- vor 4 Monaten
Laura und Remington machen Urlaub in Cannes. Aber als dort der antike Habsburger Dolch gestohlen wird, muss Laura erkennen, dass ihr Partner in den genialen Raub verwickelt ist. Er wollte das Verbrechen nur vortäuschen, um einem alten Freund aus der Klemme zu helfen, der von den Palermo-Brüdern erpresst wird. Aber unglücklicherweise wird der Dolch in derselben Nacht von einem unbekannten Dritten erneut gestohlen – und Remington gerät, mit Inspektor Vouvay an den Fersen, in größte Beweisnot.
Auf der Flucht vor der Polizei schleusen sich Remington und Laura auf eine Party auf der Yacht des skrupellosen Sammlers Freddie Smith ein. Während Laura dem Gastgeber den Kopf verdreht, kann Remington den Dolch entwenden. Aber dann laufen die Detektive den Palermo-Brüdern in die Arme. Als die plötzlich erschossen werden, führt die Spur interessanterweise zu Inspektor Vouvay. (Text: VOX)
Auf der Flucht vor der Polizei schleusen sich Remington und Laura auf eine Party auf der Yacht des skrupellosen Sammlers Freddie Smith ein. Während Laura dem Gastgeber den Kopf verdreht, kann Remington den Dolch entwenden. Aber dann laufen die Detektive den Palermo-Brüdern in die Arme. Als die plötzlich erschossen werden, führt die Spur interessanterweise zu Inspektor Vouvay. (Text: VOX)
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01:20J'ai des pierres precieuses, une connexion, il y a des... des saphirs, des diamants.
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07:15von Musik. Noch ein bisschen Kribbelwasser.
07:19Salud für Mildred.
07:21Ich hatte glatt eine Brechstange gebraucht, um den
07:23Dahinwirkenden von dir wegzukriegen.
07:24Wie wär's, wenn wir nicht länger stören würden?
07:27Wir sind doch gerade erst aufgetreten,
07:28wäre das nicht etwas unnötig.
07:30Oh.
07:32Ja, das ist ein Angebot.
07:34Pardon, Mademoiselle, Monsieur.
07:36Ich bedauere, aber ich muss gehen.
07:39Uns ist eben ein Diebstahl gemeldet worden.
07:41Ein Objekt von besonderer Bedeutung.
07:43Unerhört schockiert.
07:44Was ist denn verschwunden?
07:45Der kostbare Habsburger Dolch.
07:47Ja, was?
07:47Es geht um den Habsburger Dolch.
07:50Ein prächtiges, juwelenbesetztes Geschenk
07:52an die Habsburger 16. Jahrhundert.
07:55Exzellent, Monsieur Steele.
07:57Und ich dachte, der Habsburger Dolch wäre nur so ein Mythos.
07:59So wie der Malteser Falke.
08:01Nein, nein, durchaus nicht.
08:02Dieser Dolch existiert wirklich.
08:04Es hat schon mehr als einer versucht, ihn zu stehlen
08:06und musste dafür sein Leben lassen.
08:08Der Dolch ist unbezahlbar.
08:10Und wie kommt er hierher nach Cannes?
08:12Unsere Ermittlungen haben gerade erst angefangen.
08:14Sein bisheriger Besitzer war vor kurzem hierhergekommen aus Hongkong
08:17und wollte ihn einem Herrn aus Frankfurt verkaufen.
08:20Der Fall scheint mehr auf Ihrer Linie zu liegen als auf meiner, Monsieur Steele.
08:24Ja, er hat ein gewisses Flair, lässt sich nicht leugnen.
08:26Wir brauchten einen Experten wie Sie in unserem Department.
08:29Ist das Deal?
08:29Warum springen Sie nicht für den Inspektor in die Bresche?
08:32Oh, ich finde die Idee nicht besonders gut.
08:34Wirklich nicht.
08:35Ich muss gestehen, mir ist der Gedanke auch eben durch den Kopf gegangen.
08:39Aber wie könnte ich Ihnen so etwas zumuten, Mr. Steele, wo Sie doch hier Urlaub machen?
08:44Und ob Sie können.
08:46Er stöbert Ihnen doch dieses Luxusbuttermesser in null Komma nichts auf, was, Boss?
08:50Ja, wohl wahr, Milded.
08:51Aber leider müssen wir in zwei Tagen in Los Angeles sein, die Pflicht ruft.
08:55Zwei Tage mit dem großen Remington Steele sind besser als gar keiner.
08:58Es ist mir wirklich eine Ehre, dass Sie mit mir gemeinsam auf die Jagd gehen wollen.
09:02Und jetzt verraten Sie mir, wie wir...
09:05Entschuldigen Sie, aber ohne mich tut er keinen Schritt.
09:09Ein Tänzchen.
09:13Na, was meinen Sie, Mr. Steele?
09:18Tja, also, Inspektor, ich muss Ihnen ganz offen gestehen, ich bin hier genauso ratlos wie Sie.
09:25Raffinierte Arbeit, gut ausgetöftet.
09:27Ja, ich war eindeutig ein Profi am Werk.
09:30Keine Spur, kein Hinweis, der uns weiterbringen könnte.
09:35Inspektor, in minutes, if you please.
09:39Excuse me.
09:39Ah, oui.
09:42Oui.
10:00Ah, Bürokratie, Sie wissen ja, es ist überall das Gleiche in Ispa.
