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Sturm Der Liebe Folge 4466
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00:00I just want to speak with you carefully.
00:06Why?
00:07To find a solution.
00:09Also for your problem.
00:11I don't have a problem.
00:13And as I said, I don't need you anymore.
00:18We can only trust that the police find something,
00:21which the Wagner brings.
00:23The woman is so broken, she doesn't have any support.
00:26It remains just one thing.
00:29That they find him and he says to him.
00:33I'm going to go in my new apartment.
00:35Where is your sister's house?
00:38The next door is on the door.
00:41See you later.
00:42See you later.
00:49We're looking for Eric Klee.
00:51Is he at home?
00:53So, have you...
00:55Are you Eric Klee?
00:57Yes, he is.
00:58Mr.
00:59Mr.
01:00Mr.
01:01Mr.
01:02Mr.
01:03Mr.
01:04Mr.
01:05Mr.
01:06From the first kiss in the morning …
01:15To the last one late at night.
01:20Oh, just one day without you.
01:28I could throw my heart away.
01:31Can't you hear? I'm asking you to stay through the rainbow-colored night.
01:41Stay. Why don't you stay?
01:49Stay. Why don't you stay?
01:56Stay.
02:01I'm in the sand. Sonst muss ich halt aussagen.
02:08Damit würdest du dich selbst belasten.
02:11Ja.
02:13Aber bevor Herr Klee unschuldig ins Gefängnis geht.
02:31Ich liebe dich.
02:41Und ich will keinen einzigen Tag mehr von dir getrennt sein.
02:46Ich will nichts von dir.
03:02Gerade dachten wir, alles wäre ausgestanden. Und jetzt das.
03:08Warum können wir nicht einfach nur glücklich sein?
03:12Die anderen sind das weite Meer. Es lockt und ruft mich zu sich.
03:22Doch sorg dich nicht und schlafe ruhig.
03:26Und du, du bist der Hafen, an den ich immer wiederkehre.
03:38Das ist so ein schönes Gedicht.
03:40Mhm.
03:41Ja.
03:42Und es hat nichts von seiner Magie verloren.
03:48Irgendwie stimmt's auch immer noch.
03:51Es ist gut, dass du da bist.
03:55Das ist doch unglaublich.
03:56Nach all dem, was passiert ist, nach all den vielen, vielen Jahren, ist da immer noch diese, diese, wie soll man es nennen?
04:14Dieses selbstverständliche Nähe.
04:19Meine erfüllteste Zeit habe ich mit dir und deinen Kindern in Frankfurt verbracht.
04:27Das ist ein Problem.
04:50Georg Kellers Spur nach Belgien hat sich als falsch erwiesen.
04:54Es wurde ein völlig Fremder mit seinem Ausweis festgenommen.
04:58Es muss nicht die perfekte Wohnung sein.
05:01Aber ich möchte mich da abends schon entspannen können.
05:04Sieh doch zu mir rufen.
05:06Wir machen einfach Zimmertausch.
05:07Du nimmst meins und ich nimm deins.
05:09Werner, der Geschäftsführer sollte über alles Bescheid wissen.
05:11Na ja, wenn nicht du, wer dann?
05:13Es ist so schön, dass wir aus einem Holz geschnitzt sind, Werner.
05:17Ich weiß ganz genau, was du hier machst.
05:19Du zeifst mich hier ein, damit ich die Klappe halte.
05:21Egal, geht weiter.
05:24Mein größter Wunsch hier war, dass ich mit dir zusammen sein darf.
05:27Hm.
05:28Da es sich ja hier ganz offensichtlich um ein Missverständnis handelt.
05:40Nicht, wenn sie ihre Klee sind.
05:42Sekunde.
05:43Nein, nein, nein.
05:44Sekunde.
05:45Die Würde eines Menschen ist...
05:46Nein, lassen Sie das.
05:47Hören Sie auf mit den Handschellen.
05:48Nein.
05:49Fluggefahren.
05:50Nein.
05:51Fluggefahren.
05:52Bitte, ich bin doch kein Schwerver...
05:53Also ich bin überhaupt kein Verbrecher.
05:54Geldwäsche, Geldwäsche.
05:55Was ist das überhaupt?
05:56Warum?
05:57Steht im Haftbefehl.
05:59Was steht in dem Haftbefehl?
06:01Oh.
06:02Das klären wir jetzt alles auf der Dienststelle.
06:04Wir vollstrecken nur.
06:05Nein, Sie vollstrecken jetzt hier gar nicht.
06:07Sie verlassen jetzt unsere Wohnung.
06:08Mein Mann ist unschuldig.
06:10Mein Schatz, mein Schatz.
06:11Bitte.
06:12Lass es.
06:13Aber wir wollen ins Kameras.
06:14Es wird sich alles aufklären.
06:15Verschauen.
06:32Oh.
06:33An deiner Stelle würde ich auch weinen.
06:38Wer zuletzt weint, weint am längsten.
06:41Hahaha.
06:43Du bist drauf angewiesen, Eric Lee zu deinem Geschäftsführer zu machen.
06:48Hahaha.
06:49Na, das ist doch mal ein Coup.
06:51Hahaha.
06:52Aber deine verkommene Vetternwirtschaft, die wird dir überhaupt nichts nützen.
06:57Und Alex ist so froh, endlich nicht mehr deine Lexi zu sein.
07:04Nach diesem Gespräch bleibt mir nichts anderes übrig, als dich mit sofortiger Wirkung von
07:11all deinen Aufgaben im Fürstenhof freizustellen.
07:15Das Klima in dem Laden hier, das war sowieso unerträglich.
07:20Und genau jetzt wird es wieder besser.
07:22Die Kündigung erfolgt dann auch noch schriftlich.
07:24Ich freue mich drauf.
07:26Und da dir das Klima hier so missfällt und du auch kein Anteilseigner mehr bist, hast
07:32du auch jegliches Recht auf die Eigentümerwohnung verwirkt.
07:35Such dir eine neue Bleibe.
