German Cube Zero ist ein kanadischer Science-Fiction-Horrorfilm aus dem Jahr 2004. Er ist das Prequel zu Cube (1997) und Cube 2 – Hypercube (2002). Cube Zero kam nur in Amerika in einige Kinos und erschien in Deutschland am 24. Februar 2005 direkt auf DVD.
Handlung Der Film handelt von einer Art Gefängnis, dem Cube, einem 135 Meter hohen Würfel, der aus 25×25×25 Einzelwürfeln besteht. Diese einzelnen Würfel bewegen sich innerhalb des Cubes und einige enthalten tödliche Fallen. Die Würfel sind, im Gegensatz zu dem Cube aus dem ersten Film, nicht durch Zahlen, sondern durch ein Buchstabentripel gekennzeichnet. Dieses Triple gibt die Koordinaten des Raumes an, wodurch die Insassen auch auf die Idee kommen, dass es (maximal) 26 Würfel in jeder Dimension sind. Jeder Würfel hat in den Flächenmitten eine runde Öffnung, durch die man in einen benachbarten Würfel gelangen kann.
Die Geschichte beginnt mit dem Gefangenen Ryjkin. Dieser betritt einen Raum und wird mit einer Flüssigkeit eingesprüht, von der er denkt, dass es nur Wasser sei. Zu seinem Unglück ist diese Flüssigkeit eine Lauge: Als er sich an seiner Hand kratzt, löst sich das Fleisch an seiner Hand auf, was sich auf seinen ganzen Körper ausbreitet. Er schmilzt schließlich und stirbt.
In der nächsten Szene findet man sich in einem Kontrollraum wieder, wo die beiden Techniker Wynn und Dodd das Ableben von Ryjkin mitverfolgt haben. Als Wynn daraufhin die Akte des Toten durchblättert, rät ihm Dodd, dies lieber sein zu lassen. Argwöhnisch legt Wynn die Mappe weg und zeichnet weiter. Es stellt sich schnell heraus, dass Wynn sehr klug ist, da er Dodd beim Schach, ohne hinzusehen, jedes Mal matt setzt.
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