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Nachrichten des Tages | 13. Juni - Morgenausgabe

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Transkript
00:00Mindestens 200 Tote und über 40 Verletzte nach Flugzeugabsturz in Indien.
00:10Bei einem Flugzeugabsturz in der indischen Großstadt Ahmedabad sind mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen.
00:18Nach Angaben des Polizeipräsidenten der Stadt wurden bisher 204 Leichen geborgen.
00:2341 Verletzte werden behandelt. Mindestens eine Person hat den Absturz überlebt.
00:30Zunächst war man davon ausgegangen, dass alle Passagiere ums Leben gekommen seien.
00:36244 Menschen befanden sich laut der indischen Behörde für Zivilluftfahrt an Bord des Passagierflugzeugs, das nach London fliegen sollte.
00:45Da der Flieger in einem Wohngebiet mit Büros abgestürzt ist, kam es zu weiteren Todesopfern und Verletzten.
00:52Rettungskräfte suchen in den Trümmern weiter nach Überlebenden.
00:55Der indische Ministerpräsident Narendra Modi und der britische Premierminister Keir Starmer sprachen ihr Mitgefühl aus.
01:03An Bord des verunglückten Fliegers befanden sich nach Angaben von Air India neben 169 indischen, sieben portugiesischen und einem kanadischen Passagier auch 53 Menschen aus Großbritannien.
01:15Über 100 namhafte SPD-Mitglieder haben ein sogenanntes Manifest unterzeichnet, in dem sie die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik infrage stellen.
01:27In dem Papier wird unter anderem nach einem Ende der kriegerischen Handlungen die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit Russland gefordert.
01:35Das Verteidigungsausgabenziel von 5% des BIPs wird als irrational kritisiert.
01:41Der Außenpolitik-Experte Ralf Stegner hält die Strategie, Russland allein militärisch an den Verhandlungstisch zwingen zu wollen, für gescheitert.
01:50Es geht nicht um entweder oder, sondern es geht um sowohl als auch. Alleine mit Aufrüstung jedenfalls scheint mir das nicht zu funktionieren.
01:56Man muss sich mit Ländern wahrscheinlich auch verständigen, deren Werte man überhaupt nicht teilt.
02:01Verteidigungsminister Boris Pistorius übte scharfe Kritik an dem Papier seiner Parteikollegen. Er sprach von einer Realitätsverweigerung.
02:10Das setzt ein klares Zeichen aus Moskau. Es gibt kein Interesse an einer friedlichen Lösung derzeit,
02:16sondern es wird mit unvermindeter Härte und vor allen Dingen auch wieder zunehmend zivile Bereiche in der Ukraine angegriffen.
02:23Bundeskanzler Friedrich Merz plant nach eigenen Aussagen, die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas auszubauen.
02:30Die Verfasser des Manifests kritisieren die massiven Aufrüstungspläne.
02:35Auch die Stationierung neuer amerikanischer Mittelstreckenraketen auf deutschem Boden lehnen sie ab.
02:40In der SPD hat das Papier kurz vor dem Parteitag, der Ende des Monats ansteht, eine heftige Debatte ausgelöst.
02:49Die Ukraine und Russland haben den Austausch von Kriegsgefangenen auf der Grundlage des Abkommens von Istanbul vom 2. Juni fortgesetzt.
02:58Kiew hat nicht bekannt gegeben, wie viele ukrainische Verteidiger ausgetauscht wurden,
03:02sondern nur, dass sich der Austausch auf schwer verwundete Soldaten konzentrierte.
03:05Einige von ihnen, die in die Ukraine zurückgebracht wurden, waren die Verteidiger von Mariupol,
03:13wie Maxim, der vor drei Jahren freigelassen wurde und im Gefängnis fast sein Leben verloren hätte.
03:17Das wird gut sein, Ukraine, wir mit dir.
03:19Und sie haben mich in eine Pantsreinne Kratze, wie ihr Film über Rambo bringt.