10:07Ich glaube, wir können nichts mehr tun heute Abend.
10:11Aha, Mademoiselle Old, was bringen Sie da?
10:14Das habe ich gerade hier draußen gefunden.
10:16Ach, und in die Lumpensammler gegangen, wie?
10:18Das könnte eine Spur sein.
10:19Ja.
10:19Anscheinend kaum getragen und vor kurzem erst weggeworfen.
10:22Es hat heute Nachmittag geregnet, aber das ist trocken.
10:25Sie meinen, das könnte vielleicht dem Dieb gehören?
10:27Hm, ist natürlich nur eine Vermutung, aber womöglich ein Teil seiner Verkleidung.
10:32Ist ein Firmenschild drin, ist hier gekauft.
10:33Das lässt sich ja ganz leicht nachprüfen.
10:35Exzellent.
10:36Ich habe auch mit einer Frau gesprochen, die gleich um die Ecke wohnt.
10:39Sie hat beobachtet, dass heute ein schwarzes Motorrad vor Ihrer Tür geparkt hat, und zwar genau zur Tatzeit.
10:43Sie sind ja ganz erstaunlich.
10:45Mr. Steele, Ihre kleine Assistentin, hat ja schon sehr viel gelernt von Ihrem großen Meister.
10:50Oh ja, sie ist meine kleine Meisterschülerin.
10:58Dieser Inspektor ist ja wirklich eine originelle Type.
11:03Na, wie?
11:04Ich habe nicht zugehört.
11:05Ach, unwichtig.
11:09Also dann, bis morgen früh.
11:19Ist doch noch viel zu früh zum Schlafengehen.
11:24Ich habe eine Flasche Dom Perignon im Zimmer, wenn du Lust hast.
11:27Da kann ich nicht widerstehen.
11:29Na, wie praktisch.
11:37Wir können unser Frühstück schon heute Abend bestellen.
11:42Kann ich da mal ran?
11:45Danke.
11:46Oh.
12:02Sherry!
12:04Endlich bist du da.
12:05Ich brauche dich.
12:06Ich komme ins Haus, ich stelle meine Einkäufe ab, ich höre ein Geräusch und dann, bumm,
12:20zu tun.
12:21Du?
12:22Derselbe Mann muss mir auch aufgelauert haben.
12:24Aber du hast ihn nicht gesehen.
12:26Es war viel zu dunkel und ist so plötzlich gekommen.
12:28Er hat mich gegen die Wand geschleudert und ehe ich wusste, was passiert war, da war der
12:32Dolch verschwunden und er auch.
12:33Na, das ist ja fabelhaft.
12:36Die Polizei heuert mich tatsächlich an, um meinen eigenen Einbruch aufzuklären.
12:40Meine Partnerin wird mir in Kürze auf die Schliche kommen und obendrein muss ich noch
12:43rauskriegen, wer uns wiederum beklaut hat.
12:45Naja, schon gut, schon gut.
12:48Nichts zu ändern.
12:49Einen Trost haben wir immerhin.
12:52Noch schlimmer kann es nicht werden.
13:03Mr. Steele ist anscheinend schon unterwegs, Inspektor.
13:10Verfolgt seine eigenen Spuren, wie ich ihn kenne.
13:12Ah oui, je comprends.
13:14Ein Mann wie Monsieur Steele arbeitet am besten allein, hm?
13:18Nicht unbedingt, Inspektor.
13:20Es ist nur, er liebt das Geheimnisvolle.
13:23Ja, wie ich?
13:24Wir haben ein schwarzes Motorrad gefunden, Inspektor.
13:27Ganz genau, wie Mademoiselle es beschrieben hat.
13:29Abgestellt hinter dem Theater in einer Sackgasse.
13:31Der Name des Leihkunden war John Roby und die angegebene Adresse war falsch.
13:36John Roby?
13:37Und was ist mit dem schwarzen Chemisette?
13:39Wir befassen uns zur Zeit noch damit.
13:43Tja, entschuldigen Sie, Miss Old, aber ich muss gehen.
13:46Bitte sagen Sie, Monsieur Steele, er möchte auf jeden Fall Kontakt mit mir halten, ja?
13:51Ja.
13:51A bientôt.
13:53Au revoir.
13:54John Roby.
13:56Na, Herzchen?
13:58Also, wie war's?
13:59Einen wunderschönen guten Morgen.
14:00Guten Morgen.
14:02Laura, schauen Sie, was ich hier habe.
14:04Zwei Tickets für die Hafenrundfahrt und, und falls Sie nichts anderes vorhaben,
14:07habe ich mir gedacht, dann könnten wir doch zum...
14:08Ja, habe ich, aber fragen Sie doch mehr.
14:09Oh.
14:10Ja?
14:12Also dann lichten wir die Anker.
14:14Ja.
14:29John Roby.
14:30Dieser lause Kerl.
14:38Hey, warte!
14:44Warte!
14:46Warte doch mal!
14:47Laura, was machst du da hier?
14:48Warte!
14:48Was ist denn, was willst du?
14:49Warte!
14:50Das wollen die drei dahinter mir auch.
14:52Die wollen mich fertig machen.
14:53Dann müssen Sie sich aber hinten anstellen.
14:55Vielleicht könnten wir das Gespräch voranders fortsetzen.
14:57Komm.
15:04Das ist doch Diebstähl, was du da machst.
