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  • vor 11 Stunden
Eskalation? EU-Steuer auf Waren der Schwerindustrie tritt in Kraft

Stahl- und Aluminiumimporteure, die ihre Waren in die EU einführen, müssen ab dem 1. Januar 2026 für die mit ihrer Produktion verbundenen CO₂-Emissionen zahlen. Kritiker sehen darin Protektionismus und warnen, das Gesetz werde dem Handel schaden.

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Transkript
00:01An diesem 1. Januar tritt die neue EU-Grenzsteuer für Importwaren der Schwerindustrie in Kraft.
00:07Importeure, die Zement-, Düngemittel-, Eisen-, Stahl-, Aluminium- und andere emissionsintensive Waren in die EU einführen,
00:14müssen nun für die CO2-Emissionen zahlen, die bei der Herstellung ihrer Waren verursacht werden.
00:20Die Steuer soll Wettbewerbsnachteile europäischer Hersteller ausgleichen.
00:30Bislang zalten nur die europäischen Hersteller im Rahmen des Emissionshandelssystems einen Kohlenstoffpreis.
00:57Hersteller außerhalb der EU nicht.
01:00Der sogenannte Carbon Border Adjustment Mechanism, kurz CBAM, soll verhindern,
01:05dass Industriearbeitsplätze ins nicht-europäische Ausland verlagert werden.
01:09Einige Länder wie China und Indien werfen der EU jedoch Protektionismus vor und warnen,
01:15das Gesetz werde den Handel beeinträchtigen.
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