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  • 5 months ago
Transcript
00:00The contract makes Gunther not between Tür and Angel.
00:03That's why it needs romantische Stimmung.
00:06That's why I left myself yesterday on it.
00:09As I see your sister, she's like a Fels on your side.
00:13Yeah, luckily she does that.
00:19I want you to operate my hand.
00:21But this operation is not a play, Mrs. Christiansen.
00:24The smallest, the smallest, and your hand,
00:26and your hand is for forever.
00:30I'm worn and painted by the sun.
00:32And it's in my eyes.
00:34And it's in my eyes.
00:38Caught by the rapture of the dawn.
00:40And a restless sky.
00:42And a restless sky.
00:46This is my life.
00:50This is the way to find my own.
00:54This is my life.
00:56This is the world where I belong.
01:04I'm rolling on, I'm rolling on.
01:08I'm rolling on, I'm rolling on.
01:14I'm rolling on, I'm rolling on.
01:16I'm rolling on.
01:18Theас drive to a hospital.
01:20The moment where I go home is for this.
01:22And the next thing in the morning.
01:24Can it be, that it doesn't work for me?
01:26It doesn't matter, that I have your treatment in question.
01:30For medicine, it's important that we act quickly.
01:33In my opinion, this operation is risked.
01:36The nerve is traumatized by the disease.
01:39The nerve is clipped, the operation is also.
01:41The operation is a big risk.
01:44But I can treat you in your case.
01:47Please, your decision.
01:49I'm going to go to the hospital.
01:51What did you have today?
01:53I didn't have any treatment?
01:54No, no.
01:55Have you taken last year drugs to you?
01:57Alkohol, Mariano, something more than anything?
02:00No.
02:01Before two hours was said, we can then go to work.
02:05We're ready to go.
02:06You'll need to find out the station.
02:07It's time for your pre-medication.
02:10Sie bekommen jetzt ein vorbereitendes Beruhigungsmittel.
02:13Das ist ganz normal bei einem solchen Eingriff.
02:15Alles Weitere erklärt Ihnen gleich noch der Anästhesist.
02:17Es geht jetzt schon etwas schnell.
02:19Das verstehe ich, aber in Ihrem Fall könnte es wirklich wichtig sein, dass wir schnell handeln.
02:29Frau Richtner!
02:30Ist schon gut, Frau Clausen, danke.
02:33Torben, ich muss dir was erklären.
02:35Ich dachte, du wolltest dich von Lombardi fernhalten.
02:37Der Typ ist für mich gestorben.
02:39Ach ja, das sah aber eben ganz anders aus.
02:43Torben, ich habe einen Plan.
02:45Oh, das kann nichts Gutes bedeuten.
02:48Ich werde Lorenzo auch weiterhin eine gute Freundin sein.
02:51Das ist ein mieser Plan.
02:53Aber so habe ich vielleicht die Möglichkeit, dass ich in seinen Unterlagen nach Beweisen suche,
02:57mit denen wir ihn dann überführen können.
02:59Ein ganz mieser Plan.
03:01Lorenzo vertraut mir, Torben. Warum sollten wir das nicht ausnutzen?
03:06Was soll denn schon passieren?
03:08Was soll denn schon passieren?
03:09Es ist zu gefährlich.
03:11Torben, Lorenzo geht davon aus, dass unser Verhältnis nicht das Beste ist.
03:17Wenn ich also vor ihm und vor allen anderen dich für schuldig halte, dann wird er mir blind vertrauen.
03:25Torben, alle Fakten sprechen gegen dich. So wie ich das sehe, bin ich deine einzige Chance.
03:32Ausgerechnet du.
03:34Du hast mir so oft aus der Klemme geholfen. Jetzt bin ich mal dran.
03:43Ich habe einfach kein gutes Gefühl bei der Sache.
03:45Lorenzo hält sich für wahnsinnig clever.
03:47Ja, hi Merle, was gibt's denn?
03:56Wir sehen uns einig, ja?
03:59Hm?
04:00Ja, ja klar können wir die ganze Sache vor dem Gerichtstermin nochmal durchgehen.
04:06Ja, ich melde mich, ja?
04:09Okay, ciao.
04:10Das war ja mal richtig lustig, unser Familienausflug. Hast du gesehen, wie ich, wie ich Robin den Schneeball an den Kopf geschmissen hab?
04:27Mhm.
04:30Du, ich muss sagen, unser Sohn hat eine gute Reaktion, Anne. Darf ich?
04:33Ja, sicher.
04:37Was?
04:38Nichts.
04:40Ja, sowas passiert eben, wenn drei Jungs im Schnee rumtollen.
04:44Ich war dabei, Jan. Ich hab's gesehen.
04:47Du hättest auch mitmachen können, es hat Spaß gemacht.
04:49In Perth.
04:50Na, vielen Dank.
04:51Aber du hast recht, es war schön, dass wir alle zusammen was unternommen haben.
04:59Ja, fand ich auch.
05:01Entschuldige.
05:04Ja, Mertens?
05:05Hallo, Jan.
05:07Hallo, Vera.
05:09Hast du Zeit?
05:10Ja, ja, klar. Was ist passiert?
05:12Ariane wird operiert. Jetzt gleich.
05:15Ach, jetzt doch. Ich dachte aber, das ist gar nicht nötig.
05:17Doch, ist es. Aber dass sie sofort in den OP soll,
05:20Ariane war am Telefon gerade ziemlich verzweifelt.
05:24Gut, mach dir keine Sorgen. In einer halben Stunde bin ich im Krankenhaus, ja?
05:27Danke.
05:28Bis gleich. Ciao.
05:31Ist was mit der Tochter von Frau Christiansen?
05:34Ja, sie muss noch mal operiert werden, aber mehr weiß ich im Augenblick auch nicht.
05:39Tut mir leid, ich muss jetzt los.
05:41Jan?
05:43Ach so, ja, ich wollte dir ja eigentlich die Textabschnitte geben, die du übersetzen sollst.
05:47Ja, die brauch ich auch.
05:48Denke ich mir, aber dann übersetzt doch einfach schon mal die Produktinformationen, die auf der Packung steht, ja?
05:55Ich kann ja verstehen, dass du ins Krankenhaus willst, aber ein paar mehr Informationen bräuchte ich schon, bevor ich anfangen kann.
06:01Ja, gut, dann schau doch einfach schon mal die Unterlagen durch und wenn du Fragen hast, dann besprechen wir die später.
06:09Fein, ja. Aber dann kann es sein, dass ich ein paar Texte umsonst bearbeite.