07:38Heute noch.
07:39Ich will dich in unserer Wohnung nicht mehr sehen.
07:42Meine Pasta war so lecker.
07:55Einmal gut, ne?
07:56Aber nein, im Ernst, meine Kochkünste sind alltagstauglich.
07:59Auf jeden Fall.
08:01Miro Falk, alltagstauglich in Beruf und Haushalt.
08:04Wenn du willst, könntest du das öfter haben.
08:07Aber ich bin doch schon so eine Kugel.
08:10Greta, du bist schwanger.
08:12Ja, aber wie soll das bitte nach der Schwangerschaft werden?
08:15Ich werde jedes einzelne Gramm lieben.
08:18Du bist so charmant.
08:20Ich bin nur ehrlich.
08:21Aber ich meine jetzt mal wirklich.
08:24Es wäre doch so viel einfacher, wenn wir zusammen wohnen würden.
08:27Vielleicht.
08:28Vielleicht aber auch nicht.
08:30Das weiß man nicht.
08:32Mach mal die Augen zu.
08:34Und jetzt stell dir Folgendes vor.
08:37Du kommst nach einem harten Arbeitstag zurück nach Hause.
08:42Ich habe ein bisschen Jazz aufgelegt.
08:44Ich habe aufgeräumt.
08:45Ich habe gekocht.
08:47Nach dem Essen legst du dich aufs Sofa.
08:50Ich massiere dich.
08:52Ich werde es in den Tag so ein bisschen Revue passieren.
08:55Ähm, hast du nicht eine klitzekleine Kleinigkeit vergessen?
08:59Was denn?
09:00Das Kind.
09:01Wo ist unser Kind?
09:02Entschuldige.
09:03Das Kind habe ich natürlich längst ins Bett gebracht.
09:05Und es schläft ganz brav in seinem Bettchen.
09:06Ach so.
09:07Da habe ich auch wohl was nicht mitbekommen.
09:09Da ist hinten ein Reißverschluss.
09:10Ja, erzähl ich auch.
09:12Aber sagt man nicht, es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen?
09:17Vielleicht.
09:18Vielleicht auch nicht.
09:20So genau weiß man das nicht.
09:22Aber ich meine, komm jetzt lass es uns einfach wagen.
09:26Ich meine, du hast den perfekten Hausmann.
09:28Gib's zu.
09:29Aber das geht alles so schnell.
09:31Jetzt mach dir keine Sorgen.
09:32Wir schaffen das schon.
09:33Ich schau noch mal nach Wohnung, ja?
09:35Okay, du Charmeur.
09:37Das wird super.
09:38Schau mal.
09:39Hey.
09:40Hey.
09:41Wo willst du denn hin?
09:42Arbeiten.
09:43Das ist nicht dein Ernst?
09:44Äh, doch.
09:45Hey, du musst dich ja holen.
09:46Mir geht's wieder gut.
09:47Henry, du wirst fast gestorben.
09:48Jetzt mach's nicht dramatischer, als es war.
09:49Es war dramatisch.
09:50Nach so einem Schock für sich, dass du dich erinnerst.
09:51Jetzt mach's nicht dramatischer als es war.
09:52Es war dramatisch.
09:53Nach so einem Schock für sich, dass du dich erinnerst.
09:54Da macht man nicht einfach weiter, als wäre nichts gewesen.
09:55Okay, ich mach ganz langsam.
09:56Ja?
09:57Hey, ich hab dir nicht das Leben gerettet, damit du gleich wieder in die Arbeit rennst.
09:59Ich hätte da eher andere Pläne.
10:00Ach ja?
10:01Vor allem für heute.
10:02Was denn?
10:03Hm?
10:04Was denn?
10:05Hm?
10:06Hm?
10:07Ja.
10:08Ich hab's nicht dramatischer, als es war.
10:09Es war dramatisch.
10:10Nach so einem Schock, physisch wie psychisch, da macht man nicht einfach weiter, als wäre
10:11nichts gewesen.
10:12Okay.
10:13Ich...
10:14Ich mach ganz langsam.
10:15Ja?
10:16Hey, ich hab dir nicht das Leben gerettet, damit du gleich wieder in die Arbeit rennst.
10:21Ich hätte da eher andere Pläne.
10:24Ach ja?
10:26Vor allem für heute.
10:29Was denn?
10:31Hm?
10:32Auf jeden Fall besser, als zu arbeiten.
10:37...
10:46...
10:49...
10:55Michael!
11:00Anja!
11:02Was machst du denn hier?
11:04Arbeiten.
11:07Aber fangst du nicht erst morgen an?
11:10Ja, ich hatte heute schon eine kleine Einwanderung.
11:13Ich hatte heute schon eine kleine Einwanderung.
11:16Was machst du denn hier?
11:19Arbeiten.
11:21Aber fangst du nicht erst morgen an?
11:23Ja, ich hatte heute schon eine kleine Einweisung.
11:26Ah, wie war's denn?
11:29Gut.
11:30Wer hast du denn gemacht?
11:31Lavonia?
11:32Ich hab mir den Namen nicht gemerkt.
11:33Oder die Emilia.
11:34Was machst du denn hier?
11:35Ich war im Labor.
11:36Ich hab Tests gemacht für meine Forschung.
11:38Und kommst du voran?
11:39Ja, vielen, vielen Dank.
11:41Gehört es jetzt neuerdings auch zur Einweisung,
11:43dass man leere Krankenzimmer inspiziert?
11:46Das war ihre Eigeninitiative.
11:48Ich wollte mir mal ganz genau anschauen,
11:50wie die Krankenzimmer hier so sind.
11:53Und wie sind sie?
11:56Ja, wie in anderen Kliniken auch.
12:01Aber ich weiß immer gerne ganz genau, wo was ist.
12:05Dann sitzt jeder Handgriff.
12:07Und du bist ja engagiert.
12:09Perfektionistin.
12:11Nervös, hm?
12:14Erster Arbeitstag morgen, hm?
