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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:00Sous-titrage Société Radio-Canada
00:30Sous-titrage Société Radio-Canada
01:00Sous-titrage Société Radio-Canada
01:29Sous-titrage Société Radio-Canada
01:31Sous-titrage Société Radio-Canada
01:33Sous-titrage Société Radio
02:03Sous-titrage Société Radio-Canada
02:05Sous-titrage Société Radio-Canada
02:07Sous-titrage Société Radio
02:09Sous-titrage Société Radio-Canada
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02:13Sous-titrage Société Radio-Canada
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02:17Sous-titrage Société Radio-Canada
02:19Sous-titrage Société Radio-Canada
02:21Sous-titrage Société Radio-Canada
02:23Sous-titrage Société Radio-Canada
02:25Sous-titrage Société Radio-Canada
02:27Safi!
02:30Um Gottes Willen, Safi!
02:42Nein.
02:49Von Arnstedt?
02:52Sicher bin ich noch hier, sonst wäre ich jetzt nicht am Telefon.
02:57Wer?
03:00Der vom Kioskwagen, der bringt bei Ihnen Lampen an.
03:03Frau Puhl?
03:06Ach, und dann gleich eine Gehirnerschütterung.
03:09Okay. Ja, ich freue mich. Bin unterwegs.
03:13Okay, die Herzrückfenster ist deutlich erhöht. Das würde auch die Panikattacken und die vergrößerten Pupillen erklären.
03:29Haben Sie irgendwelche Medikamente genommen, Alkohol getrunken, Drogen konsumiert?
03:33Meine Frau trinkt überhaupt keinen Alkohol.
03:35Und dass sie vielleicht zufällig irgendwas Giftiges zu sich genommen hat, irgendeine Pflanze, etwas Chemisches?
03:40Nicht, dass ich wüsste.
03:41Okay, in dem Fall hätte sie andere Symptome bemerkt, wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen oder Atemnot.
03:45Frau Eisner!
03:46Schatz!
03:47Alles gut!
03:48Alles gut!
03:49Alles gut!
03:50Okay, und diese Panikattacken kommen häufiger?
03:51Nein, wir haben fern gesehen und plötzlich fingen sie an zu schreien.
03:53Sie hat behauptet, ihre Schwester sei im Fernseher und würde mit den Armen nach ihr greifen und versuchen, sie zu packen.
03:56Sie hat aus dem Fernseher gegriffen, um mich zu holen. Sie will mich töten!
04:00Schatz!
04:01Schatz!
04:02Niemand will dich holen!
04:03Schatz!
04:04Du bist krank, verstehst du?
04:05Krank und überreiz!
04:06Okay, wann ist diese Schwester ihrer Frau denn verstorben?
04:08Schon vor einem Jahr, aber die beiden hatten kein besonders gutes Verhältnis.
04:11Okay, wir werden sie über Nacht zur Beobachtung erstmal hier behalten, ja?
04:14Wir schließen sie an die Hörzüberwachung an.
04:17Schatz, mach dir keine Sorgen, ich bleib bei dir, ja?
04:34Genau, Schwester Lissi würde ihnen jetzt Blut abnehmen.
04:36Okay, okay.
04:38So Frau Aigner, ich brille dich weg!
04:42Aigner, ich bleibe weg weg weg weg weg weg weg weg weg!
04:45Sthhhhhh!
04:47Wie lange war er denn bewusstlos?
04:53Er war gar nicht bewusstlos.
04:54Das kann er ja wohl kaum beurteilen, wenn er bewusstlos gewesen ist.
04:57Ja.
04:57Kann sein, dass er eine Gehirnausschütterung hat?
04:59Ja, das kann sein.
05:02Ich hole ihm jetzt einen Rollstuhl und dann bleibt er über Nacht auf der Aufnahmestation.
05:06Nein, Frau Puhl.
05:07Keine Widerrede, ich habe diesen Unfall zu verantworten und ich werde kein Risiko eingehen,
05:11bis ich nicht sicher bin, dass Ihnen nichts passiert ist.
05:13Ansage Puhl.
05:15Verzeihung.
05:17Frau Doxer, ich habe...
05:25Ja, Wiedersehen.
05:39Ich konnte ihr Blut abnehmen und sie an die Überwachung anschließen,
05:42aber die Frau ist fix und fertig.
05:43Können wir nicht irgendwas zur Beruhigung geben?
05:45Nee, solange wir nicht wissen, was die Ursache für die Halluzination sind, lieber nicht.
05:51Okay, ähm...
05:52Ich rufe mit der Radiologie an, ob es vielleicht noch möglich ist, in Shadow City zu bringen.
05:58Ganz schön unheimlich, oder?
06:01Nein, das ist überhaupt nicht unheimlich.
06:03Das ist einfach nur ein Patientenfall wie der andere auch Schwester DC.
06:05Safi, was passiert?
06:13Wir hatten einen Unfall und wir bleiben über Nacht hier.
06:15Also, wenn irgendwas ist, dann klingeln Sie einfach.