15:10Ach, was soll's.
15:11John Roby, das ist doch ganz durft.
15:33Ein bisschen Orginelle hätte ich schon von dir erwartet.
15:38Wovon spricht die Jungfrau?
15:39To Catch a Thief, Cary Grant, Grace Kelly, Paramount, 1955.
15:43Grant spielt darin den ehemaligen Einbrecher John Roby.
15:46Du entwickelst dich ja.
15:47Du hast mich doch schon drei Male in den Film reingeschleppt.
15:49Typisch Remington mietet sich ein Motorrad unter diesen Namen.
15:52Ich und mir ein Motorrad mieten?
15:54Nicht nur das, du warst es, der den Habsburger Dolch gestohlen hat.
15:57Ach nein.
15:58Deshalb also, deshalb warst du so wild darauf, unsere Konzerttournee mitzumachen.
16:01Und ich hab mir die ganze Zeit übereingebildet,
16:03dass wir meinetwegen dabei wolltest,
16:04du nur auch billig an die Riviera und den Dolch stehlen.
16:07Laura, rück doch mal eine Idee nach Steuerbord.
16:09Gib schon zu!
16:10Laura!
16:10Gib zu, du hast ihn gestohlen!
16:11Es war ganz anders und jetzt möchte ich unser Leben retten,
16:14damit wir uns morgen auch noch schreiten können.
16:21Sieht so aus, als ob einer von den Gentlemen einen Revolver hat.
16:25Alle drei haben was zum Schießen, schwere Kanonen.
16:27Wer sind die denn?
16:28Die Frage war fällig.
16:30Sie nennen sich selbst die Palermo-Brüder,
16:32sind aber weder Brüder noch aus Palermo.
16:34Aber ich werde dir sagen, was die sind.
16:36Die gerissensten Ganoven des Kontinents.
16:38Warum sind sie hinter dir her?
16:40Sie glauben, dass ich den Habsburger Dolch habe.
16:42Aber du hast ihn doch auch.
16:43Hatte, jemand hat ihn mir wieder abgeknöpft.
16:46Versteh keinen Grund.
16:47Ist doch eine komplizierte Angelegenheit.
16:50Die Palermo-Brüder kannst du vergessen.
16:51Wenn wir das hier überleben, dann kriegst du es mit mir zu tun.
16:53Dann bringe ich dich eigenhändig um.
17:03Wenn wir es um die Landspitze schaffen, sind wir aus dem Schneider.
17:06Woher kennst du dich hier an der Küste so gut aus?
17:08Eine wilde Jugend.
17:10Und jetzt noch mal in euer Täschchen, wenn ich bitten darf.
17:12Was ist das?
17:14Was ist das?
17:15Was ist das?
17:19Das war's.
17:49So, Mr. Steele, jetzt mal raus mit der ganzen Story.
17:59Später, Laura, später. Ich hab einen ganz wichtigen Termin.
18:08Diesmal nicht, du feiger Drückeberger. Los, rede!
18:11Du bist ja eine Furie.
18:12Und was für eine? Ich bin bedient. Mir reicht's mit dir.
18:14Jetzt will ich's wissen. Jetzt wird Farbe bekannt. Die ganze Wahrheit.
18:17Du hast ja recht. Es wäre einfacher, wenn du jetzt mitkommen würdest.
18:20Dann würdest du alles verstehen. Gelob ich, feier dich.
18:23Und keine Tricks.
18:24Keine. Ehrenwort. Ist versprochen. Komm.
18:27Na Gott sei Dank, dass du da bist. Was ist denn passiert?
18:50Sie ist nichts. Alles in Ordnung.
18:54Henri und Joelle Lebré. Meine Mitarbeiterin Laura Hult.
18:58Dann darf ich auch miteinander bekannt machen.
19:00Das ist, ähm...
19:01Meine Tochter.
19:02Kommt rein.
19:03Wir sind Miss Hult, glaube ich, einer Erklärung schuldig.
19:05Weißt du, vor ein paar Jahren, da war sein Name noch nicht Henri und meiner noch nicht Remington Steele.
19:10Äh, da haben wir gemeinsam hier unten am Mittelmeer gearbeitet.
19:13Gearbeitet?
19:15Geschmuggelt.
19:15Oh, hm.
19:16Er war damals noch ein Junge, aber schon ein perfekter Bootsmann.
19:19Damals sind wir mit drei Typen zusammengekommen.
19:21So Schmalspurganoven wie Palermo-Brüder.
19:23Auch aus der Branche.
19:24Scharfe Konkurrenz.
19:26Hm.
19:26Inzwischen sind sie etabliert und machen nur noch die besseren Sachen.
19:29Genauso wie Henri.
19:30Äh, eine Weile haben wir ganz schön abkassiert, aber als das Geschäft dann zu heiß geworden war,
19:34hat Lebré hier ein Hotel gekauft.
19:36Und das hat sich im Laufe der Jahre einen gewissen Ruf erworben.
19:38Es ist ein Muster an Diskretion.
19:41Ja, vielen Dank.
19:42In diesem Hause sind schon einige Transaktionen getätigt worden.
19:45Die waren aber nicht von schlechten Eltern.
19:47Alles absolut legal, versteht sie.
19:48Nur mit wirklich seriösen Leuten, die jede Publicity vermeiden wollen.