06:15Ja, dann ist das eben so.
06:16Ja, dann ist das eben so.
06:17Süße?
06:18Warum geht das jetzt alles so schnell?
06:32Ich will nach Hause.
06:34Du hast dich doch für die Operation entschieden.
06:36Und was ist, wenn das falsch war?
06:38Dr. Berger ist überzeugt, dass der Eingriff notwendig ist.
06:42Wenn die den Nerv verletzen oder durchtrennen, dann können die meine Hand doch gleich amputieren.
06:47Hm, sie haben dir schon die Medikamente für die Anästhesie gegeben, was?
06:50Es geht um eine Träume, um eine Zukunft. Was ist, wenn es die falsche Entscheidung war?
06:54Du brauchst keine Angst zu haben.
06:57Ich lass mich von dem Arzt operieren, der gegen die OP war. Nicht gerade vertrauenserweckend.
07:03Hm. So.
07:05Es geht los.
07:06Ja.
07:07Danke.
07:08Wir noch einen Moment warten.
07:09Wie gut ist denn dieser Seidinger?
07:11Professor Seidinger ist ein hervorragender Chirurg. Ich würde ihm sogar meine Tochter anvertrauen, wenn es nötig wäre.
07:16Na, siehst du.
07:18Sie müssen keine Angst haben, Sie haben sich richtig entschieden. Sie werden sehen, wenn Sie aufwachen, ist Ihre Hand wie neu.
07:23Alles wird gut gehen. Hm?
07:40Ein paar Unterschriften und du bist nicht mehr verheiratet.
07:43Danke, dass du dir die Zeit für mich genommen hast.
07:45Na klar.
07:46In deiner momentanen Situation ist gar nichts klar.
07:49Ach, auch wenn die Staatsanwaltschaft gegen mich ermittelt.
07:52Irgendwie muss das normale Leben ja weitergehen.
07:54Ah, dann kommst du bestimmt auch zu Erikas Überraschungsbranche.
07:57Jule Jansen und die Bergers kommen auch.
07:59Ach, ich weiß nicht, ob ich mich dem aussetzen will.
08:02Das normale Leben muss weitergehen.
08:04Ja, aber Britta und Frau Jansen haben sich meinetwegen gestritten und ich will euch nicht die Party versauen.
08:10Ach komm schon. Ein bisschen Abwechslung tut dir doch gut.
08:12Außerdem könntest du mir bei den Vorbereitungen helfen.
08:15Herr Lüder will Erika in seiner Laube festhalten für zwei Stunden.
08:18Also gut, ich helfe dir gerne, aber nur weil ich glaube, dass dir die Gesellschaft gut tut.
08:23Keine weiteren Fragen mehr, Herr Anwalt.
08:26Ach, ihr bereitet den Gerichtstermin vor, was?
08:29Das ist schon geschehen.
08:30Ist nicht leicht für dich, was?
08:32Wieso?
08:33Ein paar Unterschriften und schon bin ich wieder zu haben.
08:36Das ist nicht gesund, wenn du deine Gefühle nicht an dich ranlässt.
08:41Mir geht's gut.
08:42Sicher.
08:43In ein paar Stunden ist deine Trennung endgültig.
08:46Das ist sie doch jetzt schon.
08:48Fühltest du da nicht schrecklich, dass deine Geschichte vor Gericht enden muss?
08:53Hussin, jetzt sei doch bitte froh, dass es mir gut geht.
08:55Ja, ja, das bin ich auch.
08:57Machst du dir auch nichts vor?
08:59Jetzt red mir doch bitte kein Kind in den Bauch.
09:03Wolltest du nicht längst beim Lüder sein?
09:05Kann ich dich wirklich allein lassen?
09:09Ich bitte darum!
09:31Die Schicht fängt jetzt nicht einfach weg. Ihre Schicht fängt gerade an.
09:34Dann mache ich eben Pause.
09:36Sie können sich Ihre Pause nicht selber einteilen.
09:38Und ob ich das kann?
09:40Wenn Sie jetzt gehen, dann garantiere ich Ihnen, dass Sie Ihren Job los sind.
09:46Dann nehme ich mir eben einen Tag unbezahlten Urlaub und gut ist...
09:48Das geht nicht so einfach!
09:50Was ist denn mein Schließer oder was?
09:52Entschuldigung.
09:54Meine Nerven liegen total blank.
09:56Was ist denn los?
09:57Jan hat mich gerade angerufen.
09:58Na, Ariane wird gerade operiert.
09:59Ich habe gedacht, das geht dir besser.
10:00Wenn die OP schiefgeht, dann kann sie ihre Hand nie wieder benutzen und ich bin an einem schuld.
10:02Du wärst schon längst im Krankenhaus, wenn du mir das gleich gesagt hättest. Los!
10:34Ich kann ja wirklich einen Daumen.
10:40Wir haben Jan richtig schön eingeseift mit Schnee. Der hatte nicht den Hauch einer Chance.
10:43Dann seid ihr ja gar nicht zum Reden gekommen.
10:45Aber dafür hatten wir richtig Spaß.
10:47Ist doch schön.
10:48Hätte ich auch nicht gedacht.
10:58Okay. Ich weiß nicht, ob ich das um die Zeit schon darf.
11:03Willst du denn erst deinen Chef fragen?
11:06Ich denke mal, der hat dafür verstanden.
11:10Wer auch immer es ist.
11:12Geh mir den ab.
11:16Ja, Moment.
11:18Bitte.
11:20Du kannst dir nicht vorstellen, was dein Vater von mir verlangt.
11:23Ich habe gerade die ersten Produktbeschreibungen für ihn übersetzt und der Text ist voller grammatikalischer Fehler.
11:28Mama.
11:29Das beleidigt meine Intelligenz.
11:32Dein Vater fühlt sich auf wie der große Gönner, der seiner Ex-Frau aus der Patsche hilft.
11:36Naja, so ist es ja auch.
11:38Bist du jetzt auf seiner Seite?
11:40Ich bin auf gar keiner Seite. Ich finde nur, du solltest froh sein, dass du Geld verdienst.
11:44Ich sehe nicht ein, warum ich doppelt arbeiten soll.
11:46Dein Vater hat sich noch nicht mal die Mühe gemacht, mich vernünftig einzuweisen.
11:50Vermutlich dringende Termine?
11:52Nein.
11:54Er muss seiner neuen Flamme beistehen.
11:56Oder besser, deren Tochter.
11:58Sind wir etwa eifersüchtig?
11:59Quatsch.