06:25Oder benutzen Sie zumindest den Rollstuhl.
06:27Frau Puhl, das ist absolut unnötig.
06:29Nein, nein, nein, nein, nein, das ist nötig.
06:31Ich bleib vorsichtshalber auch in der Klinik.
06:32Also, gute Nacht.
06:34Gute Nacht.
06:34Ich wette dann auch mal, damit ihr beide zum Schlafen kommt.
06:41Du hast morgen einen anstrengenden Eingriff vor dir.
06:44Wenn er denn überhaupt stattfindet.
06:46Ja, mit Fieber werden Sie die Entnahme wohl kaum durchführen, oder?
06:49Ja, und?
06:50Dann dauert es vielleicht ein oder zwei Tage länger.
06:52Darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an.
06:53Nachdem ich die letzten drei Wochen hier schon an Thea verschwindet habe, oder?
06:56Was willst du damit sagen?
06:57Lass uns bitte nicht widerstreiten, ja.
06:59Ich bin einfach nur froh, dass du jetzt hier bist und alles einen Gang geht, ja?
07:04Also dann, gute Nacht.
07:08Und bis morgen.
07:18Ich habe mir noch gar nicht vorgestellt.
07:20Das hat für ihr dem Weg.
07:23Karsten Riesch.
07:29Wie bringt ihr mich hin?
07:31Bringen Sie es auf die Radiologiestation.
07:32Da wird ein CT von Ihrem Kopf gemacht.
07:34So etwas ähnliches wie eine Röntgenaufnahme.
07:36Kann ich damit rein?
07:37Also, das ist nicht ein CT.
07:40So weit, denke ich, ist niemand.
07:41Hier ist nur Ihr Mann, Sie und ich.
07:49Sie werden morgen operiert?
07:51Mir sollen nur Stammzellen entnommen werden,
07:53die mir nach meiner Chemotherapie wieder zugeführt werden.
07:55Aber wenn das mit meiner Erkältung so weitergeht,
08:00kann ich mir die Sache sowieso abschminken.
08:03Es tut mir leid.
08:05Welche Beschwerden haben Sie denn?
08:06Meinen Sie die Erkältung oder den Krebs?
08:10Husten, Schnupfen, leichtes Fieber.
08:14Ich habe das Gefühl, es wird eher schlimmer.
08:19Und was den Krebs angeht,
08:21meine Nichte nennt ihn Huma.
08:23Huma, der Tumor.
08:24Ist wahrscheinlich einfacher als multiples Myelom.
08:29Eine Erkrankung des Knochenmarks,
08:30bei der sich überall im Körper kleine Tumore bilden.
08:33Besonders in den Knochen.
08:35In meinem Fall prominent auf der Stirn.
08:37Knochen.
08:38Gitarra.
08:42Knochen.
08:42Knochen.
08:42Hallo?
09:11Hallo?
09:26Also musst du den Teig ganz dünn ausmachen und dann die Schafskrise mit dem klein gehackten Petersilie rein tun und dann als Tasche machen...
09:33So. Geschafft. Ohne dass mich jemand gesehen hat. War gar nicht so einfach.
09:43Oh. Ich dachte du bist allein. Thea. Das ist der zauberhafte Herr Edemir und das ist meine Heilerin von der ich Ihnen erzählt habe. Thea Gründler.
09:53Sehr freut die Dame.
10:00Das macht die Behandlung natürlich jetzt schwieriger.
10:04Wenn jetzt auch noch ein weiteres Energiefeld im Raum ist.
10:08Aber gut, wenn es nicht anders geht.
10:10Wie geht es uns denn nach der letzten Sitzung? Hm? Besser?
10:20Naja. Jetzt habe ich zu einem Überfluss auch noch eine Erkältung dazu gekriegt.
10:24Du, das wundert mich überhaupt nicht. Du machst diese Behandlung hier ja auch nicht aus Überzeugung, sondern weil Matthias dich dazu genötigt hat.
10:33Und darauf reagiert dein Körper jetzt, indem er eine Erkältung provoziert, um das gewaltsame medizinische Eindringen in deinen Körper zu verhindern.
10:43Na ja. Wie dem auch sei.
10:47Wir werden heute Nacht die Kraft des Vollmondes nutzen, um deine Zirbeldrüse zu aktivieren.
10:53Und um damit deine Energien zwischen dem Körper und der Seele wieder zu fließen, zu bringen.
11:03Oh.
11:13Entschuldigung, aber das können Sie hier nicht machen.
11:16Warum nicht?
11:18Weil es gefährlich ist und verboten ist und den Feueralarm auslöst.
11:22Ich glaube kaum, dass dieser kleine Glimmstängel hier...
11:26Thea?
11:28Alles okay?
11:30Ist grad irgendwie ein bisschen übel. Ich glaube, ich sollte das räuchern...
11:34Thea? Mein Gott!
11:43Und? Feuern?
11:46Mhm.
12:04Hallo? Schwester?
12:08Noch viel Papierkram zu erledigen gewesen?
12:10Was soll's denn wählen, wenn's heutig ist? Ein Interview für die Ärztezeitung.