12:17Ja, etwas.
12:18Ja.
12:19Gut.
12:20Bist du jetzt fertig, oder?
12:22Äh, ja.
12:25Ich wollte eigentlich gerade gehen.
12:28Okay.
12:29Ja.
12:30Gut.
12:31Jawohl.
12:32Ja.
12:33Dann, ähm.
12:34Schönen ersten Arbeitstag morgen.
12:35Danke.
12:36Ciao.
12:37Ciao.
12:38Ciao.
12:39Ciao.
12:40Ciao.
12:42Ciao.
12:43Ciao.
12:47ей
13:11Let's go.
13:41You're so self-righteous.
13:43What did you expect?
13:45Nothing.
13:47You went too far.
13:49I?
13:51You betrayed me.
13:53And Marcus and me.
13:55I asked you to lead the hotel together.
13:59What happened?
14:03You fell in the back.
14:05You showed me.
14:11Weißt du, was wirklich schlimm ist?
14:15Du wirst es mir sicher gleich sagen.
14:19Dass ich mich schäme, mit dir zusammen gewesen zu sein.
14:23Christoph, Christoph, du musst mir helfen.
14:25Erik wurde verhaftet.
14:27Was wird ihm denn vorgeworfen?
14:29Geldwäsche, aber er hat nichts damit zu tun.
14:31Wie kommen die auf ihn?
14:33Yvonne, du kannst ganz entspannt sein.
14:35Was?
14:37Es sieht eher so aus, dass andere Leute sich Sorgen machen müssen.
14:39Dein Mann wird bei der Polizei alles erzählen, was er über Sophia Wagner und ihrer kriminellen Machenschaften weiß.
14:45Dann ist der Mann ganz schnell wieder zu Hause.
14:49Stimmt's, Christoph?
14:53Alex, wie meinst du das?
14:55Wie meinst du das?
14:57Christoph, was ist hier los?
14:59Nichts.
15:01Ich werde dafür sorgen, dass dein Mann ganz schnell wieder frei kommt.
15:05So schnell wie irgendwie möglich.
15:07Und?
15:09Warum ist das schon?
15:11Diese wundervolle Massage?
15:13Nein.
15:15Tut's richtig gut, mal ein bisschen abzuschalten.
15:17Hm.
15:19Hm.
15:20Und?
15:21Warum ist das schon?
15:23Diese wundervolle Massage?
15:25Haha.
15:26Nein.
15:27Tut's richtig gut, mal ein bisschen abzuschalten.
15:30Hm.
15:31Ich dachte wirklich, ich sehe dich nie wieder.
15:41Hey, hey, hey.
15:43Ich hätte auch solche Angst um dich.
15:45Ich hätte niemals gedacht, dass Georg dir etwas antut.
15:59Er wollte mich umbringen.
16:01Aber es ist alles gut ausgegangen.
16:05Hey, schau mich an.
16:07Henry.
16:09Dir ist nichts passiert.
16:13Ich frage mich einfach die ganze Zeit, was mit Georgs Eltern passiert ist.
16:26Ich habe meine Mutter gefragt.
16:28Aber sie war zu schwach nach der OP.
16:31Und vielleicht sprichst du einfach noch mal mit ihr, wenn es ihr wieder besser geht, hm?
16:38Hey.
16:47Versuch mal deinen Kopf abzuschalten, ja?
16:50Ja.
16:55Einfach in gar nichts denken.
17:01Ja.
17:04Dich
17:24Doch, warte.
17:25And there is nothing to do, Dr. Schweiger?
17:34Yes, we have to wait.
17:37Good, thank you.
17:39Wiederhören.
17:40You heard it.
17:42Well, the judge will get out of the U-Haft.
17:45Yes, not immediately.
17:46Verdammt.
17:47He'll hold it already.
17:49If I take him in the Mangel,
17:51he says everything about her.
17:53Then sitze wir, auch gewaltig in der Klemme.
17:56Er will seinen Posten in der Geschäftsführung
17:58sicher nicht gleich wieder verlieren.
18:00Weiß dein Anwalt genau, was gegen Erik vorliegt?
18:03Sie haben ihn aufgrund der beschlagnahmten
18:05Geschäftsbücher vom Casino verhaftet.
18:08Dann muss ich ja darin irgendeinen Hinweis auf Erik geben.
18:10Aber das ergibt keinen Sinn.
18:15Klee war in die Geldwäsche nie involviert.
18:19Frag die Wagner, vielleicht hat sie eine Idee.
18:21Ja, aber besuchen kann ich sie heute nicht mehr.
18:23Ruf an!
18:25Vermutlich wird ihr Telefon abgehört.
18:28Könnte gut sein.
18:30Wenn die Polizei hofft, dass Georg Keller sich bei ihr meldet.
18:34Ja.
18:35Heute kriegen wir Klee eh nicht mehr aus der U-Haft.
18:38Können wir nur hoffen, dass er durchhält
18:39und uns nicht in den Rücken fällt.
18:44Aber das sind ja fantastische Neuigkeiten.
18:47Klee muss vollumfänglich aussagen, sonst sehe ich schwarz.
18:50Du, wenn die Polizei den unter Druck setzt.
18:52Dem hält der nicht stand.
18:53Nicht Erik Klee.
18:55Ja.
18:56Vielleicht können wir doch noch gewinnen.
18:58Genau!
19:00Wenn Klee aussagt, dann findet die Polizei früher oder später Beweise
19:02für Wagners Geldwäsche im Casino.
19:05Dann wird die Schenkung nichtig.
19:07Und dann ist der Fürstenhof die längste Zeit
19:09in Christoph und Werner Saalfelds Besitz gewesen.
19:11Alex!
19:12Das Blatt hat sich gewendet.
19:14Zu unseren Gunsten.
19:16Das ist bei mir auch nur noch eine Frage der Zeit.
19:18Ist Christoph mir kündig?
19:19Dann können wir uns beide neue Jobs suchen.
