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  • 3 months ago
Rote Rosen Folge 1489,
Rote Rosen Folge 1490
, Rote Rosen
Transcript
00:00No.
00:01No.
00:02Oh wow.
00:03Kannst du jetzt auch noch zeichnen, oder?
00:04Nein.
00:05Das ist Naomi, aber was drin steht, hab ich geschrieben.
00:07Lieber Jan, hiermit leide ich dich zu einem Wochenende in die Bretagne.
00:22Die Bretagne, wow, das ist...
00:25Mhm.
00:26Naomis Bruder hat da ein Haus.
00:27Was sagst du?
00:28Oh, Mist.
00:29Nein, nein, nein, das geht ja leider nicht.
00:32Warum?
00:33Was?
00:34Da kommt doch diese Delegation spanischer Bioquittenbauern aus.
00:38Spanischer Quitten?
00:40Mein Scherz!
00:42Natürlich fahren wir in die Bretagne großartig.
00:44Ja.
00:45Ich freu mich.
00:46Ich freu mich auch.
00:47Ich hab mich noch nie so wohl gefühlt wie mit dir, Vera Christiansen.
00:59Herr Lombardi!
01:02Herr Lombardi!
01:03Hahaha!
01:04Der große Abend!
01:05Sie entführen meine Schwester in die Oper.
01:08Ich bringe sie zurück.
01:10Tosca ist eine interessante Wahl für einen romantischen Abend, finden Sie nicht?
01:14Ich liebe die Musik von Puccini.
01:16Und ich bin mir sicher, dass es ihrer Schwester auch gefallen wird.
01:19Hm.
01:20Sie mag's eigentlich nicht so düster.
01:22Tosca erzählt uns die Geschichte, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint.
01:27Was ist daran düster, wenn alles möglich ist?
01:31Außer einem Happy End.
01:33Ich bin etwas spät.
01:36Ihr Bruder und ich haben uns die Zeit sehr kurzweilig vertrieben.
01:39Ja?
01:40War er nicht zu neugierig?
01:41Er kann manchmal nicht aus seiner Haut.
01:43Einmal Anwalt, immer Anwalt.
01:44Hm.
01:45Nicht nach Feierabend, Schwester Herz.
01:47Es war ganz, wie Herr Lombardi gesagt hat.
01:49Äußerst kurzweilig.
01:50Ja.
01:51Schönen Abend.
01:52Danke.
01:55Sie sehen bezaubernd aus, Frau Richtlin.
02:15Und danach können Sie gehen.
02:16Danke.
02:17Danke.
02:18Na, Frau Schubert, was machen Sie denn noch hier?
02:20Ich habe Frau Flickenschild noch geholfen.
02:21Danke sehr.
02:22Kommen Sie gut nach Hause.
02:23Danke.
02:24Na, Frau Schubert, was machen Sie denn noch hier?
02:26Ich habe Frau Flickenschild noch geholfen.
02:28Danke sehr.
02:29Kommen Sie gut nach Hause.
02:30Danke.
02:31Danke.
02:32What are you doing here?
02:39I've helped Mrs. Flickenschild.
02:42Thank you very much.
02:44Come back home.
02:49I'm not going to give up.
02:50You're back.
02:51And you?
02:52You're going to do it?
02:53Yes.
02:54See what I found.
02:58Do you know him?
02:59The Kartenkompass, which I gave you.
03:04How did you get your things out of Caracas?
03:07He was in the box, which was in our old house on Sardinen found.
03:11Lorenzo let me everything here.
03:14Was that so cool from him?
03:16Why not?
03:18I have not many Erinnerungsstücke.
03:20But...
03:21...their Kompass.
03:25He was on my table.
03:27As a surprise.
03:30It was the day, when we got my Segeljagd.
03:34It's not easy for you,
03:36on that boat to think.
03:39On that boat, with the...
03:41...you had the incident.
03:43You're losing my memories.
03:46The pride of the boat to get,
03:49what I wanted to do so.
03:51Gunther...
03:53...I'm going to start with my trauma,
03:55thanks to your help.
03:59That's a great step, Benita.
04:01I'm so proud of you.
04:03And I'm just grateful for you.
04:05I'm just grateful for you.
04:06Through you is better.
04:08And finally I have hope,
04:10that everything will be good again.
04:13How did you tell the Kirchenvorstand
04:19that you're up?
04:23I told you the truth.
04:25How it felt like,
04:26as I sat in the house.
04:27And that I didn't experience it yet.
04:29And that I didn't experience it yet.
04:31And...
04:33as I got this report,
04:34there was a little...
04:35there was a little...
04:36there was a little...
04:37There was a little...
04:38...that I heard.
04:39They heard me of all of them.
04:40Will you decide what happened today?
04:42I believe that they have Sönch
04:44still in the situation.
04:45Then you haven't spoken with him yet.
04:47You haven't spoken with him yet.
04:49Your brother has always been to nothing.
04:51No.
04:52Before this meeting,
04:54there was no Renkorn on him.
04:56Then you'll have to talk tomorrow.
04:58I hope he takes care of you.
05:00That's a whole lot of money for so'n Holzkopf.
05:05For me too.
05:07I do what I can.
05:12A wonderful piece of nature
05:13in Lüneburg.
05:14And the first rose house...
05:15Hey!
05:16Ach!
05:17Herr Albers,
05:18if you wanted to my mother,
05:19she was just with Adeles' little Hund
05:20to spend the time.
05:21Ah, I can tell you that too.
05:22I've made a discovery.
05:24A discovery?
05:25Yes.
05:26I spoke with the old friend of Georg Reiser.
05:29I spoke with you.
05:30The owner?
05:31Yes.
05:32They told me,
05:33that he had to sell his family
05:34with his family.
05:35That's why he had to sell it.
05:36Okay.
05:37He had to sell it.
05:38But that brings you
05:39not in connection with the oil.
05:40But now it's.
05:41The company had to sell it.
05:43And for the machine
05:44he had to sell it.
05:45And as he had to sell it,
05:46he had to sell it.
05:47He had to sell it.
05:48That he could sell it.
05:49And so he had to sell it.
05:50And so he had to sell it.
05:51And so he had to sell it.
05:52He had to sell it in the morning.
05:53Yeah.
05:54He had to give him
05:55it too much money
05:56that he had to sell it.
