- 2 months ago
Sturm der Liebe 4468 folge
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00:00You will never be sure about me, even if I sit in the prison, I will get you in.
00:09Henry Versuch, that's a promise.
00:15But you will die.
00:19That's also a promise.
00:23Ich bin nicht irgendeine Frau für Michael. Ich bin die Frau.
00:30Ja, dann öffne ihm mal die Augen.
00:32Ja, das werde ich. Und ich weiß auch schon wie.
00:34Was hast du vor?
00:36Ich werde in einem Zeugenschutzprogramm beginnen.
00:39Ich werde als Kronzeugin aussagen.
00:42Du weißt, was das bedeutet?
00:45Ich werde nicht auf eure Hochzeit tanzen.
00:49Ich werde meinen Enkel nie im Arm halten.
00:55Und ich werde nicht erleben, was für ein wunderbarer Vater du wärst.
01:06Das ist ein Abschied für immer.
01:19Abschied von der großen Korte.
01:21Von der ersten Korte, in der morgen.
01:23Somche der letzte Zeit.
01:24Denkmal mit du am Nachmittag.
01:26Bis zum nächsten Mal.
01:27Bis zum nächsten Mal, und auch das erste Mal.
01:28Bis zum nächsten Mal.
01:30Bis zum nächsten Mal.
01:31Bis zum nächsten Mal.
01:32Bis zum nächsten Mal.
01:33Just one day without you
01:38I could throw my heart away
01:41Can't you hear I'm asking you to stay
01:45Through the rainbow colored night
01:52Stay, stay
01:54Why don't you stay
01:59Stay, stay
02:04Why don't you stay
02:09Stay
02:13Nein, nein, es...
02:15Es muss eine andere Lösung geben.
02:18Es gibt keine andere Lösung.
02:20Nicht, wenn ich am Leben bleiben will.
02:22Ich muss alles hinter mir lassen.
02:24Und mich nie wieder sehen?
02:27Dein Platz ist jetzt bei Maxi.
02:32Es gibt keine andere Lösung, Henry.
02:34Und wer weiß, irgendwann in ein paar Jahren, wenn sich die Lage beruhigt, dann...
02:38Dann werden wir uns wiedersehen.
02:40Was ist, wenn es nie passiert?
02:41Ha?
02:43Mutter, ich...
02:44Ich will nicht, dass du gehst.
02:46Glaubst du, ich will das?
02:49Aber die Lage ist ernst.
02:51Wir wissen jetzt doch, wozu Georg im Stande ist.
02:55Henry, ich gehe morgen zur Polizei.
02:57Was ist, wenn du dich nur stellst?
02:59Ohne Kronzeugin zu werden.
03:01Ich will doch nicht mein ganzes Leben im Gefängnis verbringen.
03:03Aber was deine Identität ablegen und mit mir nie wieder Kontakt haben, das willst du.
03:06Glaubst du, ich bin im Gefängnis sicher vor ihm?
03:10Das bin ich doch nicht, Henry!
03:14Verstehst du das denn nicht?
03:18Bitte.
03:22Bitte geh zur Stationsleitung und gib Bescheid, dass ich mich selbst entlasse.
03:26Nein.
03:28Doch.
03:30Ich will meinen letzten Tag in Freiheit verbringen.
03:37Mit meinem Sohn.
03:38Nein!
03:48Erik!
03:50Ich gebe zu, dass ich da jetzt vielleicht ein bisschen überreagiert habe.
03:56Du hast sie zerstört.
03:57Du hast meinen Saugroboter kaputt gemacht.
03:59Ich habe gar nichts kaputt gemacht.
04:01Lale, du warst mit ihm alleine zu Hause.
04:05Du bist die Letzte, die ihn lebend gesehen hat.
04:08Und jetzt, jetzt macht er nichts mehr.
04:11Ja, vielleicht wollte er ja lieber sterben, als weiter für dich zu saugen.
04:15Was hast du mit der 11-17 gemacht?
04:18Lüg mich nicht an!
04:19Ich habe nichts gemacht. Ich bin über ihn gestolpert.
04:21Das ist ja hochinteressant.
04:22Ja, und ich habe mir dabei den Fuß verletzt. Das ist dir gerade total egal.
04:25So ein Fuß, meine Liebe, der wächst aber wieder zusammen.
04:28Für R11-17 war es das jetzt!
04:30Erik, ich habe trainiert und der ist mir vor die Füße gefahren.
04:33Das war ein Versehen!
04:35Was war mit meiner Matte?
04:38Bist du da auch unabsichtlich beim Basteln hängen geblieben?
04:41Nein!
04:42Das war im Affekt!
04:43Dein Roboter kann man wenigstens reparieren lassen, aber meine Matte...
04:48Mein Gott, doch mal! Mathe, Mathe, Mathe!
04:50Hat die Jugend nichts anderes mehr im Kopf!
04:52Dann ersetze ich dir deine Matte! Bitteschön!
04:54Danke!
04:56Der hat aber 70 gekostet.
04:57Ich bring dein Ding zur Reparatur!
05:09Nein!
05:10Das Geld, das nehme ich mir jetzt. Das sind 70. Dann schuldest du mir noch 430.
05:15Michael, hey!
05:16Anja!
05:17Hallo!
05:18Wow!
05:19Hast du das halbe Dorf leer gekauft?
05:20Ja, könnte man so sagen!
05:21Warte, warte kurz! Ich helfe dir nur!
05:22Oh ja, warte!
05:23Vorsicht!
05:24Du hängst!
05:25So, jetzt hab ich's!
05:26Danke!
05:27Okay!
05:28Oh!
05:29Schwarze Bohnen!
05:30Ja, ich wollte heute Nachmittag Fechois da machen!
05:32Hättest du vielleicht Lust mit zu essen?
05:34Ja!
05:35Er kann zum brasilianischen Nationalgericht Nein sagen, hm?
05:38Ich freu mich!
05:39Gut!
05:40Und ich mich erst!
05:41Also dann, wenn du Hilfe brauchst beim Kochen, dann sag Bescheid, ja?
05:57Ja?
05:58Ja?
05:59Oh!
06:00Oh!
06:01Oh!
06:02Oh!
06:04Oh!
06:05Oh!
06:06Oh!
06:07Oh!
06:08Oh!
06:09Oh!
06:10So!
06:11Hey!
06:12Wär doch mal geschafft!
06:14Markus!
06:15Nochmal Entschuldigung!
