00:00Es war einmal tief im Wald, da lebte eine Krähe.
00:07Sie war schlicht und schwarz, wie jede andere Krähe.
00:13Eines Tages sah sie beim Wandern einen prächtigen, tanzenden Pfau.
00:20Das bunte Gefieder und die Anmut des Pfaus faszinierten die Krähe.
00:26Die Krähe dachte, ach, wie gewöhnlich ich bin.
00:32Ich habe keine Farbe, keine Schönheit.
00:36Wäre ich doch so schön wie die Pfauen.
00:38Traurig begann die Krähe, ihr Aussehen zu verachten.
00:43Sie rupfte sich und klebte gefundene Pfauenfedern an.
00:52Verwandelt ging sie zu den Pfauen.
00:56Doch die Pfauen lachten und sagten, du bist keiner von uns.
01:02Du gehörst nicht hierher.
01:04Gedemütigt flog sie weg.
01:07Sie kehrte zu ihresgleichen zurück, hoffte auf Akzeptanz.
01:12Doch die Krähen sahen die fremden Federn und sagten,
01:16du bist nicht mehr eine von uns.
01:20So wurde sie überall abgelehnt.
01:23Endlich erkannte sie ihren Fehler.
01:26Sie konnte ihre Federn nicht zurück, lernte aber daraus.
01:31Moral, wer andere imitiert, verliert sich selbst und Respekt.
01:36Wahre Schönheit liegt im Selbstvertrauen und Authentizität.
01:44So ist es, ich glaube, ich glaube, es war über den Weg.
01:51Nur die Krähen sind wir schon wieder.
01:52Und wenn ich, ich glaube, es war nicht so schwer.
01:54Aber es war nicht so schwer.
01:55Ein Schritt auf mit der Beschreibung.
01:55Irgendwann wird die Krähen stateschzehn.
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