19:51Der Habsburger Dolch sollte dort seinen Besitzer wechseln,
19:54aber unsere Freunde, die Palermo-Brüder, hatten Wind davon.
19:57Sie haben gesagt, sie würden meine Tochter übel zubrichten,
19:59wenn ich ihnen nicht zu dem Dolch verhelfen würde.
20:01Und das war keine leere Drohung.
20:02Er hat mich dann angerufen und ich hab ihm gesagt, wie's läuft.
20:04Er sollte das Ding vor Ihnen stehlen, mit meiner Hilfe natürlich.
20:08Natürlich.
20:09So wie die Palermos wieder aus der Stadt gewesen wären,
20:12wollte Henri das gute Stück dem Besitzer zurückerstatten.
20:15Und als dann plötzlich deine Konzertreise mit dem Chor auf dem Plan stand, da war das...
20:20Da war das wie eine höhere Fügung.
20:22Und so hab ich den Dolch gestern gestohlen und Joel gegeben.
20:26Und als ich nach Hause gekommen bin anschließend, da war alles finster.
20:29Mein Vater hat bewusstlos da gelegen und jemand hat mich gepackt.
20:32Und hat den Dolch genommen. Ui, die Palermo-Brüder.
20:34Eben nicht, Miss Holt, weil die erst später dort aufgekreuzt sind, um sich zu bedienen.
20:39Offenbar haben sie uns doch nicht über den Weg getraut.
20:41Sie haben uns wieder gedroht.
20:43Schließlich hab ich gesagt, ich zeig ihnen, wo sie ihn finden.
20:44Henri hat die drei abgelenkt und ich... durchs Fenster.
20:47Da haben sie gedacht, er hat ihn.
20:49Sind hinter ihm hergestürmt und wir konnten entkommen.
20:52Na, das ist ja eine Geschichte.
20:53Also, korrigieren Sie mich, wenn nötig, Mr. Steele.
20:57Wenn wir den Dolch nicht schnellstens wieder beschaffen, können wir uns auf zwei Dinge gefasst machen.
21:02Entweder Inspektor Vouvray überführt sie und entlarvt sie als Dieb.
21:05Oder die Palermo-Brüder kriegen sie in die Finger und verarbeiten sie zu Konfetti.
21:12Tja, und ich wüsste nicht, was mir mehr zu sagen würde.
21:16Wo willst du hin?
21:17Ich zieh mich um. Wir haben nicht mehr viel Zeit.
21:21Ich finde es bewundernswert, Miss Holt, wie selbstlos sie sich aufopfern für ihren Partner.
21:25Ex-Partner, Monsieur Libre.
21:27Wenn wir diesen Fall hinter uns haben, dann bye-bye.
21:47Das ist doch kindisch, Laura. Ich meine, wie sollen wir weiterkommen, wenn wir nicht miteinander reden?
21:58Und wenn du mich schon derart schneidest, lass mich wenigstens auf meine Tour weitermachen.
22:01Würde ich gern. Aber ich muss schließlich auch an mich selbst denken.
22:04Wie würde ich denn dastehen, wenn mein sogenannter Boss in einem französischen Knast sitzt?
22:08Dann wäre ich beruflich ruiniert.
22:11Warum glaubst du, dass sie mich schnappen?
22:13Wieso hast du mich nicht eingeweiht?
22:15Hm.
22:17Na gut. Wenn ich dir gesagt hätte, wie Henri in der Klemme sitzt, wärst du dann mit meinem Plan einverstanden gewesen?
22:23Natürlich nicht.
22:23Wusstest du.
22:24Weil er nicht funktionieren konnte und den Beweis dafür hast du ja geliefert.
22:27Der Plan war hervorragend. Und alles wäre glatt gelaufen, wenn du nicht so übereifrig eingestiegen wärst.
22:32Und natürlich war es auch nur meine Schuld, dass die Palermos-Brüder dir deine Nummer nicht abgekauft haben.
22:36Also im Augenblick nerven die Palermos mich weniger als du.
22:39Wir sind Partner, mein Lieber. Und Partnerschaft erfordert Offenheit, verlangt Vertrauen.
22:43Hallo, ihr Lieben.
22:46Hallo, Mädels.
22:47Hallo, Mildred.
22:50Oh, Sie brauchen keine Angst zu haben, dass ich das junge Glück störe.
22:54Wo ist Ron?
22:56Irgendwo. Hab keine Ahnung.
22:58Schon im Park gewesen, Mildred. Schöne Spaziergänge. Einmalige Aussicht.
23:01Für zwei Turteltauben wie Sie das Richtige.
23:03Und das Museum?
23:04Hm, Museum hab ich auch zu Hause.
23:05Lassen Sie aber nicht das Casino aus, Mildred. Sie brauchen nur meinen Namen zu nennen, ja?
23:09Und Sie kommen mit Prominenz zusammen.
23:11Dann müssen Sie hin. Versuchen Sie es beim Baccarat. Den Anfängern lacht das Glück.
23:14Ich weiß doch aber gar nicht, wie...
23:14Lärmen Sie spielend und nehmen Sie meinen persönlichen Kredit in Anspruch, okay?
23:18Ja, danke.
23:18Wo war ich stehen geblieben?
23:21Ach, irgendwas von Offenheit und Vertrauen und das geht mir einfach nicht ein.
23:24Na, Offenheit ist doch wohl das Mindeste.