06:17Für alles, was ich getan hab!
06:34Das war absolut nicht fair von mir!
06:38Was denn jetzt genau?
06:39Oh!
06:40Dass du mir die Freundin ausgespannt hast oder dass du mich auf den wild gewordenen Gaul
06:44gesetzt hast?
06:46Beides!
06:47Vor allem aber, dass ich riskiert hab, dass dir was passiert.
06:52Ich hab' rot gesehen vor Eifersucht.
06:53Ich hab' rot gesehen vor Eifersucht.
06:57Jedenfalls tut's mir wirklich, wirklich leid.
07:02Naja, ich meine, was hätte ich denn schon erwarten sollen?
07:04Ich war ja als Vater wirklich kein gutes Vorbild.
07:05Ich meine, dass ich dich in deiner Kindheit nicht hab' sehen wollen, ist wahr.
07:17Wegen Katja wollte ich...
07:19Was denn?
07:20Ich hab' begriffen, dass eure Gefühle füreinander echt sind.
07:25Und dass ihr euch das nicht ausgesucht habt.
07:29Ich meine, ich kann dich hier ein Stück weit auch verstehen.
07:36Katja ist...
07:37ist eine fantastische Frau.
07:39Das heißt jetzt nicht, dass ich euch meinen Segen gebe oder irgendwie sowas Pathetisches,
07:46aber...
07:48werdet glücklich miteinander.
07:53Was ist mit dir?
07:58Naja, ich will jetzt auch endlich mal wieder nach vorne schauen.
08:02Katja und ich, wir hatten eine wirklich sehr...
08:06sehr schöne Zeit, aber es ist vorbei.
08:11Und jetzt wird doch wieder was Neues kommen.
08:14Ich wünsch's dir von Herzen.
08:18Und ich wünsch mir von Herzen, dass wir beide als...
08:22Vater und Sohn...
08:36Bei allem Verständnis, ich kann Ihre Entlassung nicht unterschreiben.
09:04Darum werde ich mich ja auch selbst entlassen.
09:07Frau Wagner, Sie liegen nicht wegen eines Infektes hier.
09:10Sie wurden angeschossen, Sie wurden vergiftet.
09:12Ihr Körper braucht Ruhe.
09:13Mein Körper braucht einen sicheren Ort.
09:16Wie meinen Sie das?
09:18Herr Doktor Rutloff, ich kann Ihre Sorge wirklich sehr gut verstehen.
09:23Aber ich schaff das schon.
09:25Und ich verordne Ihnen eine Woche Bettruhe unter ärztlicher Aufsicht.
09:29Wenn ich überhaupt noch eine Woche lebe.
09:34Ihr ehemaliger Butler ist im Gefängnis.
09:36Er kann Ihnen nichts mehr antun.
09:38Sie unterschätzen diesen Mann.
09:41Das habe ich auch lange genug getan.
09:43Wissen Sie was, was ich nicht weiß?
09:45Ja.
09:46Und es ist gut, wenn es so bleibt.
09:49Ich möchte Sie nicht auch noch in Gefahr bringen.
09:52Also bitte, machen Sie meine Entlassungsunterlagen fertig.
10:05Hallo?
10:06Ja.
10:07Können wir abräumen.
10:09Kleiner Pfandweg, wissen Sie warum es Club Sandwich heißt?
10:15Nein, ja.
10:17Chicken Lettuce Under Bread.
10:20Ja, ich komme.
10:22Das ist doch schon.
10:23Das ist nicht wirklich gut beieinander.
10:24Ach so, ein bisschen.
10:25Ja.
10:26Was machen meine Tickets, Herr Darmführer Amos Zappalotti?
10:28Ha!
10:29Die waren innerhalb einer halben Stunde ausverkauft.
10:30Ja, weil das ist eben ein ganz wichtiger ...
10:32Das ist ...
10:33Oh!
10:34Es ist Künstler-Management.
10:35Entschuldigung.
10:36Hanno?
10:37Ja.
10:38Machst du mir noch einen Schokotraum?
10:39Ja.
10:40Klee, erster Geschäftsführer vom Fürstenhof.
10:42Ja.
10:45Wie bitte?
10:46Wie bitte?
10:47Wie bitte?
10:48Nein, das Kleingedruckte habe ich jetzt in dem Fall mal nicht gelesen.
10:52Hotelfürstenhof Rezeptionsanbüchler, was kann ich für Sie tun?
10:58Frau Wagner?
10:59Ja, selbstverständlich, ich schreib mit.
11:02Ja, hab ich.
11:05Gut.
11:06Das leite ich gerne an die Küche weiter, Frau Wagner.
11:10Ja.
11:11Darf ich Ihnen einen Shuttle schicken?
11:13Ja.
11:14Selbstverständlich.
11:15Gerne.
11:16Auf Wiederhören.
11:17Kommt Frau Wagner etwa schon zurück?
11:18Ja.
11:19Die wird heute noch abgeholt und will sich dann hier ausprobieren.
11:21Sie dürfte doch eigentlich noch gar nicht entlassen werden.
11:23Ich hab keine Ahnung.
11:24Das kann ich nicht beurteilen.
11:26Darf ich jetzt kurz an die Küche weitergehen?
11:28Ja.
11:33Ja, ich bin Zambichler.
11:35Ich hab was von der Frau Wagner.
11:39Herr Saalfeld!
11:43Frau Celan!
11:44Hallo, bitten Sie einen Moment.
11:45Ja, wie drückt denn der Schuh?
11:47Ja, da wären wir direkt beim Thema.
11:49Ich hatte einen Arbeitsunfall.
11:50Oh, etwa beim Training?
11:51Da müssen Sie aber schon.
11:52Ja, quasi.
11:53Ich habe zu Hause eine Choreografie ausgearbeitet
11:55und dann bin ich mit Eric Saugroboter zusammengestoßen.
11:57Zu Hause ist kein Arbeitsunfall.
12:00Ja, aber ich habe ja gearbeitet.
12:02Als Arbeitsunfall zählt, was auf der Arbeit oder auf dem Weg zur Arbeit passiert.
12:07Sie scheinen aber noch ganz normal gehen zu können.
12:09Es geht ja auch gar nicht um den Fuß, sondern um den Saugroboter.
12:11Der ist irgendwie beim Zusammenstoß kaputt gegangen.
12:14Bedauere.
12:15Keine Arbeitszeit, keine Firmenhaftpflicht.
