- vor 5 Wochen
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Kategorie
🎥
KurzfilmeTranskript
00:00:00Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:30von Helden reich an Ehren, von Kühnheit unverzagt,
00:00:35von frohen Festeszeiten, von Weinen und von Klagen,
00:00:40von kühner Reckenstreiten könnt ihr nun Wunder hören sagen.
00:01:00Musik
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00:01:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:58Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:57Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:27Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:57Es wuchs in Burgunden ein Mädchen, jung und rein,
00:04:07das in allen Landen kein Schöneres mochte sein.
00:04:12Die Schwester der drei Brüder, Grimhild, ward sie genannt.
00:04:21Ich gehe zum Dom.
00:04:22Ich komme nach, Mutter, gleich.
00:04:27Da war auch Hagen von Tronje, Ohrheim des Königs am Rhein.
00:04:40Und dankwart sein tapferer Bruder, auch Ortwin von Metz, tritt ein.
00:04:49Die Hunde treibt es zur Jagd und ihr sitzt am Kamin.
00:04:52Ich jage nicht.
00:04:55Am Auferstehungstag des Herrn.
00:04:56Fürchtet der König von Burgund das Opferlamm?
00:05:02Wotan verbietet nicht die Jagd.
00:05:04Der Gott der Heiden.
00:05:06Ich will Rom nicht verärgern.
00:05:08König Etzel steht an der Donau und hofft, seine Pferde im Rhein zu tränken.
00:05:14Dies Schwert wird seinen Traum zerhauen.
00:05:16Und dieses.
00:05:17Und dieses.
00:05:18Auch meines ist dabei.
00:05:19Dass ihr mir treu seid, weiß ich.
00:05:23Doch der Papst hat ein Heer, dessen Hilfe wir vielleicht brauchen.
00:05:27Darum jagen wir nicht am Ostertag, Ohrheim.
00:05:31Aber kommt, setzt euch.
00:05:33Siegfried von Xanten ist auf dem Weg zu uns.
00:05:37Zu uns?
00:05:37Siegfried von Xanten?
00:05:38Der Drachentöte?
00:05:39Der Volker soll uns von ihm singen.
00:05:41Ja, erzähle uns von Siegfried.
00:05:43Und von Brunhild, der Königin von Island.
00:05:46Das wollt ihr doch hören, wenn es erlaubt ist am Ostertag.
00:05:50Hagen von Tronje, euer Brautbett ist das Schlachtfeld.
00:05:54Doch damit ist einem König nicht gedient, der die Mutter für den Erben seines Reiches sucht.
00:05:59Greif in die Seiten und erzähle uns von Siegfried.
00:06:01Ja, erzähle uns von ihm.
00:06:02Und von Brunhild.
00:06:03Es wuchs in Niederlanden eines reichen Königs Sohn.
00:06:15Siegfried ward er geheißen.
00:06:17Ihn trieb der Mut bald fort.
00:06:19Er wollte sich gewinnen der nibelungenreichen Hort.
00:06:23Nach Norden hin ritt Siegfried ins dunkle Nebelland.
00:06:28Frau Ute wartet am Dom.
00:06:30Bei Mime, dem Schmied, erballt seinen Meister.
00:06:33Der lehrte ihn zu härten, das Erz in Feuersmacht.
00:06:38Ein Schwert wollte er sich schmieden, wie keiner vor ihm es vollbracht.
00:06:43Erz in Feuersmacht.
00:06:44Erz in Feuersmacht.
00:06:45Erz in Feuersmacht.
00:06:46Erz in Feuersmacht.
00:06:48Erz in Feuersmacht.
00:06:51Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:21Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:51Untertitelung des ZDF, 2020
00:08:21Untertitelung des ZDF, 2020
00:08:51Die Erde bebt
00:08:54Fafnir, der Drache, ist erwacht
00:08:59Kein Drache ist so mächtig, dass er die Erde beben lassen kann
00:09:02Sein Gifthauch wird dich erwürgen
00:09:05Keiner kann Fafnir bezwingen
00:09:08Keiner
00:09:10Mit Notung will ich ihn töten und den Hort der Nibelungen gewinnen
00:09:25Albrecht, König der Alpen
00:09:33Es kommt einer den Hüter deines Hortes zu töten
00:09:35Untertitelung des ZDF, 2020
00:09:42Untertitelung des ZDF, 2020
00:09:49Untertitelung des ZDF, 2020
00:10:19Den Hortlitz, du Schnee, du Dieb
00:10:24Aber er erwürg ich dich
00:10:26Nacht und Nebel
00:10:38Niemand gleich
00:10:40Fafnir, es kommt einer, der dich töten will
00:10:52Fafnir, Fafnir, Fafnir
00:10:56Der
00:10:59Oder
00:11:00Oder
00:11:02Schief
00:11:04Untertitelung des ZDF, 2020
00:11:08Luftge arrival
00:11:10Untertitelung des ZDF, 2020
00:11:13Diese mortalität
00:11:15Nachobi
00:11:16Das John
00:11:16başk DNA
00:11:17Die
00:11:18F extensive
00:11:19die
00:11:21Das war's für heute.
00:11:51Was ist das?
00:12:21Oh, oh, oh!
00:12:51Ja, ja, ja, ja!
00:13:21Untertitelung. BR 2018
00:13:51Und als Siegfried gekostet von des Drachenblut, verstand er die Sprache der Vögel.