12:16Hallo?
12:20Sind denn alle hier?
12:23Das gibt's doch nicht.
12:40Herr Doktor, bei mir im Zimmer ist eine Frau zusammengebrochen und keine der Schwestern reagiert.
12:56Ja, ich komme.
12:58Okay, ich komme.
12:59Was ist passiert?
13:00Sie ist plötzlich zusammengebrochen.
13:01Ich glaube, Sie bekommen schlecht Luft. Ihre Atmung ist tachypnösisch. Außerdem sind Ihre Lippen blau. Vermutlich eine Cyanose.
13:17Safi, woher wissen Sie...
13:28Stecken wir fest?
13:29Ja, wonach sieht's denn aus?
13:30Was?
13:33Oh, genau.
13:35Nein.
13:36Nein.
13:37Nein.
13:38Nein.
13:40Nein.
13:41Nein.
13:43Nein.
13:49Okay, okay.
13:51Was ist denn jetzt?
13:59Naja, aber... Notstrom funktioniert ja wieder.
14:02Gott sei Dank.
14:08Was machen wir denn jetzt?
14:12Ganz ruhig bleiben und warten.
14:14Okay, die Frau, ähm...
14:19Die Frau glüht.
14:20Ich brauche Schwester Lissi. Ich brauche ganz schnell Schwester Lissi für mich.
14:26Hallo, können Sie mich hören?
14:28Hallo.
14:30Ja, wie viel stecken fest?
14:32Kaspers hier, Facility Management.
14:34Wie viele Personen sind Sie?
14:36Zwei.
14:38Ich werde jetzt die Wartungsfirma informieren, um einen Notdienst rausschicken zu lassen.
14:43Aber es kann gut und gerne 30 Minuten dauern, bis der eintrifft.
14:4630 Minuten?
14:48Oh Gott, geht's nicht irgendwie schneller?
14:50Denke nicht.
14:52Aber ich hoffe, dass der Fehler dann schnell behoben sein wird.
14:55Bewahren Sie bitte Ruhe. Hilfe ist auf jeden Fall gleich unterwegs.
14:59Okay, danke.
15:06Hallo?
15:09Das gibt's doch gar nicht.
15:10Ja, aber der Notstrom funktioniert ja. Wieso denn da nicht die Aufzüge?
15:23Ja, können Sie das nicht beschleunigen? Ich bin hier ganz alleine. Wir haben ja gar kein Pflegepersonal hier.
15:28Ist denn niemand hier?
15:29Ich melde mich später.
15:32Safi, was machen Sie denn hier?
15:34Wir haben einen Notfall im Zimmer und keine der Schwestern reagiert.
15:37Haben Sie Schwester Lissi gesehen oder die empfangen Schwester?
15:40Schwester Lissi steckt mit Doktor von Arnstedt im Aufzug fest. Der Facility Manager hat mich gerade angerufen.
15:43Einen Notfall sagen Sie? Wo denn?
15:45Schwester, alles in Ordnung?
15:46Ja, ähm, in engen Räumen bekommt mich so ein bisschen Panik. Ich muss mich irgendwie abdenken. Können Sie mir helfen?
16:01Bitte. Bitte.
16:02Bitte.
16:04Äh...
16:06Okay, danke.
16:07Ich muss mich hier irgendwie ablenken.
16:11Können Sie mir helfen?
16:13Bitte.
16:28Okay, danke.
16:30Das hört sich nicht so gut an. Sie haben eine Lungenentzündung.
16:34Feinblasige Rasselgeräusche beidseitig.
16:37Atmung, Tachypnose, beginnende Cyanose.
16:40Wenn ich so schlecht wie Sie bin, sagen Sie bitte Bescheid.
16:42Ich war schon Krankenschwester. Waren Sie noch?
16:44Ja, das war das.
16:46Frau Gründler, haben Sie denn vorher nichts davon bemerkt?
16:49Schmerzen beim Atmen, Husten, Fieber?
16:52Doch, natürlich.
16:55Ja, und warum sind Sie denn nicht zum Arzt gegangen?
16:59Ich gehe grundsätzlich nicht zu Ärzten.
17:03Ich bin ja selber Heilerin.
17:06Heile mich und andere mit der Zwei-Punkt-Methode der Quantenheilung.
17:10Äh, mittels was?
17:13Quantenheilung.
17:15Ja.
17:17Das ist eine Heilungsmethode, die auf dem ganzheitlichen Ansatz beruht,
17:20dass jede Krankheit lediglich die Manifestation einer Störung in der Aura des Erkrankten ist.
17:26Behebt man die Störung, verschwindet auch die Krankheit.
17:30Warum hat man mir das ja nicht viel früher gesagt?
17:32Da hätte ich mir ja glatt sechs Jahre Studium sparen können.
17:34Allerdings.
17:35Bei mir liegt die Erfolgsquote bei 100 Prozent.
17:38Das ist ja toll.
17:39Deswegen sind Sie auch gerade mit einer Lungenentzündung und 40 Grad Fieber zusammengebrochen.