12:17Dann müssen Sie schon Ihre eigene Versicherung in Anspruch nehmen.
12:20Ich habe aber keine eigene Haftpflicht.
12:22Was?
12:23Dann wird es aber höchste Zeit.
12:24Das ist nämlich schlecht.
12:25Das ist die einzige Versicherung, die man sich leisten sollte.
12:29Na toll.
12:30Frau Schieland, ich weiß nicht, wie ich Ihnen da weiterhelfen kann.
12:33Das wäre schlichtweg Versicherungsbetrug.
12:36Sind Sie sich da sicher?
12:37Ja, schauen Sie mal.
12:38Da kommt der Nächste und sagt, oh, ich brauche einen neuen Föhn.
12:40Ich brauche eine neue Mikrowelle.
12:42Nein, nein.
12:44Tut mir wirklich leid, Frau Schieland.
12:46Ich muss auch weiter.
12:51Lale, Sie brauchen eine neue Mikrowelle.
12:54Nee, ich habe Eriks Saugroboter kaputt gemacht und jetzt ist der stinksauer.
12:59Kann man den denn nicht noch reparieren?
13:01Ja, wenn man weiß wie.
13:03Was für ein Modell ist es denn?
13:05Keine Ahnung, Erik nennt ihn R11.
13:09Wieso fragen Sie?
13:11Na ja, wenn Sie möchten, dann könnte ich mir Ihren R11 mal anschauen.
13:15Das wäre toll.
13:16Mich hat heute Nacht irgendetwas gestochen.
13:30Echt?
13:31Ja.
13:32Na, solange es keine Feuerameise war.
13:33Nein, Feuerameisen.
13:34Die kenne ich.
13:35Den Schmerz werde ich nicht vergessen.
13:36Das hier sieht ganz anders aus.
13:37Äh, ja, das ist ein Floh.
13:38Ein Floh.
13:39Hallo.
13:40Hallo.
13:41Hallo.
13:42Danke.
13:43Oh, hübsches Kleid.
13:44Danke.
13:45Ich habe heute noch was Schönes vor.
13:46Kann ich mir vorstellen.
13:47Oh, das riecht aber sehr gut.
13:48Was ist das?
13:49Ja, das riecht aber sehr gut.
13:51Was ist das?
13:52Ja, wir wollten uns gerade zusammen zum Essen setzen.
13:58Anja hat brasilianisch gekocht.
14:00Essen Sie doch mit uns.
14:01Äh, nein, nein.
14:02Ich mache mir ein Brot und bin gleich wieder weg.
14:03Aber es ist doch genug für alle da, oder Anja?
14:04Äh, ja, also genug da ist natürlich schon.
14:05Gut, bitte.
14:06Setzen Sie sich.
14:07Ja, dann bitte gerne.
14:08Aber, ähm.
14:09Schön, wie Anja.
14:10Schön, wie Anja.
14:11Schön, wie Anja.
14:12Schön, wie Anja.
14:13Schön, wie Anja.
14:14Schön, wie Anja.
14:15Schön, wie Anja.
14:16Schön, wie Anja.
14:17Oh, hübsches Kleid.
14:18Oh, hübsches Kleid.
14:19Oh, danke.
14:20Ich hab heute noch was Schönes vor.
14:21Kann ich mir vorstellen.
14:22Oh, das riecht aber sehr gut.
14:23Was ist das?
14:24Natürlich schon.
14:25Gut, bitte.
14:26Setzen Sie sich.
14:27Dann bitte gerne.
14:28Aber, ähm.
14:29Schön, wie Anja.
14:30Du kannst dich auch gleich setzen.
14:32Ich hole mir schnell noch den Teller, okay?
14:34Bitte.
14:40Also, vielen Dank, dass ich mitessen darf.
14:41Das ist toll.
14:45Meine Kochkünste sind ja noch ein bisschen ausbaufähig.
14:48Ach, ist das so.
14:49Ja.
14:50Also, so ein WG-Leben ist doch eigentlich ganz schön.
15:01Hey.
15:03Oh, hey.
15:04Was machst denn du hier?
15:08Ich musste zum Gestürz-Hotel und da dachte ich mir ...
15:11Ja, dachtest du dir?
15:13Was du eigentlich sagen wolltest war, du hattest eine unfassbare Sehnsucht nach mir.
15:16Sowas würde ich niemals zugeben.
15:20Okay, vielleicht ein ganz kleines bisschen.
15:25Du, ich hab grad Markus getroffen und hat gesagt, dass ihr wandern geht.
15:32Mhm.
15:33Heute Nachmittag.
15:34Okay.
15:35Das heißt, ihr habt euch versöhnt?
15:37Wir haben uns ausgesprochen.
15:38Aber ganz in Ruhe und ganz ohne Vorwürfe.
15:41Ich glaube, wir haben tatsächlich noch mal eine zweite Chance.
15:46Oder zumindest würde ich sagen, wir versuchen uns wieder anzunähern.
15:50Das ist echt unglaublich.
15:53Ich freue mich so für euch.
15:56Also ehrlich gesagt freue ich mich für uns alle.
15:58Weißt du, was das Beste daran ist?
16:00Hm?
16:01Ich kann dich jetzt küssen, wann und wo und so oft ich will.
16:07Ist das so?
16:08Ganz ohne schlechtes Gewissen.
16:10So, ich hoffe, ihr habt noch Platz für den Nachtisch gelassen.
16:20Immer.
16:21Dann schaue ich mal nach, was unsere Pudims machen.
16:24Oh, so richtig brasilianisch mit Karamell.
16:27Wie es sich gehört.
16:28Wie steht's denn um ihren Verehrer?
16:31Sie meinen meinen Ex-Mann.
16:33Ex-Mann?
16:34Mhm.
16:35Markus.
16:36Eine nostalgische Geste.
16:38Ich bin einfach glücklich, dass wir inzwischen so gute Freunde geworden sind.
16:42Einfach nur Freunde.
16:45Die Blume sagt etwas anderes.
16:48Mhm.
16:49Und die Karawai sagen.
16:51Die Pudims sind noch nicht ganz fest.
16:53Ich würde Ihnen noch eine halbe Stunde geben.
16:57Schade.
17:00Hey, dann essen wir Sie heute Abend zusammen.
17:03Ah, heute Abend kann ich nicht.
17:04Schade.
17:05Ich gehe in ein Konzert von Ramo Zappalotti.
