00:00Krieg in Gaza. IPC sagt weitreichendes Sterben in Gaza voraus.
00:13Polen. Brandanschläge im Auftrag Russlands.
00:21Im Gazastreifen herrscht eine akute Hungersnot.
00:25Das bestätigt nun auch die IPC, eine von den Vereinten Nationen unterstützte Organisation, die weltweite Hungersnot verfolgt.
00:34Es wird laut der Analyse zu vermehrten Todesfällen von Zivilisten kommen.
00:39Die IPC erklärte, immer mehr Beweise zeigen, dass weit verbreiteter Hunger, Unterernährung und Krankheiten zu einem Anstieg der hungerbedingten Todesfälle führen.
00:48Unter weltweitem Druck kündigte Israel am Wochenende tägliche humanitäre Pausen der Kämpfe in Teilen des Gazastreifens sowie sporadische Luftabwürfe von Hilfsgütern an.
01:00Sowohl die UN, die Palästinenser vor Ort und die IPC bestätigten, dass diese Luftbrücke nur minimal hilft.
01:07Jordanien, die Feinden, Arabische Emirate und andere Länder haben am Dienstag Hilfsgüter über Gaza abgeworfen.
01:15Israels Außenminister Gideon Saar bezeichnete die Analysen der IPC, der Vereinten Nationen und weiteren unabhängigen Organisationen über die Hungersnot im Gazastreifen jedoch als Lüge und erklärte, dass die Konzentration auf die Hungersnot eine Verzerrung der Realität sei.
01:31Zwei unabhängige israelische Menschenrechtsgruppen haben derweil Israel den Völkermord an den Palästinensern in Gaza vorgeworfen.
01:45BZM und Physicians for Human Rights Israel erklärten, Israel führe eine koordinierte, vorsätzliche Aktionszerstörung der palästinensischen Gesellschaft im Gazastreifen durch.
02:01Das Kreuzschiff Crown Iris, das hunderte von israelischen Touristen an Bord hat, steht weiterhin im Mittelpunkt der Spannungen auf den griechischen Inseln.
02:10In Agios Nikolaos auf Kreta kam es vor der Ankunft des Schiffes zu Demonstrationen gegen Israels Kriegsführung in Gaza.
02:18Demonstranten hielten ein Banner mit der Aufschrift Stopp den Genozid.
02:22Die Demonstranten erklärten außerdem, dass es inakzeptabel ist, dass Touristen aus Israel willkommen werden, während Palästinenser hungern.
02:28Wie auf Rodos wurden auch in Agios Nikolaos draconische Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.
02:34Einsatzkräfte drängten die Demonstranten zurück, um die Ausschiffung der israelischen Touristen zu gewährleisten.
02:40Als die Reisebusse mit den Touristen abfuhren, kam es zu Buhrufen und Flaschenwürfen von Demonstranten.
02:48Nur einen Tag zuvor, auf Rodos, waren die Behörden entschlossen, nicht zuzulassen, was in Syros geschah,
02:54als Demonstranten die israelischen Touristen an der Ausschiffung hinderten.
02:57Die örtliche Polizei nahm Festnahmen vor.
03:05Bei einem russischen Angriff auf ein Gefängnis in der Region Saporischia sind in der Nacht zu Dienstag in der Ukraine 17 Häftlinge getötet
03:16und mehr als 80 weitere verletzt worden.
03:18Mindestens 42 Personen, darunter ein Gefängnismitarbeiter, wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
03:24Der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Andriermak, verurteilte den Angriff als Kriegsverbrechen und forderte Wirtschaftssanktionen gegen Russland.
03:35Unterdessen wurden bei russischen Angriffen auf Kamianski in der Nacht zwei Menschen getötet, darunter eine schwangere Frau.
03:42Weitere Personen wurden verletzt, so die Behörden.
03:45Der Raketenangriff zerstörte ein dreistöckiges Gebäude und beschädigte eine nahegelegene Entbindungsklinik sowie eine Station des städtischen Krankenhauses.
03:55Die Angriffe erfolgten kurz nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, er werde die 50-tägige Frist,
04:02die er Russland für die Zustimmung zu einem Waffenstillstand in der Ukraine gesetzt hatte, auf zehn oder zwölf Tage verkürzen.
04:09Unterdessen sind vier russische Drohnen am Montagnachmittag auch in der Region Sumi eingeschlagen,
04:15verletzten eine Verkäuferin und zerstörten Geschäfte und ein Wohngebäude.
04:18Ein Angriff im Nikolaev löste einen Brand in einer Lagerhalle eines landwirtschaftlichen Betriebes aus.
04:28Polnische Strafverfolger haben einen kolumbianischen Staatsbürger wegen Terrorismus angeklagt.
04:34Ihm wird vorgeworfen, an zwei Brandanschlägen beteiligt gewesen zu sein, die angeblich im Auftrag Russlands verübt wurden.
04:41Der polnische Geheimdienst teilte mit, dass der 27-jährige im Mai letzten Jahres auf Befehl aus Moskau zwei Lagerhäuser für Baumaterialien in Brand gesetzt habe.
04:50Russische Geheimdienste sollen südamerikanische Bürger, die in die EU kommen,
05:19zu Straftaten ermutigen, indem sie ihnen eine einfache Möglichkeit bieten, Geld zu verdienen.
05:29Die USA planen die Vernichtung von Verhütungsmitteln im Wert von rund 10 Millionen US-Dollar,
05:35die für weniger entwickelte Länder bestimmt waren.