23:26Ich wollte es dir ja sagen, aber ich konnte es nicht. Ich wusste genau, wie du reagierst.
23:29Mein Freund hat Hilfe gebraucht und zwar sofort.
23:31Du hast dich ja auch wirklich enorm für ihn eingesetzt. Wenn wir Glück haben, sind wir noch zwei oder drei Stunden auf freiem Fuß.
23:36Außenblick mal. Das ist nicht der springende Punkt. Aber unsere Partnerschaft, auf der du so verbissen rumreitest, hat mächtig Schlagseite.
23:42Ich konnte nicht zu dir kommen in der Stunde der Not, weil ich weiß, wenn dir was nicht passt, ist nichts mehr drin. Keine Möglichkeit der Diskussion.
23:48Das nennst du Partnerschaft? Was denkst du, wie ich mich fühle?
23:51Aber es ist schließlich meine Agentur.
23:53Ja, unter meinem guten Namen.
23:55Aber du hast doch gar keinen Namen. Weder einen guten noch einen schlechten. Gar keinen. Du hast doch nur einen, weil ich ihn dir gegeben habe.
23:59Ich hab ihn gelebt.
24:00Ich hab ihn ausgefüllt. War nicht nur die Fassade, die du aufgebaut hast. Ich war ein echter Partner. Habe mit dir gemeinsam meine Haut zu Magde getragen seit über zwei Jahren.
24:07Wie kann ich mich in sowas reindrängen lassen? Jedes Mal, wenn ich von deiner Seite weiche, muss ich um Erlaubnis fragen.
24:11Ich hab nicht gewusst, dass unser Arrangement für dich so demütigend ist. Ich dachte, es wäre eine sehr demokratische Angelegenheit.
24:16Ja, solange du deinen Willen durchsetzen kannst.
24:19Eine beschissene Demokratie. Nimm nur gestern Abend.
24:22Wieso gestern Abend? Was war denn da?
24:23Das war typisch Laura Holt. Du hast für dich entschieden, ohne Diskussion, dass wir in unserer Beziehung den letzten Schritt holen.
24:29Na und? Du wolltest es doch auch.
24:30Ja, aber ich würde dabei gerne ein Wörtchen mitreden.
24:33Ich dachte, du wärst sehr interessiert gewesen.
24:34Darum geht's nicht. Darum geht's ganz und gar nicht.
24:37Ist doch keine Gleichberechtigung.
24:39Ich bin der Stift, der von der großen Meisterin angelernt wird.
24:41Ich kann mich noch so oft bewährt haben.
24:43Jedes Mal kriege ich denselben Blick von dir.
24:44Diesen starren, verschleierten Blick des Misstrauens.
24:46Was führt er jetzt wieder im Schilde?
24:48Kannst du mir das etwa verübeln?
24:49Allerdings. Und ich weiß nicht, wie lange ich damit noch leben kann.
24:53Bitteschön. Gut. Damit sind wir uns endlich in einem Punkt einig.
24:57Sind wir?
24:59Tiefgreifende Differenzen, unüberbrückbare Gegensätze. Es war eben ein Irrtum zu glauben, dass so eine Partnerschaft gut geht.
25:04Geschäft und Vergnügen waren noch nie unter einen Hut zu bringen. Warum bei uns?
25:07Bogest.
25:08Ich bin jetzt wirklich nicht in der Stimmung für einen von deinen alten Filmen.
25:11Nein, nein, nein, nein. Die Jacht da unten. Sie heißt Bogest.
25:13Ach, irgendein Boot. Na und?
25:18Dieses Boot war gestern noch nicht da.
25:20Was hat das Boot mit unserem Thema zu tun? Du willst doch nur ablenken.
25:22Ganz gleich, wer es war, der diesen verdammten Dolch gestohlen hat. Jetzt wissen wir wenigstens für wen.
25:26Irgendwie schaffst du es doch immer, mich rauszubringen.
25:28Es gibt drei verschiedene Sammler, die seit Jahren hinter dem Habsburger Dolch her sind.
25:32Nummer eins, ein Russe namens Kemedorf.
25:35Der hat schon öfter die Palermos für sich eingespannt, also wäre es durchaus denkbar, dass ihr hier mitmischt.
25:40Der zweite ist ein japanischer Kaufmann, ein gewisser Suribachi.
25:44Aber der hat zurzeit einen finanziellen Engpass. Es reicht nicht für so einen Job, kommt also nicht in Frage.
25:49Der dritte und letzte der Interessenten ist ein afrikanischer Playboy, den Namen Freddy Smith.
25:54Hat sein Vermögen mit Waffentransporten gemacht, für jeden Barzahler.
25:58Und wie es der Zufall will, hat er eine Yacht. Und die hat wiederum zufällig den Namen...
26:02Bogest.
26:02Taxi!
26:10Taxi!
26:12Den Wagen hinterher!
26:14Service sette el auto!
26:16No, no, no, no, no.
26:17Sie müssen, das ist ein Notfall.
26:19Voll la fortführe!
26:19Sehen Sie mal hier, verstehen Sie das besser, Mondavine?
26:21Ha, ha!
26:22Das ist die Sprache der Welt.
26:24So, Avanti!
26:25Hähnchen mag ich aber nur gebraten.
26:38Der Wagen davon, bleiben Sie dran!
26:40Ja!
26:40Er lebt, er lebt, er lebt!
27:00Er lebt, er lebt!
