00:17Hallo Schachfreunde, heute zeige ich euch die Schachstudie von Michael Bassmann,
00:23die einen ersten bis zweiten Preis bekommen hat, in Polish Jazz Federation, Jan Rusinek war
00:30der Großmeister, war der Preisrichter, weiß und schwarz haben gefährliche Freibauern,
00:38jeweils Form einziehen, drei Verbundene gegen den, Unterzeit B8, Turm F8, König auf E8 und dann
01:02Springer auf D7, weiß, soll hier nur gewinnen. Einziehen, auch Dame geht natürlich mit
01:09ihr ins Dame Schach und der König steht so lose, kann nie gewinnen, sondern deshalb muss
01:18weiß zunächst, was da tun wird. Hier einziehen bringt also nichts, weil der mit Schach einzieht
01:30und hier nehmen wir noch F8, bringt auch nichts, weil das einzieht, deshalb. Und der Läufer
01:37G3 bringt nichts, weil schwarz einfach hier nimmt und das Einzugsfeld deckt. Deshalb ist der
01:45erste Zug, der Gewinnzugspielner F6 Schach. Nach Niemann, nach Niemann kommt Läufer G3, nach Turm A6 Schach,
02:08König B2, macht Turm A7, Turm A6 Schach, Turm und gewinnt. Er geht zurück. Deshalb nimmt er den
02:26nicht und hat zwei Fehler, König F7 und König E7. Beide sind gleichwertig. König F7 ist noch besser,
02:32weil es hier nur eine Variante gibt. Nach König E7 ist auch der Zug. Läufer G3, der gewinnt, aber
02:43auch hier gewinnt auch Springer D5, Turm A6 und Läufer G3.
03:08Und weiß gewinnt. Mit diesem Turm F6 Schachtel. Steht zurück. Springer F6 ist er besser zu können,
03:23mit F7. Dann muss er das abdecken. Und schwarz nimmt am besten. Läufer F2. Dort tut man F3 Schach.
03:35Deshalb geht der König weg. Aber wohin? Das ist der beste Feld. Und jetzt wäre die Verführung König B1.
03:58Die E3. König C1. Läufer G1. Läufer G1. Die E2 Schach. Wenn ihr nehmt, kann ich zu.
04:07Mit Läufer G1 oder Turm A6 Schach. Deshalb du nehmt. Und dann Läufer G1. Nehmt schwarz nicht den Läufer.
04:23Den nehmen wir an. König B2 gewonnen. Sondern Turm F8. Und es ist sichtlich René.
04:30Der König steht zu gut. Der König muss auf ein schlechtes Feld kommen.
04:34Deshalb der Ausgangsstellung.
04:51Springer 6. König F7. Läufer G3. König Schlepp F6. Läufer F2. König Läufer G6.
05:00Deshalb der geniale Zug. Tun A6 Schach.
05:04Jetzt muss Schwarz die Position des Königs schwächen.
05:12Wenn er nach E5 kommt. Das ist die Hauptverwärmte. Nach 5 gewinnen.
05:16Weiß mit König B1. Nicht König B2.
05:19Und nach Läufer F2 kommt Schach. Und Weiß hat keine Zeit zum einzigen.
05:25Und das ist Remi. Deshalb König B1. D3. König C1. Nehmt.
05:35Jetzt kommt noch der raffinierte Zug. D2. Wenn er König nimmt.
05:40Kommt F2. Und das wäre ein Remi. Weil Läufer F2 ist Turm F2 Schach.
05:45Aber nein. Spielt mich. Läufer F2.
05:49Aber nein. Spielt mich. Läufer F2.
05:49Läufer F2.
05:51Zurück.
06:01Nach König D4 würde Läufer F4 gewinnen.
06:09Deshalb T1. Nehmt.
06:13Läufer F4.
06:15Läufer F3.
06:16Läufer F4.
06:17Wider darf man nicht nehmen.
06:18Wenn König B2 hoch und nach Turm hat Läufer F4.
06:21Dann weiß ich jetzt das Tempo mit dem Schach.
06:25Weiter geht es mit diesen Zügen.
06:34Überdeckt ist.
06:36Aber weiß hat Läufer F4.
06:38Schach und gewinnt.
06:41Ich geh zurück.
06:42Das ist die Hauptvariante, der Schluss ist bekannt, aber das Vorspiel ist komplett neu.
07:04Sprung F6, König F7, Läufer G3, König schlägt F6, Läufer F2, Turm F6, König E6.
07:16Das ist der schöne Zug, da ging ja alle Zug.
07:19Und wenn König D vom Spiel, der muss ja nicht auf das V zerfällt, dann geht jetzt Turm A6.
07:31Das ist der einzige Gewinnzug.
07:33Und auch Dame nimmt D zu und jetzt kann ich von hinten angriffen.
07:43Ist das ehrlich?
