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  • vor 2 Jahren
Medienberichte über einen Stopp der deutschen Hilfszahlungen an die Ukraine sorgten am Wochenende für Wirbel – jetzt hat die Bundesregierung klargestellt: "Wir setzen die Hilfe fort, solange es nötig ist."

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Transkript
00:00Medienberichte über eine mögliche Begrenzung der deutschen Hilfszahlungen an die Ukraine
00:05sorgten am Wochenende für Wirbel. Jetzt hat die Bundesregierung klargestellt,
00:09am deutschen Engagement für die Ukraine habe sich nichts geändert.
00:13Die Hilfe werde fortgesetzt, solange es nötig sei, sagte ein Regierungssprecher in Berlin.
00:18Hintergrund sind Berichte, wonach im kommenden Jahr keine Haushaltsmittel mehr über die bereits
00:24eingeplanten vier Milliarden Euro für die Ukraine-Hilfen zur Verfügung stehen sollen.
00:28Diese Berichte sorgten parteiübergreifend für Kritik. Auch ein Sprecher des
00:33Bundesfinanzministeriums sagte, Deutschland stehe weiterhin an der Seite der Ukraine.
00:38Er bestätigte allerdings, dass geplant sei, ab 2025 zu einer internationalen Finanzierung
00:45der Ukraine-Hilfen zu kommen. Dabei geht es um einen Beschluss der G7-Staaten,
00:49Kapitalerlöse aus eingefrorenen russischen Guthaben für Kredite an die Ukraine im Volumen
00:55von 50 Milliarden Euro zu nutzen.

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