17:42Das lag vermutlich daran, dass ich meine energetischen Kräfte auf Henrisch konzentriert
17:46und von meinem eigenen Körper abgezogen habe.
17:48Sie sind hier, weil Sie einen Patienten mit multiplem Myelom mit diesem Unsinn heilen wollten?
17:53Die Selbstheilungskräfte unserer Seele sind eine Tatsache, kein Unsinn.
17:58Außerdem sind Sie stärker als jedes Medikament.
18:01Das können Sie als Schulmediziner natürlich nicht zugeben.
18:04Sonst müssen Sie ja auch zugeben, dass Sie eigentlich völlig überflüssig sind.
18:08Okay.
18:09Sie bekommen jetzt sofort intravenös Cortison
18:11und danach fangen wir eine antibiotische Therapie an.
18:13Außerdem mit Salmuthamolen an ihren dreimal täglich
18:15und redet der Sauerstoff über die Sauerstoffbrille
18:17und schließen Sie verrückter Bitte an Überwachung an.
18:20Vorausgesetzt natürlich, Sie entscheiden sich hier zu bleiben.
18:22Wenn Sie ja bei der Meinung sind, diese schulmedizinische Behandlung abblehnen zu müssen,
18:25weil Sie Ihre Lunger lieber mittels Handauflegen heilen wollen,
18:28dann müssen Sie uns bitte unterschreiben, dass Sie gegen ärztlichen Rat handeln
18:31und wissentlich Ihr Leben riskieren.
18:32Sehr gerne.
18:33Sehr gerne.
18:34Wo darf ich unterschreiben?
18:44Michael?
18:45Wenn du allein bist, und Liebe macht dich schuldig,
18:55kannst du immer nach unten gehen.
18:59Wenn du keine Angst hast,
19:01all die Geräusche und die Hürde sind zu helfen.
19:04Du kennst mich.
19:05Okay.
19:06Ähm...
19:11Whatever I said, whatever I did, I didn't mean it.
19:15I just want you, babe.
19:18Also, wie ich schon gesagt hab, ich hör vorwiegend klassische Musik.
19:22Naja, aber irgendein Lied muss es doch geben, was wir beide kennen.
19:32Stille Nacht, Heilige Nacht?
19:35Guck mal.
19:38Ja.
19:45Nichts.
19:48Ja, nichts.
19:56War das wirklich nötig, so mit ihr zu reden? Immerhin ist die Frau krank.
19:59Ja, ihr Glück.
20:00Wenn sie das nicht wäre, und ich hätte sie im Zimmer von meinem Richt getroffen,
20:03dann hätte ich sie hochkant rausgeworfen.
20:05Das hier ist ein Krankenhaus und kein Esoterikzentrum.
20:07Es gibt mehr als eine Untersuchung, die besagt,
20:09dass eine solche Begleitung Patienten, die daran glauben, durchaus helfen kann.
20:12Ja, das kann ja gut sein.
20:13Aber einem schwer krebskranken Patienten gegenüber zu behaupten,
20:16er wird schon wieder gesund, indem er nur seine Energien in ihm wieder fließen lässt,
20:18ist vollkommen verantwortungslos.
20:20Nichtsdestotrotz ist sie eine Patientin, und die werden zumindest,
20:22solange ich hier heute Dienst mache, nicht angeranzt.
20:24Jawohl, Schwester Mechtelt.
20:25Jawohl, Schwester Mechtelt.
20:27Das reicht jetzt nicht.
20:28Ich weiß gar nicht, ob das Gute zu versüßen ist.
20:29Das reicht jetzt nicht.
20:42Ich weiß gar nicht, ob das Gute zu versüßen ist.
20:46Schatz, das ist nur der Doktor.
20:59Schatz, das ist nur der Doktor.
21:01Schatz, das wird alles immer nur noch schlimmer anstatt besser.
21:04Was hat sie denn nur?
21:05Also, nichts Neurologisches, zumindest soweit ich das gerade auf dem CT erkennen konnte.
21:09Also, es gibt natürlich noch andere Krankheiten, die Halluzinationen hervorrufen können.
21:12Aber bei dem Fall hätten sie vorher schon andere Symptome bemerkt.
21:14Also, eine Vergiftung ist nach wie vor die wahrscheinlichste Erklärung.
21:17Äh, Frau Aigner, ist mit Ihrem Mund alles in Ordnung?
21:23Spürt Sie irgendwas Unangenehmes?
21:24Einen unangenehmen Geschmack?
21:26Ein Brennens?
21:27Ich habe einen Heißhunger auf diesem ganzen Süßkram hier.
21:30Ja.
21:31Ich hoffe, das ist okay, dass sie die gegessen hat.
21:32Für die Frage ist es jetzt vielleicht ein bisschen zu spät, oder?
21:34Nein, aber sie war halb verhungert, richtig gierig.
21:36Okay.
21:37Ich rufe eine Kollegin an, ob es vielleicht möglich ist, ein Beruhigungsmittel zu verabreichen.
