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  • 5/5/2025
Transcript
00:00.
00:19So.
00:20Fertig.
00:21Danke.
00:24Wie abgemacht.
00:30Oh!
00:32Oh!
00:33Oh!
00:35Oh!
00:37Oh!
00:44Oh.
00:46Oh!
00:47Oh!
00:49Oh!
00:50I'm gonna do it.
00:52Oh.
00:53Oh!
00:54Oh!
00:55Oh!
00:57Oh!
00:57Oh!
00:58Oh.
00:59The article is written in the Allgemeines of Rosenheimer.
01:04Maxi Saalfield lost her approval as a doctor,
01:07because she had a famous hotel.
01:29Just one day without you, I could throw my heart away.
01:41Can't you hear I'm asking you to stay through the rainbow-colored light?
01:52Stay, why don't you stay, stay, stay, why don't you stay, stay?
02:13Um ihre Ziele zu erreichen,
02:15ist der selbsternannten Retterin Bichlheims wohl jedes Mittelrecht.
02:19Die tun ja gerade so, als wäre das ein Mordversuch gewesen.
02:24Ich wollte Christoph Saalfield niemals schaden,
02:26an ihnen schon gar nicht in Lebensgefahr bringen.
02:28Was aber diesen Journalisten offensichtlich nicht interessiert.
02:31Der wollte ja nicht einmal ein Statement von dir, oder?
02:34So ein Artikel, gerade jetzt?
02:36Klar.
02:37Wer will mir doch jemand schaden?
02:38Weil du dich gegen die Fabrik stark machst.
02:40Das ist so eine Unverschämtheit.
02:49Einer der Sponsoren.
02:51Hm?
02:52Er will sich das mit der finanziellen Unterstützung doch nochmal überlegen.
02:58Verdammt.
03:05Okay, ich rufe jetzt einfach in der Redaktion an
03:07und sage denen, die sollen gefälligst eine Gegendarstellung drucken.
03:09Kennst du das für eine gute Idee?
03:11Ja.
03:12Hm?
03:13Nein.
03:14Nein, du hast recht.
03:16Da gieße ich wahrscheinlich nur noch mehr Öl ins Feuer.
03:18Ja.
03:19Wie, wie kann man sowas nur einfach so ausgraben?
03:23Ich kann mir schon vorstellen, wenn ich das zu verdanken habe.
03:28Hey.
03:29Hey.
03:30Hey.
03:31Was machst du denn hier?
03:32Ich dachte, du bist längst los.
03:33Klärst du mir das bitte?
03:35Wo hast du das her?
03:36Darum wollte Yvonne, dass ich zurückkomme, richtig?
03:37Der Termin, den du gestern hattest.
03:38Hast du abgetreten?
03:39Ja.
03:40Ja.
03:41Was machst du denn hier?
03:42Ich dachte, du bist längst los.
03:43Klärst du mir das bitte?
03:52Wo hast du das her?
03:53Darum wollte Yvonne, dass ich zurückkomme, richtig?
03:55Der Termin, den du gestern hattest.
04:00Hast du abgetreten?
04:05Nein.
04:06Ich bin noch schwanger.
04:10Noch?
04:11Genau das hier wollte ich vermeiden.
04:16Du hättest unser Kind abgetrieben, ohne dass ich jemals was davon erfahre?
04:20Warum hast du es mir nicht gesagt?
04:22Das gibt mich ja wohl auch was an.
04:24Ich wollte dich damit nicht belasten.
04:26Nicht jetzt, wo du nach Afrika gehst.
04:29Du sagst mir immer, dass ich alles mit mir selber ausmache.
04:32Und was machst du?
04:34Vertraust du mir nicht?
04:35Doch, natürlich.
04:36Ich vertraue dir.
04:37Aber wo gehst du hin?
04:39Mein Flug canceln.
04:41Ich fliege erst, wenn wir beide das geklärt haben.
04:43Klee?
04:44Sehen Sie sich das an.
04:45Ein Tisch für Sie und Ihren kleinen Freund?
04:46Sie haben sie gewarnert.
04:51Klee?
04:52Sehen Sie sich das an.
04:56Klee?
05:08Seen Sie sich das an?
05:12Ein Tisch für Sie und Ihren kleinen Freund?
05:15Sie haben Sie gewarnt.
05:17Wen?
05:18Sophia Wagner.
05:20Sie haben mir verraten, dass wir über das Krüger-Dossier Bescheid wissen.
05:24Wie kommen Sie darauf?
05:26Haben Sie das Schließfach aufgebrochen?
05:27Ja, aber da war kein Dossier, gar nichts.
05:29Nur ein hämisch lachender Kürbis.
05:33Dann muss Sie Verdacht geschöpft haben.
05:35Rein zufällig.
05:36Und Sie haben natürlich überhaupt nichts damit zu tun.
05:39Dass ich für die Gegenseite spioniere, das ist nur zum Scheinen.
05:42Das haben Sie verstanden, oder?
05:43Sie würden doch Ihre eigene Großmutter verkaufen, wenn es Ihnen Vorteile bringen würde.
05:49Gibt es dieses angebliche Dossier über Krüger überhaupt und diesen Stofffetzen,
05:53oder war das nur eine Falle für Alexandra und mich?
05:56Jetzt gehen Sie zu weit.
05:57Nein, Sie sind zu weit gegangen, Sie mieser kleiner Verräter.
06:03Was ist das?
06:05Ich arbeite hier nämlich nur.
06:07Na, das wird Ihnen noch leid tun.
06:10Darauf können Sie sich verlassen.
06:11Äh, Maxi?
06:25Was soll das?
06:30Oh.
06:32Wie kommen die dazu, sowas zu schreiben?
06:33Sag du's mir.
06:34Denkst du, ich hab den Artikel lansiert?
06:38Ja, natürlich.
06:39Maxi, ich hab nichts damit zu tun.
06:41Ich schwör's dir.
06:42Klar.
06:43Jetzt erzählst du mir wahrscheinlich wieder, dass es deine Mutter war und dass du überhaupt
06:46keine Ahnung hattest.
06:46Ich hatte wirklich keine Ahnung.
06:48Ja, klar.
06:49Und wer was dann?
06:49Ich hab dir versprochen, in dieser Sache fair zu bleiben und dazu steh ich auch.
06:53Wer was dann?
06:54Ich find's raus.
07:00Ja.
07:01Besser wäre es.