00:14:04Die sangen ihm gut.
00:14:07Hart wie Horn wird deine Haut, das nie ein Schwert, nicht Gär, noch Lanze deinen Leib versehrt,
00:14:14steigst du zum Bade in des Drachenblut hinab.
00:14:19So war der Rat, den Vogelsang an Siegfried gab.
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00:16:32Und dort ruht der Nebelungenhort.
00:16:35Er ist mein Erbe. Pfaffnir fiel durch mein Schwert.
00:16:38Einen schwerfälligen alten Drachen besiegen.
00:16:43Vor dir steht Alberich, König der Alben.
00:16:48Mit Palmung, dem Schwert der Nebelungen.
00:16:53Komm her und schlag zu.
00:16:54Nacht und Nebel, niemand gleich.
00:17:02Nacht und Nebel.
00:17:32Zeig dich! Zeig dich!
00:17:35Hier, hier bin ich!
00:17:38Nein, hier! Hier, such mich! Treff mich!
00:17:41Wenn du kannst, zieh doch her! Hier bin ich!
00:17:48Nein, hier! Hier, herein!
00:17:56Schnell! Schwer das Tor!
00:17:58Zeig dich!
00:17:59In deiner!
00:18:05Ich muss erst auf dich!
00:18:09In der INTERNEE
00:18:21Jump!
00:18:22Ich muss erst auf dich!
00:18:24Ich muss erst auf dich!
00:18:24Was ist das?
00:18:54Jetzt hab ich dich.
00:19:01Jetzt ist es aus mit dir.
00:19:03Schont mein Leben, Herr.
00:19:04Zertreten will ich dich.
00:19:05Der Hort.
00:19:06Der Hort der Nebelungen, Herr.
00:19:08Ich führe euch dorthin.
00:19:10Ihr könnt ihn nicht finden ohne mich.
00:19:12Dann gelobe mir, treuer Alberich.
00:19:14Ich schwöre.
00:19:15Ich schwöre.
00:19:16Ich schwöre.
00:19:19Geh voraus.
00:19:24Geh voraus.
00:19:54Der Nibelungen Hort, Siegfried von Xanten,
00:20:22nehmt ihn für mein Leben.
00:20:24Ich habe beides.
00:20:25Dann werft nicht weg, was euch gehört.
00:20:26Ich bin euer Knecht.
00:20:28Der König der Alben wird immer euer Diener sein.
00:20:32Diesen Ring.
00:20:34Wer hat ihn getragen?
00:20:35Es ist der Ring der Nibelungen.
00:20:37Bruton gab ihn einst Brunhild.
00:20:40Von ihm war sie auserkoren, den Hort zu hüten.
00:20:43Brunhild sagst du?
00:20:44Die Walküre.
00:20:44Königin von Island.
00:20:45Aber die Wächterin schlief ein und die Nibelungen raubten den Hort, der nun euch gehört.
00:20:51Mir bleibt das Narrengewand.
00:20:53Und was geschah mit Brunhild?
00:20:54Wotan strafte sie hart.
00:20:57Sie muss so lange schlafen auf dem Isenstein, bis einer kommt und ihr den Ring wieder an den Finger steckt.
00:21:03Und wenn ich es tue?
00:21:04Tragt den Ring nicht!
00:21:06Er bringt Unglück!
00:21:08Zum Isenstein will ich fahren.
00:21:10Ihr könnt Brunhild nicht wecken, Herr.
00:21:12Ein Feuerwall umringt ihre Burg.
00:21:14Keiner wird je die Wawalo durchdringen.
00:21:16Keiner außer mir.
00:21:18Lass ein Schiff bauen.
00:21:20Wir fahren nach Island.
00:21:34Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:22:04Island!
00:22:29Island!
00:22:31Sie kommen wie gerufen.
00:22:32Ein Pferd für mich.
00:22:35Die Norden blicken auf uns herab.
00:22:36Sie leben das Schicksal.
00:22:37Keine Sorge.
00:22:38Ich komme zurück.
00:22:39Ich komme zurück.
00:22:43Ich komme zurück.
00:22:44Untertitelung. BR 2018
00:23:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:23:44Untertitelung des ZDF, 2020
00:24:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:24:44Untertitelung des ZDF, 2020
00:25:14Untertitelung des ZDF, 2020
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00:29:14Untertitelung des ZDF, 2020
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00:29:45Untertitelung des ZDF, 2020
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00:31:44Untertitelung des ZDF, 2020
00:32:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:32:15Untertitelung des ZDF, 2020
00:32:44Untertitelung des ZDF, 2020
00:32:45Untertitelung des ZDF, 2020
00:33:14Ihr Siegfried von Xanten, König von Niederland, fordern Gunther von Burgund zum ritterlichen Zweikampf.
00:33:24Dem Sieger soll das Land des Unterlegenen gehören.
00:33:28Burgund will er, dieser Hitzkopf.
00:33:31Lasst mich für euch kämpfen, König.
00:33:33Warum immer gleich zum Schwert greifen?
00:33:35Seine Kampflust verbirgt vielleicht nur seine wahre Absicht.
00:33:38Er wäre nicht der erste Freier, der seinen Mund voll nimmt.
00:33:41Du meinst, er kommt in Wirklichkeit wegen Krimild?
00:33:44Man kann auch durch Heiratländer erobern.