19:22Dazu wird's doch gar nicht kommen.
19:23Das Kartenhaus von den beiden ist doch gerade im Begriff
19:26in sich zusammenzufallen.
19:28Na, Christoph ist immer für eine Überraschung gut.
19:30Ja.
19:31Vielleicht hat er aber auch gerade sein ganzes Pulver verschossen.
19:33Vielleicht.
19:34Vielleicht gehen aber auch wir als Verlierer vom Platz.
19:36Man weiß es nicht.
19:38Alex.
19:40Wir beide.
19:41Wir haben uns noch immer zurückgekämpft.
19:44Tja.
19:45Och, das fühlt sich so gut an.
19:47Wieder Seite an Seite mit dir zu stehen.
19:54Guten Abend.
19:55Guten Abend.
19:56Ich bin auf der Suche nach einem Zimmer für eine Nacht.
19:59Ich schau gern nach.
20:01Hätten Sie vielleicht auch was günstiges Kleines?
20:04Schrei?
20:05Ich hab leider nur noch eine Suite.
20:07Oh.
20:08Was kostet die?
20:09Oh, nee, das ist nicht das Richtige.
20:12Tut mir leid.
20:14Danke.
20:15Schade.
20:16Guten Abend, Frau.
20:17Rogalski.
20:18Frau Rogalski.
20:19Gibt's Probleme?
20:20Nein, nein.
20:21Wissen Sie zufällig, ob Herr oder Frau Sonnenbüchler noch im Haus sind?
20:25Sie sind leider schon im Feierabend.
20:26Okay.
20:27Kann ich vielleicht etwas für Sie tun?
20:29Danke.
20:30Ich...
20:31Vielleicht rufe ich Sie besser an.
20:32Aber wenn ich Ihnen trotzdem weiterhelfen kann, dann lassen Sie es mich bitte wissen, ja?
20:37Danke.
20:38Es ist sehr lieb, aber ist alles gut.
20:41Gut.
20:42Schönen Abend noch.
20:43Schönen Abend Ihnen auch.
20:44Also die Besucherzahlen sind stabil, aber irgendwie kaufen die Leute nicht.
20:55Hm.
20:56Wir könnten vielleicht auch eine Ein-Klick-Kauf-Option auf der Homepage einführen.
21:13Was meinst du?
21:14Was?
21:15Du denkst gerade nur an Erik.
21:17Und ich erzähle dir irgendwas von unserer Homepage, aber die läuft ja nicht weg.
21:24Erik auch nicht.
21:25Ich würde wahrscheinlich selber völlig verrückt werden, wenn Yannick im Gefängnis wird.
21:31Ich werde auch langsam verrückt.
21:33Gefängnis, das ist so gar nichts für meinen Erik.
21:36Wie soll er denn da die Nacht überstehen und das mit seinem Rücken?
21:39Er wird schon irgendwie klarkommen.
21:41Ich weiß nicht mehr, ob er ein Einzelzimmer hat.
21:44Da sind ja auch andere Kriminelle.
21:46Vielleicht muss er sich mit denen einen Raum teilen.
21:48Und ich weiß überhaupt nicht, wie sauber das da ist.
21:50Yvonne, jetzt mach dich nicht verrückt.
21:52Wahrscheinlich kommt er morgen schon wieder raus.
21:57Weißt du, was ich glaube?
21:59Die Wagner hat ihm das angehängt.
22:02Sophia, ich glaube jetzt nicht, dass Sophia was damit zu tun hat.
22:05Wenn du es wüsstest, dann würdest du es mir aber sagen, oder?
22:10Was soll ich denn wissen?
22:12Ja, du kennst sie lange und du kennst sie gut.
22:14Und ihr macht jetzt diese Edelsteinschleiferei zusammen.
22:17Sophia ist eine knallharte Geschäftsführerin.
22:20Siehst du, sie ist knallhart.
22:23Das weiß hier jeder.
22:25Yvonne, Sophia hat aber auch wahnsinnig viel durchgemacht und ihre Lehren daraus gezogen.
22:30Wahrscheinlich müsst ihr einfach nur mal miteinander reden.
22:33Das Ganze ist vermutlich ein riesengroßes Missverständnis.
22:36Ich hoffe einfach, dass Christoph sein Versprechen hält und Erik da rausholt.
22:47Oh, der ist wirklich einfach so gut.
22:49Hm.
22:50Von Mamas Weingut.
22:52Für einen ganz besonderen Anlass.
22:54Danke dir für diesen ganz besonderen Tag.
23:00Besser als Arbeiten?
23:05Ja.
23:06Du weißt besser, was mir gut tut, als ich selbst.
23:09Hm.
23:10Tja, das nennt man wohl...
23:13Liebe.
23:15Liebe?
23:19Liebe.
23:30Weißt du, was das Schönste an diesem Tag ist?
23:32Nee, was?
23:36Dass er noch lange nicht vorbei ist.
23:38Sini?
23:39Mhm.
23:40Mhm.
23:41Mhm.
23:42Mhm.
23:43Ja.
23:44Ja, ich bin deine Leute.
23:45Du weißt, was das t vos objective ist.
23:48Was ist das?
23:49Ja, ich bin deine Freunde.
23:51Du weißt.
23:52Ja, passt zu dir.
23:53Du weißt, dass du das.
23:54Du weißt, was dir nicht.
23:55Du weißt.
23:57I've been able to sleep with the baby.
24:17Yeah, come, give me the teller.
24:19Hey, that's what I can say.
24:21Yeah, I want to have a holiday.
24:23That's why I always do it.
24:25But I always do it.
24:27Because I always do it.
24:29I'm cooking, I'm just cooking.
24:31Do you have a dream?
24:37Now listen to me.
24:39But I...
24:51Papa, come. Papa is there.
24:55Hey, is it okay?
24:57Hast du schlecht getrunken?
24:59Warum ging's denn?
25:01Kannst du mich einfach nur in den Arm nehmen?
25:03Na klar.