07:03Wenn ihr eine Schlammschacht wollt, dann könnt ihr die haben.
07:12Vielleicht sollte ich Linus für die letzte Ferienwoche einladen.
07:16Ja, Ihr Sohn ist uns herzlich willkommen.
07:19Ihre Tochter natürlich auch.
07:20Wir haben ja genügend Platz.
07:22Das ist lieb von Ihnen.
07:23Danke fürs Angebot.
07:25Also, das hört sich jetzt nach Aber an.
07:29Na ja, Frieda ist noch im Sommercamp.
07:31Ja, und Ihr Sohn?
07:32Würde der nicht alleine kommen?
07:34Meine Kinder sind nicht gerade gut auf mich zu sprechen.
07:37Ja, aber gerade dann sollten Sie mehr Zeit mit denen verbringen.
07:42Da können Sie miteinander reden und vielleicht Ihr Verhältnis verbessern.
07:46Mhm.
07:47Wahrscheinlich würde Linus gar nicht erst kommen.
07:50Er gibt mir die Schuld am Scheitern unserer Ehe.
07:52Naja.
07:52Sie hatten mir ja schon erzählt von der schwierigen Trennung von Ihrer Frau.
07:57Ja, sie gibt alles dafür, dass beide ein möglichst schlechtes Bild von mir haben.
08:01Womit könnte man ihn denn herlocken?
08:05Der ist jetzt 17, da braucht er Action.
08:09Absolut.
08:10Und davon haben wir doch hier jede Menge.
08:12Zum Beispiel Windsurfen, Paragliding.
08:16Paragliding?
08:17Ja, wir haben hier um die Ecke rum einen Verein und die bieten Anfängerkurse für Jugendliche an.
08:24Das könnte tatsächlich was für Linus sein.
08:26Na, dann rufen Sie ihn doch gleich mal an.
08:28Das werde ich machen.
08:29Drücken Sie mir die Daumen, dass er nicht gleich wieder auflegt.
08:32Ich freue mich schon, Ihren Sohn kennenzulernen.
08:33Du warst es.
08:59Stimmt's?
09:02Ich weiß zwar nicht, worum es geht, aber nimm Platz.
09:07Geht es um das, was heute Morgen in der Zeitung steht?
09:09Dieser Artikel ist genau dein Stil.
09:12Ich kenne dich.
09:14Woher sollte ich wissen, dass deine Ex-Freundin eine verurteilte Straftäterin ist?
09:17Weil du sie durchleuchtet hast, so wie du das mit allen machst?
09:21Gut, ich gebe zu, es hat mich interessiert, warum die ehemalige Frau Doktor ihre Approbation verloren hat.
09:27Und da habe ich ein wenig recherchiert.
09:29Aber mit diesem Artikel habe ich nichts zu tun, wirklich nichts.
09:31Ach ja.
09:32Im Gegenteil.
09:33Es ärgert mich, dass jemand anderes auf die Idee gekommen ist.
09:36Was wäre denn? Der Weihnachtsmann?
09:37Das weiß ich doch nicht.
09:39Aber warum regst du dich eigentlich so auf?
09:41Weil ich nicht zulasse, dass du so eine billige Schmutzkampagne gegen Maxi fährst.
09:45Spiel doch jetzt nicht den edlen Ritter.
09:46Sag mal, darf ich dich daran erinnern, dass du verlobt bist?
09:48Leck nicht ab.
09:49Das tue ich nicht. Aber diesen Artikel habe ich nicht verfasst.
09:52Wer denn?
09:53Ich. Ich habe mit der Presse gesprochen.
10:12Entschuldigung.
10:12Ja.
10:14Ihnen ist was runtergefallen.
10:15Schön.
10:16Herr Valk?
10:30Wieso sind Sie denn hier? Ich dachte, Sie fliegen heute Nacht nach Namibia zurück.
10:33Ja, mir ist was dazwischen gekommen.
10:35Gretas Schwangerschaft.
10:44Sie hat mit Ihnen geredet?
10:46Nein.
10:47Aber es wurde ihr öfter übel. Sie ist plötzlich ins Krankenhaus. Sie sind sehr viel früher zurückgekommen.
10:55Da habe ich halt eins und eins zusammengezählt.
10:59Ich habe natürlich mal wieder nichts gecheckt.
11:01Ja, aber es war ja für Sie beide eine große Überraschung.
11:08Sie will das Kind nicht bekommen.
11:12Und ich könnte mir vorstellen, Vater zu werden und eine Familie mit ihr zu gründen.
11:26Aber für Sie ist das überhaupt keine Option.
11:28Ja, ich glaube, sie hat sich in Ihrer Entscheidung festgefahren.
11:37Ich kann Sie doch so eine wichtige Entscheidung nicht alleine treffen lassen.
11:39Ich...
11:39Es gibt in jeder Beziehung Konflikte.
11:45Und man denkt, die könnten sich nicht lösen lassen.
11:48Aber das ist nicht so.
11:50Alles lässt sich lösen.
11:53Und dazu gehört, dass man ganz ehrlich und offen miteinander spricht.
12:12Du hast den Journalisten gesagt, sie sollen ein bisschen den Maxis vergangen halten.
12:15Naja, eine Zulassung verliert man nicht ohne Grund.
12:17Du hättest vorher mit mir drüber reden können.
12:19Und wärst du dafür gewesen?
12:20Nein.
12:20Siehst du, ich weiß, der Artikel ist nicht besonders nett, aber es ist nun mal die Wahrheit.
12:25Maxi Saalfeld hat ihre Zulassung wegen gefährlicher Körperverletzung verloren.
12:29Das sollen die Leute ruhig wissen.
12:30Ach, und du denkst, deswegen stimmen die Leute alle plötzlich für deine Fabrik, oder was?
12:34Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.
12:36Mag sein, aber sie macht einen auf Moralapost.
12:38Dabei ist sie diejenige mit der dreckigen Weste.
12:39Wir hatten uns auf einen fairen Wahlkampf geeinigt.
12:42Sie hat doch angefangen.
12:43Warum muss ich sie jetzt mit Samthandschuhen anfassen?
12:45Dass sie schrecklich unter dieser Geschichte gelitten hat.
12:47Und jetzt kommt dank dir alles wieder hoch.
12:49Die Arme.
12:51Sag mal, was ist eigentlich schlimmer für dich?
12:54Dass ich das Ganze hier im Alleingang mache?
12:57Oder dass deine Ex dabei nicht gut wegkommt?