00:33:47Niederland und der Hort der Nibelungen wären eine schöne Morgengabe für die Braut.
00:33:53Oder Burgund eine schöne Morgengabe für den Bräutigam.
00:33:57Wer wird ja stärker sein?
00:33:59Das ist es, was die Dinge zwischen Mann und Frau so reizvoll macht.
00:34:03Empfangt Ihnen Ehren!
00:34:04Ich bin Hagen von Tornje, beauftragt euch zu König Gunther zu führen.
00:34:15Geht nicht, Herr!
00:34:17Er soll zu euch kommen!
00:34:18Es geht kämpfen!
00:34:19Wie lange wollt ihr den König noch warten lassen?
00:34:44Ich komme.
00:34:45Was habe ich gesagt?
00:34:58Seid hoch willkommen, königlicher Nachbar.
00:35:03Ihr sollt geehrt sein wie kein Zweiter.
00:35:06Was euch hier gefällt, mögt ihr euch nehmen.
00:35:09Ich will es mit dem Schwert gewinnen.
00:35:10Nein!
00:35:12Nein!
00:35:14Bereitet alles vor für unsere Gäste.
00:35:16Was uns gehört, das soll euch gastlich mitgehören.
00:35:22Ihr seid doch getauft.
00:35:24Im Namen des Dreifaltigen Gottes.
00:35:26Das macht uns zu Brüdern.
00:35:28Lasst das Schwert, wir gehen zur Ostermesse.
00:35:31In Frieden.
00:35:32Meine Schwester versäumt keinen Kirchgang.
00:35:34Das macht uns zu Brüdern.
00:36:04Verzeiht mir, Herr.
00:36:07Ihr wisst, ich bin kein Feigling.
00:36:08Ich fürchte kein Höllenfeuer.
00:36:10Aber Weihrauch macht mich niesen.
00:36:14Bleib hier.
00:36:14Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:29Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:31Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:33Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:35Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:37Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:41Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:43Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:47Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:49Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:51Du bist nicht der Einzige, den Weihrauch in der Nase kitzelt.
00:36:53Amen.
00:37:23Ihr habt euer Tuch verloren, Herren.
00:37:41Danke.
00:37:50Burgund und Niederland.
00:37:52Ein hoffnungsfrohes Osterfest.
00:37:54Pro Ostern, Brüder.
00:37:56Ein frohes Osterfest in Burgund.
00:37:58Zu den Waffen, König!
00:38:00Eure Krieger liegen erschlagen.
00:38:03Der Feind steht in Burgund.
00:38:06Wer?
00:38:07König Lüdegast von Sachsenland.
00:38:12Da sprach Siegfried zu Gunther,
00:38:15Selber will ich reiten,
00:38:17wenn eure tapferen Ritter mich begleiten.
00:38:20Bleibt ihr bei den Frauen im Burgunderland,
00:38:24bis ich Lüdegast geschlagen euch bringe mit eigener Hand.
00:38:28Das ist eine Hand.
00:38:30Das ist eine Hand.
00:38:32Lüdegast.
00:38:34Lüdegast.
00:38:36Lüdegast.
00:38:38Lüdegast.
00:38:40Zeige dich, Lüdegast!
00:38:41Zeige dich, Lüdegast!
00:38:42Zeige dich, Guntter von Burgund!
00:38:46Zeige dich, Lüdegast!
00:39:02Zeige dich, Gunter von Burgund!
00:39:05Hier steht Siegfried von Xanten für den König von Burgund!
00:39:10Hier steht Lüdegast, bereit zu kämpfen!
00:39:14Lüdegast!
00:39:44Mein Leben gehört Gunter von Burgund!
00:40:12Ruydegast!
00:40:27All right.
00:40:57Schwört mir, König von Sachsenland, Frieden zu halten, jetzt und immer da.
00:41:11Ich schwöre es, so wahr mir Gott helfe.
00:41:15Versorge den König von Sachsenland mit allem Nötigen und lass ihn in Frieden ziehen.
00:41:20Wie er befehlt.
00:41:23Er lässt sich Zeit, unser Löwe von Xanten.
00:41:25Es wird Gründe haben.
00:41:28Siegfried von Xanten.
00:41:56Mein König, schuldet euch Dank und bittet euch, ihm zu sagen, ob er seinen Wunsch gibt, den er euch erfüllen kann.
00:42:05Ja, den gibt es.
00:42:09Ich werde seinen Wunsch erfüllen, wenn er mir hilft, Brunhild zu gewinnen.
00:42:16Keiner, der um Brunhild war, ist je zurückgekommen.
00:42:18Herr, eine Zauberkraft schützt die Region Fräulichkeit.
00:42:22Schönheit und Stärke, dazu die nordischen Länder.
00:42:26Gibt es eine bessere Königin für Burgund?
00:42:28Ich will mein Versprechen halten.
00:42:39Nenn mir deinen Wunsch.
00:42:42Was wünschst du dir?
00:42:44Gib mir Krimhild, zur Frau.
00:42:46Dein Wunsch ist erfüllt.
00:42:50Jedoch...
00:42:51Eine Bedingung?
00:42:51Nein, ein Gesetz unseres Landes.
00:42:56Die Geschwister des Königs dürfen sich nicht vor ihm vermählen.
00:43:00Aber du hast Glück.
00:43:01Ich trage mich mit Heiratsgedanken.
00:43:04Wirb für mich um Brunhild von Island.