05:57Yeah.
05:58Right.
05:59That's the Motto
06:00that's why he didn't get it.
06:01Es ist, als würden sich die Nebel auflösen, die mich gefangen gehalten haben.
06:05Und mein Tag wird wieder hell und warm.
06:09Voller Sonnenschein.
06:11Das freut mich.
06:13Ich möchte, dass es dir gut geht.
06:15Und dass du nie wieder Angst haben musst.
06:17Wenn du bei mir bist, hab ich keine Angst.
06:22Ich sehne mich so sehr nach dir, Gunther.
06:25Alles, was mir noch zum Glück fehlt, bist du.
06:28Benita.
06:31Ich will dich nicht drängen, aber das Warten wird unerträglich.
06:36Ich muss es wissen.
06:39Liebst du mich Gunther?
06:48Wer im Fünf-Sterne-Hotel mit der schwarzen Kreditkarte zahlt, der hat keine Geldsorgen.
06:52Och Gottchen.
06:53Birgit, alles, worum ich dich bitte, ist, dass du ein bisschen vorsichtig bist, ja?
06:57Wer weiß, warum er sich sonst daran nicht ran macht.
06:58Vielleicht, weil er mich mag.
07:02Du bist mit Benita zusammen.
07:06Ja.
07:09Hey.
07:10Was ist das?
07:11Sie zieht bei mir ein.
07:15Du kannst ja deine Probleme mir erzählen.
07:18Männer mit Passionen unter sich.
07:22Vielleicht verstehe ich dich ja.
07:23Ihr habt doch keine Ahnung.
07:25Weißt du, wie sich das anfühlt, wenn deine eigene Mutter dich weggeht?
07:27Benita ist nicht auf dem Gut eingezogen.
07:32Sie hat lediglich im Gästezimmer übernachtet, weil sie Zuflucht für ihren Cousin gesucht hat.
07:38Ich wollte, dass du das weißt.
07:40Ihr habt leicht reden, ey.
07:41Als erstes nehme ich doch die Bullen ran.
07:43Dann Söhnke.
07:44Herr Flickenschild wird auch ziemlich angefressen sein.
07:45Und von Torben will ich gar nicht erst anfangen.
07:48Riet erst mal mit ihm.
07:50Einkäufe reicht uns ja.
07:51See?
07:53See?
07:56I'm worn and painted by the sun.
07:58And it's in my eyes.
08:00And it's in my eyes.
08:03Caught by the rapture of the dawn.
08:06And a restless sky.
08:07And a restless sky.
08:09Sie wollen mein Haus kaufen?
08:39Aus Ihrer Sicht bin ich vielleicht nicht der ideale Kandidat, Frau Janssen.
08:42Da haben Sie aber wirklich vollkommen recht.
08:45Aber vielleicht kann sie mein Angebot überzeugen.
08:48440.000 Euro.
08:51Ihnen dürfte doch bewusst sein, Herr Dr. Seefeld,
08:54dass das Haus wesentlich mehr wert ist.
08:57Hat denn schon jemand mehr geboten?
08:59Herr Dr. Seefeld,
09:00an Sie werde ich mein Haus niemals verkaufen.
09:05Niemals.
09:06Das klingt so kategorisch in Anbetracht Ihrer Situation.
09:10Hören Sie, bei mir können Sie kein Schnäppchen machen.
09:13Und jetzt gehen Sie besser.
09:15Sie müssen sich nicht gleich entscheiden.
09:17Ich gebe Ihnen Bedenkzeit.
09:18Aber nicht zu lang, sonst fällt der Preis.
09:21Und wir alle wissen, Sie müssen verkaufen.
09:23Sie sind ein seelenloser Bandit.
09:26Sie haben gehört, was meine Mutter gesagt hat.
09:27Sie sind hier nicht willkommen.
09:29Melden Sie sich bei mir,
09:30wenn Ihre Mutter zur Vernunft gekommen ist.
09:35Also wirklich, was fällt diesem Kerl ein?
09:39Thomas!
09:45Stell dich der Polizei
09:46oder willst du ein Leben lang weglaufen?
09:48Ich weiß.
09:49Vielleicht kannst du dich ja sogar mit deiner Familie aussöhnen.
09:53Claudia Mertens ist deine Mutter.
09:56Ich weiß.
09:57Mit irgendjemandem muss ich drüber reden.
10:00Ich bin halt nicht wie du
10:01und mache alles mit mir alleine aus.
10:03Und außerdem sagt Hannes doch sowieso niemandem was.
10:07Wir sind auf deiner Seite, Robin.
10:10Das weiß ich doch.
10:16Wo willst du hin?
10:18Zu Torben.
10:19Der ist der Einzige, der mir jetzt noch helfen kann.
10:20Soll ich mitkommen?
10:22Ich mache das besser alleine.
10:23Ich habe es auch alleine verbockt.
10:24Danke für die Pizza.
10:34Rechtsanwalt und Kunstsammler.
10:36Interessante Kombination.
10:38Sie haben wirklich keine Zeit vergeudet, Herr Loroche.
10:40Bitte.
10:41Köln-Lüneburg ist keine Entfernung,
10:42zumindest bei einem solchen Angebot.
10:46Wo sind Sie?
10:47Herr Loroche, ich fürchte, wir sind Ihnen eine Erklärung schuldig.
10:52Ja, bitte?
10:54Wir besitzen gar keine Porzellanfiguren-Sammlung von Burmeistern.
10:57Was soll das hier werden?
11:00Wir haben Sie unter einem Vorwand hergebeten.
11:02Aber dafür gibt es einen guten Grund.
11:04Herr Loroche, Sie haben doch vor kurzem eine Burmeisterkommode erstanden, nicht wahr?
11:08Bitte nehmen Sie wieder Platz.
11:11Es gibt begründeten Verdacht, dass Sie einem Betrüger aufgesessen sind.
11:15Diese Kommode kam vor kurzem für lächerliche 8.000 Euro unter den Hammer,
11:19nachdem Herr Lombardi einen noch geringeren Schätzwert ermittelt hatte.
11:23Lorenzo Lombardi ist Ihnen doch ein Begriff.
11:25In Sammlerkreisen gibt es kaum jemanden, der Herrn Lombardi nicht kennt.
11:29Eben.
