00:00Wir haben natürlich schon fast 800 Personen mit Hubschrauber gerettet.
00:26Wir haben unsere Feuerwehrtaucher, wir haben eigene Taucher, die für diese Ausbildung herangezogen werden.
00:33Wir haben viele Personen von Autodächer holen müssen, retten müssen.
00:36Das heißt, die Menschenrettung geht jetzt Gott sei Dank zurück.
00:39Die Lage bleibt weiterhin sehr angespannt. Die Lage ist weiterhin sehr kritisch.
00:45Sehr kritisch, weil es in den nächsten Stunden zu starken Regenfällen kommen kann
00:50und wo vor allem wieder Regionen Niederösterreichs in einer kritischen Situation sich befinden werden.
00:57Nach diesem Katastrophenwochenende befindet sich Niederösterreich weiterhin im Krisenmodus.
01:05Im Krisenmodus deswegen, weil der öffentliche Verkehr zum Erliegen gekommen ist, fast zur Gänze.
01:13Weil vor allem auch über 200 Straßen gesperrt sind.
01:18Weil das wirtschaftliche Leben nur eingeschränkt stattfinden kann.
01:22Das gesellschaftliche Leben hat Pause.
01:26Denn viele Veranstaltungen wurden zu Recht abgesagt.
01:30Und vor allem auch viele Schülerinnen und Schüler und Kindergartenkinder sind zu Recht heute auch zu Hause geblieben.
01:39Wir wissen jetzt einmal des Darmbruchs, des Nebenflusses, des Kamps im Bereich von Hadersdorf.
01:47Und neu dazugekommen ist heute in der frühen Darmbruch im Bereich der Sportzentrum Niederösterreich Landessportschule,
01:55wo auch die Eishalle mit einem Ammoniaktanker betroffen sein könnte,
01:59müssen wir hier alles reinsetzen.
02:01Wir haben jetzt die zwei Blackhawk-Hubschraubers.
02:03Hubschraubers setzen wir einen natürlich Richtung Hadersdorf, einen Richtung St. Pölten in Marsch.
02:07Wir haben auch die Infrastruktur geschaffen mit Pickpacks, sogenannten Pickpacks, das abzudichten wird.
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