17:09Zappalotti?
17:10Zappalotti.
17:11Wer ist denn das?
17:14Das ist einer der besten Pianisten der Welt.
17:16Ach Gott, einmal Zappalotti live hören.
17:19Also, die Karten waren natürlich sofort ausverkauft.
17:22Aber Sie haben Glück.
17:24Eine einzige habe ich noch.
17:25Also, wenn Sie wollen.
17:26Wirklich?
17:27Also, das wäre fantastisch.
17:30Dann gehört es jetzt Ihnen.
17:32Oh, vielen Dank.
17:34Danke.
17:35Oh, Sie sind die Beste.
17:37Dankeschön.
17:39Henry, das...
17:40Wow.
17:41Es tut mir leid.
17:42Wie kann sie das nur durchziehen?
17:43Es klingt danach, als ob sie gar keine andere Wahl hätte.
17:58Sie hat das mit dem Zeugenschutzprogramm schon mal überlegt.
18:01Vor ein paar Wochen.
18:02Und da wäre ich auch mit.
18:03Aber das war eine ganz andere Situation.
18:05Wie ist es jetzt?
18:06Ich heirate Maxi.
18:07Ich kann nicht so ein Leben auf keinen Fall zumuten.
18:09Vor allem kann ich mir das überhaupt nicht vorstellen, was das heißt.
18:22Neuer Namen, komplett neues Leben, kein Kontakt zu allen, die du jemals gekannt hast.
18:27Gott.
18:35Ich werde meine Mutter nie wieder sehen.
18:41Aber du...
18:43Du weißt wenigstens, dass sie in Sicherheit ist.
18:51Was hat uns das ganze Geld gebracht?
18:53Die ganze Macht? Gar nichts.
18:57Ich habe meiner Mutter tausendmal gesagt, sie soll ihre dreckigen Geschäfte sein lassen.
19:00Und jetzt sehe ich sie nie wieder.
19:09Es tut mir leid.
19:27Gern geschehen, Thorsten.
19:32Ich finde auch, der Dünger hat dir richtig gut getan.
19:37Mit wem redest du?
19:39Na, mit dem Seilbein natürlich.
19:41Alles klar.
19:42Na, wenn es hilft.
19:44Und?
19:45Wie war das Essen für den Doktor?
19:48Geschmacklich perfekt.
19:49Aber ich glaube, ich habe mir da was eingeredet.
19:52Inwiefern?
19:55Es war schön.
19:56Wir haben zusammen gekocht, geredet über Brasilien, gelacht.
20:00Alles lief gut, bis...
20:02Bis?
20:03Frau Schwarzbach nach Hause kam.
20:05Ich glaube wirklich, die beiden haben was miteinander.
20:07Wollen wir?
20:09Mhm.
20:11Bist du sicher?
20:13Die ist doch gerade erst von Herrn Saalfeld getrennt.
20:15Ja.
20:16Wieder frei und schon wieder auf der Jagd.
20:19So schätze ich die nicht ein.
20:22Und außerdem...
20:24Doktor Niederbühl und sie, die passen doch überhaupt nicht zusammen.
20:29Hm.
20:31Da täuscht man sich leicht.
20:32Du hättest sie mal hören sollen.
20:33Sie kommt rein und er macht ihr direkt Komplimente.
20:36Okay.
20:37Und dann hat er sie auch noch zu unserem Mittagessen eingeladen.
20:40Und als ich irgendwann aus der Küche kam,
20:43da haben sie plötzlich ganz abrupt geschwiegen.
20:45So, als würden sie was verheimlichen.
20:51Nee, ich bleib dabei.
20:53Die passen überhaupt nicht zusammen.
20:55Ja, aber Gemeinsamkeiten haben sie schon.
20:56Immerhin gehen sie heute Abend zusammen auf dieses Klavierkonzert.
21:00Ja gut, auf klassische Musik stehen viele Leute.
21:03Aber die beiden besonders.
21:05Ach, die haben geschwärmt und ich kann dazu ja gar nichts sagen.
21:09Ich könnte dir ja ein paar Kräuter zusammenstellen.
21:12Als Liebestrunk oder Aphrodisiakum.
21:15Dann gewinnst du den Doktor bestimmt.
21:20So was kannst du?
21:22Wer weiß.
21:23Nee, ich sollte mir das Ganze überhaupt aus dem Kopf schlagen.
21:29Es war von Anfang an eine Schnapsidee.
21:31Um ihn kämpfen.
21:33Du hast jetzt einmal für ihn gekocht und willst direkt aufgeben.
21:36Ja, er sieht mich als seine Mitbewohnerin.
21:38Nicht mehr und nicht weniger.
21:39Ich finde trotzdem, du solltest dranbleiben.
21:42Und wie?
21:46Ja, da bin ich jetzt auch überfragt.
21:49Da sind wir ja schon zwei.
21:50Tut mir leid.
21:52Liebes Ding, bin ich keine gute Ratgeberin.
21:55Aber ich habe trotzdem immer ein offenes Ohr für dich.
21:56Dr. Niederböhl, das ist aber schön, dass ich Sie treffe.
22:11Wie kann ich helfen?
22:13Es gibt gute Nachrichten.
22:14Schön.
22:15Es geht um die Gelder, die wir online für den Bruder von Frau Rogalski gesammelt haben.
22:19Ja?
22:20Was ist damit?
22:21Also, mein Mann und ich, wir haben die Spender kontaktiert und die sind damit einverstanden,
22:27dass wir die Gelder auch für einen anderen guten Zweck verwenden können.
22:31Ach, das ist ja großartig.
22:33Und für welchen Zweck?
22:34Für Ihre Forschung.
22:37Für meine Forschung?
22:39Ja, ja.
22:40Ich glaube, Sie könnten das Geld doch jetzt am besten gebrauchen.
22:43Oder sehe ich das falsch?
22:45Nein, nein, das sehen Sie ganz richtig.
22:47Ich habe da überhaupt nicht damit gerechnet.
22:50Frau Wichler, vielen, vielen Dank.
22:52Danke.
22:53Gerne, gerne.
22:54Sie sind ein Goldstück.
22:56Ja, ich bin eigentlich nur das ausführende Organ.
23:00Die Idee kam von jemand ganz anderem.
23:02Ach wirklich? Von wem denn?
23:03Also, ich...
23:04Entschuldigung, Michael, ich habe mich gesucht.
23:05Ehrlich, ja, hallo.