13:03Das ist auch eine Antwort.
13:04Jetzt werd nicht unsachlich.
13:05Du bist derjenige, der unsachlich ist!
13:07Auf wessen Seite bist du eigentlich?
13:08Mann auf deiner.
13:09Und warum kritisierst du mich in einer Tour?
13:11Ich kritisiere dich nicht, aber dieser Artikel war einfach unterste Schublade.
13:14Weißt du, wenn dir deine Ex noch so am Herzen liegt, dann solltest du vielleicht in ihr Team wechseln.
13:21Ich bin gleich.
13:22Und ich bin gleich in ihr Team.
13:23Ich bin natürlich mit ihr und schliesfreut.
13:24Ich bin gleich Harmon
13:45Hey! Hi!
13:58You're here.
14:01I thought you were going to be the doctor.
14:05Rita, I'm happy you have decided.
14:08I wanted to go, but...
14:11You didn't bring it to the heart, because your mother-instinct said...
14:15The bus didn't come and the taxi was stuck.
14:19That universe doesn't want you to get a mistake.
14:23Yvonne, please.
14:25You have a bit of time to think.
14:28And you can...
14:29Miro in Ruhe from the Schwangerschaft...
14:31Miro knows it!
14:33What did he say?
14:34What was?
14:35He's totally sauer, because I didn't have anything from the Schwangerschaft.
14:39He wants you to get a baby.
14:42Yes...
14:43No...
14:44I don't know.
14:46Why couldn't you do that for yourself?
14:48It made everything much easier.
14:51But it's not easy.
14:53And so is it maybe better.
14:56For whom?
14:58For you.
14:59For the baby.
15:00For everyone.
15:06Hi.
15:07Good, that you are there.
15:10Maus.
15:11I know you're afraid.
15:14But...
15:16If you decide that you're so much...
15:18Maybe you're going to do it your whole life.
15:24We're going to say something.
15:26You mean it?
15:28It's hard to say...
15:30Yvonne, please.
15:32I know.
15:33You mean it's just good, but it's only Greta and me something.
15:35Yeah?
15:38Can we just speak?
15:39Under four Augen?
15:40Okay.
15:41But Miro, you're always on your side.
15:44And we all the other...
15:45I mean...
15:46Can you just hold on your side, please?
15:49Can we take a break?
15:51Okay.
15:52Can we take a break?
15:53Okay.
15:54Can we take a break?
15:56Okay.
15:57Okay.
15:58Well done.
15:59Well done.
16:01Yes.
16:02Good, good.
16:03Yeah.
16:04Oh, come on.
16:14Na, deine Blätter sehen doch schon sehr viel besser aus als letzte Woche.
16:18Frau Schätzchen, das liegt aber doch wahrscheinlich an Ihrer guten Pflege, oder?
16:21Hallo, Herr Schwarzbach.
16:23Also.
16:23Schön, dass Sie wieder da sind.
16:24Ja, ich freue mich auch.
16:26Ach, ich habe das gehört.
16:29Sie und Vincent, Sie haben sich wieder getrennt.
16:30Das tut mir leid.
16:31Ähm, schon okay.
16:34Sie wollen wandern gehen?
16:36Ja, allerdings.
16:38Und wenn alles klappt, so wie ich mir das vorstelle, dann würde ich gerne Vincent...
16:41Ach, ach, guck mal an, wer immer vom Teufel spricht.
16:44Tschüss.
16:45Vincent, hallo.
16:47Hey, Markus.
16:48Ich weiß, du hast nur ganz wenig Zeit und darum habe ich auch nur eine kleine Wanderung rausgesucht.
16:52Wir gehen zur Hollerklamm.
16:54Und wenn wir uns da ranhalten, dann sind wir in zweieinhalb Stunden wieder hier.
16:57Es passt gerade absolut nicht.
16:59Tut mir leid.
17:00Ist was passiert?
17:01Nein.
17:02Der Bauer Sommer, der hat ein krankes Pferd.
17:05Das hat wahrscheinlich Hofrehe.
17:07Und ich habe versprochen, dass ich mir das anschaue.
17:09Ja, okay.
17:10Aber danach?
17:11Muss ich zum Gestüt.
17:13Wartet auch noch ganz viel Arbeit auf mich, leider.
17:16Ja, schade, schade, schade.
17:18Na gut, dann wird es wohl nichts mit unserem Ausflug.
17:20Andermal.
17:20Bleibt mir leid.
17:21Gehe ich eben allein.
17:22Schließlich bin ich schon groß.
17:23Und was das nächste Mal angeht, dann nehme ich dich beim Wort.
17:26Kannst du dich darauf verlassen.
17:27Okay, mach's gut.
17:28Tschüss.
17:28Was steht denn dir jetzt noch um?
17:43Ich habe gedacht, Miro ist weg.
17:45Ja, ich habe auch gedacht, ich könnte Greta vielleicht noch überzeugen.
17:48Aber manchmal irrt man sich einfach.
17:51Weiß Miro, dass der Vater wird?
17:52Wie hat er reagiert?
17:58Er hat gesagt, ich soll die Klappe halten und dass ich mich nicht in Dinge einmischen soll,
18:02die mich nichts angehen.
18:03Ja, aber das hat er ja so nicht wortwörtlich gesagt.
18:06Doch.
18:08Erik, ich will doch nur das Beste für die beiden.
18:13Ja, das wollen wir doch alle.
18:14Komm her.
18:14Ich, ich will einfach, dass alles gut ist.
18:21Man kann die besten Absichten haben und trotzdem dankt es einem keiner.
18:28Was ist denn mit dir?
18:30Gät's dir auch nicht gut?
18:32Was hast du?
18:33Christoph Seyfeld.
18:38Ich hätte nie gedacht, dass sie so weit gehen.
18:41Henry meint, er hatte nichts damit zu tun.
18:42Ich glaube ihm das.
18:46Dann seine Mutter.
18:49Sorry, ging nicht schneller.
18:52Frau Sonnenbecher muss arbeiten.
18:54Ja.
18:56Puh.
18:58Das ist echt heftig, was sie da geschrieben haben.
19:01Ist das damals wirklich so gewesen?
19:03Maxi wollte Christoph Seyfeld nur kurz außer Gefecht setzen, um ihre Mutter zu schließen.
19:08Ich erzähle dir erstmal in Ruhe, ja.
19:10Ja, in den sozialen Netzwerken wird der Artikel auch schon kommentiert.