27:00Da, wie für uns bestimmt.
27:25Aber ich sitze vorn.
27:27Ja, ja.
27:30Ich bin ja nicht gern der Überbringer schlechter Nachrichten.
27:45Womit willst du mich erschrecken?
27:46Hier sind keine Bremsen dran.
27:48Oh!
27:54Oh!
27:55Oh!
27:56Oh!
27:57Oh!
27:59Oh!
28:00Es wird so scherzalat, es ist weicher, als ich dachte.
28:10Hätten Sie verhaftet?
28:11Nein, aber danke.
28:14Nein, nein, nein.
28:15Wenn Sie sehen, den Détektiv amerikaner Remington Stil,
28:18stoppen Sie sofort.
28:20Inspektor Bouvray, an alle Einsatzwagen, Sie sollen dich verhaften.
28:25Ja, wir haben heute einen unserer seltenen Glückstage.
28:27Ja, wir haben heute einen unserer seltenen Glückstage.
28:30Hallo, Monsieur.
28:32Hallo, Monsieur.
28:38Jetzt wollen wir uns ganz schnell auf Französisch empfehlen.
28:40Das empfehle ich auch.
28:56Madame a gagné.
28:58Bingo!
29:00Non, banco, Madame.
29:01Kommt aufs selbe raus.
29:02Telefon pour Madame.
29:04Telefon pour vous, Madame.
29:05Pour moi.
29:06Merci.
29:09Ja, ihr Baroness Krebs.
29:11Oh, hallo, Miss Holt.
29:14Was, im Ernst?
29:15Ach nein, nicht.
29:16Ich gewinne gerade so schön.
29:18Okay, okay, okay.
29:19Ich notise mir sofort.
29:20Warten Sie, Moment.
29:22Ja, ich höre.
29:24Regulator.
29:25Ja.
29:26Was?
29:27Gewichtsgürtel hab ich.
29:28Ja.
29:28Ja.
29:29Kein übler Schachzug.
29:58Goldfinger, Sean Conroy, Gerd Fröbe, United Artists, 1964.
30:03Könnte problematischer werden, als ich dachte.
30:06Du bleibst besser hier.
30:07Und du amüsierst dich allein, kommt gar nicht in Frage.
30:09Du bist doch, weiß Gott, eine der obstinatesten Vibes-Personen, die ich kenne.
30:12Mit deinen Schmeicheleien blitzt du bei mir ab.
30:15Na, klemmt was?
30:28Wo kann es denn nun sein Vergaben?
30:29Ich will meine Frau bereisen.
30:31Vermutlich irgendwo in seiner Privatkabine.
30:34Und wie kommen wir da runter, ohne dass Smith uns sieht?
30:36Die Aufgabe habe ich dir zugedacht.
30:38Ah, ja.
30:38Ich glaube, ich habe sie beide nicht auf meiner Gästeliste.
30:41Ah, ja.
30:42Aber andererseits überlasse ich so etwas meinem Stuart.
30:47Offen gestanden kenne ich heute Abend nicht mal die Hälfte meiner Gäste.
30:50Freddy Smiths.
30:51Francis Stevens.
30:52Und das ist John Roby.
30:53Ich muss mich bei demjenigen bedanken, der Sie eingeladen hat.
30:58Oh, Sie schmeicheln mir.
31:01Sie haben doch wohl nichts dagegen, wenn ich die Lady für ein Weilchen mit Beschlag belege,
31:04lieber Freund.
31:05Hoffentlich haben Sie bei ihr mehr Glück als ich.
31:07Ich habe Ihr Schiff hier noch nicht gesehen.
31:09Na, das müssen Sie sofort nachholen.
31:10Starten wir zur großen Tour.
31:12Oh, danke.
31:14Grüß mit dem Lotsen.
31:23Oh, danke.
31:53Nicht sehr einfallsreich, Freddy.
32:12Und nun für ganz besondere Gäste mein Allerheiligstes.
32:15Endlich mal eine, die weiß, was sie will.
32:25So habe ich es gern.
32:26So, jetzt fängt er ab.
32:28Wir sind.
32:28Oh, ich glaube.
32:31Oh, ich glaube.
32:35Oh, ich glaube.
32:38Ich habe ihn gefunden.
32:45Übertreib es doch nicht so.
32:51Klasse, Frau.
32:53Das habe ich doch gleich gemerkt.
32:55Oh, eine richtige Tigerin.
32:57So was lieb ich.
33:02Wer ist denn das?
33:04Ausgerechnet jetzt.
33:08Ja, was ist denn?
33:10An der Bar gibt es eine kleine Meinungsverschiedenheit.
33:12Sie sollten aber nach dem Rechten sehen.
33:15Ich bin gleich wieder zurück.
33:16Schön, hierbleiben.
33:17Nicht weglaufen.
33:17Keine Angst.
33:27Komm rein.
33:30Was ist passiert, Laura?
33:32Aussichtsloser Kampf zwischen Pflicht und Neigung?
33:34Wir wollten nach vorne zum Bug.
33:35Da hat er plötzlich gesagt, warum fangen wir nicht bei meiner Kabine an?
33:38Was hätte ich denn da machen sollen?
33:40Mich hast du zwei Jahre auf Distanz gehalten und bei dem schaffst du es nicht mal fünf Minuten?
33:44Was ich da raushöre, ist doch wohl nicht Eifersucht, oder?
