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Den jüngsten Ukraine-Gipfel in Paris kann und will Dmitri Medwedew nicht unkommentiert lassen. Vor laufender Kamera eskaliert der frühere Kremlchef und schießt gegen die "Koalition der Willigen". Doch mit seinem vulgären Wut-Anfall macht sich der Putin-Vertraute selbst zur Zielscheibe.

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#news #politik #ukrainekrieg

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Transkript
00:00Dimitri Medvedev sorgt erneut für Schlagzeilen, diesmal mit einem Wutanfall nach dem Ukraine-Gipfel in Paris.
00:10Der Ex-Kreml-Chef, der seit Jahren für seine provokanten und oft beleidigenden Äußerungen bekannt ist,
00:16ließ es sich nicht nehmen, die sogenannte Koalition der Willigen scharf anzugreifen.
00:20In einem Video, das er selbst auf seinem X-Account veröffentlichte,
00:24bezeichnete er die Vorschläge der europäischen Staats- und Regierungschefs
00:28für Sicherheitsgarantien an die Ukraine als Ketzerei, Blödsinn und Mist.
00:34Medvedev spottete, die Unterstützer der Ukraine würden sich irgendwelchen Unsinn aus verschiedenen Körperöffnungen ausdenken
00:40und diesen dann als Garantien verkaufen.
00:43Seine Aussagen sorgten nicht nur für Empörung, sondern machten ihn auch selbst zur Zielscheibe im Netz.
00:48Zahlreiche Nutzer warfen ihm vor, erneut betrunken vor die Kameras getreten zu sein.
00:52Kommentare wie »Du bist ein Säufer, Medvi«, »Mach weiter so« oder »Wie viel Wodka gab es heute schon« häuften sich unter dem Video.
01:00Der Hintergrund? In Paris hatten sich mehr als 30 Staaten getroffen,
01:04um über Unterstützung und Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu beraten.
01:08Medvedevs Ausraster zeigt einmal mehr, wie sehr die Debatte um den Ukraine-Krieg polarisiert
01:13und wie schnell sie ins Persönliche abgleiten kann.
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