11:29Ein geschätzter Kunstsachverständiger.
11:31Und er soll nicht erkannt haben,
11:33dass es sich dabei um eine Original-Burmeisterkommode gehandelt hat?
11:36Sind Sie sicher, dass es sich um meine Kommode handelt?
11:38Sehen Sie selbst.
11:42Ich vermute, Sie haben weit über 100.000 Euro dafür bezahlt.
11:46Und Herr Lombardi hat einen Riesen-Reibach da mitgemacht.
11:49Sind Sie auch Anwältin oder Detektivin?
11:52Journalistin.
11:53Herr Lombardi hat die Kirchengemeinde um eine riesige Summe betrogen.
11:57Bitte, vergessen Sie Ihren Sammlerkodex. Nur dieses eine Mal.
12:00Sie haben mich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Lüneburg gelockt.
12:04Ich verstehe Ihre Vererderung, aber wären Sie denn sonst gekommen?
12:08Mir ist nicht klar, wohin dieses Gespräch noch führen soll.
12:10Wir möchten Sie bitten, uns bei der Aufklärung einer Straftat zu helfen.
12:13Eine eidesstaatliche Erklärung, dass Herr Lombardi Ihnen die Kommode verkauft hat, würde genügen.
12:17Die können Sie sehr gerne haben.
12:19Bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft.
12:21Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte.
12:23Sie vergangen meine Zeit mit diesem Zeug aus.
12:25Jetzt ist leider ein Kuchen zu Hause.
12:41Es tut mir leid, dass ich vorhin so schnell abgehauen bin. Aber ihr wart ja ganz schön beschäftigt.
12:46Ich wollte dir zeigen, wie stolz ich auf dich bin.
12:48Noch habe ich die Gesellenprüfung ja gar nicht bestanden.
12:50Machst du dir Sorgen?
12:52Durch den Kurs bin ich eigentlich ganz gut vorbereitet.
12:55Die mündliche Prüfung schaffst du wieder mit links.
12:57Hoffentlich.
12:58Und dann übernimmst du die Werkstatt von Hannes. Oder willst du doch lieber studieren?
13:02Nein, ich will hier nicht weg. Ich habe Hannes versprochen, dass ich die Werkstatt übernehme.
13:05Hm.
13:06Ich muss dir was sagen.
13:11Warte, ich setze mich.
13:13Dann kann ich vorsichtig genug sein.
13:15Robin ist wieder da.
13:23Ah.
13:24Und er hat heute Nacht bei uns übernachtet.
13:26Auf der Isomatte am Boden.
13:29Deswegen durfte ich nicht in dein Zimmer.
13:32Das hätte ich dir aber auch netter sagen können, anstatt dich so anzupampen.
13:34Hm.
13:35Und wie geht es jetzt weiter?
13:37Mit ihm?
13:38Mit euch?
13:40Robin muss einiges gerade biegen.
13:41Er ist gerade bei Lichtenhagen.
13:43Ich weiß, du magst ihn sehr.
13:46Danke, dass du mir das erzählt hast.
13:49Bisher später als nie.
13:59Herr Flickenschild.
14:01Benita hat mir erzählt, dass sie sie erneut belästigt haben.
14:05Belästigt?
14:05Das hört auf. Haben wir es verstanden?
14:07Das ist ein Missverständnis.
14:09Vielleicht bin ich im Umgang mit Frauen manchmal etwas forsch.
14:11Ah, Sie meinen eher anmaßend und aufdringlich.
14:14Das habe ich nun wirklich nicht nötig.
14:15Was auch immer Sie nötig haben.
14:17In Bezug auf Benita halten Sie sich in Zukunft zurück.
14:21Spricht da der eifersüchtige Ehemann?
14:23Nein, ein Freund, der sich sorgt.
14:27Sie lassen Benita am ausgestreckten Arm verhungern.
14:29Aber ein anderer darf sie auch nicht haben.
14:31Ein anderer darf sie auch nicht haben.
14:33Sollte sich Benita noch einmal über Sie beschweren,
14:35sorge ich höchstpersönlich dafür,
14:36dass Sie das Hotel verlassen.
14:37Ja.
14:38Hier, Oma. Gegen deine Kopfschmerzen.
14:48Ich danke dir.
14:53Mama, du musst dich ausruhen.
14:57Hm?
14:58Wie denn?
15:00Dieser Seefeld kreist doch über meinem Unglück wie ein Aasgeier.
15:04Du musst doch nicht an Seefeld verkaufen.
15:08Alles, was mir lieb und teuer ist, will der sich unter den Nagel reißen.
15:14Der hat es auf mich abgesehen.
15:16Oma, dank Frau Roses Hilfe konnten wir die Volksschule retten.
15:19Und wir werden auch das Rosenhaus retten.
15:21Und wenn es keine anderen Angebote gibt?
15:25Warte erst mal ab.
15:26Wir könnten die Internetanzeige für das Haus mit Bildern und Grundrisszeignungen aufpeppen.
15:30Und dann wird sich schon der ein oder andere Interessent melden.
15:34Du solltest dich jedenfalls nicht zu doll runterhandeln lassen.
15:36Aber irgendwann habe ich doch keine andere Wahl mehr.
15:39Die Rechnungen der Nachbarn und Geschädigten wird mir doch ins Haus flattern.
15:44Dass diese Nachbarn aber auch so stur sind.
15:46Wir werden noch einen vernünftigen Käufer versuchen, so was zu tun.
15:48Ich sehe die Welt wirklich selten trübe.
15:53Aber heute erscheint mir alles Pechschwarz.
15:59Nicht wahr, Pinky?
16:06Es hätte dir gefallen, wie Bonta deine Ehre verteidigt hat.
16:10Vor meinem zu dringlichen, unberechenbaren Cousin.
16:15Wie sollte man dir auch widerstehen?
16:17Ich wusste, es würde funktionieren.
16:24Bonta ist ein Gentleman aus der Schule.
16:26Er beschützt die Frau, die er liebt.
16:29Spricht ihr denn auch schon von Liebe?
16:31Noch schlafe ich in meinem Gästezimmer.
16:34Was für eine Verschwendung.
16:35Das wird sich aber bald ändern.
16:37Herr La Roche.
16:50Wir müssen reden.
16:52Es geht um die Burmeisterkommode.