33:47Hier geht es ums Geschäft.
33:48Ach, wirklich?
33:49Deine Schwierigkeit ist doch, dass du nicht unterscheiden kannst zwischen dem, was Beruf ist und was privat ist.
33:53Ach, ich kann das beides nicht unterscheiden.
33:56Tu deine Arbeit, wenn ich bitten darf, ja?
34:00Schon geschehen.
34:01Erwartest du Applaus?
34:02Nicht von dir.
34:03Er kommt zurück.
34:17Ich weiß nicht, was dein Freund wollte.
34:19Da oben herrscht eitel Freude.
34:21Vermutlich wollte er nur spionieren.
34:23Er ist ja so eifersüchtig.
34:24Tatsächlich?
34:25Und was bist du?
34:28Ich?
34:29Ich bin der wilde Vamp.
34:31Komm her.
34:33Um Gottes Willen.
34:55Was? Was ist denn?
34:56Das Medikament gegen seine Anfälle. Ich habe vergessen, es ihm zu geben.
34:59Das muss doch nicht jetzt sein.
35:00Wir wollen doch beide nicht, dass er uns gerade im entscheidenden Moment stört.
35:03Nein, das wollen wir nicht.
35:06Und nicht weglaufen.
35:16Ich war schon schwer in Sorge.
35:18Wegen Smith oder meinetwegen?
35:20Na, rat mal.
35:25Sag ich dir an Land.
35:26Oh, nein.
35:48Oh, nein.
35:53Oh, danke, danke. Sehr freundlich von Ihnen.
36:09Den Dolch.
36:11Oh, ja.
36:19Und jetzt, Arrivederci.
36:20Arrivederci. Arrivederci. Arrivederci. Auf Nimmerwiedersehen.
36:44Oh, mein Gott.
36:50Ach, Mistverdammte.
36:57Die Dolch ist natürlich weg.
37:03Von hier aus.
37:06Genau hier. Hier muss der Kille gestanden.
37:08Das hier war ein großer Fehler. Auch Profis irren sich.
37:28Oh, Monsieur Steele, Mademoiselle Olt, bitte kommen Sie rein.
37:44Ich war in einer Zwangslage, als ich den Haftbefehl gegen Sie erwirken musste.
37:47So?
37:48Sie kommen, um sich selbst zu stellen.
37:49Nein, nicht deshalb. Ich möchte meinen Namen reinwaschen.
37:52Aber nicht nur das, Inspektor. Wir wissen, wer den Dolch hat.
37:54Oh, das ist wirklich eine gute Nachricht.
37:58Vorher muss ich Ihnen allerdings noch etwas beichten.
38:00Oui.
38:02Es ist so, ich habe den Dolch zwar aus dem Hotel gestohlen, aber in der Absicht, ihn zurückzugeben.
38:07Aha.
38:07Den Zusammenhang erkläre ich Ihnen später.
38:09Was für Sie jedoch vorrangig von Interesse sein sollte,
38:12irgendjemand hat uns den Dolch auch wieder gestohlen, Henri, Lebray und mir.
38:16Aha.
38:16Und dieser jemand muss ausgezeichnete Beziehung zu den einschlägigen Kreisen gehabt haben,
38:21sonst hätte er wohl kaum wissen können, dass sich der Dolch hier an der Riviera befindet.
38:25Aha.
38:26Darüber hinaus muss er Gelegenheit gehabt haben, Gespräche und Verabredungen zu belauschen,
38:30Telefone anzuzapfen, Wanzen zu installieren und was es sonst noch gibt.
38:36Sie müssen entschuldigen, das ist zu viel auf einmal.
38:39Ich muss notieren, sonst vergesse ich die Hälfte.
38:42Uiui.
38:42Uiui.
38:42Wenn das so ist, da ist nichts zu machen.
39:09Merci.
39:10Es waren die Streichhölzer, die haben Sie verraten.
39:14Ganz schön kaltblütig von Ihnen, aller Ruhe ein Pfeifchen zu rauchen und anschließend drei Morde zu begehen.
39:21Davon haben Sie also geträumt.
39:23Sie haben das clever geplant.
39:25Aus Ihren Quellen haben Sie erfahren, dass der Dolch verkauft werden sollte.
39:28Sie wussten, dass die Palermos mit Henri in Verbindung waren.
39:31Sie haben sein Apparat abgehört und von Mr. Steele's Plan erfahren.
39:34Zur gleichen Zeit etwa haben Sie Kontakt zu Freddy Smith aufgenommen
39:37und ihm gesagt, Sie könnten ihm seinen lang gehegten Lieblingswunsch erfüllen.
39:40Zu einem angemessenen Preis versteht sich, um sich danach standesgemäß zur Ruhe zu setzen.
39:44Und dass Mr. Steele zu dem Empfang nach unserem Konzert eingeladen wurde, geht auch auf Ihr Konto.
39:48Auf die Weise hatten Sie ihn den ganzen Abend in der Nähe und konnten jeden Schritt beobachten.
39:52Und Sie haben natürlich später auch gesehen, wie wir die Bourgesse entdeckt haben.
39:55Daraufhin wollten Sie uns dann mit Ihrem Wagen erledigen, denn wir wurden zu gefährlich.
39:58Und als das nicht geklappt hat, haben Sie Mr. Steele zum Hauptverdächtigen gestempelt.
