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  • vor 11 Monaten
Vor der Bundestagswahl am 23. Februar liegt die AfD in den Umfragen an zweiter Stelle. Alle anderen Parteien in Deutschland haben jedoch ausgeschlossen, mit ihr eine Koalition einzugehen.

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Transkript
00:00Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban empfing am Mittwoch die Co-Vorsitzende der AfD, Alice Weidel, in Budapest.
00:09Beide forderten in einem gemeinsamen Aufruf eine neue Migrationspolitik, und auch der Green Deal war ein Thema.
00:30Alice Weidel nannte Orban und die ungarische Regierung ein Vorbild für die AfD, insbesondere im Umgang mit illegaler Einwanderung.
00:57Ungarn ist das Bollwerk gegen illegale Migration. Und wir als Alternative für Deutschland, wir wollen ebenfalls keine illegale Migration mehr in unserem Land haben.
01:09Unser Land leidet, die Menschen leiden in unserem Land unter illegaler Migration, unter importierter Kriminalität, hoher Ausländerkriminalität, hoher Jugendkriminalität.
01:24Orban hat jahrelang keinen Kontakt zur AfD gesucht, die vom deutschen Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft wird.
01:32Er erklärte das Treffen nun damit, dass die Partei in Deutschland große Unterstützung genießt.
01:39Indes gab es vor dem Büro des Ministerpräsidenten einen Protest der Opposition.
01:44Die Menschen, die sie in Europa als Populisten nennen, benutzen heute noch immer diese Faschisten-Maschinen,
01:50weil sie solche Propaganda-Maschinen benutzen, mit denen sie die Bewegungen der Menschen und die Angst der Menschen aufbauen wollen.
01:58Orban ist in diesem Bereich der Großmeister der Verwendung der magyarischen Propaganda-Maschinen.
02:03Heute ist Orban ein Vorbild für diese Menschen.
02:06Orban machte auf der Pressekonferenz deutlich, dass er in der AfD die Zukunft Deutschlands sieht.
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