19:16Lass mich raten.
19:18Ich bin verlogen und man darf mir kein Wort glauben.
19:22So ähnlich.
19:26Wir sollten auch in die Offensive gehen.
19:28Und wie?
19:30Larissa hat doch bestimmt auch ein paar Leichen im Keller.
19:32Wenn wir die aufdecken, dann...
19:33Ja, aber dann sind wir ja auch nicht besser als sie.
19:35Und was ist, wenn wir einfach abwarten?
19:38Vielleicht wächst ja Gras über die Sache.
19:40So schnell kann das gar nicht wachsen.
19:42Die Abstimmung ist ja bald.
19:44Hast du eine bessere Idee?
19:45Ja, vielleicht.
19:54Ich glaube, ich weiß, wer uns da helfen könnte.
19:57Du sollst den Seyfelds helfen, den Fürstenhof zurückzubekommen.
20:02Indem, dass du die Wagner ausspionierst.
20:07Die Wagner geht davon aus, dass ich die Seyfelds ausspioniere.
20:11Das ist aber riskant, wenn das aufliegt.
20:12Werner hat mir Hotelanteile versprochen.
20:19Hotelanteile?
20:21Dann ist das der Erfolg, von dem du gesprochen hast, der bald auf dich zukommt.
20:26Falls unser Leben verändern würde.
20:27Wir wären reich, juhu.
20:30Mein Schatz, warum sagst du mir denn nichts?
20:32Ich als deine Ehefrau, ich muss doch wissen, dass du als Doppelagent arbeitest.
20:37Doppelagenten und ihre ganzen Frauen, das ist noch nie gut ausgegangen.
20:40Beim Schnaufe.
20:44Ja, und jetzt ist eigentlich sowieso alles egal, weil die Wagner Verdacht geschöpft hat
20:50und Christoph natürlich davon ausgeht, dass ich den Plan verraten habe.
20:53Das ist das Allerletzte.
20:56Ich riskiere hier alles, Yvonne.
20:57Wenn da irgendwas schief geht, dann...
21:00Mein Schatz, ich weiß, dass Christoph und du niemals mehr beste Freunde werdet.
21:07Aber so kann er dich nicht behandeln.
21:11Der hat mir sogar gedroht.
21:13Der hat gesagt, ich bin zu weit gegangen und dass ich das bereuen werde und so.
21:16Wenn einer zu weit gegangen ist, dann ja wohl er.
21:20Schon, oder?
21:20Nach Bichlheim.
21:44Nein, nur für die letzte Ferienwoche.
21:45Das musst du nicht. Ich würde Linus in Hamburg abholen.
21:51Mia, riecht ihn bitte einfach aus, dass er mich anrufen soll.
21:54Hallo?
21:59Entschuldigung, ich wollte Sie nicht stören.
22:01Kein Thema.
22:02Schön, dass Sie da sind. Wir wollten ja nochmal Ihren Blutzucker kontrollieren.
22:05Setzen Sie sich.
22:06Danke.
22:09Wie geht's Ihnen?
22:11Soweit ganz gut.
22:12Wie kommen Sie mit den Tabletten klar?
22:13Ja, aber irgendwas bedrückt Sie trotzdem.
22:23Sie haben wohl heute noch nicht die Zeitung gelesen, oder?
22:31Hey, Yvonne.
22:32Machst du mir einen Kaffee zum Mitnehmen?
22:34Du kommst mir gerade rechts.
22:36Was bildest du dir ein?
22:39Wieso trampelst du auf den Gefühlen anderer Menschen herum?
22:42Was genau hat dein Mann dir erzählt?
22:44Alles. Wir haben keine Geheimnisse.
22:46Allein?
22:48Er hat euch geholfen.
22:51Dir und Werner, Sophia Wagner,
22:54Sophia Wagner auszuspionieren,
22:56damit ihr den Fürstenhof zurückbekommt.
22:59Für euch ist er in die Höhle der Löwin gegangen.
23:02Ja, wohl eher für die Anteile, die Werner ihm versprechen musste.
23:05Kannst du mir jetzt bitte mal meinen Kaffee machen?
23:06Ich weiß, dass du Erik nicht leiden kannst,
23:09aber dass du ihm unterstellst, dass er die Seiten gewechselt hat.
23:12Ach komm, Yvonne.
23:13Dein Mann ist kein Unschutzler und das weißt du so gut wie ich.
23:16Erik ist sensibel und verletzlich.
23:18Und er ist nicht dein persönlicher Fußabtreter.
23:20Wenn er uns das nächste Mal in den Rücken fällt,
23:22dann schenke ich ihm zur Belohnung einen Lolli.
23:24Sind Sie zufrieden?
23:27Christoph, wenn wir wollen,
23:28dass Sophia Wagner den Fürstenhof verlässt,
23:30dann müssen wir alle zusammenhalten.
23:32Und dann kannst du Erik nicht so mies behandeln.
23:35Wir zwei, wir sind doch befreundet.
23:37Ja, natürlich.
23:38Und wenn du willst, dass das so bleibt,
23:40musst du meinen Ehemann anders behandeln.
23:44Weißt du eigentlich, worum es hier geht?
23:46Ja, um den Fürstenhof.
23:49Und er braucht Erik.
23:51Kapier das endlich!
23:52Kaffee.
23:55Ohne Milch und ohne Zucker.
24:07Deshalb hat Maxi Saalfeld ihre Zulassung verloren.
24:09Das hätte ich ihr nie zugetraut.
24:12Sehen Sie, und genau das sollen die Menschen sehen.
24:15Naja, jemandem ohne sein Wissen Medikamente zu verabreichen,
24:18ist gegen den Schwur, den wir als Ärzte geleistet haben.
24:20Wenn Sie mich fragen,
24:22hat sie ihre Approbation zu Recht verloren.
24:25Henry sieht das leider anders.
24:27Er wirft mir vor,
24:28ich würde öffentlich schmutzige Wäsche waschen.
24:31Deswegen haben Sie vorhin gestritten?
24:34Ja.
24:35Also ich meine, natürlich,
24:36Maxi Saalfeld hat nur indirekt was mit der Fabrik zu tun.
24:40Aber dennoch,
24:41die Menschen sollen sehen,
24:42was für einen Charakter sie hat.
24:43Da bin ich ganz Ihrer Meinung.
24:44Na, ich wünschte,
24:49Henry wäre das auch.
