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  • vor 2 Monaten
Kampf um Wasser in Ungarn: ausgetrocknete Seen, massives Fischsterben

In Ungarns größtem Fischteichkomplex Rétimajor sind wegen Dürre und Wassermangel tonnenweise Fische verendet. Die Betreiber geben der Bewässerung am Oberlauf die Schuld, die Wasserbehörde spricht von korrekter Verteilung.

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Transkript
00:01In Réti-Major, einem der größten Fischzuchtanlagen Ungarns, mit einer Wasseroberfläche von 800 Hektar sind tonnenweise Fische verendet.
00:11Schuld sind Dürre und Wasserknappheit. Der Besitzer beschuldigt die Behörde, Wasser für Bewässerungszwecke zurückgehalten zu haben.
00:30Die anderen, ca. 400 Hektar, 30-40 cm der Wälde, der Wälde ist, weil es nicht mehr Wälde ist, sondern
00:38es ist ca. 200 Hektar, das 250 Hektar ist, wo wir ca. 0,5 Hektar über die Wälde ist, und
00:43es ist normaler Wälde ist.
00:45Den Wasserstand in diesem Gebiet mit geschützten Wildtieren aufrechtzuerhalten, hätte laut Ferenc-Levay Priorität haben müssen.
00:53Auf Anfrage von Euronews erklärte die Wasserwirtschaftsbehörde schriftlich, die Wasserknappheit sei schwerwiegender gewesen als erwartet und die Wasserentnahmen für alle
01:04Verbraucher seien eingeschränkt worden.
01:07Für die Fischteiche um 20 Prozent, für die Bewässerung um 60 Prozent.
01:12Nach Ansicht der Behörde sei die Verdunstung aus den 800 Hektar großen Fischteichen das eigentliche Problem und viel größer als
01:20der Verbrauch für die Bewässerung.
01:22Aber einig sind sich sowohl Fischzüchter als auch die Behörde, dass geprüft werden muss, wie der Wasserbedarf bei den extremen
01:29Wetterbedingungen künftig gedeckt werden kann.

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