25:07Warum ging's denn?
25:13Kannst du mich einfach nur in den Arm nehmen?
25:15Na klar.
25:17No.
25:19No.
25:21No.
25:23No.
25:25No.
25:27No.
25:29No.
25:31ORGAN PLAYS
26:01Anja!
26:08Auf, Anni! Hast du mich erschreckt?
26:11Ja, und du mich?
26:14Entschuldigung.
26:16Was machst du hier?
26:19Ich bin nur ein bisschen eingenickt.
26:24Und seit wann bist du hier?
26:26Ähm, nur nicht so lange.
26:31Du hast ja übernachtet.
26:36Das muss doch furchtbar kalt und unbequem gewesen sein.
26:40Na ja, geht so.
26:42Hattest du keine andere Schlafmöglichkeit?
26:45Nach dem Rausschmiss bei Michael wollte ich eigentlich in einem leeren Krankenzimmer übernachten.
26:50Gute Idee.
26:51Ja, da. Wäre wenigstens ein Bett gewesen.
26:54Hat aber nicht geklappt.
26:56Danach bin ich hier zum Hotel.
26:59Dachte, so ein kleines Zimmer für eine Nacht, das kann ich mir gerade noch leisten.
27:02Aber es gab nur eine Suite.
27:05Ich wusste nicht, wo ich hin sollte.
27:07Bin auch gleich wieder weg.
27:09Kommt gar nicht in die Frage.
27:12Kannst du nicht mal ein Auge zudrücken und mich gehen lassen?
27:16Frühstück?
27:16Das war das Meer.
27:36Das war das Meer.
27:37Das war das Meer.
27:37Das war das Meer.
28:07Die anderen sind das weite Meer.
28:15Es lockt und ruft mich zu sich.
28:17Doch sorg dich nicht und schlafe ruhig, denn du, du bist der Hafen.
28:23Und wenn ich immer wiederkehre, dann hisse ich jetzt mal die Segel.
28:30Für uns.
28:31Okay.
28:37Die anderen sind das weite Meer.
28:56Es lockt und ruft mich zu sich.
29:00Doch sorg dich nicht und schlafe ruhig.
29:03Denn du, du bist der Hafen, zu dem ich immer wiederkehre.
29:09Ja, du hast ja recht, Eleni.
29:14Eine Trennung ist nie schön, aber dein Vater und ich, wir, wir kommen klar.
29:19Ja, mach dir keine Sorgen, ja?
29:22Ach so, ja, ähm, ich hab ja auch zu tun.
29:24Dann grüß Leander und küssen alle, ja?
29:27Tschüss, mein Schatz, meine Liebe.
29:28Tschüss.
29:28Ja, bitte.
29:38Guten Morgen, Frau Schwarzbach.
29:39Äh, der Computer am Counter zückt ein bisschen herum.
29:41Ich bräuchte dringend die Personal-Training-Liste für heute, bitte.
29:43Machen Sie die Tür, so es zieht?
29:46Ja.
29:49Okay, ich seh nach.
29:52Gott, das zeige ich so langsam.
29:55So.
29:56Ausgedruckt.
29:56Dankeschön.
30:02Ähm, das ist die Liste für morgen.
30:05Ich bräuchte die für heute.
30:06Dann sagen Sie es!
30:08Ich dachte, das hätte ich.
30:10Ich glaube, wir haben uns einfach missverstanden.
30:12Ja.
30:20Ja, das ist die richtige Liste.
30:23Frau Taylor, entschuldigen Sie bitte.
30:26Ich bin im Moment ein bisschen neben der Spur.
30:30Gar kein Problem, ich kenne sowas.
30:34Ich bin ja jetzt auch Gesundheitsmanagerin.
30:36Ich habe schon ein paar Maßnahmen für die Belegschaft ausgearbeitet.
30:39Wenn Sie möchten, könnte ich Ihnen auch etwas zeigen.
30:42Finden Sie, ich habe es nötig?
30:44Ja.
30:45Na, ist ja auch so.
30:49Sie haben vollkommen recht.
30:50Im Moment bin ich einfach...
30:53Das sind einfach die Nerven.
30:55Ja, kein Wunder bei dem ganzen Stress.
30:58Frau Schwarzbach, gerade in solchen Phasen ist es wirklich wichtig, dass Sie auch etwas für sich tun.
31:03Das ist leicht gesagt.
31:05Und leicht umgesetzt, wenn man weiß, wie.
31:08Ich habe viel zu tun.
31:10Das ist erst recht ein Grund.
31:13Ich hätte schon die ein oder andere Idee, die zu Ihnen passen könnte.
31:16Ich habe viel zu tun.
31:46Kommen wir in Tritt.
31:50Ach, wie alt warst du damals, als du dir das ausgedacht hast?
31:53Vier oder fünf?
31:55Sowas.
31:57Das habe ich mit Georg auch oft gespielt.
32:01Ach, Georg.
32:03Reden wir von etwas Erfreulicherem.
32:06Du wolltest mir alles erzählen.
32:07Ich denke, es ist besser, die Vergangenheit drohen zu lassen.
32:13Diese Vergangenheit hätte uns fast das Leben gekostet.
32:17Was ist mit Georgs Eltern passiert?
32:19Er hat gesagt, Sie wurden erschossen.
32:24Henry, ich weiß nicht, ob dir das wirklich hilft.
32:26Doch, ich muss es wissen.
32:29Ich werde mich sonst mein ganzes Leben fragen, warum er mich umbringen wollte.
32:32Mein Vater, dein Großvater, hat große Schuld auf sich geladen.
32:48Ich war damals sehr jung.
32:55Ich habe ihn gedeckt.
32:56Hey.
33:03Hey.
33:05Warum hast du mich nicht geweckt?
33:09Du hast so süß geschlafen.
33:11Und ich brauchte einfach ein bisschen frische Luft.
33:16Ich habe dir eine Nachricht teilgelassen.
33:19Ja, schon, aber das ist doch sonst nicht deine Art.