03:27Und ihnen mitglieden hat sich mit der Elektrization mit 220 Volt anwärts.
03:33Das ist ein Jungsengang.
03:35Der ist ja so ein Kind, der vorne mit mir mal zu руken,
03:38Sie ihn mit dem Hammer schauen lecknen,
03:40Laut einer UN-Untersuchung haben die russischen Behörden gefangene ukrainische Soldaten gefoltert,
03:54um Informationen zu erpressen, sie zu Geständnissen zu zwingen und einzuschüchtern.
03:59Maxim geht immer noch zur Therapie und hat bleibende Hirnschäden erlitten.
04:04Er sagt, er wisse von drei Männern aus seiner Einheit, die im Gefängnis an den Folgen der Folter gestorben seien.
04:09Tausende weitere befinden sich immer noch in russischer Kriegsgefangenschaft.
04:17Die Internationale Atomenergieorganisation hat wegen fehlender Kooperation eine Resolution gegen den Iran verabschiedet.
04:2619 von 35 Ländern stimmten im Gouverneursrat dem Beschluss zu.
04:31Gegenstimmen kamen unter anderem aus Russland und China.
04:34Die Resolution ist das Ergebnis einer langwierigen Untersuchung von Uranspuren an mehreren Orten im Iran,
04:41die die Regierung nicht als Teil ihres Atomprogramms deklariert hat.
04:46Die Atomenergieorganisation drückte ihre Besorgnis darüber aus, dass der Iran die Uranfunde bisher nicht erklärt hat.
04:53Außerdem forderte die Behörde eine uneingeschränkte und sofortige Zusammenarbeit mit ihren Inspektoren.
05:00Der Iran kündigte daraufhin am Donnerstag den Bau einer neuen Urananreicherungsanlage an.
05:06Diese solle nach eigenen Angaben an einem sicheren Ort errichtet werden.
05:11Der Nationale Widerstandsrat Iran begrüßte die Resolution der Atomenergieorganisation.
05:16Die Resolution könnte den Weg für neue UN-Sanktionen gegen den Iran ebnen.
05:41Der Beschluss der Internationalen Atomenergieorganisation kommt zu einem kritischen Zeitpunkt.
05:48Die sechste Runde der Gespräche zwischen dem Iran und den USA über ein neues Atomabkommen soll an diesem Sonntag aufgenommen werden.
06:00Die USA reduzieren ihr diplomatisches Personal im Nahen Osten.
06:05Nicht unbedingt erforderliches Botschaftspersonal und deren Angehörige wurden aufgerufen, den Irak zu verlassen.
06:12Die Entscheidung fiel aufgrund erhöhter Sicherheitsbedenken.
06:15Wie der US-Fernsehsender CBS News unter Berufung auf gut unterrichtete diplomatische Kreise meldet,
06:21hat Israel die US-Regierung davon in Kenntnis gesetzt, dass es bereit für eine militärische Operation gegen den Iran sei.
06:29Die USA gehen davon aus, dass der Iran im Falle eines israelischen Angriffs Vergeltungsschläge gegen bestimmte amerikanische Einrichtungen im benachbarten Irak unternehmen könnte.
06:40Die Spannungen haben sich angesichts der festgefahrenen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über Teherans fortschreitendes Atomprogramm verschärft.
06:49So stellte der Gouverneursrat der internationalen Atomenergiebehörde jetzt formell fest, dass der Iran seine Verpflichtungen im Nuklearbereich nicht einhält.
07:00Nach einer Woche voller Zusammenstöße, die durch Razzien der amerikanischen Einwanderungsbehörde ICE ausgelöst wurden,
07:07gilt in Los Angeles zum zweiten Mal in Folge eine Ausgangssperre.
07:11Kurz vor Beginn der ersten Sperre griffen Polizisten in Einsatzkleidung und auf Pferden Demonstranten an und setzten Wurfgeschosse ein, um sie zu vertreiben.