00:43:06Ich trage mich mit Heiratsgedanken.
00:43:36Sein Versprechen hat Siegfried gehalten.
00:43:47Und seiner Kraft will ich nicht widerstehen.
00:43:56Was sagen die Runenfrigger?
00:44:05Was sagen sie?
00:44:06Männer werden kommen.
00:44:09Einer wird mit dir kämpfen.
00:44:11Wird dich besiegen.
00:44:12Ich weiß es.
00:44:15Der Giftel deiner Keuschheit wird dir genommen.
00:44:20Ich weiß es.
00:44:21Du wirst ihm folgen in ein fremdes Land.
00:44:24Ich werde Siegfried folgen in ein fremdes Land.
00:44:27Nein, nicht ihm.
00:44:30Was redest du da?
00:44:32Wem sonst?
00:44:32Einem fremden König.
00:44:38Du wirst alt, Frigger.
00:44:40Du kannst die Rune nicht mehr lesen.
00:44:42Du wirst alt, Frigger.
00:44:47Untertitelung des ZDF, 2020
00:45:17Brunhild, die Königin von Island, geh voraus und sprich für deinen König.
00:45:35Siegfried!
00:45:36Königin!
00:45:40Du hattest recht mit deinem Lied. Ich sah nie eine schönere Königin.
00:45:44Aber wie kann sie so stark sein?
00:45:45Sie ist schlank und mädchenhaft.
00:45:48Es ist Zauberkraft.
00:45:49Von Wotan ihr gegeben.
00:45:54Für einen anderen wirbst du?
00:45:56Ja, für König Gunther von Burgund.
00:45:59Warum wirbt er nicht selbst? Bist du eines Königs Vassal?
00:46:02Ich grüße Brunhild, Islands schöne Königin.
00:46:17Seid ihr König Gunther von Burgund?
00:46:20Ich bin Gunther von Burgund.
00:46:22Siegfried von Xanten hat für euch um mich geworben. Das heißt Kampf.
00:46:26In Burgund kämpft man nicht gegen Frauen.
00:46:30Man liebt sie.
00:46:32Wir sind in Island.
00:46:34Und Islands Königin folgt nur dem, der sie im Wettkampf besiegt.
00:46:37Mit Stein, Speer und Schwert.
00:46:43Mit Stein, Speer und Schwert.
00:46:45Mit Stein, Speer und Schwert.
00:47:15Nacht und Nebel.
00:47:33Niemand gleich.
00:47:45Von Wotans Kraft getragen wird ihr Stein weiterfliegen als eurer.
00:47:55Und auch im Speerwurf wird eurem Menschen Kraft unterlegen sein, ebenso wie mit dem Schwert.
00:48:01Noch ist es Zeit umzukehren.
00:48:02Der König von Burgund soll einer Frau weichen.
00:48:05Ihre Kraft ist nicht menschlich.
00:48:06Es ist zu spät.
00:48:07Der Kraft der Götter zu weichen, verletzt eure Ehre nicht.
00:48:11Es ist zu spät.
00:48:14Ich habe sie gesehen.
00:48:17Wenn ich sie nicht besiege, will ich nicht mehr König sein.
00:48:21Und kehre nie nach Worms zurück.
00:48:25Ihr habt recht.
00:48:26Es ist unsinnig und hoffnungslos.
00:48:28Ich fürchte um König Gunters Leben.
00:48:36Gunter!
00:48:38Auch für dich bringt morgen der Tag die Entscheidung.
00:48:42Wenn ich in diesem Kampf unterliege, verliere ich mein Leben.
00:48:46Und dann nehme ich mein Versprechen mit.
00:48:48Sei ohne Sorge.
00:48:49Auch wenn dreimal ihr Schwert einen Schild trifft, um dich niederzuwerfen, so wirst du trotzdem bestehen.
00:48:54Denn auch dir wird eine unsichtbare Kraft helfen.
00:48:57Kraft gegen Kraft?
00:48:59Und beide unsichtbar?
00:49:01Hier, diese Tarnkappe nahm ich alberig.
00:49:04Ich kenne den Zauberspruch.
00:49:06Unsichtbar werde ich an deiner Seite stehen.
00:49:19Ich bin bereit.
00:49:38Ehre dem König, der mutig dem Tod ins Auge sieht.
00:49:42Ehre der Königin, die ihre Freiheit aufs Spiel setzt.
00:49:45Will Siegfried, euer Vasall, nicht dabei sein, wenn sein König stirbt?
00:49:50Er hält Wache am Drachenschiff.
00:49:53Er sieht es nicht gern, wenn Frauen kämpfen.
00:50:03Ich bin an deiner Seite.
00:50:15Ich bin ein Kind der Mond.
00:50:24Oops.
00:50:28Ich bin ein Kind.
00:50:30Ich bin ein Kind.
00:50:32Siegfried, ich bin ein Kind.
00:50:38Ich bin ein Kind.
00:50:39Das war Wotans Kraft.
00:50:51Sei ohne Sorge.
00:50:55Irre ich mich oder spricht sich der König von Burgund selbst Mut zu?
00:50:59Eine Angewohnheit von mir.
00:51:01Kaum zu glauben, aber sie hilft.
00:51:09Nun, worauf wartet ihr?
00:51:39Burgund!
00:51:52Und Ksan?
00:52:09Das war's.
