00:00Verdacht auf Geldwäsche. Ermittlungen gegen den früheren EU-Justizkommissar Rangers.
00:12Der südkoreanische Präsident Jun Suk-hyo hebt Kriegsrecht wieder auf.
00:21Französisches Kabinett sieht sich konfrontiert mit einem Misstrauensvotum der Opposition.
00:31Scholz bremst Debatte um deutsche Friedenstruppen in der Ukraine.
00:41Femizid in Italien. 23-jähriger Mann zur lebenslangen Haft verurteilt.
00:47Bis vor kurzem war die Lehre in der EU Kommissar für Justiz.
00:52Nun steht er selbst im Visier der Justiz.
00:57Gegen ihn laufen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche.
01:02Deshalb hat die belgische Polizei bereits mehrere Wohnungen durchsucht und Renders vernommen, berichten die lokalen Medien.
01:09Eine der durchsuchten Immobilien gehörte der EU-Justiz.
01:14Renders soll jahrelang Lottoscheine über die belgische Nationallotterie gekauft haben, die er zwischen 2007 und 2011 als Minister leitete.
01:21Die Gewinne seien auf das digitale Konto von Renders bei der Nationallotterie eingezahlt und anschließend auf sein Kiro-Konto überwiesen worden.
01:28Es sei unklar, woher Renders das Geld für die Lottoscheine hatte.
01:33Die Ermittlungen seien seit 2017 durchgeführt.
01:39Die Ermittlungen seien seit Monaten gelaufen.
01:44Die Ermittler hätten aber bis zum Ende seiner Amtszeit als EU-Kommissar gewartet.
01:49Nur wenige Stunden nachdem er das Kriegsrecht verhängt hatte, musste der südkoreanische Präsident Jun Suk-kyo das Kriegsrecht wieder aufheben.
01:54Jun sagte, seine Regierung habe das Militär abgezogen, nachdem eine Partei übergradiert wurde.
01:59Er sagte, seine Regierung habe das Militär abgezogen, nachdem eine Partei übergradiert wurde.
02:04Jun sagte, seine Regierung habe das Militär abgezogen, nachdem eine Partei übergreifende Parlamentsabstimmung das abgelehnt hatte.
02:34Hunderte von Demonstranten hatten sich vor dem Parlament versammelt, schwenkten Transparente und forderten den Rücktritt von Jun.
02:39Hunderte von Demonstranten hatten sich vor dem Parlament versammelt, schwenkten Transparente und forderten den Rücktritt von Jun.
02:44Hunderte von Demonstranten hatten sich vor dem Parlament versammelt, schwenkten Transparente und forderten den Rücktritt von Jun.
02:49Andere blockierten Militärfahrzeuge.
02:54Währenddessen stürmten Militärstars Parlamentsgebäude.
02:59Menschen standen am Grenzeverkehr und musste ohne täglich den Dienst für den calciumreichen Einzug berichten.
03:04Menschen standen am Grenzverkehr und musste ohne täglich den Dienst für den calciumreichen Einzug berichten.
03:10Polizei und das Militär haben das Gelände schnell verlassen.
03:15Polizei und das Militär haben das Gelände schnell verlassen.
03:20Es sei möglich, dass seine Regierung ein drohendes Misstrauensvotum überleben könne.
03:24Dies hänge von den Abgeordneten ab, die eine Verantwortung gegenüber dem französischen
03:29Volk hätten, in einer Zeit, die er als eine ernste Phase in der Geschichte des Landes bezeichnet.
03:50Barnier muss sich ein Misstrauensvotum stellen, nachdem er ein umstrittenes Gesetz zum Sozialbudget
04:02durchgesetzt hat.
04:03Die Oppositionsführer sagen, dass die Änderungen am Gesetzentwurf ihre Bedenken nicht ausräumen.
04:09Sie drängen auf ein Misstrauensvotum.
04:38Schulz hat die Linie ausgedrückt, deutsche Soldaten in die Ukraine zu schicken, nachdem
04:42die Foreignminister beschlossen haben, dass Friedensschütze in einer demilitarisierten
04:47Zone befestigt werden könnten, wenn ein Angriff zwischen Russland und der Ukraine ergriffen
04:51wird.
04:52Der Chancellor hat sich über die schreckende Ökonomie gewöhnt, die in den letzten drei
04:57Jahren weiter zerstört hat, während Schulz empfohlen worden ist, aufgrund der Rückwirkungen,
05:01die aus der Covid-19-Krise und Russlands vollständiger Invasion in die Ukraine stammen, die vermutlich
05:06außer Kontrolle der Regierung stehen.
05:09Während Schulz gesagt hat, dass er in den nächsten Monaten, vor dem Votum für Februar
05:15vorgehen wird, wird er weiterhin auf Politik arbeiten.
05:16Es ist klar, dass er bereits in Voll-Elektions-Kampagnen-Modus ist.
05:19Liv Stroud, in Berlin, für euronews.
05:22Die Europäische Union blickt gespannt auf die französische Nationalversammlung, während
05:35die Koalitionsregierung von Premierminister Michel Barnier möglicherweise vor dem Aus
05:39steht.
