Beim Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit hat Chinas Staatschef Xi Jinping Kritik an der aktuellen Weltordnung geäußert. Es gebe einige Länder, die andere Länder schikanierten, sagte Xi im Hinblick auf die USA und die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
Credit: AFP
Mehr zum Thema und die neuesten Updates auf https://www.derstandard.at.
00:00Beim Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit hat Chinas Staatschef Xi Jinping Kritik an der aktuellen Weltordnung geäußert.
00:09Es gebe einige Länder, die andere Länder schikanierten, sagte Xi im Hinblick auf die USA und die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
00:2280 Jahre später hat sich die Entwicklung hin zu Frieden, Fortschritt, Zusammenarbeit und gegenseitigem Nutzen nicht geändert.
00:29Aber die Mentalität des Kalten Krieges, der Vorherrschaft von Supermächten und des Protektionismus werfen weiter ihre Schatten.
00:37Neue Bedrohungen und Herausforderungen nehmen zu.
00:39Die Welt ist in eine neue Phase der Turbulenzen und Veränderungen eingetreten und die globale Politik steht an einem neuen Scheideweg.
00:48Der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit gehören China, Belarus, Indien, der Iran, Pakistan, Russland sowie vier zentralasiatische Staaten an.
00:58Weitere 16 Länder sind als Beobachter oder Dialogpartner angegliedert.
01:03China und Russland nutzen die Organisationen, um ihre Beziehungen zu zentralasiatischen Staaten zu stärken
01:09und ein Gegengewicht zu Bündnissen westlicher Staaten wie der NATO zu etablieren.
Schreibe den ersten Kommentar