16:56Kommen Sie rein.
16:58Meine Cousine wollte gerade gehen.
17:00Benita Flickenschild.
17:01Angenehm.
17:03Adrian La Roche.
17:04Setzen Sie sich.
17:05Ancora questa storia del mobile?
17:12Posso solo sperare che i due strani traffici non vengano scoperti, Lorenzo.
17:16A questo ci penso io.
17:18Stai attenta a quello che fai.
17:19Certo.
17:30La Roche.
17:31Alter Freund, Sie in Lüneburg.
17:33Und ich weiß nichts davon.
17:35Ich bin in einer Finta aufgesessen.
17:37Man hat mich mit Porzellanfiguren von Burmeister geködert, die dann gar nicht existierten.
17:41Machen Sie nur Geschäfte mit mir und Sie erleben keine unangenehmen Überraschungen.
17:46Irrtum.
17:47Der angebliche Sammler ist Anwalt, der mich wegen der Burmeisterkommode in die Mangel genommen hat.
17:54Torben Lichtenhagen.
17:57Was wollte er wissen?
17:58Ich sollte ihm bestätigen, dass ich die Kommode von ihm gekauft habe.
18:02Haben Sie?
18:02Natürlich nicht.
18:07Aber diese Angelegenheit war mehr als unangenehm.
18:12Wenn man eine Sammlung wie Ihre besitzen will, muss man ab und an Kompromisse machen.
18:17Von einem Provinzanwalt verhört zu werden, gehört nicht dazu.
18:20Sie kriegen diese Angelegenheit besser in den Griff, Lombardi.
18:27Robin!
18:28Hallo.
18:28Dass ich dich nochmal zu Gesicht bekomme, hätte ich nicht gedacht.
18:33Es wird ziemlich uncool, dass ich an was abgehauen bin.
18:35Eine kurze Nachricht hätte mir doch gereicht.
18:38Entschuldigung.
18:39Mann.
18:40Komm, setz dich.
18:43Aber würdest du mir vielleicht einen Gefallen tun?
18:46Ist das legal?
18:47Ja, klar.
18:48Ich will mich bei der Polizei stellen.
18:50Ich will beweisen, dass ich mit diesem Diebstahl von dem Siegerring nichts am Hut habe.
18:53Da begleite ich dich gern.
18:55Danke.
18:56Wenn du dich selbst bei der Polizei stellst, dann...
18:58...könnte sich das strafmildernd auswirken.
19:01Und mit was müsste ich rechnen, wenn Sie mir nicht glauben?
19:04Ach, Lombardi hat den Ring ja jetzt wieder, also...
19:07...mit etwas Glück kommst du mit Sozialstunden davon.
19:11Du meinst, vielleicht müsste ich gar nicht in den Knast?
19:13Ich kann dir nichts versprechen.
19:15Ich will auf keinen Fall meinen Kopf für was hinhalten, was ich nicht getan habe.
19:17Ja, natürlich.
19:19Dann müssen wir deine Unschuld eben beweisen.
19:21Was ist mit dem Resozialisierungsprojekt?
19:23Hast du schon mit Pastor Mertens geredet?
19:24Das steht direkt als nächstes auf der Liste.
19:26Und dann das Gespräch im Hotel.
19:27Kein schönes Programm, was?
19:32Es wird Zeit, dass ich was richtig mache.
19:35Wenn du wieder bei mir wohnen willst, du hast ja noch meinen Schlüssel.
19:41Ich glaube, es ist besser, wenn ich jetzt erstmal ein bisschen Zeit für mich habe.
19:43Mir geht so viel durch den Kopf.
19:45Okay.
19:46Aber meine Tür steht immer für dich offen, das weißt du.
19:48Dann lass uns mal Fakten schaffen.
19:53Komm.
19:59Lichtenhagen will also eine eidesstaatliche Erklärung von Ihnen.
20:03Ich kann das einfach ignorieren.
20:06Die Frage ist nur, ob der Kerl an Ruhe gibt.
20:09Vermutlich nicht.
20:10Also?
20:11Sollten Sie ihm bestätigen, dass Sie die Kommode von mir gekauft haben.
20:19Werden Sie jetzt übermütig?
20:24Im Gegenteil.
20:26Ich bin sehr besonnen.
20:27Sie gestehen, Lichtenhagen?
20:32Dass Sie den Kauf über mich abgewickelt haben.
20:34Natürlich ohne Zeugen.
20:36Die schriftliche Erklärung versprechen Sie nachzureichen.
20:39Und was soll das bringen?
20:41Außer dass Sie mächtig in Schwierigkeiten geraten?
20:44Wir spielen auf Zeit.
20:46Und Lichtenhagen glaubt sich am Ziel.
20:48Und wir hoffen auf eine Eingebung.
20:50Ich bin am besten, wenn's brennt.
20:56Also dann.
20:59Einen Anwalt samt nerviger Journalistin im Rücken.
21:03Mich versetzt das in Alarmstimmung.
21:07Ich habe Ihnen immer freie Hand gelassen.
21:10Ich kann nur hoffen, Sie haben sich nicht übernommen.
21:12Sie sollten lernen, sich in Geduld zu üben.
21:21Wie oft haben Sie schon von meinen Methoden profitiert?
21:27Und jetzt gehen Sie.
21:40Ich habe dich lange nicht mehr so traurig gesehen, Johanna Jansson.
21:43Ach, Alfred.
21:46Jeder Mensch kommt in seinem Leben in Situationen, wo er nicht mehr weiter weiß.
21:51Ich liebe dieses Rosenhaus.
21:53Überall.
21:55Weißt du, es ist etwas Besonderes.
21:59Natürlich könnte ich mir eine kleine Wohnung nehmen und die Familie kommt zu Besuch.
22:03Aber...
22:04Es ist nicht das Gleiche.
22:06Das Gefühl kenne ich.
22:08Als Sie aus der WG raus mussten, habe ich auch gedacht, das ist es.
22:11Jetzt bist du allein.
22:12Wenn wir den Schuldigen nur finden könnten.
22:17Ich habe doch schließlich die Fässer im Garten nicht vergraben.
22:21Also der Tankstellenbesitzer dieser Tennlose kann es nicht gewesen sein.
22:25Und der Georg Reiser, der ist tot.