24:52Geben Sie ihm Zeit.
24:55Vielleicht ändert er seine Meinung ja noch.
24:58Ja.
24:58Jemanden wie Sie könnten wir in meinem Team echt gut gebrauchen.
25:12Hey.
25:13Hey, Fanny.
25:15Bist du gar nicht mit deinem Vater wandern?
25:18Ich bin ganz froh,
25:19dass ich eine Ausrede gefunden habe.
25:21Ist bestimmt nicht leicht für dich,
25:22dass du ihm jetzt wieder ständig über den Weg läufst.
25:27Aber irgendwann solltest du ihm sagen,
25:29dass da zwischen dir und seiner Freundin was läuft.
25:34Ja, und was genau läuft da?
25:36Solange sie nicht da ist,
25:38weiß ich's nicht.
25:40Aber vielleicht ist es gerade jetzt gut,
25:42mit ihm darüber zu sprechen,
25:44wenn sie weg ist.
25:46Und dann Katja an den Rücken fallen?
25:49Nee, ich muss jetzt einfach weitestgehend auf Abstand gehen,
25:52solange bis sie das mit ihm geklärt hat.
25:54Und was ist,
25:56wenn er dich das nächste Mal auf eine Bergtour einlädt?
25:59Dann lass ich mir wieder irgendwas einfallen.
26:02Ich kann ja jetzt nicht lockerflockig mit ihm wandern gehen
26:04und so tun, als wäre nichts gewesen.
26:07Aber meinst du nicht,
26:08dass es immer schwieriger wird,
26:09je länger du das Gespräch hinaus zögerst?
26:13Wenn ich Markus jetzt alles gestehe,
26:16ohne dass Katja vorher die Möglichkeit hatte,
26:17mit ihm zu sprechen,
26:19kann ich nicht machen.
26:28Ich hab Emanuel gebeten,
26:29ein bisschen länger Pause zu machen,
26:30dann sind wir ungestört.
26:31Das ist ein netter Kerl.
26:33Ja, der...
26:34der wundert sich bestimmt auch,
26:36dass du plötzlich wieder hier bist.
26:43Danke, dass du mich vor Yvonne in Schutz genommen hast.
26:46Sie meint es gut,
26:47aber manchmal könnte ich es...
26:50Ich weiß.
26:52Ich hoffe, ich war nicht so grob.
26:53Ich meine,
26:54wenn sie mich nicht angerufen hätte,
26:55dann wüsste ich ja gar nicht, was los ist.
26:56Ich hätte es dir selbst sagen sollen.
27:07Warum hast du es mir eigentlich nicht gesagt?
27:10Hattest du Angst,
27:10ich setze dich unter Druck, oder?
27:11Du weißt, ich will keine Kinder.
27:20Und dann stehe ich da und jemand sagt mir herzlichen Glückwunsch,
27:24sie sind schwanger.
27:26Ein Vater, der mitredet, hätte alles noch komplizierter gemacht.
27:29Es tut mir leid.
27:39Ist okay.
27:41Was passiert ist, ist passiert.
27:48Und was denkst du jetzt?
27:49Du weißt ja, wie ich zu Kindern stehe.
27:59Dass du schwanger bist,
28:00das macht was mit mir.
28:04Mit anderen Worten.
28:10Du würdest dir wünschen,
28:11dass ich das Kind behalte.
28:12Ich will einfach,
28:18dass du weißt,
28:18dass ich da wäre.
28:20Tag und Nacht.
28:23Und wenn sich nichts ändert?
28:25Wenn ich bei meinem Entschluss bleibe?
28:34Es ist ganz allein deine Entscheidung.
28:37Und egal, wie du dich entscheidest,
28:40ich werde nicht aufhören, dich zu lieben.
28:43Das verspreche ich dir.
29:06Wenn die Fermentation zu lange dauert,
29:08stimmt vielleicht was mit der Hefe nicht.
29:11Ja, Sie sind der Braumeister.
29:13Überprüfen Sie die Charge nochmal,
29:15sonst mache ich das selbst.
29:18Ach, hey doch.
29:19Zu Ihnen wollte ich gerade.
29:21Ja, legen Sie los.
29:23Der Tag kann nur noch besser werden.
29:25Sie haben es ja bestimmt schon gesehen.
29:28Wir beide sind in der Zeitung.
29:31Ja, die Gegenseite schreckt.
29:32Ja, die Gegenseite schreckt wirklich für nichts zurück.
29:36Ich habe mir überlegt, dagegen vorzugehen.
29:38Eine Gegendarstellung?
29:40In dem Artikel steht nicht die Unwahrheit.
29:43Ja, keine Gegendarstellung,
29:45eher eine Richtigstellung.
29:48Mit einem Video,
29:49wo wir beide die Ereignisse von damals
29:51nochmal aus unserem persönlichen Blickwinkel beleuchten.
29:54So eine Art Einordnung.
29:56Ich soll öffentlich erklären,
29:58dass Sie mir nicht schaden wollten
29:59und dass das alles damals
30:00bloß eine Verkettung
30:01unglücklicher Umstände war.
30:03Herr Seifeld,
30:03ich wollte Ihnen damals
30:04wirklich nicht schaden.
30:05Das war eine unglaublich blöde
30:07Übersprungshandlung im Effekt,
30:09die ich immer noch sehr bereue.
30:11Es dauert auch nicht lang
30:12und es könnte uns helfen,
30:13das Ruder nochmal herumzureißen.
30:15Ich habe im Moment
30:16wirklich andere Probleme,
30:17als Ihren Ruf zu retten.
30:18Es geht nicht um einen Ruf,
30:19Herr Seifeld.
30:20Es geht um den Bau dieser Fabrik.
30:22Und wenn die gebaut wird,
30:22dann ist das auch Ihr Problem.
30:23Dann breitet sich die Wagner
30:24hier noch mehr aus.
30:26Ja, und damit wird es dann noch schwieriger,
30:28Sie loszuwerden.
30:30Jetzt fahren Sie aber
30:31die ganz großen Geschütze auf, hm?
30:33Also, sind Sie dabei?
30:39Ich werde darüber nachdenken
30:41und gebe Ihnen Bescheid.
30:43Ähm, es wäre nur wichtig,
30:45dass wir das Video
30:45so bald wie möglich online stellen,
30:47bevor dieser Shitstorm noch größer wird.
30:51Ich habe gesagt,
30:52ich denke darüber nach.
31:03Hi.