05:40Der Streitpunkt der Haushalt.
05:42Barnier plant, das Staatsdefizit von 6,1 Prozent im Jahr 2024 bis 2025 auf 5 Prozent
05:48zu senken.
05:49Ein ehrgeiziger Plan.
05:52Wenn wir über die Budgetkrise sprechen wollen, dann ist Frankreich nicht in einer wirklichen
05:58Budgetkrise im Hinblick auf die Stärkung der Schulden.
06:01Der Risiko, den wir haben, ist eher, wenn die politische Krise länger dauert.
06:07In mehreren Jahren kann man überhaupt nicht eine Budgetkrise richten, die ich denke,
06:13dass sie langfristig nicht sehr stärker ist.
06:15Um dem nationalen und europäischen Druck gerecht zu werden, hat Barnier ein Sparprogramm
06:29über 60 Milliarden Euro vorgestellt.
06:3240 Milliarden Euro sollen durch Ausgabenkürzungen, 20 Milliarden durch zusätzliche Einnahmen
06:37generiert werden.
06:38Doch die Märkte sorgen sich weniger um die wirtschaftliche, sondern vielmehr um die politische
06:43Unsicherheit.
06:44Wenn der Barnier-Gesetzentwurf fällt, weiß man nicht, ob Macron Barnier einigermaßen
06:56hält, ob er einen anderen Vizepräsidenten schließt, ob er endlich abhängt, dass es
07:03noch viele Menschen gibt, die ihn in Frankreich abhängen wollen, im Jahr 2025.
07:06Das bedeutet, dass es eine Präsidentie-Wahl gibt, eine Legislative Wahl, wahrscheinlich
07:11in der nächsten Woche.
07:12Das bedeutet, dass wir eine Szene haben, wo wir ein ganzes Semester lang politische Spekulationen
07:21und Kampagnen haben, wo Frankreich absenkt wird.
07:26Diese politische Unsicherheit droht Frankreichs Einfluss in der Europäischen Union zu schwächen.
07:33Gerade jetzt, wo neue institutionelle Teams der EU zügig bei zentralen Themen wie Geopolitik,
07:39Industriepolitik und Klimaschutz vorankommen wollen.
07:42Der Mord an der 22-jährigen Giulia Cecchettin hat Italien erschüttert.
07:57Unterdessen hat Ex-Freund Filippo Toretta den Mord gestanden und wurde nun zur lebenslangen
08:02Haft verurteilt.
08:04Die junge Italienerin verschwand im vergangenen November, nachdem sie mit Toretta ins Einkaufszentrum
08:08gegangen war.
08:09Eine Woche später wurde sie tot aufgefunden.
08:12Der Mord löste in Italien landesweite Proteste aus.
08:36Die Demonstranten schlossen sich dem Vater des Opfers an und forderten ein Ende der Gewalt
08:41gegen Frauen.
08:42Bereits bei der Beerdigung im vergangenen Jahr sagt er, dass sich die Männer in Italien
08:46ändern müssten.
08:47Bereits im Morgengrauen steht eine lange Autoschlange auf dem Weg zum ungarisch-österreichischen
08:56Grenzübergang bei Sopron.
09:00Tausende Ungarn pendeln täglich zu ihren Arbeitsplätzen in Österreich, wo sie doppelt so viel verdienen
09:05wie zu Hause.
09:06Doch der zunehmende Pendelverkehr stört viele Einwohner der Grenzgebiete, die sich über
09:11Verkehrsbelästigung und Lärm beschweren.
09:13Daher wurden mehrere Straßen im Morgenland gesperrt, um den Verkehr zu reduzieren.
09:19Ein paar Kilometer weiter wurde die Straße nach Klinkenbach mit einer Betonbarriere gesperrt.
09:26Denn viele Pendler haben diese als Abkürzung benutzt, um sich eine Umgehung zu sparen.
09:32In Österreich versuchen immer mehr Gemeinden, den Verkehr auf ihren Straßen zu verhindern.
09:53Im ungarischen Agendorf wurde ein großer Stein auf die Brücke am Grenzübergang gelegt,
09:59um zu verhindern, dass Autos ins Burgenland fahren.
10:01Ein weiterer Grenzübergang zwischen Agendorf und Schattendorf wurde 2023 mautpflichtig
10:08gemacht.
10:09Wer dort die Grenze überqueren will, muss eine Vignette kaufen.
10:14Aufgrund anhaltender technischer Probleme war diese doch monatelang nicht möglich.
10:29Derzeit werden täglich Dutzende von Autos in der Nähe des Grenzübergangs geparkt.
10:47Von dort aus erreichen die Menschen ihre Arbeitsplätze zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
11:23Nach Angaben der Europäischen Weltraumorganisation hatte der Asteroid einen Durchmesser von etwa
11:3070 Zentimetern und wurde etwa zwölf Stunden vor seinem Auftauchen entdeckt.
11:34Die Behörden waren in Alarmbereitschaft, allerdings seien keine Schäden gemeldet worden.