21:42Schatz.
21:43Schatz.
21:44Schatz.
21:45Hier.
21:46Schatz.
21:47Alles wird gut.
21:48Wird alles gut.
21:49Schnelle Nacht, Heilige Nacht, alles schläft.
22:04Einsam wacht, nur das traute Hochheilige Pahr.
22:13Zwei Stunden, sagen Sie?
22:15Wenn wir Glück haben, geht's schneller. Wenn wir Pech haben, dauert's länger.
22:19Ich vermute mal, es sind Kabel verschmort.
22:21Ich weiß aber nicht, an welcher Stelle.
22:23Sie haben vielleicht Nerven.
22:29Ist das Weihnachtsmusik?
22:33Also, ich hör da nix.
22:34Herr Riesch?
22:47Herr Riesch, alles in Ordnung bei Ihnen?
22:49Soll ich nach der Krankenschwester klingeln?
22:51Danke.
22:53Ich denke, das krieg ich gerade noch selber hin.
22:57Das gibt's doch gar nicht.
23:02Hummer ist weg.
23:03Wer ist weg?
23:04Mein Tumor.
23:07Ist einfach verschwunden.
23:09Das ist ja völlig unmöglich. So was gibt es nicht.
23:13Entschuldigung, kann ich mal?
23:15Darf ich mal?
23:18Ja, ich kann hier nämlich auch noch eine deutliche Verdickung fühlen.
23:22Und wenn die vorher vielleicht etwas größer war, dann war sie einfach entzündet.
23:24Und ist jetzt aus irgendeinem Grund halt nicht mehr...
23:26Das ist die MRT-Aufnahme von heute Morgen.
23:29Carsten Riesch, ja.
23:3337 mal 24 Millimeter war dann...
23:36Das kann ja nicht sein. Das muss ein Messfehler sein.
23:38Nein.
23:39Ich habe den Tumor vor drei Stunden zum ersten Mal gesehen.
23:41Und da war er genauso groß, wie er hier abgebildet ist.
23:45Wahrscheinlich ist an der Quantenheilung mehr dran, als Sie glauben.
23:47Nein, ich weiß nicht, was mit Ihrem Tumor passiert ist.
23:49Aber eins weiß ich ganz sicher, diese Geisterlerin hat damit nichts zu tun, dass...
23:52Herr Riesch, Sie haben eine sehr ernste Krankheit.
24:00Und die Ihnen bevorstehende hochgesierte Chemotherapie ist nach aktuellem Wissensstand die Therapie der Wahl.
24:05Ich möchte jetzt einfach nur verhindern, dass Sie sich jetzt unrealistische Hoffnungen machen
24:08und nachher umso enttäuschter sind, wenn diese nicht erfüllt werden.
24:11Das können Sie doch verstehen, oder?
24:12Hoffen kann man immer.
24:15Richtig.
24:16Ich würde auch alles probieren, um wieder gesund zu werden.
24:19Ich auch.
24:21Bruder Jakob, Bruder Jakob, schläfst du noch?
24:27Schläfst du noch?
24:29Hörst du nicht die Glocken?
24:31Hörst du nicht die Glocken?
24:33Schläfst du noch?
24:35Hörst du nicht die Glocken?
24:38Ah!
24:39Nicht hysterisch werden jetzt, ja?
24:42Schön in den Bauch einatmen.
24:45Ganz tief.
24:46Atmen Sie.
24:48Ich kann nicht immer wieder die zwei gleichen Lieder singen.
24:51Ich brauche irgendwas anderes.
24:53Ich hoffe, dass ich mich konzentrieren kann.
25:00Tanzen?
25:01Wollen wir tanzen?
25:02Bitte?
25:02Tanzen.
25:03Tanzen?
25:04Haben Sie was dabei?
25:05Musik oder so?
25:06Ähm.
25:08Hier.
25:09Ähm.
25:15Bug.
25:15Bug.
25:16Bug.
25:16Okay?
25:16Bug.
25:16Okay.
25:16Bug.
25:17Okay.
25:17Okay.
25:20Okay.
25:27Sie anfangen mich wirklich an, an Geister zu glauben.
25:29Ich meine, so ein Tumor verschwindet doch nicht von der einen Minute auf die andere.
25:32Haben Sie sowas schon mal erlebt?
25:34Nein, aber ich bin fest davon überzeugt,
25:37dass es zwischen Himmel und Erde Dinge gibt,
25:38die wir uns mit unserem gesunden Menschenverstand nicht erklären können.
25:42Absolut.
25:44Wie meine das jetzt?
25:45Haben Sie schon mal Geister gesehen, oder was?
25:47Gesehen nicht, aber gespürt.
25:55Auch wenn Sie es mir nicht glauben,
25:57aber ich war während meiner Jugend mal eine Zeit lang als Kroftier unterwegs.
26:01Wie bitte?
26:02Ja.
26:03Und da gehört natürlich Geisterbeschwörung auch dazu.
26:08Dabei habe ich Dinge gesehen,
26:09die ich mir bis heute nicht erklären kann.