31:04Hi.
31:06Hast du eine Minute für mich?
31:07Ja, klar.
31:09Komm rein.
31:18Wie war es im Krankenhaus?
31:22Soweit ganz gut.
31:22Die Medikamente schlagen wohl an.
31:24Tja.
31:27Endlich mal eine gute Nachricht.
31:29Es gibt tatsächlich noch eine gute Nachricht.
31:32Dr. Wutloff spielt jetzt in unserem Team.
31:36Toll.
31:36Das...
31:37Das kann uns nur helfen.
31:39Ja.
31:40Absolut.
31:42Und er findet,
31:42es war auch richtig,
31:44dass jetzt alle die Wahrheit
31:44über Maxi Saalfeld kennen.
31:49Ihr habt über den Artikel gesprochen?
31:52Ja.
31:54Er fand die Aktion
31:55nicht ganz so verwerflich wie du.
31:56Ja.
31:58Ich...
31:58Ich habe wahrscheinlich
32:00etwas überreagiert.
32:03Es tut mir leid.
32:03Ich weiß,
32:04wie wichtig dir die Sache ist.
32:07Aber...
32:08Ich weiß nicht.
32:09Es kann sein,
32:09dass ich,
32:10was Maxi betrifft,
32:11einfach nicht ganz
32:12objektiv sein kann.
32:20Empfindest du noch was für sie?
32:22Nein.
32:25Nein.
32:25Das...
32:25Das ist vorbei.
32:29Ich hätte einfach
32:30mehr auf dich eingehen müssen.
32:36Ich hätte einfach
32:37mit dir sprechen sollen.
32:38Okay.
32:43Ich habe einen Vorschlag.
32:46Du machst
32:47keine Alleinigen in mir
32:48und ich
32:49werde dir in Zukunft
32:50besser zuhören.
32:51Okay?
32:53Das klingt nach dem Plan.
32:54Ich verstehe Christoph Seifeld ja.
33:08Aber ich brauche
33:09wirklich dringend
33:10seine Hilfe.
33:11Ohne ihn
33:11geht es einfach nicht.
33:21Egal, was ich mache,
33:22dieser blöde Fehler
33:23holt mich immer wieder ein.
33:27Wahrscheinlich geht es
33:27Christoph Seifeld
33:28ähnlich wie mir.
33:30Er hat Angst,
33:30diese Geschichte
33:31könnte alte Wunden
33:32wieder aufreißen.
33:35Ist dir bestimmt
33:36nicht leicht gefallen,
33:37ausgerechnet
33:38dich um Hilfe zu bitten?
33:39Ich bin dieser Frau
33:40nichts schuldig.
33:42Wenn wirklich
33:43Sophia Wagner
33:44hinter diesem Artikel steckt,
33:45müssen wir gegen sie vorgehen.
33:47Findest du nicht?
33:48Gerade nach dieser
33:49misslungenen Sache
33:50mit dem Schließfach?
33:51Was glaubst du,
33:53war es Eric Klee,
33:54der uns verraten hat?
33:56Ich weiß es nicht.
33:58Hast du inzwischen
33:59eine andere Vermutung?
34:00Ja, Yvonne
34:01hat für ihn den Sheriff
34:02gespielt und mir
34:03eine Moralpredigt gehalten.
34:04Als hätten wir gerade
34:05keine anderen Sorgen.
34:07Dann erst dieser Clown,
34:08dann Eric Klee.
34:10Yvonne,
34:11mein Braumeister
34:12Maxi Saalfeld
34:13steht auf meiner Stirn
34:13zufällig.
34:14Blitzableiter.
34:18Nein.
34:20Da steht
34:20bester
34:21Sockensortierer
34:23der Welt.
34:30Willst du dir
34:31das mit dem Video
34:32nicht doch noch mal
34:33überlegen?
34:35Schau,
34:35es gab einen Prozess.
34:36Maxi Saalfeld
34:37und ich,
34:37wir haben uns beide
34:38nicht mit Rom bekleckert.
34:40Aber wir haben
34:41unseren Frieden gemacht.
34:42Dabei würde ich es
34:42gerne belassen.
34:44Na, wenn du das
34:45genau so sagst,
34:46damit machst du
34:47den Leuten klar,
34:48dass für dich
34:48die Sache abgeschlossen ist
34:50und dass nichts
34:51mit der Marke-Fabrik
34:52zu tun hat.
34:52Lexi,
34:54verstehe doch,
34:55ich würde diese Phase
34:56meines Lebens
34:56lieber vergessen.
34:57Na, es wird sicher
34:58nicht leicht.
34:59Weder für Maxi
35:00noch für dich.
35:02Aber vielleicht
35:02spekuliert die Wagner
35:04genau darauf.
35:08Du meinst,
35:09wenn ich sie schlagen will,
35:10sollte ich über
35:10meinen Schatten springen?
35:14Ah, ich muss jetzt
35:15zurück ins Hotel.
35:17Den Rest schaffst du
35:17alleine.
35:18Hey.
35:20Außer du hast gleich
35:20was Besseres zu tun.
35:24Ich könnte ja Maxi Saalfeld
35:26anrufen und dir sagen,
35:28dass ich bei ihrem Video
35:29mitmache.
35:29Ja.
35:53Hey.
35:55Hallo.
35:55Sind Sie auf dem Weg
35:55zum Yoga?
35:56Ja, mein Arzt hat gesagt,
35:58ich soll viel Sport machen.
35:59Soll super für den
36:00Blutdruck sein.
36:01Ja, scheint ein sehr
36:01kluger Mann zu sein.
36:03Ups.
36:05Oh, mein Sohn,
36:06da muss ich leider rangehen.
36:07Oh, okay.
36:08Linus, hast du meine Mail
36:09bekommen?
36:10Hey.
36:13Verstehe.
36:15Hat Mama mit dir geredet?
36:20Linus, bitte gib mir
36:20wenigstens die Chance,
36:21dir zu beweisen,
36:22dass ich als Vater...
36:23alles okay bei Ihnen?
36:30Ich wollte meinen Sohn
36:31über die Ferien einladen,
36:32aber er hat O-Ton
36:33keinen Bock auf mich
36:34und ich soll aus
36:34seinem Leben verschwinden.
36:36Das hat er gesagt.
36:38Wann wohl eher
36:38die Worte seiner Mutter.
36:40Es tut mir leid.