12:00Aber er übertreibt es mit seiner Fürsorge.
12:02Jan liebt Frau Christiansen.
12:05Und er steht dir bei.
12:06Was bitte ist falsch daran?
12:07Was wird das denn jetzt?
12:08Wirfst du mich raus?
12:09Ich bitte dich freundlich zu gehen.
12:11Erstens regst du dich nur wieder grundlos auf.
12:14Und zweitens...
12:15...hab ich Besuch.
12:17Du hast mir das nicht gesagt.
12:19Hab ich jetzt ja.
12:21Mach dir keine Sorgen. Ich komm schon klar.
12:24Gut, dann können wir morgen noch mal reden.
12:26Tschüss.
12:27Tschüss.
12:35Komm, jetzt setz dich doch.
12:36Das geht nicht.
12:37Dr. Bremer, bitte in die Schuhe.
12:39Dr. Bremer, bitte.
12:41Wenn es ein Fehler ist, dass sie sich operieren lässt.
12:44Wenn sie ihre Hand nicht mehr bewegen kann.
12:46Jetzt warte doch erst mal ab, was die Ärzte sagen.
12:48Sie braucht ihre Hand.
12:51Soll ich uns noch einen Kaffee holen?
12:52Ich bin schon nervös genug.
12:54Ja, stimmt.
12:55Ist Ariane schon raus?
12:58Was passiert?
13:00Jan hat mich angerufen.
13:03Wir wissen auch nichts Näheres.
13:05Aber es kann nicht mehr lange dauern.
13:08Rückt denn hier keiner mit irgendwelchen Infos raus, oder was?
13:10Warte doch, das wird schon werden.
13:11Wenn nicht.
13:14Das ist meine Schuld.
13:16Ihr Vater hat recht.
13:17Wir müssen abwarten.
13:21Es ist schön, dass Sie da sind.
13:23Ariane wird sich freuen.
13:29Ist alles in Ordnung?
13:30Alles gut gelaufen?
13:31Ja.
13:32Ihrer Tochter geht's gut.
13:33Sie ist jetzt im Aufwachraum.
13:35Das heißt, die Operation ist gut gegangen?
13:37Ja.
13:38Der Nerv in der Hand war tatsächlich eingeklemmt.
13:40Aber mit ein bisschen Geduld und guter Physiotherapie wird die Hand Ihrer Tochter wieder voll funktionsfähig sein.
13:45Vielen Dank, Frau Tochter.
13:47Gerne.
13:48Ich verstehe nicht, wie man Herrn Lichtenhagen des Betruges bezichtigen kann.
14:03Naja, es gibt belastende Indizien gegen ihn.
14:04Indizien, Beweise und auch die kann man fälschen.
14:06Sagen Sie, Sie wollten doch recherchieren, ob Ihr Bruder sich nicht unter Ihren Kollegen oder Klienten irgendwelche Feinde gemacht hat. Gibt's ein Ergebnis?
14:18Nein.
14:19Torben ist ein echter Saubermann, wie die meisten Betrüger.
14:22Das glauben Sie doch nicht wirklich. Sie glauben doch nicht, dass Ihr Bruder wirklich …
14:25Was soll ich denn sonst glauben?
14:26Na, dass er Ihr Bruder ist.
14:27Schwarzes Schaf in weißer Weste?
14:29Du hast wirklich einen wunderbaren Humor.
14:30Ja, fast hätte ich Ihnen geglaubt.
14:33Na, ich wollte das so machen.
14:34Was ist das?
14:35Was ist das?
14:36Was ist das?
14:37Was ist das?
14:38Was ist das?
14:39Was ist das?
14:40Was ist das?
14:41Was ist das?
14:42Was ist das?
14:43Was ist das?
14:44Was ist das?
14:45Was ist das?
14:46Na, ich wollte es zuerst selbst nicht glauben.
14:49Aber seien wir doch mal ehrlich.
14:51Er hat ein Vermögen verspekuliert, einen Batzen Bargeld zu Hause und seine Unterschrift ist auf dem Kaufvertrag der Kommode.
15:02Also jetzt hören Sie aber auf, sonst denke ich wirklich, Sie meinen das ernst.
15:08Wir sehen uns in der Gärtnerei bei Frau Rose.
15:16Ich meine es doch nicht wirklich ernst.
15:19Die glaubt doch nicht wirklich, dass Ihr Bruder schuldig ist.
15:21Das war ein Witz.
15:22Arianes OP ist gut gelaufen.
15:23Na, ein Glück.
15:24So, Sie wollen jetzt sicherlich zu ihr ins Krankenhaus, nicht wahr?
15:27Vera ist bei ihr.
15:29Ich löse sie später ab.
15:31Ja.
15:32Ja.
15:33Aber ich, ich muss jetzt leider auch los.
15:34In die Gärtnerei.
15:35Nein, nein, ich habe noch eine Frage.
15:36Ich verstehe nicht, was das mit dem Vertikutieren auf sich hat.
15:40Na, wieso?
15:41Was gibt es denn da nicht zu verstehen?
15:44Die Erde muss, muss gelüftet werden, damit der Rasen gedeihen kann.
15:49Und sich der Sparige Runzelbruder nicht verbreiten kann.
15:51Äh, der wer?
15:52Sparige Runzelbruder.
15:53Oh Gott.
15:54Das Rasenmoos.
15:55Sie sind aber ein schwieriger Fall.
15:56Ja, aber ich gehe nun in die Mühe.
15:57Ich werde das Gefühl nicht los, dass Sie sich dünner stellen als Sie sind.
15:59Was?
16:00Oh Gott.
16:01Oh Gott.
16:02Oh Gott.
16:03Oh Gott.
16:04Oh Gott.
16:05Oh Gott.
16:06Oh Gott.
16:07Oh Gott.
16:08Oh Gott.
16:09Oh Gott.
16:10Oh Gott.
16:11Oh Gott.
16:12Oh Gott.
16:13Oh Gott.
16:14Oh Gott.
16:15Oh Gott.
16:16Oh Gott.
16:17Oh Gott.
16:18Oh Gott.
16:19Seit einer Stunde reden wir über Rasen.
16:21Sind nicht einmal bis zu den Gänseblümchen vorgedrungen.
16:24Die sind hübsch, die Gänseblümchen.
16:25Ja, haben aber auf einem kultivierten Rasen nichts zu suchen.
16:28Aber auf einer Wiese.
16:30Na prima.
16:31Den Unterschied kennen Sie wenigstens.
16:33Ja.
16:34Also ich interessiere mich eigentlich mehr für Nutzpflanzen, ja.