23:06Ich glaube, ich muss jetzt auch gehen.
23:07Sehr gut.
23:08Also, dann.
23:09Also, vielen, vielen, vielen Dank, Frau Sombichler.
23:11Gerne, gerne.
23:12Ist ja großartig, hast du das mitbekommen?
23:14Die Gelder können ungewidmet werden.
23:16Welche Gelder?
23:17Diese Spendengelder, die wir für Agnes Bruder gesammelt haben.
23:19Sie kommen meiner Forschung zugute.
23:20Ist das nicht großartig?
23:22Was machst du?
23:23Heute Abend, Michael.
23:25Heute Abend?
23:26Ja.
23:28Heute Abend gehe ich auf das Ramos-Tapalotti-Konzert.
23:30Oh Gott, er hat Zeit.
23:31Nein, ich gehe auf das Ramos-Tapalotti-Konzert.
23:33Dieser Wicht von einem Künstler hat mir abgesagt.
23:37Tapalotti?
23:38Ja.
23:39Nein.
23:40Nein.
23:41Das darf der.
23:42Ach, der natürlich nicht, aber im Kleingedruckten steht,
23:44der ist noch nicht mal regresspflichtig, Michael.
23:46Das darf ich heute einmal live sehen.
23:47Ja.
23:48Ja.
23:49Und jetzt habe ich gedacht, Klavier, Michael.
23:51Abend.
23:52Werde nie wieder die Chance haben, wenn sie so sehen.
23:54Warum bestreitest du nicht diesen Abend?
23:55Hm.
23:59Wie bitte?
24:01Nein.
24:02Du spielst doch Klavier.
24:03Nein.
24:04Ja.
24:05Ich spiele Klavier, aber nicht heute Abend.
24:06Michael, ich finde, dass du manchmal dein Talent vergeudest.
24:08Eric.
24:09Ich.
24:10Wie schnittst du dir das vor?
24:11Ich soll vor Publikum spielen.
24:12Ich habe im Monat sehr lang nichts geübt.
24:13Ja.
24:14Aber das ist wie Fahrradfahren.
24:15Nein, das ist nicht wie ich.
24:16Das ist aber jetzt auch keine Verkehrentwerse.
24:18Eric.
24:19Nein.
24:20Nein.
24:21Michael.
24:23Bitte.
24:29Aber so schön.
24:31Mach's doch nicht immer so spannend.
24:52So, bitte schön.
24:53Danke, Peter.
24:54Keine Ursache.
24:55Ernsthaft?
24:56Das soll ihr Zappalotti-Ersatz sein?
24:57Die Leute wollen einen Star und keinen Hobbypianisten mit Trommlerfahrung.
24:58Aber bitte?
24:59Ja, ich fängs gerne aus.
25:00Da habt ihr ja wirklich wieder einen wahren Goldschatz eingestellt.
25:02Was ist denn los?
25:03Klee ist unfähig.
25:04Das ist los.
25:05Da kann ich meinen Pianisten buchen.
25:07Jetzt wird Dr. Niederbüll heute Abend spielen.
25:08Für verkaufte Zappalotti-Tickets.
25:09Also, Dr. Niederbüll ist ein hervorragender Pianist.
25:10Die Leute werden zufrieden sein.
25:11Ich glaube nicht, dass Dr. Niederbüll im Urwald Gelegenheit hatte, Klavier zu üben.
25:12Klee hat für Ersatz gesorgt.
25:13Alles Weitere sollte uns nicht interessieren.
25:15Da ich diese kleine Änderung aushängen darf, interessiert mich wirklich, denn da habt ihr
25:17wirklich wieder einen wahren Goldschatz eingestellt.
25:18Was ist denn los?
25:19Klee ist unfähig.
25:20Das ist los.
25:21Da kann ich meinen Pianisten buchen.
25:22Jetzt wird Dr. Niederbüll heute Abend spielen.
25:24Für verkaufte Zappalotti-Tickets.
25:27Also, Dr. Niederbüll ist ein hervorragender Pianist.
25:29Die Leute werden zufrieden sein.
25:31Ich glaube nicht, dass Dr. Niederbüll ihm Urwald Gelegenheit hatte, Klavier zu üben.
25:34Klee hat für Ersatz gesorgt.
25:37Alles Weitere sollte uns nicht interessieren.
25:39I'm going to hang out this little change, I'm interested in it very well.
25:43Christoph, Clay's competence will not be.
25:47So you'd like to say, that you just put him on the table,
25:51to calm him.
25:52I don't know what you're talking about.
25:54Clay knows a lot and could easily say against the Wagner.
25:59But Manipulation was always your big hobby.
26:04Alexandra, it's enough.
26:06It's not a secret,
26:08how unfair our big business is.
26:12We know what?
26:14You've been announced.
26:16With a quick effect.
26:18That's what I'm not going to do.
26:20Sure.
26:21Are you still there?
26:23So like Marcus?
26:25You have to be careful,
26:27you have to have any personal.
26:29But the only thing,
26:31Mr. Clay, it's true.
26:33Pack your things and leave.
26:35Gern.
26:45Haben Sie nichts zu tun?
26:57Hallo Anja, wie war dein Spaziergang?
26:59Hey, schön.
27:01Übst du Klavier?
27:02Äh, ja.
27:03Ich muss heute Abend im Fürstenhof auftreten.
27:07Das ist ja toll, aber sollte da nicht dieser, ähm ...
27:09Zappalotti auftreten, richtig.
27:11Er hat leider abgesagt, was ich sehr, sehr scharfe finde.
27:14Ja, aber wenn du den vertreten sollst,
27:15dann musst du ja wirklich fantastisch spielen.
27:17Ich kann ganz gut Klavier spielen, aber nicht annähern, so gut wie Zappalotti natürlich.
27:21Und ich habe schon einige Zeit nicht geübt.
27:23Ah, aber ist es nicht wie Radfahren?
27:25Nein, es ist ein bisschen komplizierter wie Radfahren, aber ...
27:29Weißt du, die Finger, die können nicht so, wie das Hirten möchte.
27:33Verstehen.
27:34Deswegen muss man ständig in Übung sein.
27:36Äh, und was willst du spielen?
27:38Ja, das gilt es zu finden.
27:41Ja, du hast doch bestimmt so ein paar Klassiker auswendig drauf.
27:44Naja, natürlich. Ich kann zum Beispiel spielen, ja.
27:54Das kenne ich.
