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✅ Source: Jeep/Stellantis
➡️ Mehr Infos: https://www.tuningblog.eu/dies-u-das/wrangler-vs-gladiator-kanada-753699/

Im neuesten Video vom Automagazin tuningblog nehmen wir euch mit auf eine epische Offroad-Fahrt durch Kanadas Wildnis – mit dem 2025 Jeep Wrangler und dem Jeep Gladiator. Getestet wurde auf dem anspruchsvollen Concession Lake Trail bei Bobcaygeon, rund 150 km nordöstlich von Toronto.

Während der Wrangler mit seiner kompakten Bauweise, dem kurzen Radstand (2,5 m) und 35-Zoll-Reifen technische Passagen fast spielerisch meistert, überzeugt der Gladiator mit seinem längeren Radstand (3,5 m) und Ladefläche als Allrounder für Abenteuer mit Gepäck. Beide Modelle wurden durch tiefen Schlamm, rutschigen Fels und steile Anstiege geschickt – jeweils mit Allrad, Sperren und Untersetzung.

Angetrieben wurde der Gladiator vom bewährten 3,6-Liter-V6, der Wrangler vom 2,0-Liter-Turbobenziner. Der V6 zeigte sich souverän und gleichmäßig, während der Turbo im Wrangler etwas mehr Feingefühl verlangte. Im Innenraum überraschten beide Modelle mit moderner Technik wie Uconnect 5, großem Touchscreen und praktischen Offroad-Kameras.

Besonderes Augenmerk lag auf der Bodenfreiheit (Wrangler: bis zu 37,5 cm, 4xe Hybrid: 27 cm), Radstand sowie dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn Jeep hat die Preise gesenkt – der Wrangler ist bis zu 7.700 € günstiger, startet bei etwa 35.000 € und endet voll ausgestattet bei rund 56.000 €.

Welcher Jeep passt besser zu welchem Abenteuer? Seht selbst!

#Jeep, #Wrangler, #Gladiator, #Offroad, #Geländewagen, #Testfahrt, #Trail
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Kategorie