16:38Für Tomaten, Gurken, Kürbisse.
16:42Aber das schaffen wir heute nicht mehr.
16:45Na, wir haben doch noch Zeit.
16:47Nein.
16:48Nein.
16:49Ich habe keine Nerven mehr.
16:50Und ich brauche eine Pause.
16:51Nein.
16:52Sie sind eine wirklich gute Lehrerin.
16:53Wir machen morgen weiter, okay?
16:55Ich will sehen, ob Merle mich in der Gärtnerei braucht.
16:58Sie hat nämlich wirklich sehr viel um die Ohren mit ihrer Ehe aufheben.
17:00Und das geht nicht.
17:01Nein.
17:02Ich habe eine Doppelstunde gebucht.
17:04Sie haben gar nichts gebucht.
17:05Ja, wieso?
17:06Sie können mich doch jetzt nicht mit dieser Rasenkunde da abspeisen, ja.
17:10Ich wollte eigentlich gar keinen Rasen anlegen.
17:12Ja.
17:13Sie wollten auch keine Tomaten pflanzen.
17:14Weil ich nicht weiß, wie das geht.
17:16Gut.
17:17Dann sehen wir uns jetzt in Ihrem Garten den Boden an.
17:20Ja.
17:21Was wissen Sie über Ihren Boden?
17:22Na ja, der war schon lange vor mir da.
17:24Ja.
17:25Warte.
17:26Du siehst nicht gerade aus wie eine Frau, der in Ehe heute aufgehoben wird.
17:36Wär es dir lieber, ich säße wie ein Häufchen Elend in der Ecke?
17:39Nein, ganz und gar nicht.
17:41Ich sage nur, du bist die einzige Frau, die ich kenne, die in der Lage ist, an einem solchen Tag eine Party zu schmeißen.
17:46Das nehme ich jetzt mal als Kompliment.
17:48Hi.
17:49Ah, gut, dass du kommst.
17:51Das Buffet muss noch aufgebaut werden.
17:53Steht alles in der Küche bereit.
17:54Ich komm besser später wieder.
17:57Habt ihr euch wieder gestritten?
18:00Nicht direkt.
18:02Ja, Naomi, das ist doch Blödsinn.
18:04Was ist Blödsinn?
18:05Merle ist doch Familie.
18:07Ja, kann mich vielleicht mal jemand aufklären?
18:10Ich bin undercover, sozusagen.
18:16Under was?
18:17Naomi hat ein Gespräch zwischen Lombardi und La Roche mitgehört.
18:21Und Lorenzo hat dabei offen über seine Intrige gegen Torben gesprochen.
18:26Wow.
18:27Aber das ist doch super.
18:29Ja, ja, aber vor Gericht leider nicht ausreichen.
18:31Ja, und deshalb biege ich Lorenzo in Sicherheit, um Beweise bei ihm zu suchen.
18:36Dafür muss ich aber in der Öffentlichkeit so tun, als ob ich Torben für schuldig halte.
18:40Das ist doch gefährlich.
18:41Ist so was?
18:42Wirst du sie machen?
18:43Ich konnte sie nicht davon abhalten.
18:45Hallo zusammen.
18:47Gut, dass du da bist.
18:49Ich brauche nämlich einen starken Mann, der mir mit dem Buffet hilft.
18:52Äh, an sich gern, aber ich muss noch mal kurz zum Auto.
18:55Dein Bruder hilft dir doch sicher gern.
18:57Danke, von dem will ich mir nicht helfen lassen.
19:03Herr Lichtnagen, kann es sein, dass Ihre Schwester Sie für schuldig hält?
19:08Tja, ich weiß auch nicht mehr, wie ich hier das ausreden soll.
19:11Leute, wir müssen. Herr Lüder kann meine Tante nicht ewig in seinem Garten festhalten.
19:15Komm, gleich wieder.
19:25Nie wieder Narkose. Ich hatte richtige Albträume.
19:28Geht doch nichts über einen richtigen Horrortrip.
19:32Oh.
19:33Hallo.
19:34Hallo.
19:35Hallo, Frau Christiansen. Wie geht es Ihnen?
19:37Müde.
19:38Kein Wunder, wenn Sie zu kurz nach Ihrer Operation schon so viel Besuch empfangen.
19:43Ist es okay, wenn ich heute Abend erst wiederkomme? Ich habe viel im Laden zu tun.
19:47Klar.
19:48Ich komme auch später nochmal rum.
20:00Willst du wirklich arbeiten? Was ist denn mit Frau Roses Feier?
20:03Ich habe keine Zeit. Obwohl ich dein Schlagzeug-Solo sehr gerne sehen würde.
20:09Hm.
20:10Na ja, ich hänge beim Tempo. Was ist das?
20:12Ach ja?
20:13Der Nervus Medianus war eingeklemmt. Wir haben ihn erfolgreich freigelegt.
20:18Sie werden Ihre Hand in Zukunft wieder uneingeschränkt nutzen können.
20:22Ein, zwei Tage später wäre der Nerv wahrscheinlich nicht mehr zu retten gewesen.
20:27Wir haben mit dieser Operation genau die richtige Entscheidung getroffen.
20:30Wir haben genau die richtige Entscheidung getroffen? Ich glaube, ich habe mich verhört.
20:42Ja.
20:43Aber jetzt mal im Ernst. Er hat versucht, mir die Operation auszureden, wenn sie nicht gewesen wären.
20:47Hauptsache, Ihre Hand wird wieder gesund.
20:59Nein.
21:00Wie oft denn noch, Hannes? Aus Ihnen wird einfach kein richtiger Gärtner mehr.
21:04Erika.
21:05Bei Ihnen ist Hopfen und Malz verloren.
21:08Aha. Könnte ich die auch selbst anbauen?
21:12Also, so manchmal glaube ich, dass Sie mich die veräppeln wollen.
21:15Oh, Entschuldigung. Bin ich zu spät?
21:19Ich brauche den Volumenstrauß für Ariane.
21:21Ja, woran dachten Sie denn?
21:22Äh, bunt. Möglichst bunt.
21:26Ja.
21:30Was ist denn hier los?
21:32Überraschung!
21:34Wir haben einen guten Tag, deine Geburtstag nachzufeiern.
21:40Alles Gute!
21:42Von mir auch.
21:47Danke.
21:48Von mir auch.
21:49Danke.
21:51Halt!
21:53Die Überraschung geht noch weiter.
21:55Alles Gute auch von mir.
21:56Oh, Dankeschön.
21:57Ja, wir hatten ja.
