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Mehr Frauen in Europas Wissenschaft – doch Privatwirtschaft bremst den Trend

Die Zahl der Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen in der EU ist seit 2008 stark gestiegen. Trotzdem bleiben Frauen in vielen Bereichen, vor allem in der Privatwirtschaft und bei Selbstständigen, deutlich unterrepräsentiert und die Unterschiede zwischen Ländern und Regionen sind groß.

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Transkript
00:00Immer mehr Frauen stärken Europas Wissenschaft und Technikberufe.
00:07Im Jahr 2024 waren in der EU mehr als 73 Millionen Menschen im Alter von 25 bis 64 Jahren in
00:15Wissenschaft und Technologie beschäftigt.
00:17Der Anteil der Frauen ist deutlich gestiegen.
00:19Die Zahl der Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen stieg von 3,4 Millionen im Jahr 2008 auf 7,9 Millionen im Jahr
00:272024.
00:27Unter den EU-Ländern verzeichneten Lettland mit 50,9 Prozent, Dänemark mit 48,8 Prozent und Estland mit 47,9
00:37Prozent den höchsten Anteil an Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen.
00:41Der niedrigste weibliche Anteil wurde dagegen in Finnland mit 30,7 Prozent, Ungarn mit 31,7 Prozent und Luxemburg mit
00:4932,4 Prozent gemessen.
00:51Über alle Wirtschaftsbereiche hinweg stellten Frauen im Jahr 2024 in der EU 40,5 Prozent der Wissenschaftler und Ingenieure.
00:59Trotzdem sind sie weiter deutlich unterrepräsentiert.
01:02So machen Frauen nur ein Viertel der Selbstständigen in Wissenschaft und Technik sowie in der Informations- und Kommunikationstechnologie aus.
01:09Auffällig sind auch Unterschiede nach Herkunft.
01:11Außerhalb der EU geborene Frauen sind seltener als Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen beschäftigt.
01:16Ihr Anteil liegt bei 36 Prozent.
01:18Bei Frauen, die in einem EU-Land geboren wurden, sind es 43 Prozent.
01:23Den niedrigsten Anteil außerhalb der EU geborener Frauen in Wissenschaft und Technik verzeichnen Luxemburg und die Niederlande.
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