00:00Friedrich Merz steht aktuell im Zentrum eines internationalen Schlagabtausch.
00:10Nach einem vertraulichen Krisengespräch europäischer Spitzenpolitiker, bei dem auch
00:15der ukrainische Präsident Zelensky anwesend war, geriet der Bundeskanzler ins Visier
00:19von Putins Chefunterhändler Kirill Dmitriev. Auslöser war Merz deutliche Skepsis gegenüber
00:25den amerikanischen Unterhändlern, die derzeit mit Russland und der Ukraine über einen möglichen
00:30Friedensplan verhandeln. Merz warnte Zelensky, in den kommenden Tagen besonders vorsichtig
00:36zu sein und äußerte Misstrauen gegenüber den US-Vertretern. Dmitriev reagierte prompt auf
00:42der Plattform X und verspottete Merz öffentlich. Er warf dem Kanzler vor, durch Kriegstreiberei,
00:48unrealistische Vorschläge und dickköpfige Dummheit nicht mehr ernst genommen zu werden.
00:53Aus russischer Sicht spielen die europäischen Staats- und Regierungschefs bei den entscheidenden
00:59Verhandlungen keine Rolle mehr. Auch Finnlands Präsident Stupp teilte Merz Skepsis und betonte,
01:04dass die Ukraine nicht alleingelassen werden dürfe. Die Attacke aus Moskau zeigt, Europa fühlt sich
01:11bei den Friedensgesprächen zunehmend an den Rand gedrängt. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare.
01:23Moving auf!
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