21:59Danke sehr.
22:00Alles Gute, Frau Rose.
22:01Dankeschön.
22:02Danke, liebe Juni.
22:03Alles Gute.
22:04Dankeschön.
22:05Danke.
22:07Ach, so traurig.
22:09Danke.
22:10Sag mal, du hast doch heute deinen Gerichtstermin, oder?
22:14Entschuldige bitte.
22:16Vera.
22:17Hallo?
22:18Ja, du hast ja.
22:19Ja, du hast ja.
22:20Ja, du hast ja.
22:21Oh.
22:22Ja, du hast ja.
22:23Ja, du hast ja.
22:24Ja, du hast ja.
22:25Da, du hast ja.
22:27Ja, du hast ja.
22:28Ja, du hast ja.
22:29Ja, du hast ja.
22:31I caught you right in time
22:37And we're watching as you're slowing down
22:40And maybe that's your style
22:42To leave me on this slippery ground
22:45And I can't help it, girl
22:47You know it's just what's raising my waters
22:50It's when you look so smart and self-assured
22:54It's only when you move
22:56It's only when you put your arms around me
23:03It's only when you move
23:07It's only when you set your eyes on me
23:13Now I'm a nervous wreck
23:22Got nothing left to brag about
23:25But you don't mind the lack of pretty lines to haunt you down
23:30You're in control and that's just okay
23:32As long as we get there together
23:34Cause I am up right now and all prepared
23:39It's only when you move
23:41It's only when you put your arms around me
23:48It's only when you move
23:51It's only when you set your eyes on me
23:58It's only when you take your breath and go insane
24:02And approach me like a hurricane
24:04Whenever you propose the things we could do
24:07It's only when you take your breath and go insane
24:12And you're coming like a hurricane
24:14Wie lief Ariannas OP?
24:15Gut, sagen die Ärzte.
24:17Sag mal, soll ich dich zu diesem Gerichtstermin begleiten?
24:20Ach, Quatsch, es lief von dir, aber das musst du nicht.
24:23Arianna brauchte dich jetzt sicher dringender.
24:25Ja, aber das musst du nicht alleine durchstehen.
24:28Ja, Torben ist bei mir, mach dir keine Sorgen.
24:31Das Ganze ist reine Formsache.
24:32Sicher?
24:33Aber ja doch.
24:34Dann grüß ganz lieb Erika.
24:36Mach ich.
24:37Ah, Frau Old, da sind Sie ja wieder.
24:46So.
24:48Ihre Gemüsekiste ist fertig.
24:51Das, ups, das macht dann 15,80 bitte.
24:54Mhm.
24:56So.
24:57Dankeschön.
24:58Ja, vielen Dank fürs nächste Mal.
24:59Ich bedanke mich.
25:01Tschüss.
25:02Hallo.
25:04Hallo, Frau Merkens.
25:05Was kann ich für Sie tun?
25:07Einen Kaffee, bitte.
25:09Ja.
25:09Wie geht es Ihrer Tochter?
25:10Hat sie die OP gut überstanden?
25:12Danke, ja.
25:13Sie kann ihre Hand wieder voll nutzen.
25:15Das freut mich sehr.
25:16Das wäre nicht auszudenken, wenn...
25:18Ja.
25:20Ah, Frau Christianse.
25:21Ja?
25:23Ich wollte mich bei Ihnen bedanken.
25:26Für die meisten Frauen in Ihrer Situation ist es sicher nicht leicht,
25:29dass Jan sich so um seine Familie kümmert.
25:32Was sollte ich dagegen haben?
25:34Jan war nie ein Familienmensch.
25:37Aber jetzt?
25:38Ich bin sicher, das liegt an Ihrem Einfluss.
25:41Wissen Sie, Frau Merkens, ich habe ihn nicht gezwungen, Zeit mit Ihnen zu verbringen.
25:47Sie machen ihn glücklich.
25:50Ihr Sie hoffentlich auch.
25:53Herr Troste.
25:53Entschuldigen Sie.
25:55Ist die Quitten-Marmelade wieder alle?
25:56Sie haben Sorgen.
25:57Entschuldigen Sie, bitte.
26:01Veras Hofladen, was kann ich für Sie tun?
26:04Für sechs Personen für morgen.
26:06Sehr gerne.
26:08Auf jeden Fall.
26:09Bis morgen.
26:09Bis morgen.
26:09Ihr wisst ja alle, dass ich eigentlich meinen Geburtstag nicht feiern wollte.
26:28Aber das war so eine Überraschung.
26:30Ich bedanke mich ganz herzlich.
26:32Danke, danke.
26:32Ja, und jetzt hoffe ich, dass ihr alle hungrig seid, denn das Buffet ist hiermit eröffnet.
26:46Herr Lichtenhagen, könnte ich kurz mit Ihnen sprechen?
26:50Ja, sicher.
26:50Wo geht's denn?
26:59Entschuldige, Ben, ich würde gerne kurz unter vier Augen...
27:01Wenn es um den Verdacht gegen mich geht, dann kann Ben gerne bleiben.
27:04Ich habe nichts zu verbergen.
27:07Stimmt es, dass Sie in den letzten Wochen viel Geld durch Fehlinvestitionen verloren haben?
27:12Woher wissen Sie das?
27:14Ich schreibe gerade einen Artikel über riskante Geldanlagen und Hedgefonds,
27:18bei dem arglose Kunden über den Tisch gezogen wurden.
27:20Dabei ist mir Ihr Name untergekommen.
27:23Alles für eine gute Geschichte, nicht wahr?
27:25Wie, du hast Kohle verspekuliert?
27:27Es tut mir ja leid, ich hoffe nicht ganz so viel.
27:31Wollen Sie ihm die Summe sagen?
27:34Genug, um es als Motiv für den Betrug an der Kommode interpretieren zu können.
27:50Wie sieht ihr vorbei?
27:52Komm rein.
27:53Musst du nicht arbeiten?
27:54Ich habe freigekriegt.
27:56Die sind aber nicht aus dem Laden.
27:58Habe ich eigenhändig gepflückt.
28:00Hoffentlich nicht in unserem Garten.
28:02Auf der Verkehrsinsel vorm Krankenhaus.
28:04Oh, wie romantisch.
28:05Wir sollten da mal einen Abend verbringen.
28:08Wenn die Rettungswagen so abrücken, hat das ein bisschen was von Wetterleuchten.
28:13Hast du euch noch große Schmerzen?
28:15Noch nicht.
28:16Ich stehe noch unter Drogen.