00:52:39Untertitelung des ZDF, 2020
00:53:09Das war's für heute.
00:53:39Das war's für heute.
00:54:09Das war's für heute.
00:54:39Das war's für heute.
00:55:09Das war's für heute.
00:55:39Das war's für heute.
00:56:09Das war's für heute.
00:56:40Sie wird mit ihm zur selben Stunde, wie wir den Bund fürs Leben schließen.
00:56:43Bruder! Seid uns gegrüßt, Königin.
00:56:46Dies sind meine Brüder. Giselherr und Gernot.
00:56:50Sei mir gegrüßt, meine Tochter.
00:56:56Willkommen in Burgund.
00:57:00Begrüße Brunhild, die Königin von Burgund.
00:57:03Seit wann gibt ein König seine Schwester einem Vasall?
00:57:06Siegfried ist kein Vasall. Er ist ein König, wie ich.
00:57:09Er warb für mich als Freund.
00:57:10Ich möchte dir eine Schwester sein.
00:57:17Die Fahrt war lang und hat uns ermüdet.
00:57:19Gegrüßt, Königin von Burgund.
00:57:27Sie trägt einen Gürtel mit heidnischen Zeichen. Ist das der Gürtel, der ihr Zauberkraft verleiht?
00:57:53Ich sehe mit Freuden, wie sehr es dir eilt, meine Frau zu werden.
00:57:57Deine Frau werde ich. Dein Weib nie.
00:58:00Tag der Sommersonnenwende. Eine Walküre schreitet zum Altar. Und Wotan gibt seinen Segen.
00:58:19Jetzt herrscht das Kreuz. Wotan kann uns nur noch fluchen.
00:58:25Dieser verdammte Feihrauch.
00:58:28Nur noch fluchen.
00:58:29Dich, wenn es nicht so ist, kann uns auch fluchen.
00:58:34Dich, wenn es nicht so ist, kann uns nur noch fluchen.
00:58:38Amen.
00:59:08Amen.
00:59:38Die Pferde bleiben hier.
00:59:48Komm, Hildegund.
00:59:50Rüdiger.
00:59:53Markka von Bichlern, welch unerwartete Freude.
00:59:56Mein guter Freund.
00:59:57Wo kommst du her?
00:59:58Von der Donau. Weit war der Weg.
01:00:00Doch ein guter Auftrag machte die Reise leicht.
01:00:03Und meine Tochter Hildegund half mir den Weg verkürzen.
01:00:06Was ist dein Auftrag, Rüdiger?
01:00:08Ich komme aus dem Hundenland vom Hofe König Etzels, dem ich diene,
01:00:11und führte Blodin hierher, den Bruder König Etzels,
01:00:14mit Geschenken für König Gunther und für Krimhild.
01:00:18Die Welt zittert vor dem Hundenkönig und er bringt Geschenke.
01:00:22Nicht ohne Grund.
01:00:23Blodin kommt als Werber hierher,
01:00:25um für seinen königlichen Bruder um Krimhilds Hand zu bitten.
01:00:28Als Werber um Krimhild?
01:00:30Etzels Frau Helche verstarb im vergangenen Jahr.
01:00:33Kundschafter brachten ihm die Nachricht von Krimhilds Schönheit und Tugend.
01:00:37Und auch ich...
01:00:38Wenig Glück scheint es bei den Werbungen zu geben in letzter Zeit.
01:00:42Wie soll ich das verstehen?
01:00:44Siegfried von Xanten kam König Etzel zuvor.
01:00:47Und so frage ich dich, Krimhild, bist du gewillt, Siegfried von Xanten als Frau anzugehören, bis dass der Tod euch scheidet?
01:00:55Ja.
01:00:56Ego autoritate ecclesiae matrimonium per vos contractum confirmu et benedico in nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti.
01:01:05Amen.
01:01:06...
01:01:29Wer horcht der Nibelungen, er gehört dir.
01:01:36Ja? Ja.
01:01:37Komm. Ja.
01:01:39Hildewon.
01:01:43Hildewon.
01:01:45Hildewon.
01:01:47Hildewon.
01:01:49Hildewon.
01:01:51Hildewon.
01:01:53Hildewon.
01:01:55Hildewon.
01:01:57Hildewon.
01:01:58Sie haben sich schon als Kinder gekannt, Giselherr und Hildewon.
01:02:05Sie ist so wunderschön, wie ich noch keine sah.
01:02:13Was ist mit ihr? Hast du die schon gesehen?
01:02:15Ja, aber die Wahl fällt mir schwer. Das kannst du mir glauben.
01:02:18Nimm, meine Königin.
01:02:20Es ist der beste Wein, der auf Burgunds Rebenhügeln wächst.
01:02:23Er wird dich erwärmen.
01:02:26Auf deine Schönheit.
01:02:28Auf deine Kraft.
01:02:38Der Gesandte des Königs Harald Havagar von Norwegen.
01:02:41Eine goldene Harpune, der Königin zur Erinnerung an ihre Heimat, die sie nie vergessen möge.
01:02:58Meinen Dank, König Harald Havagar.
01:03:03Es lebe die Königin von Burgund.
01:03:05Es lebe die Königin von Burgund.
01:03:10Es lebe die Königin von Burgund.
01:03:12Der Gesandte der König Etzels, Herrscher des Hunnenreiches.
01:03:24Dem Rappen, der Königin von Burgund.
