Es ist ein großer Skandal in der Geschichte der Medizin: Nach mehreren Krebsfällen sollen sich 30.000 Frauen in Frankreich ihre Brustimplantate wieder entfernen lassen. Die Herstellerfirma PIP soll die Prothesen nicht mit dem vorgesehenen Silikongel gefüllt haben, sondern ein „hausgemachtes Gel“ verwendet haben - um Geld zu sparen. Mindestens acht Krebsfälle traten bei Patientinnen auf, die defekte Brustimplantate von PIP trugen, zwei Frauen sollen daran gestorben sein. Untersucht wird nun der Vorwurf der fahrlässigen Tötung. AFPTV hat mit zwei betroffenen Frauen gesprochen.
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