28:18Oh, ist noch was übrig?
28:20Das war ein Scherz.
28:21Ich habe mir echt Sorgen gemacht.
28:27Ich habe mich gefreut, als ich aufgewacht bin und du warst schon hier.
28:30Beinahe hat es nicht geklappt.
28:32Herr Albers wollte mich nicht gehen lassen.
28:33Ich wäre fast durchgedreht.
28:34Fast?
28:35Herr Albers lebte noch.
28:37Ich habe mich direkt wieder unter Kontrolle.
28:39Du wärst echt stolz auf mich gewesen.
28:42Was denn?
28:44Ich bin stolz auf dich.
28:46So ein bisschen.
28:51Komm, lass das. Ich mache das schon.
28:59Sicher?
29:00Natürlich. Du hast wirklich Wichtigeres zu tun.
29:03Danke, du willst ein Schatz.
29:06Torben, sag mal, wäre es okay für dich, wenn wir gemeinsam zum Gericht fahren?
29:09Das hatte ich so gedacht, ja.
29:11Schön. Ich muss noch ausliefern. Also, ich hole dich später ab, okay?
29:14Gerne.
29:18Tschüss, Röschen. Macht's gut.
29:19Tschüss.
29:20Tschüss, Herr Lieder.
29:20Vielen Dank für den schönen Auftritt.
29:22Tschüss, Herr Lieder.
29:23Nein, geben Sie her. Ich mache das. Keine Widerstände.
29:26Nein, nein, nein. Ich kann Sie ja nicht nach meiner Überraschung mit dem Abwasch sitzen lassen.
29:31Wenn Sie meinen, Dankeschön.
29:32Bitte.
29:40Na, Torben.
29:43Düstere Gedanken.
29:45Immer die gleichen.
29:46Lass die Leute reden.
29:47Hauptsache, deine Freunde stehen zu dir.
29:52Manchmal glaube ich wirklich, das ist alles nur ein böser Traum.
29:55Das kann ich verstehen.
29:57Wenn dir zu Hause die Decke auf den Kopf fällt, komm einfach her.
30:00Danke.
30:01Aber keine Sorge, Robin, bringt mich schon auf andere Gedanken.
30:04Ach, der Junge wohnt wieder bei dir?
30:07Ja.
30:07Aber der hat's auch nicht leicht, das sag ich dir.
30:12Na ja, zu Recht.
30:13Er hat ja Mist gebaut.
30:14Nee, der ist nicht verkehrt.
30:17Jetzt weiß ich wenigstens, wie der sich gefühlt haben muss, als man ihn zu Unrecht vorverurteilt hat.
30:23Die Wahrheit kommt immer irgendwann ans Licht.
30:26Fragt sich nur, wann.
30:27Nein, alles wird gut.
30:30Alles wird gut.
30:30I don't know.
31:00Waren wir verabredet?
31:14Ich hab dich vermisst.
31:18Freust du dich denn gar nicht, mich zu sehen?
31:23Sicher.
31:30Ich hab dir was Wichtiges zu sagen.
31:37Ich glaube dir.
31:41Ich war blind.
31:45Ich wollte Torbens dunkle Seite wahrscheinlich nicht sehen, weil er mein Bruder ist.
31:49Du hältst ihn für schuldig.
31:58Es hat eine Weile gebraucht, bis ich die erdrückende Beweislast akzeptieren konnte.
32:13Kannst du mir das verzeihen?
32:14Es gibt nichts zu verzeihen.
32:25Ich hab jetzt Dienst und ich muss mich noch umziehen.
32:35Was ist das Problem?
32:37Du musst dich doch gerade an, dass du wohl der Gäst, ne?
32:40Ich muss mich aber um die Rezeption kümmern.
32:43Ruf an.
32:44Sag, dass du dich verspätest.
32:46Wir sehen uns morgen.
32:47Ich freu mich auf dich.
32:50Ich freu mich auf dich.
33:20Heute ist ein ganz normaler Tag.
33:23Äh, du weißt schon, was dieser Gerichtstermin bedeutet.
33:26Bitte, Thomas.
33:27Jetzt fang nicht auch noch damit an.
33:29Es ist völlig unspektakulär.
33:31Macht es dir gar nichts aus, dass deine Ehe heute beendet wird?
33:35Das Schlimmste habe ich hinter mir, glaub mir.
33:38Also ich brauche mal wenig Sorgen um dich.
33:40Das ist lieb von dir, aber bitte tu's nicht.
33:44Thomas!
33:46Ach, hallo, Benita.
33:47Ja, schön dich zu sehen.
33:49Ich hole Gunther ab.
33:51Warum kommst du nachher nicht zum Abendessen?
33:53Äh, ich kann heute nicht.
33:54Ich bin mit ein paar Kommilitonen verabredet, aber ein andermal gern.
33:57Ich wollte euch nicht stören.
34:00Dann ein anderes Mal.
34:01Hm, anders mal.
34:02Ja, tschüss.
34:06Ja, Gunther und ich haben uns wieder versöhnt.
34:09Ja, das freut mich doch.
34:12Und im Zuge dessen wollte Benita einen Neustart für uns und, äh, hat mich mit dem Du quasi überrollt.
34:19Thomas Jansen, rechtfertigst du dich da gerade vor mir?
34:22Das würde ich nie tun.
34:23Ja, sag mal, Gunther und du, ihr seid Freunde.
34:26Ist doch klar, dass du da auch Kontakt mit Benita hast.
34:30Du wirst mir langsam unheimlich.
34:32Entschuldige, aber ich muss.
34:42Auf, Samma.
34:43Das war auch echt nix bei dir, du.
34:46Bitte?
34:47Deine Bastrie, die hast du schon wieder nicht hinbekommen.
34:49Können wir jetzt mal bitte weitergehen, vielleicht?
34:51Die ganze Zeit damit beschäftigt, das Stolpern des Schlagzeugs zu übertönen.
34:56Na ja, danke, danke.
34:57Ich mach das schon.
34:58Ja.
34:58Hierhin, so.
35:00So ähnlich hätte ich das wahrscheinlich auch beschrieben.
35:02Klar.
35:02Na gut, immerhin war ich noch besser als der Gesang.
35:04Ja, das hätt ich mal gemerkt, ja.
35:06Ich fand, das war doch ein ganz guter Gig.
35:08Auch wenn ihr beide das nicht richtig hinbekommen habt.
35:10Ja, das ist trotzdem los.
35:12Kann Lilly nicht länger warten lassen.
35:15Gut, dann mal.
35:16Ahoi.