22:26Alle Spuren, die Thomas und Jule hatten, sind im Sand verlaufen.
22:33Was wisst ihr eigentlich über diesen Georg Reiser?
22:37So gut wie nichts.
22:40Dann werde ich mal versuchen, was über den rauszufinden.
22:44Vielleicht bringt es nichts, aber wer wach bleibt, verschläft keine Chance.
22:48Richtig?
22:48Richtig, mein lieber Alfred.
22:51Sag mal, wie kommt es eigentlich, dass ich mit deinem Sohn plötzlich unter einem Dach wohne?
22:55Na ja, du hättest es schlechter treffen können.
22:58Thomas ist ein sehr angenehmer, ruhiger Mitbewohner.
23:02Ja, vermute ich auch.
23:04Ich will also keine Beschwerden hören.
23:06Ich habe ihn so gut erzogen, wie ich konnte.
23:08In meinen Augen ist er der besterzogene Mitfünfziger Niedersachsens.
23:13Jetzt übertreibst du.
23:14Oh, Bittchen.
23:19Ariane steckt mitten in den Prüfungen.
23:21Sie kann jetzt keine Ablenkung gebrauchen.
23:23Aber die praktische Prüfung hat sie doch schon gemeistert.
23:25Und das, obwohl Robin ganz unerwartet aufgetaucht ist.
23:27Schon, aber jetzt hat sie mehr Druck.
23:29Aber sie hat doch schon bewiesen, dass sie einiges erreichen kann.
23:32Schau mal, zum Beispiel hat sie Robin dazu gebracht, nach Hause zurückzukommen und sich der Polizei zu stellen.
23:37Und das, obwohl er Angst hat, dass die ihm nicht glauben.
23:39Stimmt.
23:40Mich hat das sehr beeindruckt.
23:41Robin ist ein ziemlicher Sturkopf.
23:46Und meine Tochter ist besser als jedes Resozialisierungsprojekt.
23:50Naja, Robin ist wegen ihr zurückgekommen.
23:52Oh, Mist, ich geb's auf.
23:53Meine Tochter ist das beste Kind, das ich mir wünschen kann.
23:58Und du bist die beste Mutter, die man sich wünschen kann.
24:01Und nicht nur das.
24:08Was hast du denn die ganze Zeit gesucht?
24:10Was hast du denn die ganze Zeit gesucht?
24:26Yeah?
24:31Hey, do you have a coffee?
24:36I have no time to take a break.
24:51Oh, it's okay.
24:53Ich war gerade in der Nähe und habe mir gedacht, ich schaue mal auf den Sprung vorbei.
24:56Hast du Stress?
24:57Ich war gerade bei der Polizei.
24:59Hast du doch nichts ausgefressen, oder?
25:01Das sagt ja die Richtige.
25:03Nein, nein, ich habe einen jungen Mann begleitet, gegen den Strafanzeige vorliegt und der sich gerne selber stellen wollte.
25:08Ein neuer Mandant, wer ist das und was hat er ausgefressen?
25:11Ich verweigere die Aussage.
25:13Jetzt sag bloß, Robin Dittchen ist wieder aufgetaucht.
25:16Sag mal, was liest du denn da?
25:20Ah, und es blitzen die Sterne.
25:23Cavaradossi kurz vor seiner Hinrichtung.
25:25Das ist einer der schönsten Arien in Tosca, wie ich festgestellt habe.
25:29Antiquitäten, Malerei und jetzt Oper.
25:33Dieser Lombardi scheint ja ein wahrer kultureller Tausendsasser zu sein.
25:37Mhm.
25:38Spricht das gegen ihn?
25:39Nein, nein.
25:40Ich will nur nicht, dass deine Vorfreude enttäuscht wird.
25:42Ein gewisser Adrian Laroche ist in der Stadt.
25:45Er ist ein sehr ambitionierter und auch vermögender Kunstliebhaber.
25:48Und?
25:49Es könnte sein, dass sich dein Verehrer deswegen heute Abend versetzen muss.
25:53Auch diese Tragödie würde ich überleben.
25:57Sagt dir eigentlich der Name, Laroche und was?
26:01Bruder Herz, horchst du mich aus?
26:04Äh, was meinst du?
26:06Lombardi und du, ihr habt ein besonderes Interesse aneinander.
26:09Ich bin nicht eure private Datenbank.
26:11Wenn ihr was voneinander wissen wollt, dann trefft euch und redet.
26:14Na, du, das hast du völlig falsch verstanden.
26:16Das glaube ich nicht.
26:17Ich muss weiter arbeiten.
26:18Ich will nur am Leben meiner Schwester teilhaben.
26:21Ja, das hast du ja jetzt.
26:22Auch Carla fragt in jedem Telefonat nach dir.
26:24Weißt du was?
26:25Ich berichte dir morgen genau, wie die Aufführung war.
26:27Und das kannst du ja dann eins zu eins weitergeben.
26:30Grüß sie, lieb von mir.
26:33Viel Spaß in der Uhr.
26:34Dankeschön.
26:44Na, ist es das, was Sie sich vorgestellt haben?
26:53Ja, wunderschön, danke.
26:54Gut, dann packe ich das noch ein.
26:55Mhm.
26:56Meine Nachbarin wird sich sehr freuen.
26:57Das denke ich doch.
26:58Weißt du was?
26:59Mhm.
27:00Eigentlich müsstet ihr zweimal raus.
27:02So ein Wochenende zu zweit.
27:03Zeit für euch.
27:04Ja, sofort.
27:06Ja, aber so ein Hotel kostet und ich hab keinen Cent mehr.
27:09Aber Jana hat doch Geld.
27:10Ja, aber er macht schon so viel für mich.
27:12Eigentlich müsste ich ihn einladen.
27:13Pabella Papp.
27:15Frag doch Torben.
27:16Der hat ein zauberhaftes Häuschen in der Bretagne.
27:19Wirklich?
27:20Ein Ferienhaus für sich und Carla.
27:21Aber die beiden schaffen's da kaum mehr hin.
27:23Du, der ist bestimmt froh, wenn da jemand mal kräftig durchlüftet.
27:25Ja.
27:26Ja, das wär ganz toll.
27:28Aber ich, ich kann den Laden doch nicht alleine lassen.
27:31Vera, wir reden von einem verlängerten Wochenende.