26:10Aber was immer es war, es war nicht von dieser Welt.
26:23Aber was immer es war, es war nicht von dieser Welt.
26:37Und es lässt sich mit keiner wissenschaftlichen Theorie erklären.
26:39Haben Sie auch Gräber geschändet und so?
26:44Ich war jung, nicht kriminell.
26:52Krofti? Ernsthaft?
26:56Frau Puhl mit solchen Armen und solchen schwarzgewandten Augen.
26:59Das ist ein krankes Haus hier.
27:03Das ist ein krankes Haus hier.
27:05Das ist ein krankes Haus hier.
27:07Das ist ein krankes Haus.
27:08Das ist ein krankes Haus.
27:12Lass mich aus!
27:14Sie sind weg!
27:16Sie kommen hin!
27:17Irgendjemand will schenken.
27:18Frau Aigner, niemand kann Ihnen etwas tun.
27:21Bitte beruhigen Sie sich.
27:23Frau Aigner, beruhigen Sie sich.
27:26Ja, ich kann hier auch nichts sehen.
27:27Was immer Sie da draußen gesehen haben,
27:29das kann gar nicht hier rein, verstehen Sie?
27:31Wir haben hier nämlich Sicherheitstüren.
27:34Warum glauben Sie denn überhaupt,
27:35dass Ihre Schwester Sie holen will?
27:37Sie ist doch Ihre Schwester.
27:38Weil ich eine ganz, ganz böse, böse Schwester war.
27:43Meine Frau hat sich kurz vor dem Tod Ihrer Schwester
27:45mit allen Geschwistern zerstritten.
27:46Ich habe aber nie bemerkt, dass es Sie so sehr belastet.
27:49Unverarbeitete Konflikte können auch bei selig stabilen Menschen
27:51Psychosen oder Halluzinationen auslösen.
27:53Und was bedeutet das?
27:55Muss sie jetzt in die Psychiatrie eingeliefert werden?
27:58Also für heute Nacht bleibt sie erst mal hier.
28:00Aber ich werde dir jetzt sofort ein Berührungsmittel spritzen.
28:03Und spätestens morgen früh sollten wir uns darüber noch mal unterhalten.
28:06Frau Pohl, ich bin weg, hol das Berührungsmittel.
28:09Schließen Sie Frau Aigner bitte wieder an die Überwachung an.
28:11Ja?
28:12Ich bin weg, wo ein Engst 남자?
28:14Hallo?
28:43Alles in Ordnung?
28:46Sorry, ich komme von der Party.
28:48Ich suche meine Mutter.
28:50Karin Aigner?
28:52Karin Aigner?
28:54205.
28:57Auf jeden Fall abschminken.
29:00Auf jeden Fall abschminken, wenn sie da reingeht.
29:03Ja, stimmt.
29:13Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat, aber ich musste die Spritze zweimal aufziehen.
29:22Ich habe Ihre Tochter getroffen, die ist gerade im Bad und kommt dann zu Ihnen.
29:26Dr. Lewandowski, bevor Sie Frau Aigner das Beruhigungsmittel spritzen,
29:29ich hätte da noch eine andere Vermutung, was Ihren Zustand ausgelöst haben könnte.
29:34Ja, und die wäre?
29:36Ich denke, dass Frau Aigner nicht unter einer Psychose, sondern unter den Auswirkungen eines Cannabisrausches leidet.
29:41Was fällt Ihnen ein? Meine Frau hat in ihrem ganzen Leben noch keine Drogen genommen.
29:45Das frage ich mich auch. Wie kommen Sie denn jetzt darauf?
29:47Ich habe damals während meiner Dienstzeit genug bekiffte Zivis wieder nach Hause geschickt.
29:51Die Symptome sind ziemlich eindeutig. Gerötete Augen, erweiterte Pupillen, trockener Mund, Fressflash.
29:56Frau Aigner, haben Sie in irgendeiner Form Cannabis konsumiert?
29:59Ich habe es Ihnen doch gerade gesagt.
30:01Der Nazi ist unbewusst genommen. Ich kenne mich da aus. Das würde auch die Panikattacken erklären.
30:06Ich habe das alles schon erlebt. Moment mal, Sie sind die Tochter, nehme ich an?
30:09Nina!
30:13Haben Sie vielleicht zu dem Thema irgendwas zu sagen?
30:16Papa, hat Mama vielleicht von den Keksen gegessen, die auf meinem Schreibtisch schlagen?
30:20Du hast Haschkekse gebacken?
30:22Nein, die hat Tim bei mir vergessen, ich schwöre.
30:25Das ist doch Tanja.
30:28Nein, Schatz, das ist Nina. Du musst jetzt schlafen, hörst du?
30:33Und wenn du morgen früh aufwachst, dann ist alles in Ordnung und Tanja ist verschwunden, okay?
30:37Ja. Tanja fehlt mir.
30:40Ja.
30:41Und meine Brüder fehlen mir auch.
30:44Was hältst du davon, wenn wir deine Brüder morgen einfach anrufen?
