Donald Trump sorgt erneut für Spott: Weil es bei seiner Militärparade nicht geregnet hat, zweifelt er den Klimawandel an. Dabei hat er in Sachen Umweltschutz schon viel angerichtet.
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00:00Donald Trump hat wieder einmal für Erstaunen gesorgt.
00:10Während einer pompösen Militärparade in Washington, bei der er sowohl den 250. Jahrestag der US-Armee
00:17als auch seinen 79. Geburtstag feierte, machte er eine Aussage, die im Netz für Kopfschütteln sorgt.
00:23Trump erklärte, dass das Ausbleiben des Regens während der Parade ein Beweis dafür sei, dass der Klimawandel nicht existiere.
00:30Kein Regen, kein Klimawandel, lautete seine simple Logik.
00:35Doch diese Aussage zeigt einmal mehr, wie wenig er wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt.
00:40Seine Klimapolitik ist seit jeher umstritten. Bereits zu Beginn seiner Amtszeit zog er die USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen zurück.
00:50Unter dem Motto Drill, Baby Drill, trieb er die Förderung von Öl und Gas voran, selbst in geschützten Gebieten wie Alaska.
01:00Unter seiner Führung wurden über 60 umweltpolitische Regelungen abgeschafft oder geschwächt.
01:05Die US-Umweltschutzbehörde EPA, die eigentlich für den Schutz der Umwelt zuständig ist, spielte dabei eine zentrale Rolle.
01:13Die Folgen seines Handelns sind besorgniserregend.
01:17Meteorologen wie John Morales warnen, dass aufgrund von Personalmangel, veralteter Technik und massiven Einsparungen genaue Wettervorhersagen kaum noch möglich sind.
01:27Die Anzahl der Wetterballons ist stark gesunken und Hurricane-Flugzeuge könnten bald am Boden bleiben – mit potenziell tödlichen Folgen.
01:36Während Wissenschaftler und Klimaforscher Alarm schlagen, verlässt sich Trump lieber auf seine eigene Wetterbeobachtung.
01:42Seine Gleichung? Kein Regen, kein Klimawandel mag in seiner Welt aufgehen, doch für den Rest der Welt bleibt sie ein brandgefährlicher Irrtum.
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