreht und wurde am 6. September 1957 uraufgeführt. Kritiker lobten ihn als „volkstümliche Unterhaltung mit achtbaren Darstellerleistungen“, ohne allzu kitschig zu sein.
Handlung (kurz, spoilerarm)
Der Film dreht sich um die Geschwister Jörg (ein Bauer), Ferdl (sein Bruder) und ihre verstorbene Schwester Hanni. Nach einem tragischen Vorfall in München, für den Ferdl einen Grafen verantwortlich macht, gerät Ferdl in Konflikt mit dem Gesetz. Er flieht zu seinem Bruder Jörg in die Berge, wo er versteckt wird. Es entspinnt sich eine dramatische Verfolgungsjagd durch die Alpen, begleitet von Themen wie Familientreue und einer Nebenhandlung um eine junge Bergbäuerin und ihre Liebe.
Wichtige Darsteller
• Attila Hörbiger als Jörg (der Finkenbauer)
• Rudolf Lenz als Ferdl
• Christiane Hörbiger als Veverl (Tochter von Attila Hörbiger im echten Leben)
• Olga von Togni als Mariann
• Weitere: Pepperl Auer, Willem Holsboer u. a.
Der Film ist typisch für die Heimatfilm-Welle der 1950er-Jahre und besticht durch seine Alpenkulisse und starke schauspielerische Leistungen, besonders der Familie Hörbiger.

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Kurzfilme
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