30:47Gleich, nachdem es dir wieder besser geht.
30:49Ja.
30:50Das ist doch Tanja.
30:51Nein, Schatz, das ist Nina.
30:52Nina.
30:53Nina.
30:54Komm her.
30:55Hallo.
30:56Was mit den Keksen besprechen denn noch?
30:57Nina.
30:58Nina.
30:59Nina.
31:01Nina.
31:02Nina.
31:03Nina.
31:04Was mit den Keksen besprechen denn noch?
31:07Nina.
31:08Nina.
31:09Nina.
31:10Nina.
31:11Nina.
31:12Nina.
31:13Nina.
31:14Nina.
31:15Nina.
31:16Nina.
31:17Nina.
31:18Nina.
31:19Nina.
31:20Nina.
31:21Nina.
31:23Nina.
31:24Nina.
31:25Nina.
31:26Sie müssen weitermachen.
31:27Ich kann nicht mehr.
31:28Okay, dann erzähle ich Ihnen jetzt einen Witz.
31:31Zu welchem Arzt geht Pinocchio?
31:35Sie hätten Angst, dass ich hier zusammenbrechen und durchdringen würde, oder?
31:42Ein bisschen?
31:44Aber warum?
31:46Sie sind Ärztin.
31:48Des Körpers, nicht der Seele.
31:52Naja, aber man muss ja nicht Psychologin sein, um jemanden zu trösten oder beizustehen.
31:58Warum haben Sie so Angst vor menschlicher Nähe?
32:00Ähm...
32:07Ähm...
32:16Also, wer sagt's denn?
32:21Ja, was hätten Sie eigentlich gemacht, wenn hier ein Notfall drin gewesen wäre?
32:26Was machen Sie da?
32:27Na, ich fahr jetzt nach Hause.
32:29Der Fahrstück funktioniert wieder, oder?
32:30Ähm...
32:31Ja, aber ohne mich.
32:35Danke.
32:35Oh, nee.
32:52Feierabend.
32:53Sie hätten aber eine willige Jugend, Frau Puhl, oder?
32:57Die hätten Sie mir gar nicht zugetraut, was?
32:59Ehrlich gesagt, nein. Vor allen Dingen habe ich Ihnen nichts Illegales zugetraut.
33:02Dieser Illegal, in Holland war Kiffen nie illegal.
33:05Ich weiß nicht, was mich mehr gruselt, diese Nacht, oder Sie?
33:07Ich gebe Ihnen gleich was zu gruseln. Warum haben Sie mich in den letzten zwei Stunden siebenmal angerufen?
33:15Frau von Arnstedt, also die eine Sache hat sich gerade erledigt, aber die andere müssen Sie sich angucken.
33:20Jetzt noch?
33:21Ja, der Tumor ist weg.
33:24Ach so.
33:25Nee, wirklich?
33:26Ja.
33:33Genau hier war... hier war der Tumor.
33:35Darf ich mal?
33:38Ja.
33:39Mund auf.
33:46Kobliksche Flecken.
33:47Was, Masern?
33:48Ja, in seltenen Fällen greifen Masern wie in Krebszellen an.
33:52Die Krebszellen werden umprogrammiert und zerstören sich letztendlich selbst.
33:56Und wissen Sie, wo er sich angesteckt hat?
33:57Ja.
33:58Bei der Geistheilerin.
33:59Äh...
33:59Hauptsache, er ist verschwunden.
34:01So einfach ist es nicht.
34:03Das heißt nicht, dass Sie jetzt komplett geheilt sind.
34:05Also, diese Behandlungsmethode wird noch erforscht.
34:08Die Therapie der Wahl in Ihrem Fall ist und bleibt die hochdosierte Chemotherapie.
34:13Genau.
34:13Und die können wir jetzt allerdings erst dann durchführen, wenn der Infekt vollkommen ausgeheilt
34:16und Ihr Immunsystem wieder dazu in der Lage ist.
34:19Was in Ihrem Fall durchaus einige Wochen dauern kann.
34:23So, ich bringe Ihnen jetzt etwas gegen das Fieber, dann können Sie ein bisschen schlafen, ja?
34:26Ja.
34:27Wir gehen zu Geistheilerin.
34:29Okay.
34:31Also dann.
34:35Ich werde diese Frau verklagen.
34:40Mach mich nicht lächerlich.
34:42Ihretwegen verschiebt sich die Operation um mehrere Wochen.
34:44Nach all der Zeit, die du sowieso schon verplempert hast.
34:47Ich habe keine Zeit verplempert.
34:49Ich habe getan, was ich für richtig gehalten habe.
34:51Ja.
34:52Was hast du jetzt davon?
34:53Nichts.
34:54Weniger als nichts.
34:57Nichts?
34:59Mein Tumor ist weg.
35:01Carsten, hast du die Ärzte nicht gehört?
35:03Die Chancen, dass er nicht zurückkommt, sind verschwindend gering.
35:05Die Chancen, diese Krankheit zu besiegen, sind auch mit einer Chemo äußerst gering.
35:09Es gibt keine Garantie, Matthias.
