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  • vor 24 Minuten
Freiwilligkeit gescheitert: Bundeswehr verpflichtet Soldaten für Litauen

Die deutsche Brigade an der NATO-Ostflanke hat weiter erhebliche Personalprobleme. Nach Bild-Informationen sollen deshalb ab Ende September bis zu 1.000 Soldaten für den Einsatz in Litauen verpflichtet werden.

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Transkript
00:00Das deutsche Militär muss berichten zufolge auf Pflichtversetzungen zurückgreifen,
00:04um Stellen in der in Litauen stationierten deutschen Brigade zu besetzen.
00:09Laut der deutschen Zeitung BILD können die ersten Soldaten ab Ende September dorthin beordert werden.
00:15Potenziell könnten bis zu 1000 Bundeswehrangehörige davon betroffen sein.
00:20Das Verteidigungsministerium, das die Maßnahmen inzwischen bestätigt hat,
00:24teilte mit, dass 80 Prozent der Stellen derzeit von Freiwilligen besetzt sind.
00:30Der Schritt sei notwendig, da es Schwierigkeiten gebe, die Stellen auf freiwilliger Basis zu besetzen.
00:36Es herrsche nach wie vor ein Mangel an Soldaten, insbesondere bei Fachkräften und in bestimmten Unterstützungsfunktionen.
00:43Bis Ende 2027 soll die 45. Panzerbrigade auf rund 4.800 deutsche Soldaten anwachsen
00:50und dauerhaft in Litauen an der Ostflanke der NATO stationiert sein.
00:54Hauptstützpunkt der Brigade wird Rüdningkai sein, etwa 30 Kilometer von Weißrussland entfernt.
01:00Rüdningkai
01:01Rüdningkai
01:02Rüdningkai
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