36:43Ich habe immer versucht,
36:44die beiden aus allen
36:45uns und Streitereien
36:46rauszuhalten,
36:47aber sie hättest
36:47sie gegen mich auf.
36:48Ich will Sie nicht
36:51zutexten.
36:52Wir sehen uns.
36:55Dr. Hutloff,
36:57haben Sie vielleicht
36:59Lust mitzukommen?
37:00Zum Yoga?
37:02Ja.
37:03Es hilft mir immer dabei,
37:03den Kopf freizukriegen.
37:06Ich habe keine
37:07Sportsachen dabei.
37:08Das ist leider
37:08eine sehr schlechte
37:09Ausrede.
37:10Kommen Sie schon.
37:12Na los,
37:12geben Sie sich einen Ruck.
37:15Warum eigentlich nicht?
37:16Los.
37:17Ich bin sehr schlecht bei
37:19sowas,
37:19dann muss ich Sie direkt
37:20wahren.
37:21Ja, das reicht.
37:22Ich muss ja keinen
37:22Schönheitswettbewerb
37:24gewinnen, oder?
37:25Nein, aber wir machen
37:26das höchst professionell,
37:28also Augen zu.
37:34Okay, es kann losgehen.
37:40Ich bin bereit,
37:41ihr auch.
37:43Bitte!
37:43Hallo, mein Name ist Maxi
37:48Saalfeldt und nach dem, was Sie
37:50vermutlich heute in der Zeitung
37:51gelesen haben, kann ich mir
37:52vorstellen, dass viele von Ihnen
37:54denken, dieser Frau kann man nicht
37:55mehr vertrauen.
37:56Jemand, der einen anderen
37:57vorsätzlich verletzt, ist
37:59natürlich ein schlechter Mensch.
38:01Ich bin Christoph Saalfeldt, der
38:02Geschädigte von damals und ich
38:05muss Ihnen sagen, die Wahrheit ist
38:07nie nur schwarz oder weiß.
38:09Frau Saalfeldt hatte nie vor, mir
38:11ernsthaft zu schaden und sie
38:13bereut ihren Fehler aus tiefstem
38:15Herzen.
38:16Wenn ich die Uhr zurückdrehen
38:17könnte, dann würde ich das
38:18sofort tun.
38:21Ihr Engagement für die Umwelt,
38:23Ihr Einsatz in der Gemeinde,
38:24das ist es, was Frau Saalfeldt
38:26ausmacht.
38:27Nicht eine alte Schuld, die ich ihr
38:30längst vergeben habe.
38:32Es freut mich wirklich sehr, dass
38:34Sie das sagen.
38:34Fallen Sie nicht darauf herein.
38:39Bleiben Sie objektiv.
38:42Und aus.
38:44Das war perfekt.
38:46Ihr zwei könntet die Nachrichten
38:47zusammen moderieren.
38:50Meinst du, es war zu kurz?
38:52Nein, alles über 60 Sekunden wird
38:53eh nicht angeklickt.
38:55So, ab damit in die Bichelheim-App.
38:59Vielen Dank Ihnen, dass Sie sich's
39:00doch nochmal anders überlegt
39:01haben.
39:02Warten wir das Feedback ab.
39:04Ich bin jedenfalls wirklich sehr
39:07froh, dass Sie mir verziehen
39:08haben.
39:09Manchmal muss man einfach einen
39:11Strich unter die Vergangenheit
39:12ziehen.
39:15Und das gilt wahrscheinlich nicht
39:16nur in Ihrem Fall.
39:29Sie können sich ruhig eine bequeme
39:30Position aussuchen.
39:32Gut, ich hab ja auch eine Jeans an.
39:33Und das ist ein bisschen länger
39:35zu sehen.
39:36Und das ist ein bisschen länger zu sehen.
39:38Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
39:57A little longer to sing.
39:58Mm-hmm.
40:00Oh, oh, oh, oh, oh.
40:08So, I would say, we start with the light exercises.
40:23Okay.
40:25We go back to the stand.
40:27Mm-hmm.
40:29It's everywhere.
40:31We have a little bit of work.
40:33Beine sind hüftbreit.
40:35Gehen ein bisschen in die Knie.
40:37Nehmen die Arme nach oben.
40:39Spannung halten.
40:40Okay, das kriege ich hin.
40:42Das ist leicht.
40:43Mhm.
40:44Da fehlt aber noch die ganze Spannung im Körper.
40:46Hallo.
40:47Darf ich?
40:48Natürlich.
40:49Okay.
40:50Bauchnabel nach innen.
40:51Arme so.
40:52Kein Hohlkreuz machen.
40:53Beine ein bisschen mehr zusammen.
40:55Okay.
40:56Zusammen, mhm.
40:57Stellen Sie sich vor, Sie würden an einem Faden hochgezogen werden.
41:01So?
41:02Ja, jetzt nur noch ein bisschen mehr in die Knie, dann ist es perfekt.
41:05Gut.
41:06Sehr gut.
41:07Gut.
41:08Und wann kommen jetzt die schwierigen Übungen?
41:12So.
41:16Nur ein bisschen mehr in die Knie.
41:17Wunderbar.
41:18Ja.
41:22Jetzt habe ich meiner neuen Aushilfe schon mehrere Nachrichten beschrieben, dass sie vielleicht
41:27sich mal zurückmeldet.
41:28Genau.
41:29Nein, macht sie natürlich nicht.
41:30Ich habe mir den ganzen Tag in der Hand.
41:32Ja.
41:33Karriere machen ist wirklich so anstrengend.
41:35Ist es, ja.
41:36Ich hätte einfach auch gerne mal einen Freimachen-Tag.
41:38Zu recht.
41:39Zu recht.
41:40Und guck dir das mal an.
41:41Ich, ich muss doch auch irgendwann mal meine Nägel machen.
41:43Ganz kurz.
41:44Bevor wir jetzt noch über deine Nägel sprechen, würde mich interessieren, was du ganz genau
41:48zu Christoph Seifeld gesagt hast.
41:49Ich habe ihm gesagt, dass mein Ehemann kein Verräter ist.
41:51Und wenn er weiterhin mit mir befreundet sein will, dann muss er dich anders behandeln.
41:56Ein bisschen mehr Begeisterung vielleicht?
41:59Ja, das würde ich ohne dich machen.
42:01Du, wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er.
42:06Ich darf nicht sagen.
42:07Danke.
42:08Danke, Frau Doktor.
42:09Danke, Frau Doktor.