01:03:28Den weißen Hengst, der Königin der Niederlande.
01:03:31Grüßt König Etzel und sagt ihm meinen besten Dank.
01:03:49Ich werde ihm berichten von der Schönheit der Frau, die ich in seinem Namen beschenken durfte.
01:03:57Nehmt diese Kette als mein Hochzeitsgeschenk, Königin.
01:04:01Gib sie, Krimhild.
01:04:03Mich hast du schon überreich beschenkt.
01:04:08In Burgund verlässt niemand ein Fest, bevor der König geht.
01:04:19Die Winsfrau teiert die Hochzeit auf ihre Weise. Sie durchtanzt die Nacht.
01:04:33Doch ich sehe die Sturmwolken aufziehen.
01:04:36Lass sie nur kommen. Burgunds Mauern stehen fest.
01:04:49In solchen Nächten werden Königssöde gezeugt.
01:05:09Ja, und der Sturm singt das Brautlied.
01:05:12Stein, Speer und Schwert, das war Islands Kraft.
01:05:16Burgund hat andere Waffen.
01:05:19Gute Nacht meine Freunde, wir sehen uns morgen wieder.
01:05:21Gute Nacht.
01:05:22Gute Nacht.
01:05:23Gute Nacht.
01:05:49Gute Nacht meine Königin.
01:05:54Aber nein, nein, in Liebe komme ich zu dir.
01:05:57Mit der Kraft meiner Liebe will ich dich in meine Arme schließen.
01:06:01Dann umarme mich.
01:06:06Zerbrich meinen Gürtel, wenn du kannst.
01:06:11Nein, du bist nicht die Tochter Wotans, wie alle sagen.
01:06:15Ich habe dich bezwungen.
01:06:17Du gehörst mir.
01:06:18Du bist nicht der starke König, der mich besiegt hat.
01:06:26Ihr habt mich alle betrogen.
01:06:29Ich weiß nicht, welchem Zauber ich unterlegen bin.
01:06:32Aber es war nicht deine Kraft.
01:06:39Deine Frau bin ich.
01:06:41Dein Weib werde ich nie.
01:06:48Ich werde dich nie vergessen, Hildegund.
01:07:03Aber, aber, das ist doch kein Abschied für ewig.
01:07:06Komm uns besuchen, Giselherr.
01:07:08Du bist dem Bechlan stets willkommen.
01:07:11Danke, Markgraf.
01:07:13Bringt mir bitte der Königin auch meinen Dank und Gruß.
01:07:15König Gunther sagte mir beim Abschied, sie fühle sich nicht wohl.
01:07:19Es war eine stürmische Nacht.
01:07:22Grüß mir deine Schwester und deinen Schwager.
01:07:24Gern, doch wer weiß, wann ich sie sehe.
01:07:30Kommt, da ist nichts mehr zu ändern.
01:07:33Krimhild gehört dem Niederländer.
01:07:34Meine Königin, meine geliebte Königin.
01:07:49Auf, auf, es ist ein herrlicher Morgen.
01:07:51Wir wollen König Etzels Pferd erproben, ob es schneller ist als meins.
01:07:55Siegfried, hat Brunhild Grund, dich zu hassen?
01:07:58Warum fragst du?
01:07:59Sie hasst dich oder sie liebt dich?
01:08:02Sie versuchte mich zu erniedrigen, indem sie dich einen Vasallen nannte.
01:08:06Warum hat sie das getan?
01:08:07Siegfried von Xanten, König Gunther lässt euch bitten.
01:08:10Ich sehe dich in Sorge.
01:08:32Es rächt sich jetzt, was wir in Island, was du...
01:08:37Alles, was ich getan habe, habe ich für dich getan.
01:08:40Damit du Brunhild...
01:08:41Ich weiß, ich weiß.
01:08:43Und für das Glück, das ich dir brachte.
01:08:46Mit Krimhild.
01:08:47Ja.
01:08:48Darum fordere ich dir noch einen Freundesdienst ab.
01:08:53Ich bitte, ich erflehe ihn von dir.
01:08:56Ich brauche noch einmal deine Hilfe.
01:09:00Hör mich an.
01:09:02Burgund hat eine Königin.
01:09:05Aber Burgunds König hat kein Weib.
01:09:08Brunhilds Zauberkraft ist ungebrochen, solange sie den Gürtel trägt.
01:09:13Ich bin dein Freund.
01:09:14Ich helfe dir.
01:09:15Brunhilds Zauberkraft ist ungebrochen.
01:09:37über die blutige Wahlstadt und die Wölfe heulen!
01:09:42Hörst du die Raben krechzen?
01:09:44Hugin und Munin fliegen durch die Nacht
01:09:47und sie bringen das Sprüngeis!
01:10:07Siegfried!
01:10:17Siegfried!
01:10:25Siegfried!
01:10:37Siegfried!
01:11:07Siegfried!
01:11:30Sauf nur!
01:11:31Sauf dein Burgunde dich hinein!
01:11:33Bist du Platz vor Rauter Burgund,
01:11:36sch-kölscher Burgunder, du!
01:11:43Was wäre denn Burgund ohne Xanten?
01:11:46Ohne Siegfried von Niederland,
01:11:48dem Erringer des Horts,
01:11:50dem Bezwinger des Feuerwalls
01:11:52und des Sachsenkönigs,
01:11:53dem Sieger von Island?