27:33Das wird Frau Igera ja wohl schaffen.
27:35Außerdem sind Naomi und ich auch noch da.
27:38So, per Rechnung, ja?
27:39Ja.
27:40Danke.
27:41Guck mal, deine Schuhe stehen ja immer noch hier.
27:42Soll ich die nach hinten nehmen?
27:43Ich bitte darum.
27:47Wer ist die Schuhe, die bei Gunther waren?
27:49Ja.
27:50Er hat sie vorhin vorbeigebracht.
27:52Was, er war hier?
27:53Mhm.
27:54Habt ihr über Benita gesprochen?
27:55Ja.
27:56Angeblich ist sie gar nicht bei ihm eingezogen,
27:57sondern hat nur die Nacht auf dem Gut verbracht,
27:59weil ihr Cousin wieder zu dringlich geworden ist.
28:01Im Gästezimmer hoffentlich.
28:03Was weiß ich?
28:04Kann mir auch egal sein.
28:05Früher oder später zieht sie sowieso bei ihm ein.
28:08Damit muss ich leben.
28:10Oh, süß.
28:15Ciao.
28:20Lombardi und La Roche sind auf diversen Pressefotos zusammen zu sehen.
28:23Naja, aber das beweist leider gar nicht, dass sie auch Geschäfte miteinander gemacht haben.
28:26Schon gar nicht in diesem besonderen Fall.
28:28Ich hab versucht, meine Schwester über Lombardi auszuhorchen, aber die hat den Braten gerochen.
28:33Herr La Roche.
28:34Oh, ich dachte, Sie wären allein.
28:36Aber die Presse ist in Ihrem Büro scheinbar allgegenwärtig.
28:39Haben Sie einen Moment, Herr Lichtenhagen, unter vier Augen?
28:42Natürlich.
28:43Wir telefonieren.
28:44Ja.
28:45Guten Tag.
28:46Bitte.
28:47Ich habe etwas vorschnell reagiert.
28:51Sie sind bereit auszusagen?
28:53Ihre Vermutung war richtig.
28:55Ich habe die Burmeisterkommode von Herrn Lombardi gekauft.
28:59Für 150.000 Euro.
29:01Das ist eine stattliche Summe, um die die Magdalenen-Gemeinde da betrogen wurde.
29:06Davon hatte ich bis zu unserem Gespräch keine Ahnung.
29:08Das glaube ich Ihnen.
29:09Herr Lombardi hingegen hat Sie auf Kosten der Gemeinde bereichert.
29:13Wären Sie unter diesen Umständen bereit, eine eidesstattliche Erklärung abzugeben?
29:17Ich bin genauso daran interessiert, diesen Vorfall aufzuklären wie Sie.
29:20Gut.
29:21Dann halte ich Ihre Aussage schriftlich fest, Herr La Roche.
29:24Ich würde sehr gerne zu meinem eigenen Schutz die Sache in die Hände meines Kölner Anwalts geben.
29:28Es wäre mir sehr unangenehm, wenn ein Stück aus meiner Sammlung in einen solchen Skandal verwickelt sein könnte.
29:33Ja, natürlich.
29:35Herr Lombardi wird sich dafür verantworten müssen.
29:37Ich danke Ihnen, Herr La Roche.
29:38Sie hören von mir.
29:39Ja.
29:55Guck nicht so kritisch.
29:58Du hast in den letzten Monaten viel dazugelernt.
30:01Danke.
30:02Wenn ich meinen Gesellenbrief habe, dann soll ich die Werkstatt ja alleine übernehmen.
30:06Hm.
30:07Naja, vielleicht werde ich dir ab und zu unter die Arme greifen, wenn es mir in den Fingern juckt.
30:12Hast du doch Zweifel, mir die Werkstatt zu überlassen?
30:14Nein, kein bisschen.
30:17Und keine Sorge, dass ich ihr ständig umlungere und ihr gute Ratschläge gebe.
30:22Ab und zu wäre das schon ganz nett.
30:24Hm?
30:28Und?
30:29Wir waren sogar bei der Staatsanwaltschaft.
30:31Und der zuständige Richter, der prüft jetzt erstmal alles.
30:33Aber sie rechnen dir doch an, dass du dich gestellt hast.
30:36Ja, das hat Torben auch gesagt.
30:38Aber selbst wenn ich nur Sozialstunden kriege, ist das fair?
30:40Ich meine, ich war es ja nicht mal.
30:42Interessiert das denn niemand?
30:44Der Regenball in meiner Tasche.
30:45Trotzdem, ich finde es toll, dass du den Schritt gemacht hast.
30:53Ohne Torben hätte ich nicht die Nerven dazu gehabt.
30:56Und? Wie geht es jetzt weiter?
30:58Ich muss erstmal mit Herrn Flickenschild über meine Ausbildung sprechen.
31:02Und dann zu Sönke.
31:06Das schaffst du auch noch.
31:10Ich werde ihm alles sagen.
31:11Ja, wunderbar.
31:16Nein, die beiden, bringen Sie die doch ruhig mit.
31:18Vielleicht könnt ihr sich auch noch an was erinnern.
31:19Ja.
31:20Okay.
31:21Bis nachher.
31:24Ja.
31:26Jetzt warten wir auf unseren dritten Mann.
31:28Hm.
31:30Ja, vielleicht ist er noch mit dem Verkauf vom Rosenhaus beschäftigt,
31:33die arme Johanna.
31:35Das muss sich doch ein Käufer finden lassen,
31:36der ihr lebenslanges Wohnrecht einräumt.
31:39Hier entsteht ein Kunstwerk.
31:42Mhm.
31:44Ja, die Dächer von Lüneburg.
31:46Ich habe meine Motivwahl meiner Wohnsituation angepasst.
31:50Gefällt mir.
31:52Danke.
31:54Der Farbton ist exzellent getroffen.
31:57Tierra di Siena.
31:59Mhm.
32:01Ja, es war sehr nett von Herrn Lombardi, mir die Farben zu besorgen.
32:05Sie haben ihn sehr beeindruckt, nicht?
32:08Mhm.
32:10Ja, Sie auch?
32:12Warum sind eigentlich alle so brennend an meiner Verbindung zu Lorenzo Lombardi interessiert?
32:16Mein Bruder hat mich heute auch schon ausgefragt.