33:22Einfach so gehen.
33:25Wir können Kaffee im Liebling trinken, wenn du magst.
33:30Sehr gerne, aber ich muss zur Arbeit.
33:34Dann reden wir später.
33:35Es geht um deinen Traum, oder?
33:44Du willst nicht drüber reden.
33:48Was hast du denn geträumt?
33:56Ich habe von unserem Kind geträumt.
33:59Und von uns.
34:00Ja, und nachdem Georg mit ansehen musste, wie seine Eltern erschossen wurden,
34:09hat er diesen schrecklichen Racheplan gefasst.
34:12Er wollte, dass du erlebst, was er durchgemacht hat.
34:16Ja.
34:19Was für ein Wahnsinn.
34:23Aber warum hat Georg sich nicht direkt gerecht?
34:26Mein Vater hatte sehr viel Macht.
34:27Na ja, und dann bist du auf die Welt gekommen.
34:32Er hat eine sehr tiefe Bindung zu dir aufgebaut.
34:35Aber er hat sein ganzes Leben nur für seine Rache gelebt.
34:39Was für ein armes, zerstörtes Leben.
34:43Mir tut das Ganze so leid.
34:47Ich habe mich damals nicht getraut, mich gegen meinen Vater zu stellen.
34:50Ich kläre das.
34:51Ich kläre das.
34:55Wie kommen Sie denn hier rein?
34:56Erik wurde verhaftet.
34:58Warum hat die Polizei meinen Mann mitgenommen?
35:00Moment, was ist hier los?
35:02Erik wird Geldwäsche vorgeworfen, was völlig absurd ist.
35:05Aber ich glaube, Ihre Mutter hat eine Idee, wie es dazu gekommen ist.
35:08Ich weiß doch gar nicht, was ihrem Mann vorgeworfen wird.
35:10Sie müssen der Polizei sagen, dass Erik damit nichts zu tun hat.
35:15Frau Klee, ich muss gar nichts.
35:16Und ich kann auch nicht.
35:17Sie wollen meinem Mann was anhängen.
35:19Ich weiß doch gar nicht, wovon Sie reden.
35:21Nein, ich beruhige mich jetzt nicht.
35:22Sie weiß doch genau, was damit jetzt los ist.
35:24Sie müssen jetzt auf jeden Fall.
35:26Sie sagen der Polizei, dass Erik nicht...
35:27Meine Mutter braucht Ruhe aus.
35:29Sie braucht Ruhe.
35:30Erik braucht auch Ruhe.
35:31Aber wegen ihr, wegen ihr ist mein Mann im Gefängnis.
35:34Frau Klee, bitte.
35:36Sie sehen doch, dass wir das hier nicht klären können.
35:38Frau Klee.
35:38Vielleicht habe ich einfach Angst vor dem Alltag mit dem kleinen Wurm.
35:46Dass uns das alles über den Kopf wächst.
35:48Ja, dass wir uns dauernd streiten.
35:51Ja, wenn die Nerven dauernd blank liegen, dann kann das schon passieren.
35:57Ich meine, dein Traum war heftig, aber es war auch nur ein Traum.
36:00Ich glaube, vielen Pärchen geht es so.
36:03So oder so ähnlich.
36:04Ja, aber sonst würde es nicht so gehen.
36:05Ja, aber was ist, wenn wir keine ruhige Minute mehr haben?
36:09Wenn das Baby Bauchschmerzen hat oder Zähne bekommt.
36:14Und dann gibt es Probleme im Kindergarten und dann wahrscheinlich noch Mobbing in der Schule.
36:17Hey, ganz, ganz ruhig.
36:19Unser Kind wird Zähne kriegen.
36:21Irgendwann.
36:22Also hoffentlich.
36:23Und wir werden auch Probleme haben.
36:25Aber das ist ganz normal.
36:27Das wird uns nicht auseinander bringen.
36:28Okay?
36:31Du klingst so sicher.
36:34Bist du das wirklich?
36:35Ja.
36:37Ja, das bin ich wirklich.
36:39Und wir haben ja auch noch Zeit.
36:42Es dauert ja noch ein bisschen, bis das Baby da ist.
36:45Wir haben Zeit, uns in Ruhe vorzubereiten.
36:48Wie soll man sich denn darauf vorbereiten?
36:51Indem wir zum Beispiel zusammenziehen.
36:54Ich weiß, es geht alles noch ein bisschen schnell, aber sieh's mal als Probephase.
37:03Und wie soll es in der Probephase aussehen?
37:05Ich hab mir was überlegt.
37:06Wir könnten in eine möblierte Wohnung ziehen.
37:08Zumindest für eine Zeit.
37:10Und dann haben wir genug Zeit zusammen.
37:12Wir können uns ein bisschen über unsere Ängste austauschen.
37:14Wir können einfach mal überlegen, wie das so werden könnte, zu dritt.
37:18Und das ist doch die halbe Miete.
37:20Das sind eigentlich eher zwei Mieten dann.
37:23Ja, okay, schon.
37:24Aber es wäre vielleicht nur für einen Monat.
37:27Und ich wäre bereit, das zu investieren.
37:30Sieh's als Experiment.
37:32Okay?
37:33Bitte.
37:34Das ist dein Frühstück.
37:43Mein zweites.
37:43Du hattest noch keins.
37:46Ich hab auch kaum Hunger.
37:47Ganz bestimmt.
37:52Danke.
37:57So gut.
37:59Und der warme Tee erst.
38:05Ganz schön kalt, nachts im Gewächshaus.
38:07Stimmt schon.
38:09Warum bist du nicht zu uns gekommen?
38:12Du kennst doch die Sonnenbichlers gut.
38:14Und Janik und ich, wir beißen nicht.
38:17Na, ich hab auch kurz daran gedacht, aber...
38:21Der Herr Sonnenbicher hat mir auch schon mal ein Zimmer angeboten.
38:24Aber?
38:26Ich will den beiden nicht zur Last fallen.