01:11:58Bei diesem Schwert.
01:12:01Ich schwöre Tod jenem,
01:12:03der Verrat übt an meinem König.
01:12:33Ich schwöre Tod.
01:12:36Ich schwöre Tod.
01:12:37Ich schwöre Tod.
01:12:38Ich schwöre Tod.
01:12:39Und wird dem Schoen,
01:12:40dem Leibre ausgesinnt,
01:12:41der ihr das ihr Very gut
01:12:43versteht.
01:12:44Was will ich den Ratsch?
01:12:46Wach auf, Siegfried, wach auf, die Sonne scheint.
01:13:16Du hast meine Frage von gestern noch nicht beantwortet, aber ich habe darüber nachgedacht.
01:13:24Brunhild hasst dich nicht. Sie liebt dich.
01:13:28Warum soll sie mich lieben oder hassen? Sie liebt Gunther.
01:13:31Wenn es wahr ist, dass sie Zauberkraft besitzt, wie konnte Gunther sie allein im Wettstreit bezwingen?
01:13:36So stark wie du ist er nicht.
01:13:38Er hat sie besiegt, sonst wäre sie nicht hier.
01:13:41Du sagst, es ist der Gürtel, der ihr die Zauberkraft verleiht.
01:13:44Als Brunhild nach Worms kam, trug sie ihn. Und gestern sah ich ihn auch noch.
01:13:49Glaubst du, dass er ihn ihr nehmen könnte?
01:13:51Warum sollte sie es verweigern?
01:13:54Weil sie dich liebt.
01:13:56Aber du irrst dich, Grimhild. Brunhild liebt Gunther, glaub es mir.
01:14:01Ich gehe zum Dom.
01:14:03Alles Gute sei mit dir, liebe Schwester.
01:14:26Plötzlich bin ich deine Schwester?
01:14:28Sind wir nicht Schwestern im Frauenlos?
01:14:32Seit wann bist du eine Frau?
01:14:34Kannst du den kochen? Kannst du nähen?
01:14:36Mit der Nadel verstehst du besser umzugehen, das merke ich.
01:14:40Ich reiche dir meine Hand in Freundschaft und du stichst mich.
01:14:43Du, die du so viele Wunden geschlagen hast, du bist empfindlich gegen Nadelstiche.
01:14:47Die Unnatur rächt sich also.
01:14:50Wie meinst du das?
01:14:50Du hast der liebe Widerstrebt wie keine.
01:14:53Jetzt macht sie dich zur Strafe doppelt blind.
01:14:55Ich bin nicht blind.
01:14:57In Island's Nacht lernt man auch im Dunkeln zu sehen.
01:15:01Und trotzdem glaubst du, dass Gunther dich allein bezwungen hat?
01:15:05Im Wettkampf und im Brautbett.
01:15:08Du lügst.
01:15:10Lass deine Königin vorausgehen.
01:15:13Aus meinem Weg Verleumderin.
01:15:15Verleumderin nennst du mich?
01:15:17Hier, kennst du den Gürtel?
01:15:18Wie kommst du zu meinem Gürtel?
01:15:24Sie kriegt Namen in dir und schenkte ihn mir.
01:15:27Du Buhlin meines Gatten.
01:15:29Du darfst drei Schritte hinter mir gehen.
01:15:48Tronje liegt im Norden wie Island.
01:16:09Willst du mein Ritter sein, Hagen von Tronje?
01:16:11Ich war es immer, Königin.
01:16:14Weihwasser und christliche Demut verdampfen noch unserem Schild.
01:16:19Krimhild trägt meinen Gürtel.
01:16:22Siegfried von Niederland hat deinen König verraten.
01:16:25Wo ist der Gürtel?
01:16:27Wo?
01:16:27Ich sag, ich komme heute Nacht mit dem Gürtel Brunitz.
01:16:37Ich war krank vor Eifersucht.
01:16:38Ich glaube das nicht.
01:16:50Frag die Königin.
01:16:52Ich bitte dich.
01:16:54Wie oft gibt ein Wort das andere?
01:16:57Frauenstreit soll man nicht ernst nehmen.
01:16:59Krimhild kann es nur von Siegfried erfahren haben.
01:17:02Vor allem Volk hat Krimhild die Königin erniedrigt.
01:17:05Öffnet, Königin.
01:17:10Hört mich an.
01:17:12Bitte.
01:17:32Aber nein, nein.
01:17:35Mach dir deshalb keine Sorgen.
01:17:38Aber ich kann es beschwören.
01:17:40Warum?
01:17:41Ich glaube dir auch so.
01:17:43Wie oft wird Streit entfacht durch weibliche Eitelkeit und Eifersucht.
01:17:47Männliche Besonnenheit wird ihn wieder austreten.
01:17:52Geh zu Krimhild.
01:17:54Sie wird einen Trost brauchen.
01:17:57Danke, König.
01:17:58Ein Schwätzer ist er.
01:18:12Und ein Verreiter, der den Tod verdient.
01:18:14Ich will solche Worte nicht hören.
01:18:18Und solche Gedanken nicht denken.
01:18:20Ich denke sie.
01:18:21Wer weiß, ob er nicht eines Tages wieder schwätzt und euch und die Königin noch mehr bloßstellt.
01:18:29Nur Tote schweigen wirklich.
01:18:34Natürlich.