35:17Tschüss zusammen.
35:17Tschüss, tschüss.
35:17Und, nicht wieder streiten, ja?
35:20Nein.
35:20Nein, nein.
35:26Ben geht in seiner Vaterrolle richtig auf, ne?
35:30Ja, beneidenswert.
35:32Na ja, so schlecht schlägst du dich im Moment ja auch nicht.
35:34Na ja, vielleicht ein paar Jahrzehnte zu spät.
35:36Na, besser jetzt als nie.
35:38Außerdem holen wir ein bisschen was nach oben.
35:40Ach, wer tun wir das?
35:41Na ja, wenn du und Mama euch nicht wieder in die Haare kriegen.
35:43Na ja, da muss ich mir aber Mühe geben.
35:47Definitiv.
35:47Na ja, da muss ich, oder?
35:50Na ja, das ist gut.
35:51Ja.
35:51Oh, ne, Mama!
35:52Ja, das ist gut.
35:53Ja.
35:53Is everything in order?
36:19Do you have problems with the E-Aufhebung?
36:22Nein.
36:24Aber irgendetwas bedrugt dich.
36:30Thomas war kurz bei mir und er sagte mir, dass möglicherweise nicht Torben Lichtenhagen,
36:35sondern Lorenzo hinter dem Betrug mit der Burmeisterkommode steckt.
36:39Wie kann er so etwas behaupten? Hat er Beweise?
36:44Dann sollte er keine absurden Gerüchte in die Welt setzen.
36:49Torben Lichtenhagen ist ein sehr korrekter Mensch und ich glaube nicht, dass er etwas mit dem Betrug zu tun hat.
36:54Aber mein Cousin.
36:57Natürlich, alle Italiener sind entweder Heiratsschwindler, Betrüger oder Mafiosi.
37:03Ich halte Lorenzo auch nicht für einen Betrüger, solange seine Schuld nicht bewiesen ist.
37:07Entschuldige bitte, es tut mir leid.
37:11Ja, du bist angespannt.
37:15Kein Wunder vor dem Gerichtstermin.
37:20Das ist alles meine Formalie.
37:25Sicher?
37:27Es ist die richtige Entscheidung.
37:31Und Werder sieht das auch so.
37:35Dann bist du wieder ein freier Mann.
37:40Und das werde ich auch bleiben.
37:43Ich werde nicht noch einmal heiraten.
37:46Alle meine Ehen haben mir und meinen Frauen nur Unglück gebracht.
37:49Aber vielleicht siehst du das in ein paar Wochen schon ganz anders.
38:09Danke.
38:10Tschüss.
38:11Und, was haben Sie gesagt?
38:16Na ja, wie es aussieht, muss ich demnächst öfter nach Düsseldorf.
38:19Du hast den Auftrag bekommen?
38:21Sie wollen mich wirklich als Mediator.
38:22Na super.
38:23Na, kleine Maus, dann kannst du hier mal mitkommen.
38:26Dann zeig ich dir die ganz großen Windräder.
38:28Ja, wenn Mama jetzt weniger Zeit hat, weil sie Oberärztin geworden ist, dann kann das doch erst passieren.
38:33Wie lief es denn heute mit Seidinger?
38:36Och, er war ganz handzahm.
38:38Er hat so getan, als wäre es seine Idee gewesen, Arianes Hand zu operieren.
38:43Er kann also keinen Fehler eingestehen.
38:46Keinen Fehler eingestehen, kassiert aber deine Lorbeeren.
38:49Na ja, ganz so ist es ja auch nicht.
38:51Ja, aufgrund deiner Diagnose wurde er operiert.
38:54Ja, aber der Chef hat doch immer recht.
38:56Was soll man sich denn dagegen auflehnen?
38:58Außerdem hat er die Lorbeeren ja auch verdient.
39:01Na ja, komm, er hat Arianes Hand operiert, erfolgreich.
39:05Wenn so läuft es hier eben.
39:07Und wenigstens erkennt er meine fachlichen Kompetenzen an.
39:10Ach, hat er dir eine Dankeskarte geschrieben oder was?
39:13Nein, er hat mir die Oberarztstelle in Aussicht gestellt, nachdem ich die Schwangerschaftsvertretung gemacht habe.
39:18Aber du hast doch wirklich oft genug bewiesen, dass du es drauf hast.
39:20Aber doch nicht vor Seidinger.
39:26Ich werde ihn knacken.
39:27Ja.
39:28Genauso, wie ich die Hartzwelle Winter geknackt habe.
39:30Ja, das wirst du.
39:32Frau Dr. Berger.
39:33Herr Dr. Frau Seidinger.
39:35Ist das ihr Nachwuchs?
39:36Ja.
39:37Das ist unsere Tochter Lili und das ist mein Mann, Ben Berger.
39:40Seidinger.
39:41Ach, Berger. Freu mich.
39:44Entzückend.
39:45Na, bei dir, klugen Mutter, hast du allen Grund zu strahlen.
39:50Sie entschuldigen mich.
39:51Ich muss bitte weiter.
39:52Ja.
39:53Tschüss.
39:56Was war das denn?
39:57Der ist doch ganz nett.
39:59Das war sein Zwillingsbruder.
40:16Jedenfalls konnte ich Lorenzo davon überzeugen, dass ich auf seiner Seite bin und dich für einen Betrüger halte.
40:22Ah.
40:23Bist du sicher, dass er den Köder geschluckt hat?
40:25Ganz sicher.
40:28Aber?
40:30Kein aber.
40:32Du hast schon als Kind stundenlang auf einer Brotrinne rumgekaut, wenn irgendwas nicht stimmte.
40:37Ehrlich?
40:39Hm.
40:41Ja, ich...
40:43Ich glaube, ich habe mir das etwas zu einfach vorgestellt.
40:46Weiterhin die Geliebte zu spielen, meine ich.
40:49Dann lass es.
40:50Ich war von Anfang an dagegen.
40:52Aber es ist im Moment unser einziger Ansatzpunkt.
40:54Ich ziehe das durch.
40:57Was war eigentlich denn auf der Party mit Jule Jansen und Ben Berger los?
41:00Ach, Frau Jansen recherchiert gerade für einen Artikel über riskante Hedgefonds und hat meinen Namen auf einer Liste von Geschädigten entdeckt.
41:09Sie hat also dein Motiv gefunden.
41:12Ja.
41:13Wenn das die Staatsanwaltschaft erfährt, dann sieht das ganz, ganz mies für mich aus.
41:17Ah, das ist Merle. Ich muss los.
