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Donald Trump überrascht mit offenem Zweifel an seinem Einfluss auf Wladimir Putin. Vor dem Alaska-Gipfel droht er Russland, bleibt jedoch vage und schließt ein zusätzliches Treffen mit Wolodomyr Selenskyj nicht aus.

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Transkript
00:00Donald Trump überrascht mit Zweifel. Diesmal mit einer überraschend offenen Einschätzung vor dem
00:12geplanten Gipfeltreffen mit Wladimir Putin in Alaska. Auf die Frage, ob er den russischen
00:17Präsidenten im Ukraine-Krieg zu einem Kurswechsel bewegen könne, antwortete Trump, nein, ich glaube
00:24nicht. Trump betonte zwar, er habe Putin mit sehr schweren Konsequenzen gedroht, sollte dieser keine
00:30Zugeständnisse machen. Doch konkrete Sanktionen oder Maßnahmen nannte er nicht. Stattdessen verwies
00:36er auf die hohen Verteidigungsausgaben der USA und seinen eigenen Anspruch, Konflikte zu beenden. Im
00:42Raum steht auch ein mögliches Dreiertreffen mit dem ukrainischen Präsidenten Zelensky. Trump stellte
00:48in Aussicht, dass es bald zu einem weiteren Gipfel kommen könnte, diesmal mit beiden Kontrahenten
00:53am Tisch. Seine bisherigen Gespräche mit europäischen Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler
00:59Friedrich Merz, bewertete Trump als glatte Zehen. Doch Experten warnen, ob seinen Worten auch Taten
01:05folgen, bleibt abzuwarten. Bislang hat Trump keine neuen Sanktionen gegen Russland angekündigt.
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