07:20Seit dem Wochenende wurden mehr als 400 Menschen festgenommen, zumeist wegen Verstößen gegen die Ausgangssperre.
07:27Die Bürgermeisterin von L.A., Karen Bass, macht US-Präsident Trumps harte Vorgangsweise für die Unruhen verantwortlich,
07:34während das Weiße Haus trotz der Einwände des Staates Kalifornien 4000 Soldaten der Nationalgarde und 700 Marinesoldaten entsandt hat.
07:44Ein General bestätigte, dass Hunderte von Soldaten für die Eskortierung der Eisbeamten ausgebildet wurden
07:50und dass die Behörden eine Aufstockung erwarten würden.
07:54Mittlerweile haben sich die Proteste landesweit ausgebreitet.
07:57In den kommenden Tagen wird es im ganzen Land weitere Demonstrationen geben.
08:01Beamte von Spokane im Bundesstaat Washington erklärten nach Anti-Eis-Demonstrationen den Ausnahmezustand und eine Ausgangssperre.
08:13Die Polizei in Austin, Texas hingegen, setzte chemische Reizmittel gegen Menschenmengen ein,
08:19während es auch in Seattle, Chicago und New York zu Unruhen kam.
08:23Die EU und Großbritannien haben sich nach jahrzehntelangem Streit auf Erleichterungen beim grenzüberschreitenden Handel und Reiseverkehr
08:35zwischen Gibraltar und Spanien geeinigt.
08:38Einer der Hauptstreitpunkte war bisher die Frage nach dem Grenzregime.
08:43Das Abkommen beseitigt jetzt Kontrollen des Personen- und Warenverkehrs.
08:47Der politische Außenminister David Lemmy sagte, man habe das letzte große Problem des Brexits gelöst.
08:55EU-Handelskommissar Maros Shevsovic sprach von einem wahrhaft historischen Meilenstein.
09:00Beide Seiten waren bestrebt, eine Einigung zu erzielen,
09:30bevor das neue Ein- und Ausreisesystem der EU in diesem Jahr in Kraft tritt.
09:36Die Brexitsar ist stark auf den Zugang zum EU-Markt angewiesen.
09:40Jeden Tag pendeln 15.000 Menschen aus Spanien morgens in das britische Überseeterritorium.
09:51Der deutsche Konzern BSH Appliances, zu dem die Marken Siemens und Bosch gehören,
09:56hat die Schließung eines Werkes in Spanien angekündigt.
09:59Mehr als 650 Arbeitsplätze werden wohl verloren gehen.
10:03Die Produktion könnte nach Polen oder in die Türkei verlagert werden.
10:07Dabei handelt es sich nicht um einen Einzelfall.
10:10Verlagerungen sind zum Beispiel auch bei Audi und Volkswagen im Gange.
10:14Einige Abgeordnete fordern daher vom Europäischen Parlament Maßnahmen,
10:18um Verlagerungen zu bekämpfen und die Reindustrialisierung Europas zu unterstützen.
10:23Zu einer Zeit, in der geopolitische Unsicherheiten die Unternehmen schwächen.
10:27Wir haben politische Unbewegung,
10:31wir haben prezies der Energie hoch,
10:34wir haben eine econometriebe Verlagerungen.
10:37Da ist die Kräfte von Donald Trump.
10:41Wir haben, in diesem Fall, eine Stratégische Autonomie.
10:47Die Unternehmen sind in der Arbeit weniger Gewicht.
10:51Sie sind in der Lage, die Mittel zu bekommen.
10:53Einige liberale Europaabgeordnete empfehlen eine Vereinfachung des regulatorischen und steuerlichen Rahmens.
11:04Eine spanische Abgeordnete der radikalen Linken fordert eine Aktualisierung der 25 Jahre alten europäischen Richtlinie über Massenentlassungen.
11:23Laut dem Französischen Institut für Statistik haben zwischen 2018 und 2020 allein 72 Prozent der französischen Unternehmen ihren Standort in Europa verlagert.
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