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Nachrichten des Tages | 20. Januar - Mittagsausgabe
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vor 1 Jahr
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News
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00:00
Waffenruhe im Gazastreifen. Die ersten drei israelischen Geiseln sind zurück in der Heimat.
00:07
An Tag 2 des Waffenstillstandsabkommens entlässt Israel 90 Menschen aus dem Gefängnis.
00:19
An seinem ersten Tag als Präsident kündigt Trump Massenabschiebungen an.
00:28
In Kiew sind tausende Menschen auf die Straße gegangen.
00:34
Sie fordern Informationen über den Verbleib ihrer vermissten Angehörigen.
00:41
Wegfall der Grenzkontrollen. Immer mehr Rumänen fahren zum Tanken nach Bulgarien.
00:52
Die ersten drei israelischen Geiseln, die im Rahmen des Waffenstillstandsabkommens
00:59
im Gazastreifen freigelassen wurden, sind nun wieder in ihrer Heimat.
01:03
Die drei israelischen Frauen waren fast eineinhalb Jahre in der Gewalt der Hamas
01:07
und wurden am Sonntag vom Roten Kreuz in Gaza abgeholt und der israelischen Armee übergeben.
01:12
Die israelische Armee veröffentlichte Bilder von Soldaten,
01:16
die Räumlichkeiten für eine erste Behandlung der Geiseln vorbereiten,
01:20
bevor diese ins Krankenhaus gebracht werden.
01:23
Die drei Frauen wurden im Rahmen des Waffenstillstandsabkommens
01:26
zwischen Israel und der Hamas, das am Sonntagmorgen Ortszeit in Kraft trat,
01:30
im Austausch gegen 90 palästinensische Gefangene freigelassen.
01:34
Unmittelbar nach Inkrafttreten der Waffenruhe fuhren auch Hilfsgütertransporte
01:38
von Ägypten über die Grenzübergänge Rafah und Kerem Shalom in den Gazastreifen.
01:43
Tausende Palästinenser kehrten in ihre Häuser zurück,
01:46
die sie während des 15-monatigen Krieges verlassen hatten.
01:54
Israel hat am zweiten Tag des Waffenstillstands im Gazastreifen 90 Palästinenser aus der Haft entlassen.
02:01
Ein Bus mit Dutzenden von Häftlingen verließ am frühen Morgen das israelische Ofer-Gefängnis.
02:07
Laut einer vorgelegten Liste handelt es sich bei allen Entlassenen um Frauen oder Minderjährige.
02:13
Israel hatte sie wegen angeblicher Verstöße gegen die nationale Sicherheit inhaftiert,
02:19
die vom Steinewerfen bis hin zu schwerwiegenderen Anschuldigungen wie versuchtem Mord reichen.
02:25
Die Freilassung erfolgte mehr als sieben Stunden,
02:28
nachdem drei israelische Geiseln von der Hamas freigelassen und nach Israel zurückgebracht worden waren.
02:35
In der ersten Phase wird die Hamas im Laufe von sechs Wochen 33 Geiseln freilassen
02:41
und im Gegenzug werden Hunderte von Palästinensern aus israelischen Gefängnissen freigelassen.
02:47
Phase zwei des Abkommens umfasst Schritte zum Ende des Krieges.
02:51
Sie sieht vor, dass die Hamas die restlichen Geiseln freilässt
02:54
und sich das israelische Militär vollständig aus dem Gazastreifen zurückzieht.
02:59
In der dritten und letzten Phase geht es um den Wiederaufbau des Gazastreifens.
03:04
Israel soll hierzu einen Plan vorlegen.
03:10
Donald Trump hat angekündigt, dass er an seinem ersten Tag als Präsident
03:14
eine Reihe von Verordnungen unterzeichnen wird, um die USA auf den richtigen Kurs zu bringen.
03:20
In einer Rede vor seinen Anhängern auf einer MAGA Victory Rally in Washington D.C.
03:26
versprach Trump mit historischer Geschwindigkeit zu handeln, um die wichtigsten Probleme zu lösen.
03:32
Massenabschiebungen von illegalen Einwanderern sei dabei ein Schwerpunkt.
04:02
Trump sagte auch, er werde ein TikTok-Verbot aufschieben,
04:13
damit eine Vereinbarung zum Schutz der nationalen Sicherheit getroffen werden könne.
04:18
Die beliebte Videostreaming-App war abgeschaltet worden,
04:21
nachdem der oberste Gerichtshof ein Verbot aus Gründen der nationalen Sicherheit bestätigt hatte.
04:27
Stunden später war sie wieder online, nachdem Trump eingegriffen hatte.
04:32
Trump nahm auch den scheidenden Präsidenten Joe Biden aufs Korn
04:36
und kritisierte dessen Amtsteit als gescheiterte Regierung.
04:40
Trump reklamierte auch die Lorbeeren für das Waffenstillstandsabkommen für den Gazastreifen,
04:46
das die seit 15 Monaten andauernden, verheerenden Kämpfe im Gazastreifen beendet hat.
04:52
Tausende haben an einer Kundgebung in Kiew teilgenommen.
05:01
Sie fordern die ukrainische Regierung auf,
05:03
mehr für die Freilassung der in Russland festgehaltenen Kriegsgefangenen zu tun.
05:07
Die Behörden sollten ihre Bemühungen verstärken,
05:10
vermisste Angehörige ausfindig zu machen, so die Demonstranten.
05:13
In der Ukraine kommt es immer wieder zu ähnlichen Protesten.