🚗
Motor
Transkript
00:00Willkommen zum Video des Automagazins TuningBlog.
00:03Heute geht es um den spannenden Vergleich zwischen dem neuen Jeep Wrangler und dem Jeep Gladiator des Modelljahres 2025.
00:11Getestet wurden beide Fahrzeuge unter extremen Bedingungen im Gelände von Bob Kajon in Kanada, rund 150 Kilometer nordöstlich von Toronto.
00:21Jeep Canada hat dazu eine exklusive Medienveranstaltung auf dem anspruchsvollen Concession Lake Trail organisiert,
00:28wo Redakteure und Journalisten die Möglichkeit hatten, beide Fahrzeuge auf Herz und Nieren zu prüfen.
00:35Und das bei widrigem Wetter, das die Strecke in ein rutschiges, steiniges und tiefmatschiges Abenteuer verwandelte.
00:42Die Strecke war geprägt von glattem Granit, klebrigem Schlamm und kurzen, steilen Anstiegen,
00:47die nicht nur Mensch, sondern auch Maschine an ihre Grenzen brachten.
00:52Als erstes kam der zweitürige Jeep Wrangler zum Einsatz.
00:55Ausgestattet mit 35 Zoll großen Geländerreifen, sperrbaren Differenzialen
01:01und einer entkoppelbaren Querstabilisatorstange, zeigte er eindrucksvoll, wozu er fähig ist.
01:07Dank seines kurzen Radstands von etwa 2,5 Metern und einer geschmeidigen Fahrwerksabstimmung
01:13kletterte er mühelos über Felsstufen und enge Kehren.
01:16Die dicken Reifenflanken federten scharfe Kanten ab, während jedes Hindernis zu einer Lehrstunde
01:22in Traktionskontrolle und Ingenieurskunst wurde.
01:26Beim Wechsel auf den Jeep Gladiator änderte sich die Fahrdynamik spürbar.
01:31Der mit einem Radstand von ca. 3,5 Metern deutlich längere Pickup bietet zwar mehr Stabilität
01:37auf geraden Schotterwegen, zeigt aber seine Grenzen beim Überfahren hoher Hindernisse.
01:41Hier war präzises Fahren und punktgenaues Aufsetzen gefahren.
01:47Wo der Wrangler scheinbar mühelos hindurch schlüpfte, setzte der Gladiator gelegentlich auf.
01:53Dennoch bewies er seine Fähigkeiten mit Hilfe der gesperrten Achsen und dem permanenten
01:57Allradantrieb, besonders in Kombination mit dem manuell wählbaren Untersetzungsbereich.
02:04Spotter begleiteten das Team, gaben genaue Anweisungen zur Linienwahl und halfen, Schäden
02:09am Unterboden zu vermeiden. Mit zunehmendem Niederschlag verwandelte sich die Strecke in
02:14ein schlammiges Labyrinth. Der Wrangler konnte dank seiner kurzen Überhänge und großzügigen
02:20Böschungswinkel problemlos durch tiefe Pfützen manövrieren, ohne mit den Stoßfängern aufzusetzen.
02:26Der Gladiator wiederum bot mehr Stauraum auf der Ladefläche. Ein Vorteil für längere
02:32Expeditionen mit viel Ausrüstung oder Kameraequipment. Beide Fahrzeuge haben dabei klar unterschiedliche
02:38Charaktere offenbart. Der Wrangler ist das perfekte Werkzeug für enge, technische Passagen,
02:45während der Gladiator mit Komfort und Nutzwert auf längeren Abenteuern punktet. Auch im Innenraum
02:51zeigten sich beide Modelle modernisiert und komfortabel. Das neue Uconnect 5 Infotainment-System,
02:57große Touchscreens, Offroad-Kameras und robuste Materialien vermitteln ein hohes Maß an
03:03Funktionalität, ohne an Geländetauglichkeit einzubüßen. Selbst nach einem ganzen Tag im Matsch fühlt
03:09sich das Interieur durchdacht und zweckmäßig an. Jedes Bedienelement ist dort, wo man es im Gelände
03:15erwartet. Angetrieben wurde der getestete Gladiator von einem bewährten, freisaugenden 3,6 Liter V6,
03:23der seine Kraft souverän auf die vier Räder überträgt. Der Motor überzeugte durch gute
03:29Drehmomentverteilung und ausreichend Kraft in niedrigen Drehzahlen, um auch größere Hindernisse
03:34mühelos zu überwinden. Die Achtgang-Automatik zeigte sich dabei zuverlässig und schaltete meist
03:40ohne Eingriff passend. Nur bei besonders steilen Anstiegen wurde manuell in den ersten Gang geschaltet,
03:47um maximale Kontrolle zu behalten. Im Gegensatz dazu wurde der getestete Wrangler von einem
03:53aufgeladenen Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum angetrieben. Dieser Motor lieferte spürbar mehr
03:59Drehmomentspitzen, die anfangs mit etwas Feingefühl im Gaspedal gehandhabt werden mussten. Mit der Zeit
04:06gewöhnte man sich jedoch an das direktere Ansprechverhalten. In Kombination mit dem kurzen
04:11Radstand entwickelte sich der Wrangler zu einem extrem agilen Fahrzeug, das Hindernisse förmlich
04:17verspottete. Nur einmal kam es im Test zu einem leichten Kontakt mit einem Felsen. Dagegen
04:24verursachte der Gladiator häufiger Geräusche vom Unterboden, was aber dank der serienmäßigen
04:30Unterfahrschutzplatten problemlos hingenommen werden konnte. Ein Kritikpunkt beim Plug-in-Hybrid
04:35Wrangler 4MA-E, der ebenfalls gesichtet wurde, war die geringere Bodenfreiheit. Mit etwa 27 cm liegt
04:43er deutlich unter den rund 37,5 cm der konventionell angetriebenen Varianten. Das zeigte sich in der
04:51Praxis beim Überqueren größerer Felsformationen, bei denen der Hybrid häufiger aufsetzt. Auch wenn
04:57der Gladiator technisch eng mit dem Wrangler verwandt ist, bringt er durch seine Pickup-Karosserie
05:02eine völlig andere Dynamik mit. Die Länge von etwa 5,5 Metern und der Radstand von 3,5 Metern
05:09machen ihn weniger wendig, aber stabiler auf langen Strecken. Beim Rangieren im Gelände ist
05:15dagegen mehr Aufmerksamkeit gefragt, insbesondere bei steilen Abfahrten oder hochstehenden Hindernissen.
05:22Hier zeigt sich der klassische Wrangler mit seinen 4,2 Metern Länge im Vorteil. Besonders die
05:28Zweitürer glänzen durch extreme Wendigkeit, sind aber auf losem Untergrund etwas anfälliger für
05:34einseitiges Aufsteigen der Räder. Ein Effekt, der erfahrene Geländefahrer nicht überrascht.
05:41Ein weiterer Unterschied liegt in der Beladungskapazität. Der Gladiator bietet durch seine Ladefläche
05:47mehr Möglichkeiten, Ausrüstung, Zelte oder Filmtechnik runterzubringen. Wer häufiger zu
05:52mehrtägigen Ausflügen aufbricht, wird diesen Vorteil zu schätzen wissen. Der Wrangler hingegen bleibt
05:58die Wahl für all jene, die sich mit maximaler Präzision durch enge Trails bewegen wollen, auch auf
06:05Kosten des Stauraums. In puncto Ausstattung lassen sich beide Modelle umfangreich konfigurieren.
06:11Dabei sollte man jedoch den Überblick über die Kosten behalten. Aufgrund sinkender Verkaufszahlen hat
06:17Jeep die Preise für das Modelljahr 2025 spürbar gesenkt. Ein Schritt, der auch in Europa für mehr
06:24Attraktivität sorgen könnte. So kostet ein Jeep Wrangler aktuell bis zu etwa 7700 Euro weniger
06:31als zuvor. Der getestete Zweitürer in der Willys Ausführung startet bei ungefähr 35.000 Euro. Mit
06:39umfassender Sonderausstattung stieg der Preis jedoch auf etwa 56.000 Euro. Ein beachtlicher Sprung,
06:47der bei zu vielen Extras schnell Realität wird. Fazit, der Vergleich hat deutlich gemacht, dass Wrangler
06:53und Gladiator trotz technischer Gemeinsamkeiten sehr unterschiedliche Ansätze verfolgen. Der
06:59Wrangler ist die erste Wahl für technische Strecken und enge Trails, während der Gladiator seine Stärken
07:05in Vielseitigkeit, Komfort auf langen Fahrten und Nutzwert im Alltag ausspielt. Beide Modelle bieten
07:12echtes Offroad-Potenzial und das nicht nur auf dem Papier, sondern in realen, herausfordernden
07:18Bedingungen. Wer alle Details in Ruhe nachlesen möchte, findet den Link zum vollständigen
07:23Bericht in der Videobeschreibung. Postburg
07:53Bericht in der Videobeschreibung.
08:23Bericht in der Videobeschreibung.
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09:10Bericht in der Videobeschreibung.
09:12Bericht in der Videobeschreibung.
09:14Bericht in der Videobeschreibung.
09:16Untertitelung des ZDF, 2020
09:46Untertitelung des ZDF, 2020
10:16Untertitelung des ZDF, 2020
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