38:28Die haben sich bei der Sache mit meinem Bruder schon so reingehängt.
38:32Und außerdem war es echt schon spät.
38:34Du bittest nicht gern um Hilfe, kann das sein?
38:38Also wenn's um andere geht, wie dein Bruder, dann schon.
38:41Aber für dich eher nicht.
38:44Na, könnte vielleicht was dran sein.
38:47Vielleicht.
38:48Ganz bestimmt.
38:50Naja, besser so als andersrum.
38:54Anja!
38:55Hey!
38:58Was machst du denn hier?
39:09Also ich...
39:10Müsstest du nicht in der Klinik sein?
39:16Wir wollten auch vorher zusammen frühstücken.
39:18Ah, schön.
39:24Aber ich muss echt los.
39:26An seinem ersten Arbeitstag darf man auf gar keinen Fall zu spät kommen.
39:29Ja, genau.
39:31Und ich dachte schon, du hast noch einen Job angenommen hier im Hotel.
39:36Wo sollte sie denn bleiben, nachdem du sie aus der Wohnung geschmissen hast?
39:39Ja, ähm...
39:48Danke, Fanny.
39:50Anja!
39:54Warte.
39:55Oh, danke.
40:02Ich fühl mir schon so viel entspannter.
40:04Ja, das war der Sinn.
40:07Fitness-Trainerin, Gesundheitsmanagement und dann auch noch die Theolicht-Stiftung.
40:13Das ist ja wirklich viel.
40:14Also wenn Sie da irgendwie Hilfe brauchen...
40:15Danke.
40:16Aber inzwischen läuft die Stiftung ja ganz gut ohne mich.
40:18Und ich kann mich voll und ganz den Gesundheitsmaßnahmen hier widmen.
40:20Das scheint wirklich eine sinnvolle Sache zu sein.
40:25Ich jedenfalls fühle mich viel besser.
40:28Es tut so gut.
40:29Ja, und dass Sie hier sind, ist schon der erste wichtige Schritt.
40:32Vielleicht sollten Sie sich öfters so eine kleine Yoga-Einheit gönnen.
40:36Na, das hängt davon ab, wie lange ich überhaupt noch hier bin.
40:40Wollen Sie den Fürstenhof verlassen?
40:44Naja.
40:46Christoph und dich sind getrennt.
40:48Ich besitze hier keine Anteile mehr.
40:49Ja. Also so wie es aussieht, sind meine Tage im Fürstenhof gezählt.
40:54Das tut mir leid.
40:59Es fühlt sich so an, als wäre ich wieder ganz am Anfang.
41:03Als hätte ich nichts erreicht.
41:05Nach all den Jahren
41:06störe ich jetzt wieder mit leeren Händen da.
41:11Auf allen Ebenen.
41:12Ich kenne sowas.
41:17Nach Theos Tod wollte ich auch aufgehen.
41:22Aber das haben Sie nicht.
41:25Es gibt immer etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt.
41:28Man selbst.
41:29Frau Klee war ganz schön aufgeregt.
41:42Ich habe deinem Personenschützer gesagt, er darf sie nicht mehr reinlassen.
41:45Hat sie noch was gesagt?
41:46Hast du denn was zu sagen?
41:50Hat sie einen Anlass für ihre Vorwürfe?
41:57Ich habe deine Unterschriften unter den Abrechnungen des Casinos gegen die von Herrn Klee getauscht.
42:01Du hast sie gefälscht?
42:05Ja, natürlich.
42:09Henry, der Geldkurier wurde damals gefasst.
42:12Ich musste dich doch aus der Schusslinie nehmen.
42:13Du hast einen völlig Unschuldigen da reingezogen.
42:16Herrn Klee wird nichts passieren.
42:18Sie haben ihn gerade festgenommen.
42:20Wegen der Anzeige der Schwarzbachs.
42:23Deswegen hat die Polizei auch die Geschäftsbücher konfisziert.
42:27Aber die werden uns nichts nachweisen können.
42:29Und wenn doch?
42:32Henry.
42:34Was soll ich tun?
42:36Soll ich mich stellen?
42:38Soll ich ins Gefängnis?
42:43Du könntest wenigstens mal darüber nachdenken, einen reinen Tisch zu machen.
42:47Das wird nicht nötig sein.
42:50Die Ermittlungen werden eingestellt.
42:51Herr Klee kommt frei.
42:53Und im Notfall werde ich die ganze Sache Georg in die Schuhe schieben.
43:01Wenn ich das gewusst hätte.
43:16Ja, wie solltest du?
43:17Ander, ich wollte dich nicht auf die Straße setzen.
43:20Ich hatte angeboten, die Sonnenbüchler zu fragen.
43:22Ja, es ist nicht deine Schuld.
43:24Es war trotzdem verantwortungslos von mir.
43:26Du wolltest mich halt loswerden.
43:29Eine Grenze ziehen.
43:30Wir sind von unterschiedlichen Dingen ausgegangen.
43:32Du musstest deutlich werden.
43:33Und es tut mir leid.
43:34Es muss dir jetzt nicht auch noch leid tun, Anja.
43:37Es war eine vertragte Situation.
43:40Ja, das war's.
43:42Aber jetzt ist alles geklärt.
43:44Und das ist doch auch nicht schlecht.
43:46Ja.
43:48Anja.
43:50Aber jetzt, wo du meinst, dass alles geklärt ist,
43:56dann könntest du doch eigentlich wieder bei mir wohnen.
43:59Zumindest vorübergehend.
44:03Aus Mitleid.
44:04Ich will dir nicht zur Last fallen.
44:05Ich würde es dir nicht anbieten,
44:07wenn ich es nicht so meinen würde.
44:10Es ist doch alles geklärt, oder?
44:12Na, absolut.
44:14Mitbewohner, sonst nichts.
44:16Gut.
44:18Dann würde ich vorschlagen,
44:19du kommst nach deiner Schicht im Krankenhaus bei mir vorbei
44:22und ich gebe dir den Schlüssel.
