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  • vor 10 Jahren
Am Sterbebett unseres Vaters hat er uns sein Samuraischwert vermacht, wenn wir ihm schwören, dass wir den Weg des Samurais folgen. Da wir das gemacht haben, begeben wir uns auch direkt nach seinem Tod nach Amahara, weil die Berichte besagen, dass man dort als Samurai noch einen Unterschied machen kann. Völlig entkräftet erreichen wir gerade noch die Stadttore und brechen dort bewusstlos zusammen. Als wir wieder wach werden, liegen wir immer noch vor den Toren, schaffen es aber in die Stadt zu kommen, wo uns ein Mädchen entdeckt und auch sofort einen Reisball kostenlos anbietet, was wir natürlich annehmen. Allerdings ist es uns nicht geheuer, das sie uns die ganze Zeit still beobachtet und daher verjagen wir sie auch sofort. Als wir uns wieder gestärkt haben, werden wir von drei seltsam gekleideten Typen angemacht, die uns bedrohen, was eigentlich überhaupt nicht die Vorstellung unseres Daseins als Samurai ist. Allerdings bewahrt uns dies nicht davor, dass wir von denen verprügelt werden, wodurch wir sogar einen kleinen Sehschaden erleiden und uns kurzerhand eine Brille gestellt werden muss. Erst jetzt wird uns aber erst so richtig klar, dass wir eigentlich nur wenig Erfahrung mit dem Führen eines Schwertes haben. Können wir trotzdem das Leben eines Samurai führen oder haben wir uns zu einfach aus der Not heraus zu so einem Versprechen verleiten lassen?
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