32:18Wenn er meiner Schwester schöne Augen machen würde, würde ich ihm auch vorher auf den Zahn fühlen.
32:22Ach Gott, ich passe schon selbst auf mich auf.
32:24Männer wie Lorenzo haben mich viele Tränen gekostet.
32:26Ich bin vorsichtig geworden.
32:27Vier Augen sehen mehr als zwei.
32:31Manchmal frage ich mich nur, aus welchem Blickwinkel mein Bruder Herrn Lombardi betrachtet.
32:36Macht sich Thorben wirklich nur Sorgen um mich, oder ist es auch aus anderen Gründen an Lombardi interessiert?
32:45Also, dass du irgendwann nochmal in meiner alten WG wohnen würdest, hätte ich nicht gedacht.
32:50Dass ich nochmal studiere, auch nicht.
32:52Ha, stimmt.
32:53Ich glaube, das wird ganz entspannt, mit Herrn Albers und Frau Lichtenhagen.
32:57Außerdem musst du da nicht Hals über Kopf ins Pfarrhaus ziehen, wenn du nicht willst.
33:01Also, mir scheint, als müssten wir uns alle bald noch etwas Neuem umsehen.
33:05Obwohl für mich immer feststand, dass Oma im Rosenhaus alt werden würde.
33:09Ja.
33:10Dieses Haus hat wirklich eine besondere Bedeutung für sie.
33:13Nicht nur für Oma.
33:15Für die gesamte Familie.
33:17Tanja und ich, wir sind hier aufgewachsen.
33:20Und im Sommer, da haben wir immer im Garten gespielt, weißt du noch?
33:23Ich bin nur auf den Baum geklettert und hab Tanja mit Wasserbomben attackiert.
33:27Ja, an euer Geschrei kann ich mich noch gut erinnern.
33:30Ich glaube, für Oma wird es ziemlich schwer, sich nochmal an ein neues Zuhause zu gewöhnen.
33:35Ja, sie gibt sich wirklich tapfer.
33:37Aber natürlich will sie hier nicht weg.
33:40Hältst du es denn für realistisch, dass man ihr ein lebenslanges Wohnrecht gewährt?
33:44Es drückt natürlich den Kaufpreis, aber wir werden eine Lösung finden.
33:49Diese verdammte Bodensanierung. Ihre gesamte Altersvorsorge, alles ist mit einem Schlag weg.
33:55Ja, wenn nach der Bodensanierung nichts mehr übrig bleibt, dann wird es natürlich schwierig, aber wir schaffen das schon irgendwie.
34:01Wie sagt deine Oma immer? Man muss zuversichtlich bleiben, auch wenn es schwerfällt.
34:04Also, ich weiß nicht. Oma in einer kleinen Mietwohnung? Das kann ich mir nicht vorstellen.
34:10Du, ich glaube, das reicht. Ich stelle die Bilder gleich online.
34:13Haben Sie mit Licht und Hagen gesprochen?
34:16Er erwartet in den nächsten Tagen eine eidesstattliche Erklärung von mir.
34:20Soll er haben?
34:22Sie müssen nur noch hier unterschreiben.
34:25Was soll das werden?
34:27Ich soll unterschreiben, dass sich die Bundeskanzlerin in den nächsten Tagen einlösen?
34:30Ich soll unterschreiben, dass ich die Burmeisterkommode von Lichtenhagen gekauft habe?
34:45Sind Sie jetzt vollkommen verrückt geworden?
34:47Für 150.000 Euro. In bar, versteht sich. Darauf hat er bestanden.
34:53Das ist Verleumdung. Damit mache ich mich strafbar.
34:55Nun tun Sie mal nicht so, La Roche.
34:58Wir beide wissen, dass Sie bereits bei einigen Ihrer begehrten Sammlerstücke
35:02die Grenze der Legalität deutlich überschritten haben.
35:06Das ist eine Unterstellung.
35:08Der Besitz gestohlener Kunst ist illegal.
35:11Wovon reden Sie?
35:13Von Ihrem Salon.
35:15Das Zimmer in Ihrer Kölner Villa, das nur ausgesuchten Gästen vorbehalten ist.
35:23Wieso wissen Sie davon?
35:25Die Wände haben Ohren.
35:28Was soll ich sagen?
35:30Ich habe sogar Fotos von Ihren Schätzen.
35:33Es ist vernünftiger, mich nicht zu verärgern.
35:39Glauben Sie mir.
35:40Wenn mir das auf die Füße fällt, sind Sie auch dran.
35:49Jetzt brauche ich nur noch eine Unterschrift von Lichtenhagen unter dem Kaufvertrag.
36:04Ich lasse mir doch von diesem Provinzanwalt nicht in die Suppe spucken.
36:07Herzlich willkommen!
36:08Dankeschön!
36:09Guck mal!
36:10Guck mal!
36:11Guck mal!
36:12Guck mal!
36:13Guck mal!
36:14Guck mal!
36:15I'm going to let you go to this person not in the soup.
36:24Welcome.
36:28That's right in your room.
36:30Oh, that's nice.
36:32You're painting?
36:34It's just a hobby.
36:36It's very professional.
36:38The guests are from Lüneburg.
36:40So, and this here are the Wohnungsschlüssel.
36:43The one there is for the house.
36:46And this is the week.
36:49So, there's something here?
36:50Yes.
36:51But it doesn't work anymore.
36:53This time all of us are all about it.
36:55We're not going to live in chaos.
36:58I have already been using the kitchen.
37:00I don't have to use the kitchen.
37:01With anything you have to start.
37:03Can I do it?
37:06Jeden Tag Staubschrauben?
37:08We don't have to wait until the Wollmäuse Polka dance.
37:12So, the work is right.
37:14So, I'm going to go down and I'm going to meet with a few friends.
37:19I'm going to take care of you.
37:20Bye.
37:21Bye.
37:22Bye.
37:23Bye.
37:24Bye.
37:25Bye.
37:26Bye.
37:27Bye.
37:28Bye.
37:29Bye.
37:30Bye.
37:31Bye.
37:32Bye.
37:33Bye.
37:34Bye.
37:35Bye.
37:37Bye.
37:38Bye.
37:39Bye.
37:40Bye.
37:41Bye.
37:42Bye.
37:43Bye.
37:44Bye.