40:03Ah, das ist bestimmt Ihr Assistent Dickisch.
40:11Guten Abend, Monsieur.
40:15Wir haben den Dolch.
40:16Und man darf annehmen, dass sich hier auch irgendwo die MP findet, mit der die Palermos umgebracht wurden.
40:21Dann stimmt das also.
40:22Also, ich hab's nicht glauben wollen, Inspektor.
40:25Wollen wir?
40:26Ja?
40:28Na, kommen Sie.
40:35Erkennen Sie den Wagen wieder?
40:41Umdrehen, na los.
40:43Ganz langsam.
40:44Und jetzt bitte Ihre Revolver.
40:47Bitte langsam und vorsichtig auf den Boden legen.
40:52Zu mir her schieben.
40:58Tut mir leid, ich hätte das Unternehmen gern allein durchgeführt, aber es ging nicht.
41:02Und das war für Sie nicht so günstig.
41:03Ich hatte Hilfe nötig.
41:06Und nun, einsteigen.
41:13Runter, Laura!
41:14Liegen bleiben keine Bewegung.
41:21Inspektor, wenn ich bitten darf, na kommen Sie rüber damit.
41:23Trennen Sie sich von Ihrem Punktstück.
41:25Gehen Sie her.
41:26Echt so?
41:28Sie sehen, Verbrechen zahlt sich niemals aus, Inspektor.
41:32Ich, ähm, ich glaube, das hier war ein überzeugendes Argument.
41:35Bitte.
41:37Henri und Joel werden ja froh sein, dass Sie endlich wieder ans Licht kommen können.
41:41Mit Sicherheit.
41:42Sag mal, du willst doch das Geld nicht nochmal nachzählen.
41:45Laura, das ist unser erster Finderlohn.
41:46Ist doch unverständlich, wenn ich das voll auskoste.
41:49Ja, Mildred, wo haben Sie denn bloß gesteckt?
41:52Im Spielsaal.
41:54Was, die ganze Zeit?
41:55Seit gestern Nachmittag.
41:56Wie viel haben Sie verloren, Mildred?
41:58Zuerst habe ich eine Glückstunde gehabt.
41:59Da habe ich ganz bombig gewonnen.
42:01Ich möchte wissen, wie viel.
42:02Und als plötzlich alles futsch war, habe ich gedacht, im nächsten Spiel hole ich alles zurück.
42:06Also, wie viel?
42:07Es handelt sich um einen Verlust von 224.000 Frauen, Monsieur.
42:11Wie viel?
42:12Oh, Mildred.
42:13Ich kann es doch abstottern.
42:15Oh.
42:15Oh.
42:15Oh.
42:16Oh.
42:16Oh.
42:16Oh.
42:16Oh.
42:17Oh.
42:17Oh.
42:17Oh.
42:17Oh.
42:17Oh.
42:17Oh.
42:18Oh.
42:19Oh.
42:19Oh.
42:19Oh.
42:19Oh.
42:19Oh.
42:19Oh.
42:20Oh.
42:21Oh.
42:21Oh.
42:23Oh.
42:23Oh.
42:25Oh.
42:26Die nächsten 25 Jahre.
42:29Merci.
42:30Au revoir.
42:32Tududu.
42:33Den Rest können Sie verjubeln, Mr. Steele.
42:38Aber ja, nicht hauen.
42:48So.
42:49Und was jetzt?
42:51Kehrt Remington's Team mit dir gemeinsam nach Los Angeles zurück?
42:53Oder verschwindet er im Dunkel der Nacht?
42:57Wie kann er denn verschwinden?
43:00Du bist nicht nur ein hochkarätiger Detektiv, du bist auch ein internationaler Held.
43:05Na ja.
43:06Ich weiß nicht mehr international.
43:09Kleiner Scherz.
43:10Weiter nichts.
43:11Ich weiß.
43:11Ach, weißt du, es ist ja nun mal so.
43:16Wir sind schon ein irres Team, du und ich.
43:19Und Probleme haben wir immer nur dann, wenn wir die Grenze zwischen Beruf und Privat nicht
43:23respektieren.
43:24Ich weiß, dass du mich magst.
43:26Und mir liegt auch viel an dir.
43:28Sehr viel sogar.
43:30Aber wenn wir weiter wie bis hier zusammenarbeiten wollen, dann ist es unmöglich, dass wir...
43:34Wir können nicht Partner und gleichzeitig ein Liebespaar sein.
43:38Deshalb habe ich beschlossen, dass wir uns ab heute privat nicht mehr sehen werden.
43:43Es wird sicher sehr schwer sein, aber es ist besser für uns beide, glaub mir.
43:53Meinst du nicht?
43:54Sag schon was.
43:56Ich merke, du hast über die ganze Sache gründlich nachgedacht und ich habe nicht die Absicht,
44:01dir das auszureden.
44:02Hast du nicht?
44:03Wir müssen die Gefühle des Anderen respektieren, auch wenn wir unsere eigenen Länder durch
44:08unterdrücken müssen, besonders dann.
44:11Da bin ich aber erleichtert.
44:13Ich dachte schon, es gibt endlose Diskussionen.
44:16Nein, gar nicht, überhaupt nicht.
44:18Wenn das für dich sowas Fundamentales ist, schlage ich vor, wir versuchen es mal mit
44:22deiner Masche und sehen, ob es funktioniert.
44:24Ich tippe in der Woche.