35:14Aber jetzt habe ich wenigstens eine zweite Alternative.
35:18Wenn Theodor sicherlich nicht so geplant hat.
35:24Ich gehe zur Toilette.
35:25Vielleicht ist es besser, wir diskutieren das morgen weiter.
35:35Ich fasse es nicht, dass er sie immer noch verteidigt.
35:39Ich hatte eher den Eindruck, dass er sein Recht auf Selbstbestimmung verteidigt.
35:43Selbstbestimmung?
35:44Er ist sterbenskrank und diese Frau hat ihm womöglich geschadet.
35:47Vielleicht.
35:50Vielleicht ist ihr Lebensgefährte aber auch der eine unter einer Million,
35:53bei dem die Infektion für eine Spontanheilung sorgt.
35:55Tut mir leid, ich glaube nicht am Wunder.
35:59Manchmal ist es wichtig, sie kann etwas festzuhalten,
36:01auch wenn es unmöglich erscheint.
36:03Die Alternative wäre nicht daran zu glauben, dass Carsten es schafft.
36:07Wollen Sie das?
36:17Das sind nicht besonders viele und groß sind sie auch nicht, aber...
36:20Das sieht ein Blinder, dass das Masern sind, Lewandowski.
36:23Ja, das sehe ich jetzt ja auch.
36:24Ich hatte mich nur vorhin wegen der offensichtlichen Atemprobleme
36:27und der Lungenenzynome auf den Thorax und die Lunge der Patientin konzentriert.
36:30Was mit Ihnen?
36:32Sind Ihnen diese roten Flecken nicht aufgefallen?
36:33Waren Sie nicht beim Arzt?
36:34Wo denken Sie hin?
36:35Vor Gründler heiz ich natürlich selbst.
36:37Sie haben durch Ihre Verantwortungslosigkeit einen schwer kranken Mann angesteckt.
36:41Wäre sein Immunsystem nur ein bisschen fragiler gewesen,
36:43hätte er jetzt tot sein können.
36:44Geht's Carsten gut?
36:46Na ja, gut ist übertrieben.
36:48Die Masern haben seinen Zustand nicht verschlechtert.
36:51Ganz im Gegenteil.
36:53Sehen Sie?
36:54Nee, nicht sehen Sie.
36:57Das hat überhaupt nichts mit irgendwelchen Auren, Energien oder dem Vollmond zu tun.
37:01Psst.
37:01Wenn Sie das nächste Mal rote Flecken auf Ihrem Körper haben,
37:05dann gehen Sie bitte zum Arzt.
37:06Ganz genau.
37:08Oder behandeln keine kranken Menschen.
37:09Ganz einfach, ja?
37:11Ist schade.
37:12Ist wirklich schade, dass die Schulmedizin unsere Überlegenheit nicht anerkennen kann,
37:16auch wenn die Beweise direkt vor der Nase liegen.
37:20Na ja.
37:21Wollen Sie mich jetzt bitte allein lassen?
37:22Ich möchte nämlich gerne wieder gesund werden.
37:24Ich habe mich schon lange genug von Ihnen beeinflussen lassen.
37:27Und ich bräuchte bitte meinen Heilkoffer.
37:31Und dimmen Sie bitte das Licht, wenn Sie rausgehen, ja?
37:35Danke.
37:55Es tut mir leid.
37:56Ich habe kein Recht, dir zu sagen, was du zu tun oder zu lassen hast.
37:59Ich glaube zwar immer noch nicht an Geistheilung,
38:03aber ich glaube, dass wir das zusammen schaffen.
38:08Das ist ja schon mal eine ganze Menge.
38:09Schönen Feierabend und danke fürs Einspringen.
38:31Na, da können Sie doch nichts dafür, wenn Sie im Aufzug stecken bleiben.
38:34Noch dazu mit Dr. von Arnstedt.
38:35Also darum beneide ich Sie nicht.
38:36So schlimm war es gar nicht.
38:38Es war sogar ja auch interessant.
38:41Na, wenn Sie das sagen.
38:42Ich schlafe im Büro.
38:43Wenn irgendwas mit Safi ist, dann sagen Sie mir bitte Bescheid.
38:46Mach ich.
38:53Dankeschön.
38:55Eigentlich kann ich fast hierbleiben.
38:57Ich habe nur noch zwei Stunden.
38:57Ähm, nur damit Sie Bescheid wissen.
39:03Also, unser kleines Aufzugabenteuer bleibt natürlich unter uns.
39:07Ach nein.
39:08Das heißt, ich darf dieses lustige Tanzvideo, was ich mit dem Handy gemacht habe,
39:11niemandem zeigen?
39:13Kleiner Scherz.
39:15Danke.
39:17Ja, danke.
39:18Gute Nacht.
39:19Boah.
39:27Was für eine Nacht.
39:29Wie gesagt, Freitag der 13. und Vollmond.
39:37Das ist ja Quatsch.
39:38Das eine hat ja mit dem anderen nichts zu tun.
39:39Das ist ja mit dem Namen.
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