41:19Ja, äh, sag ihr, dass ich in Gedanken bei ihr bin, ja?
41:21Ja.
41:23Ich warte hier auf dich. Vielleicht fällt mir ja ein, wie wir Lorenzo überführen können.
41:27Vielleicht zur Abwechslung mal irgendwas, wobei du dich nicht in Gefahr bringst.
41:32Hey, Gefahr ist mein zweiter Vorname.
41:35Ich dachte, das wäre Chaos.
41:43Ich kann das auch allein.
41:45Nach allem, was Sie in der letzten Zeit für mich getan haben, ist das doch wohl das Mindeste.
41:50Was habe ich denn schon getan?
41:51Ja, Sie waren mit mir walken, haben mich zum Fahrradfahren mitgenommen und haben sich als Versuchskaninchen für meine pädagogischen Fähigkeiten missbrauchen lassen.
42:03Äh, das war allerdings ein Opfer.
42:05Und dann noch diese Überraschungsparty, Frau.
42:10Hat es Ihnen gefallen?
42:11Oh, das war einfach wundervoll.
42:14Besonders der Auftritt der Rainy Birds. Da habe ich mich direkt in meine Jugend zurückversetzt gefühlt.
42:21Ich konnte mir Sie in diesem Moment auch ganz gut als kreischenden Teenager vorstellen.
42:29Ja, aber Ihnen geht es doch sicherlich ähnlich, wenn Sie spielen.
42:32Natürlich. Mit meiner Gitarre fühle ich mich um Jahrzehnte jünger.
42:41Herzlichen Dank für alles.
42:45Äh, das habe ich nicht nur für Sie getan. Ich hatte auch meinen Spaß dabei.
42:49Mhm. Aber über das Nordic Walking, da müssten wir wohl noch mal reden.
42:54Aber ansonsten.
43:06Wie lange wird das dauern?
43:09Ihr seid euch einig. Eine halbe Stunde vielleicht.
43:12Ich fühle mich nicht wohl hier.
43:14Merle, du bist ja nicht auf der Anklagebank. Das ist alles völlig harmlos.
43:17Herr Kollege.
43:25Herr Kollege.
43:27Hallo.
43:29Ich wollte mich bei dir bedanken, dass du mir keine Steine in den Weg legst.
43:34Ja. Wir waren uns ja einig.
43:37Klare Verhältnisse sind das Beste für alle Beteiligten.
43:43Jetzt war es ernst.
43:46Nehmen Sie bitte Platz.
43:57Wir verhandeln heute den Antrag auf Aufhebung der Eheschließung zwischen Herrn Gunther und Frau Merle Flickenschild.
44:06Antragsteller ist Herr Gunther Flickenschild.
44:09Vertreten durch Herrn Doktor Helge Birnbaum.
44:15Heute Nacht müssen Sie noch hier bleiben. Aber wenn keine Komplikationen auftreten, dann können wir Sie morgen früh entlassen.
44:23Großartig.
44:25Die Hand muss natürlich stabilisiert werden und Sie sollten jeden Tag zur Kontrolle kommen.
44:27Ich bin Ihnen so dankbar, Frau Dr. Berger. Wenn Sie nicht gewesen wären, wäre meine Hand vielleicht steif.
44:31Ich habe Ihre Hand nicht operiert.
44:33Ohne Sie hätte das niemand getan.
44:35Entschuldigung.
44:37Ich sehe später nochmal nach Ihnen.
44:38Frau Dr. Berger.
44:39Ich bin gerade angepiepst worden.
44:40Ganz schnell, nur ein Wort.
44:41Das war sehr gute Arbeit im Fall Christiansen.
44:42Die Entscheidung zur OP war richtig.
44:43Dankeschön.
44:44Ich habe nur meinen Job gemacht.
44:45Den machen Sie gut.
44:46Ach und Frau Dr. Berger.
44:47Eine Info noch zur Vertretung der schwangeren Oberärztin.
44:48Da hat sich inzwischen ein anderer Kollege gefunden.
44:49Schönen Tag noch.
44:50Schönen Tag noch.
44:51Herr Gunther Flickenschild war bei Eingehung seiner Ehe mit Merle Flickenschild nicht bekannt, dass seine seit Jahren verschollene Erste
44:53Ehefrau Benita Flickenschild noch lebt.
44:54Als Sie dann in der Nähe von Frau Dr. Berger.
44:55Ach und Frau Dr. Berger.
44:56Ja.
44:57Eine Info noch zur Vertretung der schwangeren Oberärztin.
44:59Mhm.
45:00Da hat sich inzwischen ein anderer Kollege gefunden.
45:02Schönen Tag noch.
45:09Herr Gunther Flickenschild war bei Eingehung seiner Ehe mit Merle Flickenschild nicht bekannt, dass seine
45:16seit Jahren verschollene Erste Ehefrau Benita Flickenschild noch lebt.
45:20Als sie dann nach Jahren wieder auftauchte, musste Herr Flickenschild eine Entscheidung treffen.
45:28Diese ist heute Grundlage unserer Verhandlung.
45:50Frau Flickenschild?
45:51Ja, bitte.
45:52Frau Flickenschild, haben Sie das soweit verstanden?
45:57Ja, das habe ich.
46:03Die Parteien sind sich einig. Somit ergeht folgender Beschluss.
46:18Die Ehe zwischen Gunther und Merle Flickenschild wird aufgehoben. Die Kosten des Verfahrens werden gegeneinander.
46:27Nein.
46:28Das kann doch nicht vorbei sein.
46:38Merle.
46:39Merle.
46:40Der Misskerl soll hinter Gitter landen. Das ist mir bitter ernst.
46:49Naum, ich weiß es wirklich zu schätzen, dass du mir helfen willst.
46:52Torben!
46:53Wenn Lorenzo mit seiner Intrige durchkommt, dann bist du deine Anwaltszulassung los.
46:57An emergency action is dangerous,
46:59and also Lombardi is not dumb.
47:02Tauben would never have a thing to do, and you know that you know.
47:04And secondly, Jule would never tell anyone.
47:06She would never tell anything about anything,
47:08which is not the truth.
47:09First you show him an,
47:10and then you look to the press,
47:12and then you look to the press,
47:13and then you look to the press,
47:14and then you see me again,
47:15and then you know what you mean.
47:18Then you're already done.
47:19You say to,
47:20put it on the floor,
47:21and go to the house.
47:22You make it very simple.
47:23I make my job.
47:24Your job is to find the truth.
47:26I do.
47:27I do.
47:28I do.
47:29You make me laugh.
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