44:28Danke.
44:29Anja.
44:33Oh.
44:36Bis später.
44:37Bis später.
44:47Kommt Eric heute frei?
44:48Wahrscheinlich.
44:49Wie wahrscheinlich?
44:50Du hast doch gesagt...
44:51Jetzt hör mir doch erst mal zu.
44:53Nein, Eric hat mit diesen miesen Geschäften nichts zu tun.
44:56Du kannst die nicht bei den Verbrechern lassen.
44:57Dann beruhig dich bitte.
44:59Ich habe eben mit meinem Anwalt telefoniert.
45:01Der Mann wird gerade dem Haftrichter vorgeführt.
45:03Dem Haftrichter?
45:04Das ist ein ganz normales Prozedere.
45:06Aber er ist unschuldig.
45:08Ja, und deshalb werden Sie ihn danach vermutlich auch aus der Urhafte entlassen.
45:12Wie vermutlich danach?
45:13Ja, konkrete Beweise liegen nicht vor, nur Indizien.
45:17Was sollen das für Indizien sein?
45:20Christoph, sei ehrlich.
45:22Hat die Wagner ihm das untergeschoben?
45:24Ich habe keine Ahnung.
45:28Aber Sie haben nichts gegen ihn in der Hand.
45:30Sie müssen ihn laufen lassen.
45:32Du hast mir das versprochen.
45:34Alles wird gut, Yvonne.
45:35Wir stehen zusammen als Familie.
45:38Du kannst dich auf mich verlassen.
45:42Schau mal.
45:43Hier gibt es was zur kurzfristigen Miete.
45:44Nette Wohnungen.
45:45Fairer Preis.
45:48Was ist denn so ein fairen Preis?
45:50Naja, möblierte Wohnungen sind halt teurer.
45:53Und außerdem ist er nur für einen Monat.
45:55Aber die Fliesen sind hässlich.
45:57Ist doch egal.
45:58Dann dimmen wir das Licht ein bisschen.
46:00Die sehen aus, als würden Sie schimmeln.
46:03Nee, das ist das Muster.
46:04Schau mal.
46:05Ja, okay.
46:06Dann sieht das Muster aus wie chinesisches Geschirr.
46:09Okay.
46:10Schau mal.
46:11Hier gibt es noch eine andere.
46:12Da ist das Bad wunderschön.
46:14Bisschen teurer.
46:15Aber Sie haben auch einen Garten.
46:15Die wäre perfekt.
46:17Der Garten ist schön.
46:18Aber die Küche, die ist viel zu klein.
46:21Du hast aber auch an allem was auszusetzen.
46:23Ja, weil es an allem was auszusetzen gibt.
46:28Dann schauen wir jetzt mal nach unmöblierten Wohnungen.
46:30Okay, weil möblierte gibt es nicht so viel.
46:33Ja, genau.
46:33Und dann bewegen wir unsere ganzen Sachen von A nach B und dann wieder zurück.
46:36Sag mal, kann es sein, dass du jetzt einfach nur noch das Schlechte siehst?
46:39Ich meine, das hatten wir doch schon mal, oder?
46:42Ich will mich einfach wohlfühlen.
46:45Und so ist unser Zusammenleben auf Zeit ja schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
46:48Aber die Menschen machen doch das Zuhause und nicht die Dinge.
46:52Willst du das jetzt mit mir durchziehen oder nicht?
46:53Ich fand die Wohnungen bisher wirklich nicht schön.
46:57Und nur weil du dich mit allem zufrieden gibst, heißt das nicht, dass ich meine Ansprüche nach unten schrauben muss.
47:03Okay.
47:05Dann lass was sein.
47:08Nee, lass mal.
47:09Ich hab mir gleich den nächsten Kunden.
47:10Ach, diese Ruhe.
47:20Es ist erstaunlich, wie lange ich die nicht mehr so wahrnehmen konnte.
47:25Woran denkst du?
47:27Eleni?
47:28Kennst mich gut.
47:31Ich fühle mich einfach schlecht, weil ich ihr am Telefon nicht die ganze Wahrheit gesagt habe.
47:35Ja, aber was hättest du ihr denn sagen wollen, dass Christoph mit allen Mitteln versucht, uns fertig zu machen?
47:41Das wäre wenigstens ehrlich.
47:43Die Kinder sind erwachsen.
47:45Haben sie da nicht ein Recht auf die Wahrheit?
47:47Ja, aber sie haben doch auch ein Recht auf Nichtwissen.
47:50Was soll Eleni denn in Tansania mit der Wahrheit anfangen?
47:54Das würde sie doch nur belasten.
47:56Wer weiß, was Christoph ihr erzählt.
47:58Ach, Christoph.
47:59Christoph.
48:00Der will sie doch auch nicht belasten.
48:03Glaubst du wirklich?
48:03Alex, was auch immer Christoph tut.
48:09Du kannst doch nur deinen Teil dazu beitragen, dass es den Kindern gut geht.
48:15Guck mal, was mir in die Hände gefallen ist.
48:19Ach, du meine Güte.
48:21Erinnerst du dich?
48:23Mhm.
48:27Sehr gut sogar.
48:33Erik ist im Gefängnis?
48:41Ich habe meine Mutter gebeten, einen Reihentisch zu machen.
48:44Aber sie ist überzeugt, dass sie bald wieder rauskommt.
48:48Und was, wenn nicht?
48:49Wir können doch nicht zulassen, dass Erik für etwas ins Gefängnis geht, was er gar nicht getan hat.
49:00Natürlich nicht.
49:03Dann muss sich deine Mutter stellen.
49:06Wenn sie aussagt, dann wird ihr das doch sicher angerechnet.
49:09Trotzdem kommt sie nicht mit deiner Bewährungsstrafe davon.
49:12Und sie hat solche Angst vor dem Gefängnis, vor Georgs Leuten.
49:17Ich kann nur hoffen, dass sie recht hat und die Ermittlungen...
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