27:55Ja, aber das ist zwar abgedroschen.
27:57Ich muss dem Publikum heute Abend etwas Besonderes präsentieren.
28:00Also, ich finde es schön.
28:01Hier. Die Polonaise 53 von Chopin. Einer meiner Lieblingsstücke.
28:08Ach, siehst du das mal? Meine Hände sind völlig eingerostet.
28:17Hier. La Campanella. Von List. Ach, das ist so schön. Hör mal.
28:28Siehst du das mal? Es wird eine Katastrophe!
28:31Weißt du, was die Caravall sagen? Du schaffst das.
28:37Was, das ist nicht so schön.
28:39Ich kann mich jetzt...
28:41Geiste und dasen.
28:43Mit der Stange.
28:43Hör mal.
28:48Na, euch いignsise.
28:51Wählt сможien.
28:53.
29:18I think it's all over the place.
29:21Pariser Landhausstil, I think it's very good in the Bayerical Alps.
29:24Very nice.
29:25And this is the Rondell, let's see.
29:28Maybe there's something else there.
29:30And this is my wife, and this is the Herr von Röhl.
29:33He's in the lobby.
29:34I think he's insane.
29:36Do you know how this yoga mat is?
29:39Yes.
29:40Why did you do that?
29:42I don't understand that.
29:43There are certain issues, and there is also a great deal.
29:47Is out of Mailand.
29:49Mach ich Ihnen einen guten Preis.
29:51Du bist völlig übers Ziel hinausgeschossen.
29:53Das war kindisch.
29:54Die hat angefangen.
29:56Meinst du wirklich, sie hat das mit Absicht gemacht?
29:59Fährt er 11-17 noch?
30:01Ich frag nur.
30:02Das war ein Missgeschick.
30:04Das war ein Unglück.
30:05Es gibt wichtigere Dinge im Leben.
30:07Ich glaub nicht an Missgeschicke.
30:08Weißt du, was die Karawaii sagen?
30:10Was sagen die?
30:11Der Fluss des Unglücks.
30:13Das Unglück im Fluss.
30:16Erik, was wichtig ist, dass wir uns alle gut verstehen.
30:20Lale ist doch nicht einfach so bei uns eingezogen.
30:22Sie hat das gemacht, um Greta und auch Miro die Chance zu geben,
30:25das Zusammenleben zu testen.
30:27Ganz uneigennützig.
30:28Hm.
30:29Wenn du so weitermachst, dann zieht sie ganz bald wieder bei uns aus.
30:32Ja, bitte.
30:33Dann soll sie doch ausziehen.
30:34Dann kann sie alleine wudeln.
30:35Dann kann sie nämlich in aller Ruhe ihre eigenen Mitbewohner quälen.
30:38Und nicht meine.
30:39Wie meinst du das denn jetzt?
30:40R11.
30:41So geht man nicht mit einem Freund um.
30:43Hör doch mal auf.
30:46Ja, mein Gott.
30:47Ich kann ja noch mal mit ihr über ihr Verhalten reden.
30:49Dann, dann...
30:50Erik.
30:51Ich kann auch mein eigenes Verhalten mal kontrovers zur Diskussion stellen.
30:55Eine Entschuldigung.
30:56Das ist eine gute Idee.
30:58Aber dann kümmert du dich um deine Gäste.
31:01Bisschen schüchtern.
31:06Herr von Röhl, möchten Sie was trinken?
31:08Na ja, also ich weiß nicht.
31:10Latte Macchiato, laktosefreie Milch, zwei Stück Zucker.
31:14Wow.
31:15Sie können Gedanken lesen.
31:16Das imponiert mir.
31:17Und, erkennen Sie irgendwas?
31:18Na, bislang noch nicht.
31:19Ja, ich leider auch nicht.
31:20Ich hatte tatsächlich einen Ex-Freund.
31:21Der hat Elektrotechnik studiert.
31:22Und der hat dann in Saugrobotik promoviert.
31:23Das ist ja echt ein Zufall.
31:24Ja, die Dinger kann man echt extrem leicht umprogrammieren.
31:25Ach cool.
31:26Hey.
31:27Hey.
31:28Oh.
31:29Sorry, ich hatte noch mein Werkzeug hier in der Wohnung.
31:31Ja, kein Problem.
31:32Und Sie kennen sich mit Staubsaugerrobotern aus?
31:33Ja.
31:34Und wie?
31:35Wie?
31:36Wie?
31:37Wie?
31:38Wie?
31:39Wie?
31:40Wie?
31:41Wie?
31:42Wie?
31:43Wie?
31:44Wie?
31:45Wie?
31:46Wie?
31:47Wie?
31:48Wie?
31:49Wie?
31:50Wie?
31:51Wie?
31:52Wie?
31:53Wie?
31:54Wie?
31:55Wie?
31:56Wie ist es bei euch?
31:57Wie klappt das Zusammenwohnen?
31:58Ja, ganz gut soweit, aber wir machen das ja noch nicht so lange.
32:03Lass das bloß nicht Erik sehen.
32:05Der bekommt einen Herzinfarkt, wenn er seinen Liebling so sieht.
32:07Oh ja.
32:08Ja, ich habe rausgefunden, woran es liegt.
32:13Die Lötstelle ist gebrochen.
32:14Und kann man das reparieren?
32:16Ja, klar.
32:17Kann man ganz easy löten.
32:18Ach cool.
32:19Ja.
32:20Da sag ich dann recht herzlich Dankeschön.
32:25Sehr gerne.
32:26Ich danke Ihnen.
32:27Ah, Frau Hogalski.
32:28Hallo.
32:29Haben Sie mal wieder Lust auf ein leckeres Stück Torte?
32:31Äh, danke.
32:32Heute nicht.
32:33Ich suche ein Kleid, glaube ich.
32:34Glauben Sie?
32:35Ja, ich würde heute Abend gerne auf das Konzert ins Hotel gehen.
32:40Aber ich bin eigentlich gar nicht so der Kleidertyp.
32:43Hier sind Sie genau richtig.
32:45Jede Frau ist ein Kleidertyp.
32:47Ja, also es sollte schon schick sein, aber sich nicht so anfühlen, wenn das überhaupt
32:54geht.
32:55Mhm.
32:56Frau Hogalski, ich weiß doch genau, was Sie meinen.
32:59Schauen Sie mal das hier zum Beispiel.
33:02Das ist sehr bequem, hat einen hohen Stretch-Anteil.