37:45Bye.
37:46Bye.
37:47Bye.
37:48Bye.
37:49Bye.
37:50Bye.
37:51Bye.
37:52Bye.
37:53Bye.
37:54Bye.
37:55Bye.
37:56Bye.
37:57Bye.
37:58Bye.
37:59Bye.
38:00Bye.
38:01Bye.
38:02Bye.
38:03Bye.
38:04Bye.
38:05Bye.
38:06Bye.
38:07Bye.
38:08Bye.
38:09I don't understand that it's funny.
38:13But?
38:15You will only find out if you have a common future with Benita,
38:19if you actually try it out.
38:21The problem is that I stay awake and ask myself,
38:24if I'm afraid of my life's fault.
38:26You're not afraid of Trennung?
38:28No, I'm asking myself,
38:30if I gave my relationship to Merle for a head of a head,
38:33for a success, that I don't knifle.
38:35But if you're worried,
38:37it doesn't make sense,
38:39I'm not afraid to leave.
38:41But I'm asking myself,
38:43where I wanted to be.
38:45Where do you want to come?
38:57Stopping, Lea Gutenwill.
38:59Herr Jansen,
39:01it's not on the WG-Plan,
39:03but I could use your help with the Reißverschluss.
39:05Also da helfe ich mal gern.
39:07Mhm.
39:08Immer wieder.
39:09So oft gehe ich nicht in die Oper.
39:11Aber Herr Lombardi hat so davon geschwärmt.
39:13Die lassen sich von einem Hotelgast ausführen?
39:15Ist denn das erlaubt?
39:17Also im Allgemeinen ist es nicht gerne gesehen.
39:20Aber es kommt immer auf die jeweilige Direktion an.
39:23Na, Gunther hat im Moment andere Sorgen.
39:25Muss es aber auch nicht an die große Glocke hängen.
39:27Mitbewohner-Speigepflicht.
39:29Was wir uns hier erzählen, bleibt in diesen vier Wänden.
39:33Mhm.
39:34Das ist beruhigend, wenn man bedenkt,
39:35dass Sie der beste Freund meines Chefs sind.
39:39Ah, Verzeihung, das ist mir so rausgerutscht.
39:41Ah, beste Freunde gehen anders miteinander um.
39:43Ja, Herr Flickenschild macht im Moment ein bisschen tabula rasa.
39:47Und werden Sie meinen, dass er alle, denen etwas bedeutet,
39:49vor den Kopf stößt?
39:51Wie lange kennen Sie beiden sich eigentlich schon?
39:53Mhm.
39:55Halbe Ewigkeit.
39:57Haben Sie sicher schon einiges zusammen durchgestanden?
40:01Ja, ich könnte Ihnen Geschichten erzählen.
40:03Na los.
40:05Ja, dann können Sie aber Ihren Opernabend vergessen.
40:07Und ich würde Puccini ernsthafter Konkurrenz machen.
40:09Na gut. Aber wir holen das nach. Versprochen?
40:11Gern.
40:13Vielleicht geht's mir ein bisschen besser, wenn ich darüber nachdenke,
40:15was Gunther und ich alles erlebt haben.
40:17So.
40:30Vom Sie können wir uns meinetwegen gern verabschieden.
40:34Also wenn Herr Albers das nicht mal als verdächtige Verbrüderung
40:38hinter seinem Rücken aufnehmen wird?
40:40Das nehme ich auf meine Kappe.
40:42Na dann, Naomi.
40:44Thomas.
40:45Du siehst gut aus.
40:47Dankeschön.
40:48Schönen Abend.
40:49Den wünsche ich dir auch.
40:51Tschüss.
40:58Guten Abend, Pastor Mertens.
40:59Guten Abend.
41:00Es musste ja so kommen.
41:02Dieses Resozialisierungsprojekt war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
41:06Ach ja?
41:07Eine kriminelle Existenz lässt sich nicht durch dein bisschen guten Glauben läutern.
41:11Wir sollten nicht noch mehr Geld verschwenden.
41:14Noch ist das Resozialisierungsprojekt nicht gekippt, Dr. Seefeld.
41:17Ich stelle den Antrag gleich und gehe davon aus, dass der Kirchenvorstand mir zustimmt.
41:21Die Ergebnisse ihrer Arbeit waren wenig überzeugend.
41:26Robin.
41:27Dank ihm.
41:29Kann ich Sie kurz sprechen?
41:31Es ist unsere christliche Pflicht, den Menschen zu helfen, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden.
41:35Tut es Ihnen jetzt leid, dass Sie das Projekt torpediert haben?
41:38Wieso, haben Sie es schon untergehen lassen?
41:40Nein, aber Herr Seefeld und einige andere sehen es bereits als gekippt an.
41:44Ihr Schützling hier tut alles, um das unter Beweis zu stellen.
41:47Ich würde dem Kirchenvorstand gerne erklären, warum ich abgehauen bin
41:50und dass es rein gar nichts mit diesem Projekt zu tun hat.
41:52Das solltest du tun, Robin.
41:53Es steht viel auf dem Spiel.
41:55Verschauen Sie uns mit Ihren rührseligen Geschichten, Herr Dätjen.
41:58Das nimmt Ihnen sowieso keiner ab.
42:00So, jetzt sollten wir anfangen.
42:02Meine Frau wartet zu Hause mit dem Essen.
42:07Schön, dass du wieder da bist. Ich kann ein bisschen Unterstützung gebrauchen.
42:11Wirklich viele haben wir nicht auf unserer Seite, oder?
42:13Naja, wir haben ihn. Und alle sind nicht gegen uns.
42:16Hey!
42:32Oh ja, hi!
42:34Bist du jetzt mit mir bei Flutlichtgärtnern?
42:36Äh, ist dir das lieber?
42:38Wow, du hast ja für mich gekocht.
42:43Mhm.
42:44Hier, der Laube.
42:45Mhm, ich wollte dich überraschen.
42:47Ja, das ist dir gelungen.
42:48Oder wäre es dir lieber im Restaurant?
42:50Nichts ist mir lieber, als mit dir allein zu sein.
42:53Oh mein, wie groß ist!
43:07Fischentopf.
43:08Mhm.
43:09Bretonischer.
43:12Hm, riecht fantastisch.
43:15Und es ist nicht verstanden.
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