00:00Heute möchten wir euch eine herzzerreißende Geschichte erzählen, die von einem Jungen aus einem sehr armen Land handelt.
00:14Seine Eltern sind mittellos, seine Geschwisterchen sind krank und die Medikamente sind für sie nicht erschwinglich.
00:28In dieser Notlage muss der Junge arbeiten, um sich selbst und seine Familie zu retten.
00:38Doch eines Tages begegnet er einem sozialistischen Gutmenschen, der ihm natürlich sofort nur das Gute antun will.
00:54Im folgenden Abschnitt spielen wir diese Begegnung nach.
01:12Kinderarbeit ist schlecht, sie sollte verboten werden.
01:16Aber dann würde ich doch ins Gefängnis gehen.
01:19Ach, nur wenn du arbeitest.
01:22Aber ich tue doch niemandem etwas Schlimmes an. Ich arbeite, um zu essen.
01:27Du sollst zur Schule gehen und lernen.
01:30Aber was soll ich dann essen?
01:33Denk nicht dran. Manchmal muss man seine eigenen Befindlichkeiten eben für das große Ganze zurückstellen.
01:38Kann ich nicht, ich habe Hunger.
01:40Das wird schon gut gehen. Und selbst wenn nicht, was ist dein Leben denn schon verglichen mit dem großen Ziel, dem Gemeinwohl?
01:48Aber wie könnte denn mein kleines Leben das große Gemeinwohl stören?
01:53Das verstehst du nicht. Die Wege des Führers sind unergründlich.
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