33:05Und wenn Sie das angezogen haben, das wollen Sie nie wieder ausziehen.
33:09Das klingt gut, aber ein bisschen viel Glitzer?
33:12Ja, das steht Ihnen gut.
33:14Oder das hier.
33:16Das ist heute ganz frisch reingekommen aus Paris.
33:20Das lässt Ihre Augen strahlen.
33:22Ach was.
33:23Ähm.
33:24Wow.
33:25Das?
33:26Nicht das.
33:28Sie sehen sich aus wie eine Gouvernante.
33:30Aber das finde ich schön.
33:33Ja, das ist eine gute Wahl.
33:36Keine Knöpfe, keine lästigen Reißverschlüsse.
33:39Es wird gewickelt, sieht sehr elegant aus.
33:42Steht Ihnen super.
33:43Mhm.
33:44Und wissen Sie was?
33:45Das ist 100% reine Seide.
33:48Ach was.
33:50Mit einem kleinen Polyethylen-Anteil.
33:53Ich hänge Ihnen die Sachen schon mal in die Umkleider.
33:56Schön.
33:57Es war die richtige Entscheidung, wenn du mich fragst.
34:19Ich wollte dich eigentlich nur in Kenntnis setzen, aber danke für deine Expertise.
34:24Kopf hoch, mein Lieber.
34:25Keine Trennung ist leicht.
34:27Dich vor Publikum so vorzuführen, du konntest doch gar nicht anders als Frau Schwarzbach zu kündigen.
34:33Ich hätte das gerne vermieden.
34:35Ach Unsinn.
34:36Das war doch längst überfällig.
34:38Die ganzen Probleme gingen doch los, als die Schwarzbachs ans Hotel kamen.
34:42So kann man das jetzt auch nicht sagen.
34:44Doch, das kann ich und das tue ich auch.
34:47Deine nächste Liebschaft.
34:49Du suchst bitte etwas sorgfältiger und mit Rücksicht aufs Hotel aus.
34:53Ich werde sie dir zur Abnahme vorlegen.
34:56Eine sehr gute Entscheidung.
34:58Und die Wagner ist bitte nicht dabei.
35:01Wundert mich nur, dass Alexandra nicht schon längst von selbst gekündigt hat.
35:06Ich habe übrigens eine interessante Neuigkeit.
35:09Ein guter Golffreund kam neulich auf mich zu und hat mir gesteckt, dass Markus Schwarzbach auf Jobsuche ist in Bremen.
35:18Wirklich?
35:19Mhm.
35:20Das heißt, er ist auf Jobsuche möglichst weit weg von uns.
35:24Das ist doch fantastisch.
35:25Ja, allerdings.
35:26Soll er doch die Schwarzbach mitnehmen.
35:28Dann haben wir im Fürstenhof endlich wieder unsere Ruhe.
35:31Das sind ja zur Abwechslung mal gute Nachrichten.
35:34Ja, lass uns nach vorne schauen und den Fürstenhof neu in aller Öffentlichkeit präsentieren.
35:39Hm?
35:40Was schwebt dir vor?
35:42Na ja, schönes Frühlingsfest vielleicht.
35:45Mit hochkarätigen Gästen.
35:47Tulpenfest oder sowas ähnliches.
35:50Was meinst du?
35:51Finde ich gut.
35:54Und ich bin im Moment für Ablenkung dankbar.
36:01Sie müssen sich so sehr in einem Menschen täuschen.
36:07Georg, bei über 20 Jahren Teil unserer Familie.
36:11Wie viel Hass muss in einem Menschen sein, um sowas auszuhalten?
36:15Das bringt ihm seine Eltern ja auch nicht zurück.
36:17Ich glaube, es geht ihm ums Prinzip.
36:19Dein Lebensinhalt war Rache.
36:23Ja, aber das hat er nicht geschafft.
36:25Wir sind alle im Leben.
36:30Und trotzdem bleibt er natürlich eine Gefahr für uns.
36:35Na ja, er bleibt eine Gefahr für deine Mutter.
36:39Und für uns.
36:41Wenn er dir was antun wollte, dann hätte er längst die Möglichkeit dazu gehabt.
36:46Was macht dich da so sicher?
36:48Du hast kein Video von ihm bekommen.
36:50Keine Morddrohung.
36:54Bestimmt.
36:59Er will nur meiner Mutter was antun.
37:01Mir nicht.
37:02Und die auch nicht.
37:07Hey, die Polizei wird deine Mutter beschützen.
37:10Wir haben uns doch gerade versöhnt.
37:15Ich weiß.
37:17Sie wollte alles hinter sich lassen und nochmal komplett neu anfangen.
37:21Und jetzt?
37:31Es tut mir so leid.
37:32Es tut mir noch laut, als wir mir rauskommen.
37:34Es tut mir nicht so leid.
37:35Is this your Sarge?
37:58No, the transport box.
38:01Was about the insurance?
38:02Nothing.
38:03It was so clear.
38:05If that Gary is here, then...
38:07Probier ihn doch mal aus.
38:09Was?
38:10Ich hab ihn reparieren lassen.
38:26Guck mal, jetzt fährt er wieder ungesaugt.
38:28Ja, dann kann ich ja meine 70 Euro für die Yogamatt.
38:34Kannste haben, nimm alles.
38:37Ja, so.
38:38Lade.
38:39Stopp.
38:40Kann sein, dass ich da reaktionstechnisch suboptimal mich verhalten habe und hab auch drüber nachgedacht, eventuell zukünftig zu überlegen, dass ich dir die Verantwortung...
38:53Ja, ja.
38:54Entschuldigung.
38:55Super.
38:56Teuer.
38:57Das Wichtigste im Leben.
38:59Ivan.
39:00Frieden.
39:01Ja, sehe ich auch so.
39:03Dann sehen wir uns heute Abend.
39:04Hör ich mich drauf.
39:06Ähm.
39:07Äh.
39:08Elf-17.
39:09Intensivprogramm.
39:10Jähron wird, himmisläm, ihr, bar schlatt, webbo Adam und Mafet.
39:14Gürcherus.
39:15Henry's mother will really take care of the program.
39:31How quickly everything can change.
39:35Sophia really cares what she has done.
39:39And I had the feeling in the hospital, that she is really for us.
39:43Now I'm going to see my mother.
39:46I can't imagine how Henry will feel.
40:01He's never seen his mother again.