05:18
Die Demonstranten äußern ihre Frustration über die ihrer Meinung nach schlechte Kommunikation
05:22
und den Mangel an Klarheit seitens der Regierung.
05:26
Russland und die Ukraine haben seit den ersten Kriegstagen immer wieder Kriegsgefangene ausgetauscht, zuletzt im Dezember.
05:33
Indes wurden bei einem russischen Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew
05:37
in den frühen Morgenstunden des Samstags mindestens drei Menschen getötet.
05:41
Nach Angaben der Militärverwaltung wurden drei Personen verletzt.
05:46
In der Erklärung heißt es, die Luftwaffe habe zwei Raketen und 24 Drohnen abgeschossen.
05:51
Eine Wasserversorgungsleitung wurde beschädigt und eine U-Bahn-Station wurde geschlossen.
06:00
Rina Reznik ist ukrainische Sanitäterin.
06:03
Sie sagt, sie könne sich schon gar nicht mehr an ihr Leben vor Februar 2022 erinnern.
06:07
Als Russland seinen Angriff begann, arbeitete sie als Lehrerin in Kiew und studierte außerdem Biologie.
06:13
Seitdem war sie nunmehr fast drei Jahre an der Front und hat manchen Soldaten gerettet.
06:44
Man kann nicht so viele Ressourcen benutzen, weil jede Minute ein weiterer Angriff kommt.
06:52
Und das Schreckendste in der ukrainischen Militär-Doktor-Vokabular-Triage ist,
07:02
dass man sich entscheiden muss, wer man jetzt retten wird und wer warten wird.
07:09
Verwundete Soldaten haben diese kostbare Zeit oft nicht, sagt Rina und erklärt,
07:13
dass alle medizinischen Transporte weg von der Front von den russischen Streitkräften gezielt angegriffen würden.
07:19
Dies bedeutet, dass es manchmal Tage dauern kann, bis die Verwundeten abtransportiert werden können.
07:40
Es ist einfach egal, weil wir keine Möglichkeit haben, abzulehnen.
07:45
Keiner von uns.
07:47
Die einzige Möglichkeit, abzulehnen, ist, in dieser Krise umgewandelt zu werden
07:52
und danach eine physische Rehabilitation zu bekommen.
07:57
Und da bislang kein Ende des Krieges von Russland abzusehen ist,
08:00
werden die ukrainischen Soldaten und Frontsanitäter und Sanitäterinnen auch weiterhin nicht zur Ruhe kommen.
08:09
Die Generaldirektion Internationale Partnerschaften, GD-INTPA,
08:14
plant laut einem internen Dokument, das Euronews einsehen konnte,
08:18
seine weltweiten Büros von 100 auf 18 zu reduzieren.
08:23
Dies sei auf Haushaltskürzungen und veränderte geopolitische Prioritäten zurückzuführen.
08:28
Quellen zufolge will man sich zentralisieren, um mehr Kontrolle vom Hauptamt zu übernehmen.
08:34
Die 18 neuen Zentren sollen in Afrika, Asien, Südamerika und der Karibik angesiedelt werden,
08:39
darunter auch in für die Migrationssteuerung wichtigen Ländern wie Senegal und Ghana.
08:47
Die Kommission hat diese Angaben nicht bestätigt.
09:05
Die GD-INTPA ist für die internationalen Partnerschaften
09:08
und die Entwicklungspolitik der Europäischen Union zuständig.
09:11
Sie beaufsichtigt Initiativen wie das Global Gateway,
09:14
die europäische Strategie zur Mobilisierung von bis zu 300 Milliarden Euro
09:18
an Investitionen in Digitalisierung, Energie, Verkehr, Gesundheit und Klimaschutz.
09:24
Die GD-INTPA ist für die internationalen Partnerschaften
09:27
und die Entwicklungspolitik der Europäischen Union zuständig.
09:30
Investitionen in Digitalisierung, Energie, Verkehr, Gesundheit und Bildung.
09:35
Eine Umstrukturierung, so die Kommission, würde den Einfluss der Europäischen Union weltweit nicht schmälern.
10:01
Die Aktivitäten der INTPA würden vom europäischen auswärtigen Dienst verwaltet werden,
10:07
wobei die EU-Delegationsbüros unter der Leitung der EU-Spitzendiplomatin Kaya Kallas stünden.
10:17
Die Aktivitäten der INTPA würden vom europäischen auswärtigen Dienst verwaltet werden,
10:21
wobei die EU-Delegationsbüros unter der Leitung der EU-Spitzendiplomatin Kaya Kallas stünden.
10:31
Immer mehr Autofahrer aus dem Süden Rumäniens und sogar aus Bukarest fahren nach Bulgarien, um billiger zu tanken.
10:37
Seit dem 1. Januar sind in Rumänien und Bulgarien im Rahmen der Schengen-Mitgliedschaft
10:42
auch die Grenzkontrollen auf dem Landweg weggefallen,
10:45
dass er den Reiseverkehr zwischen beiden Ländern erleichtert.
11:01
In Bulgarien sind sowohl Benzin als auch Diesel deutlich billiger.
11:06
Wer die Grenze überquert, kann also mehr als 50 Lei umgerechnet etwa 10 Euro für eine Tankfüllung sparen.
11:13
In Rumänien sind die Kraftstoffpreise stetig gestiegen.
11:17
Nach Ansicht von Wirtschaftsexperten ist die wiederholte Erhöhung der Verbrauchssteuern auf Kraftstoffe der Grund dafür.
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