LETRA : B-) Die straben leer Ich dreh mich um die nacht hat mioh veloren Ein kalter wind Die welt erstarrt die sonne ist erfronne ist erfroren Dein bild ist sicher ich reags in mir Uber tausend meere zurü zu dir Zurück zu uns Wir dürfen unseren glauben nicht vertieren Vertrau mir… Wir müssen nur noch tausend meere weit Durch tausend dunkle jahre ohne zei Tausend sterne ziehen vorbeu… Wir müssen nur noch tausend meere weit Noch tausend mal duch die unendlichkeit Irgendwo ist der ort, den nur wir beide kennen Es ist alles anders als gedacht Der puls in den adern ist viel zu schwach Doch irngendwie schlagen uns die herzen durch die nacht Vertrau mir… Wir müssen nur noch tausend meere weit Durch tausend dunkle jahre ohne zeit Tausend sterne ziezhen vorbei Wir müssern mur noch tausend meere weit Noch tausend mal duchkeit Dann sind wir endlich frei Niemand und nuchts nehmen wir mit Und irgendwann schauen wir auf jetzt zurück Tausend meere weit Tausend jahre ohne zeit Tausend meere weit Tusend sterne ziehen vorbei Volbei Lass dich zum ir treiben Ich lass mich zu dir treiben Wir müssen nur noch tausend meere weit Durch tausend dunkle jahre ohne zeit Tausend sterne ziehen vorbeib Wir müssen nur noch tausend meere weit noch tausend mal durch die unendlichkeit dann sind wir frei lass dich zum ir treiben ich lass mich zu dir treiben tausened meere weit. FIN
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