40:07Everything that I can do, is for him to be there.
40:17They look great, Masut. Thank you very much.
40:21I'll be for today out of the house.
40:23All right, I'm ready.
40:25Let's go.
40:26Do we need a card?
40:27Or have you got a card?
40:28How long do you know?
40:30Not so long.
40:32Okay, touche.
40:37Do you have any care, Marcus?
40:41You have to pay for it, what she did.
40:43What do you mean?
40:45Henry, she's planning to get into a zeugendemn program.
40:49He's planning to get into a zeugendemn program.
40:52She's planning to get into a zeugendemn program.
40:55What do you mean?
41:00Henry said, she plans to get into a zeugendemn program.
41:07What?
41:09She will not be long here.
41:15Can I go?
41:17See you yourself.
41:22Oh wow.
41:23I just told you that she was already there.
41:26She has been overused.
41:28I'm not the type of thing for this.
41:30Well, if you will, that's right.
41:33Wen are we?
41:35Oh, okay.
41:37The Traumprinz, I understand.
41:39He's not the only one who can't let his eyes from you.
41:42Oh Gott, so viel Aufmerksamkeit is not my thing.
41:45Genieße es einfach.
41:51Das ist doch jetzt der Klassiker.
41:53Keine Sorge, das ist nur Wasser, das trocknet wieder.
41:56Aber das Konzert fängt gleich an.
41:59Das kriegen wir hin.
42:05Das war so, was wir tun.
42:06Da war es ein Wunderland.
42:07in der freien Abo.
42:08Dann wirst wir mit ein paar Tage im Hoekann-Armen.
42:12Es war ein Wunderland.
42:13Und es war ein Wunderland.
42:14Es war ein Wunderland.
42:15Bei uns ein Wunderland.
42:16Es war also ein Wunderland.
42:17Ich war es nicht ein Wunderland.
42:18Aber ich war auch ein Wunderland.
42:19Ich war es nicht ein Wunderland.
42:21Die ihn haben sich auch ein Wunderland.
42:23Eine Wunderland und die das war es nicht ein Wunderland.
42:24Es war Liedland.
42:25So viel zu meinem Wunderland.
42:26Christoph!
42:28Do you want to go back?
42:32Yes.
42:34Set yourself up.
42:40I have to be myself.
42:42I understand that you don't want to be longer in the hospital.
42:46But is that not a little bit of a fruity?
42:49Yes, that is it.
42:51But I have no choice.
42:53I will probably not be the last night in the hospital.
42:58What do you mean?
43:03Christoph, I have made a decision.
43:08I will be as a Kronzeuge in the hospital.
43:15I don't think so much time I've ever had.
43:18Maybe I'll visit you in Frankfurt.
43:23Okay.
43:24But let's go to the next few days, Gitti.
43:28I'm now ready to go.
43:32Okay.
43:33Bye.
43:34Hey, I thought you'd be wandering.
43:44You'll be wandering.
43:45You'll be wandering.
43:46There are fantastic new ways.
43:49You will not believe.
43:52You really see no other way?
43:53No.
43:54If I'm going to be alive, no.
43:58My message is to the exchange against a new identity.
44:01What's your son? You will never see anyone here.
44:11Do you believe it? I don't know.
44:17Georg contacted me from the prison and threatened me.
44:22I will never be sure of him.
44:29You will have to do everything to the police.
44:33You will have to do everything.
44:35You will have to do everything.
44:37Yes.
44:38My deal with the SF Resorts.
44:40I had to do that at the time.
44:43He gave me the use of the building,
44:45although it was a ruin.
44:47He found it out.
44:50I will have to do everything.
44:54You can't do everything.
45:04You can't do everything.
45:07But that...
45:09But that...
45:10That's the absolute thing for you, Wagner.
45:12How do you know that?
45:13From Vincent.
45:14That's from Henry Sido.
45:15Wow, unfassbar.
45:16I understood what that really means.
45:19Yes.
45:20Yes.
45:21Yes.
45:22We will have to lose everything again,
45:38That means everything is at the beginning.
45:42And we will get our Anteile back.
45:44Yes!
45:46We will lose everything, if you do this.
45:49You won't lose anything.
45:52You have to tell your Anteile with the Schwarzbachs.
45:55That doesn't work.
45:57We had an Abmachung.
46:00Is that all, what you're doing now?
46:04Christoph, it's not about you.
46:07I'll end my entire life.
46:11Everything I've worked with.
46:13I'll leave my child back.
46:16And everything, what you're interested,
46:19are your Anteile at the hotel.
46:28And you spring now just so spontaneously?
46:30It's not that I'm going to leave.
46:33Those are the big footstapes, in which you do.
46:36You know Sabalotti?
46:37Of course.
46:38Who doesn't know him?
46:40If you're at the beginning, it'll work.
46:44It's probably a wonderful concert.
46:46Thank you very much.
46:47Where is actually Eric?
46:48Er, er hat mich gebeten, ihn zu vertreten.
46:51Also, wenn Sie bereit sind, dann...
46:53Bereit.
46:55Gut, dann geht's gleich los.
46:56Guten Abend, meine sehr verehrten Damen und Herren.
47:01Darf ich kurz um Ihre Aufmerksamkeit bitten?
47:03Wie Sie ja wahrscheinlich schon mitbekommen haben,
47:06ist Ramo Sabalotti heute leider verhindert.
47:09Aber umso glücklicher sind wir,
47:10Ihnen einen wunderbaren Ersatz präsentieren zu können.
47:13Ich bitte um einen recht herzlichen Applaus für Michael Niederbühlen.
47:17Applaus
47:19Applaus
47:21Applaus
47:23Applaus
47:31Applaus
47:39Applaus
47:43Applaus
47:45I can't wait for Henry to be here, if he needs my help.
48:08I'll be able to save Henry as well as I can.
48:13This plan will only be one of the many points, which will be held by Marcus and I.
48:18So spare you and us unnötige Zeit.
48:21And we'll be able to do it again.
48:23I don't think about it.
48:25Anja!
48:27Michael!
48:28Sorry, I didn't know that you were here.
48:31You'll be alone.
48:32He's not my private son.
48:35You'll be my mother.
48:38And you, my Sohn.
48:43I'm my gay God.
48:45I'll be about to you again.
48:46I'd love you again.
48:47Thank you so much.
48:48I see you next time.
48:53I'm helping you.
48:59Thank you, Hilda.
49:02Thank you, Hilda.
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