01:18:34Dann wäre Krimhild mit diesem ungeheuren Schatz allein.
01:18:42Burgund könnte das reichste Land am Rhein sein.
01:18:46Aber er ist mein Schwager.
01:18:48Und außerdem unverwundbar.
01:18:51Da ist die Stelle an seinem Rücken, wohin das Lindenblatt fiel.
01:18:54Man müsste sie nur genau wissen.
01:18:59Ich bin dagegen.
01:19:01Obwohl Krimhild konnte es doch nur von ihm wissen.
01:19:07Jetzt weiß ich, wer mich besiegt hat.
01:19:10Eine Närrin war ich.
01:19:12Eine verliebte Närrin.
01:19:14Weiter nichts.
01:19:17Es gibt keinen Fleck auf dem Schild der Ehre, der sich nicht abwaschen ließe.
01:19:21Mit Blut.
01:19:22Und deshalb, Freunde, wollen wir fröhlich jagen im Odenwald.
01:19:26Prost.
01:19:26Eine Jagd lässt allen Ärger vergessen.
01:19:28Ja.
01:19:30Inzwischen wird das Schiff bereitstehen, das dich und Krimhild nach Xanten bringt.
01:19:35Und leider auch das viele Gold.
01:19:38Morgen bei Sonnenaufgang reiten wir.
01:19:45Aber es treiben sich noch immer versprengte Horden von Sachsen im Odenwald herum.
01:19:49Siegfried hat ihren König bezwungen.
01:19:51Also ist er besonders in Gefahr.
01:19:54Ich weiß, Siegfried braucht keinen Feind zu fürchten.
01:19:56Aber ein Pfeil oder ein Speer aus dem Hinterhalt geworfen in den Rücken?
01:20:01Siegfried ist unverwundbar.
01:20:03Ich weiß, ich weiß.
01:20:06Aber da ist doch die Stelle, wohin das linken Blatt fiel.
01:20:09Ich möchte gerne an Siegfrieds Nähe bleiben und diese Stelle mit meinem Schild decken, wenn ich sie genau wüsste.
01:20:17Ich weiß sie.
01:20:18Er hat dort eine Brandnarbe.
01:20:20Aber wenn er seinen Jagdrock trägt, kann ich sie nicht sehen.
01:20:24Es sei denn, man könnte die Stelle bezeichnen.
01:20:26Vielleicht, weil du gerade dabei bist, ein Kreuzchen drauf gestickt.
01:20:31Siegfried braucht es ja nicht zu wissen.
01:20:32Er ist viel zu stolz um...
01:20:33Dein Rat ist gut, Umhagen.
01:20:46Umhagen?
01:20:50Ich kann dir doch vertrauen.
01:20:51Ich kann dir doch nicht mehr, umhagen.
01:21:21Oh, oh, oh, oh.
01:21:51So hub alsbald ein großes Jagen an, da hörte man Lärmen von Tier und Mann.
01:22:06Da musste viel des Wildes verlieren sein Leben, bei der Jagd Hornerschall in des Waldes weben.
01:22:21Wo ist Siegfried?
01:22:22Ich habe ihn aus den Augen verloren.
01:22:24Ich habe ihn auch nicht gesehen. Und du?
01:22:25Ich auch nicht.
01:22:29Es wird ihm doch nichts zugestoßen sein.
01:22:31Siegfried, dem Unverwundbaren, dem Größten aller Helden, der Burgund überstrahlt,
01:22:36vor dem alle zittern, dem alles erlaubt ist.
01:22:38Ich reite zurück. Wir müssen Siegfried suchen.
01:22:44Lass die Jagd ab, König. Siegfrieds Pferd.
01:22:48Es kommt allein?
01:22:49Da, schaut her, ich bringe euch was.
01:22:57Siegfried.
01:22:57Ihr wollt ja nicht glauben, dass ich stärker bin als er.
01:22:59Siegfried.
01:22:59Ein starkes Tier, ein Prachtkerl.
01:23:01Schwer genug ist der.
01:23:03Das glaube ich.
01:23:04Die Jagd hat mich müde gemacht und durstig.
01:23:09Wo bleibt denn der Wein? Ich sah einen ganzen Wagen voll.
01:23:11Er muss sich verfahren haben, aber du kannst Wasser trinken.
01:23:15Nicht weit von hier in dieser Richtung weiß ich eine Quelle.
01:23:18Es lohnt nicht zu reiten.
01:23:20Es ist nicht weit.
01:23:22Dann lauf ich.
01:23:27Bleib hier, Siegfried.
01:23:28Was hast du denn?
01:23:30Lass ihn doch.
01:23:31Ich bin ein Dostatt.
01:24:01Lass ihn doch.
01:24:15Lass ihn doch.
01:24:16Achoo!
01:24:46Umhagen, was hast du getan?
01:25:16Siegfried von Xanten ist tot.
01:25:46Siegfried von Xanten ist tot.
01:26:16Siegfried von Xanten ist tot.
01:26:46Siegfried von Xanten ist tot.
01:27:16Siegfried von Xanten ist tot.
01:27:46Du bist der Mörder.
01:28:14So höre, was ich dir sage.
01:28:19Beim Leben des Kindes, das ich trage, schwöre ich,
01:28:23dass ich den Tod Siegfrieds rächen werde an seinem Mörder
01:28:26und allen, die mit ihm schuldig sind.
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