05:38Das US-Außenministerium hat diese Entscheidung bestätigt,
05:41nachdem Präsident Donald Trump Anfang des Jahres die gesamte Auslandshilfe eingefroren hatte.
05:46Wir sind in der Belgien-City of Heel, in der Stadt Antwerp.
05:52Nachdem mir ist ein Werkzeug, der in den USA-Dollar-Kontraceptiven vor den letzten Monaten geöffnet.
05:57Der Werkzeug ist nicht akzeptabel, aber in einem US-Document von April,
06:02diese Förderung haben über 50,000 Intradulatoren-Divisi,
06:06fast 2 Millionen Dose von Injektiv-Kontraceptiven,
06:09und über 2 Millionen Packungen von Oral-Bird-Control.
06:12Die geplante Vernichtung ist Teil radikaler Streichungen im Budget der Auslandshilfen durch die Trump-Regierung.
06:18Die Versuche von Abgeordneten aus den USA, die Bestände in Belgien zu retten, liefen bisher ins Leere.
06:24Nicht Regierungsorganisationen, die UNO und die Belgische Regierung hatten bisher ebenfalls keinen Erfolg.
06:42Die französischen Grünen haben außerdem ein Schreiben an Emmanuel Macron und die Europäische Kommission gerichtet,
07:04indem sie die USA auffordern, die Vernichtung der Vorräte auszusetzen und sie doch noch ihrer Bestimmung zuzuführen.
07:12Die Kommission hat uns gesagt, dass sie sich auf die Grenzen des Wachstums genommen haben und dass die EU bleibt stark zu ermöglichen,
07:20um die soziale und reproduktive Gesundheit und Rechte zu unterstützen.
07:23Die EU-Executive wird auch weiterentwickeln, die Situation sehr nahezu, um die meisten effektiven Lösungen zu finden.
07:30Paula Soler, Euronews, Brussels.
07:37Dieses Handelsabkommen räumt nicht alle Zweifel aus.
07:41Am Sonntag einigten sich die Europäische Union und die Vereinigten Staaten auf einen Zollsatz von 15% auf europäische Produkte,
07:48die über den Atlantik exportiert werden.
07:51Der Kompromiss ist jedoch eher eine Absichtserklärung und lässt die Tür für unterschiedliche Auslegungen desselben Textes offen.
08:11Im Prinzip gelten diese Zölle für alle Waren, die gehandelt werden können.
08:26Es gibt jedoch Ausnahmen, wie zum Beispiel Flugzeuge und Ersatzteile.
08:31Auch die Frage von Stahl und Aluminium scheint unklar zu sein.
08:34Die gleiche Situation gilt für andere Sektoren.
08:37Die Europäische Union ist nicht sicher, dass es nicht sicher ist, dass es ein paar Zollsatzteile gibt,
08:43insbesondere Semiconductors und pharmaceutische Zollsatzteile,
08:46wo es eine Anwesendung auf dem US-Bereich ist,
08:48die sozusagen die legale Basis für die US-Bereich auf diese Sektoren zu setzen.
08:53Und was es nicht sicher ist, ist, ob diese 15% maximale Zollsatzteile,
08:57die jetzt Teil des Zollsatzteile, jetzt die neue Zollsatzteile für pharmaceutische Zollsatzteile,
09:02in particular, wird in die Lage sein.
09:04Die Europäische Union erklärte auch, dass ihre Unternehmen 600 Milliarden Dollar,
09:11etwa 515 Milliarden Euro, in den Vereinigten Staaten investieren sollten.
09:22Portugal hat neue Maßnahmen zur Verbesserung seines Stromnetzes angekündigt,
09:27nachdem im April ein Stromausfall in weiten Teilen der iberischen Halbinsel zu verzeichnen war.
09:31Der Plan umfasst Investitionen in Höhe von 137 Millionen Euro
09:36in die Modernisierung des Netzes, die Anzahl der Kraftwerke
09:39und den stärkeren Schutz der wichtigsten Infrastrukturen.
09:43Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
09:45Podemos e devemos retirar lições de eventos como este.
09:50E é o que fizemos e estamos a fazer.
09:53Não para garantir que não se voltarão a repetir,
09:57porque essa é uma promessa que ninguém pode fazer.
10:02Mas para assegurar que, se tal acontecer,
10:06estaremos ainda mais bem preparados e seremos ainda mais capazes.
10:12Der Stromausfall begann um die Mittagszeit in Spanien und Portugal
10:15und dauerte bis in die Nacht.
10:17Er beeinträchtigte Unternehmen, öffentliche Verkehrsmittel,
10:20Telefonnetze, das Internet und andere Infrastrukturen.
10:23Die Hitzewelle in Griechenland ist eine Herausforderung.
10:34Zur Mittagszeit darf kein Essen verkauft werden.
10:37Das soll Beschäftigte in der Gastronomie schützen.
10:39Trotz Verbots, in den Soflakiläden hier in Athen wird weitergearbeitet,
10:43denn nur wer Geld einnimmt, kann auch leben.
10:45In der griechischen Hauptstadt herrschten am Montag um die 35 Grad Celsius.
11:05Zusätzlich zur Klimaanlage hat Thomas im Soflakiladen
11:11einen starken Ventilator unter die Theke gestellt.
11:14Inzwischen aber habe er sich fast an die Hitze gewöhnt, so sagt er.
11:17Gut für die Gastronomen, trotz der Hitze essen die Touristen weiter Soflakil,
11:38aber eben im Schatten, wo es etwas kühler ist.
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