42:12Was willst du?
42:14Mit deinem Mann sprechen.
42:22Ja bitte?
42:23Manchmal, wenn ich frustriert bin, lasse ich meinen Frust einfach an irgendjemandem aus.
42:32Ich weiß Ihre Unterstützung im Kampf um den Fürstenhof sehr zu schätzen.
42:39Ich hätte Sie nicht einfach beschuldigen dürfen.
42:44Es tut mir leid.
42:48Der Hörst kommt jetzt eher überraschend schwamm drüber.
42:53Und was ist mit den Anteilen? Was ist mit meiner Absichtserklärung? Was ist damit?
43:08Sollen Sie haben. Entschuldigung, akzeptiert.
43:14Christoph, magst du jetzt noch einen Kaffee? Natürlich ohne Milch und Zucker. Und der geht aufs Haus.
43:20Das ist sehr lieb von dir. Aber ich muss in die Brauerei. Ich bin sehr froh, dass wir das geklärt haben.
43:28Ja, Dito.
43:29Wurde der irgendwie ausgewechselt oder was ist mit dem los?
43:37Erik, wie wäre es denn mal mit Danke, meine liebe Ehefrau, dass du Christoph so weichgekommen bist?
43:42Danke, meine liebe Ehefrau, dafür und für alles andere.
43:47So, ich muss jetzt auch noch los. Ich habe noch einen Termin.
43:50Was für ein Termin denn?
43:51Was ist was Geschäftliches?
43:52Was? Sorry, ging nicht früher.
43:55Sophia, da bist du ja doch.
43:57Ja, dann habe ich ja jetzt wohl einen freien Nachmittag.
44:00Hey, Maxi. Maxi, ich habe gerade euer Video gesehen.
44:27Das ist von Christoph Saalfeld und dir.
44:30Das, ihr kommt wirklich sehr authentisch rüber.
44:33Also, ja, irgendwie überzeugend.
44:37Das ist gut.
44:40Äh, also was ich sagen will, ist einfach super Krisenmanagement.
44:46Seht das deine Mutter genauso?
44:48Sie hat diesmal wirklich nichts damit zu tun.
44:50Wer denn sonst?
44:51Larissa.
44:59Sie hat nicht gewusst, was sie damit lostritt.
45:00Und das glaubst du ihr?
45:01Ja, sie steht ständig unter dem Druck ihrer Firmenzentrale.
45:05Da ist sie ein bisschen übers Ziel hinausgeschossen, Maxi.
45:06Natürlich, natürlich alles.
45:07Es kommt nicht wieder vor.
45:09Okay?
45:11Ich verspreche es dir.
45:15Dann sind wir uns ja einig.
45:16Danke trotzdem.
45:25Wofür?
45:27Dass zumindest du ehrlich zu mir warst.
45:29Wir lösen die Position wieder langsam.
45:41Gut.
45:41Was kommt als nächstes?
45:42Ausatmen.
45:47Jetzt haben wir eine sehr ähnliche Position.
45:50Mhm.
45:51Das war der Baum.
45:52Sie können die Augen ruhig wieder aufmachen.
45:55Okay.
45:55Wir verlagern das Gewicht auf das rechte Bein.
45:58Aha.
45:59Nehmen den linken Fuß nach oben.
46:01Den linken einmal hoch an den Oberschenkel.
46:04Sehr gut.
46:05Ich habe die Jeans ab.
46:06Ja, natürlich.
46:07Es ist die Jeans.
46:08Ja.
46:08Und jetzt nehmen wir die Arme einmal über den Kopf.
46:12Spannung halten.
46:12Ja, kein Problem.
46:13Sehr gut.
46:14Super.
46:15Oh Gott.
46:17Sorry.
46:18Sorry.
46:18Alles in Ordnung?
46:19Geht schon.
46:20Ja?
46:20Ist einfach.
46:21Alles gut.
46:23Okay.
46:23Wollen wir es nochmal probieren?
46:24Klar.
46:25Okay.
46:26Dann also Gewicht, rechtes Bein.
46:28Aha.
46:29Sehr gut.
46:29Linkes nach oben an den Oberschenkel.
46:32So hoch wie möglich.
46:33Ja, höher geht es nicht.
46:34Die Hose.
46:35Okay.
46:35Jetzt nehmen wir die Arme nach oben.
46:38Oh, genau.
46:40Wunderbar.
46:41Ja.
46:41Ja.
46:41Oh, alles gut?
46:46Sorry.
46:47Ja?
46:48Die Jeans, ha?
46:50Ja.
46:50Okay.
46:52Okay.
46:53Dann würde ich sagen, starten wir nochmal.
46:56Alle guten Dinge sind rein.
46:57Also.
47:00Oh Gott.
47:01Jetzt bin ich selber schon ganz wackelig auf den Beinen.
47:06Ah.
47:07Was ist denn los?
47:08So, nochmal.
47:09Oh Gott.
47:11Oh Gott.
47:24Yeah, Josie, I'm a tough, beschäftigte Geschäftsfrau, I'm going to jogging.
47:47Yeah, I find it also great.
47:50My dear, I'm going to love you.
47:51See you soon, yeah?
47:54Und Sie sind sich sicher, dass Christoph Saalfeld Sie nicht länger verdächtigt?
47:58Ich habe Christoph Saalfeld im Griff und alles andere auch.
48:02Das hört man gern.
48:05Mit herzlichen Grüßen von Frau Wagner.
48:07Ja.
48:08Ja.
48:08Ja.
48:09Ja.
48:10Ja.
48:11Ja.
48:12Ja.
48:13I've heard that you know it's true.
48:43I'm so happy that the fight is now.
48:45Yes, wonderful.
48:46Au!
48:47Au!
48:48Um Gottes Willen!
48:49Help!
48:50Then our little...
48:52Ted...
48:54a Ted...
48:55...
48:56...
48:57...
48:58...
48:59...
49:00...
49:01...
49:02...
49:03...
49:04...
49:05...
49:06...
49:07...
49:08...
49:09...
49:10Ha.
49:12Schatz.
49:13Hast du dir weh getan?
49:14Jetzt hast du mir wirklich weh getan, ja.
49:16So können wir jetzt ganz kurz mal unruhen.
49:17Ach du bist dein Zahn Orelie!
49:18Weil ich hab dir doch gesagt, dass ich
49:19denen ab und zu mal was liefern muss.
49:21Und was war das denn gerade für eine Aktion?