07:54Und wenn er in dieser Stellung König E6 spielt, dann gewinnt trotzdem König B1.
08:08König E6, Läufer G3, Läufer G3, Läufer G3.
08:29Wenn er nimmt, kommt wieder König Läufer G3.
08:35Läufer G4, König muss ziehen und der Läufer nimmt und es ist gewonnen.
08:54Das ist der geniale Zug.
09:01Der Turmzug, der Turmzug fährt um die Stellung.
09:04Wenn ein König F7 oder F5 spielt, dann geht der König einfach zu, weil nach unten ist die F-Linie
09:10versperrt.
09:11Und wenn ein König D ist im Spiel, gewinnt wiederum nur Turm F6.
09:16Und hier gibt es zwei interessante Varianten.
09:20Der eine ist nach Turm C8.
09:25Nach dem gewinnt nur König B2.
09:28Nicht König B1, das wird später zum Schluss klar.
09:32D3 nimmt König C6, nimmt Turm A1 und jetzt hat er die erste Reihe frei und kann mit dem Turm
09:52zurücknehmen.
09:57Das ist der Grund, warum nicht König B1 und König B2.
10:02Das ist sehr fein.
10:04Und noch eine Variante gibt es.
10:15Also auf Turmzug, König D7, das ist Turm F6.
10:21Der nächste Zug interessant ist Turm D8.
10:35Schwarz gewinnt nur durch den Zug Turm F4.
10:39Nach König D7 gewinnt nur Turmschläge D4.
10:48Und noch Turm E8.
10:51Hier sieht es sich für schon, weil es am Zug gewinnt.
10:59Nur Turm E4 gewinnt.
11:07So viel in einer Schachstudie, deshalb hat es eine sehr hohe Bewertung bekommen.
11:15Zurecht.
11:18Wahrscheinlich die interessanteste.
11:20Die anderen sind auch interessant, aber die schwierigste, ein richtiges Schwergewicht.
11:27Die zweite Studie, die ich heute zeigen möchte, ist die von Martin Winski, die meiner Meinung
11:33zu Unrecht nur die zweite Ehrende Erwähnung bekommen hat.
11:40Nämlich die ist viel interessanter und komplizierter, als man denkt.
12:04Martin Winski, weil es gewinnt.
12:11Hier ist ein Abzug, das bringt aber momentan nichts.
12:14Ich will ihn nehmen.
12:16Deshalb E6.
12:17Der Zug ist schon einmal sehr interessant.
12:23Die Hauptberater geht jetzt weiter mit Springer mal E6.
12:26C7 Schach.
12:27Wenn er einen Bauern auf H3 nimmt, dann kommt C8 Dame.
12:32Damm, Turmschläge, Läufer schlägt und der verlebt den Springer.
12:35Und die Partie, Läufer, Springer gewinnt.
12:38Aber spielt König H3.
12:41Wenn jetzt C8 Dame kommt, dann kommt Springer E4, Frau Schach.
12:48König zieht, Turmschläge nimmt unter Baufeld.
12:52Und das ist Remy.
12:55Deshalb muss Beiß noch vorher Springer E zu Schach spielen.
13:00Die Stellung also verstärken.
13:06Gleichzeitig überdeckt der E4, das heißt König H2 würde jetzt einfach C8 Dame gewinnen,
13:11weil er Springer Schach nicht mehr hat.
13:13Deshalb muss er ihn nehmen.
13:15Und jetzt C8 Dame.
13:21Und wenn er nimmt, kommt der Läufer und es ist gewonnen.
13:25Aber er hat noch Turm C5 Schach.
13:27Und hier ist der schönste Zug des Turniers.
13:33Nämlich nicht grüne G6.
13:37Wie man sehr oft Läufer schlägt.
13:39Ja, grüne H3 und Läufer schlägt D6.
13:43Mit Ideal-Bad, Modell-Bad.
13:46Nein.
13:52Der Gewinnzug ist Läufer D5.
13:57Dann muss keiner mehr werden.
13:59Wer verschlägt E6 Schach und gewinnt.
14:07Warum die Schachstudie auch einen höheren Preis kriegt hätte sollen, ist, gibt es mehrere Gründe.
14:15Und zwar wegen den interessanten Nebensspielen in der Verführung.
14:21Und die zeige ich euch jetzt.
14:24Deshalb, weil es diese interessanten Verführungen gibt.
14:27Deshalb war es ein Preiswert und ist eine der besten Schachstudien nach E6.
14:39Es ist nämlich auch drinnen Springer B3.
14:42Das ist ein genial Zug.
14:45Darauf kann Schwarz mit Turm C6 antworten.
14:49Das ist der beste Zug.
14:49Und jetzt hat weiß noch Springer D4.
14:54Das ist der interessante.
14:56Nicht sofort nehmen, sondern Springer D4.
15:01Der Springer muss natürlich dann nehmen.
15:03und der nimmt hier.
15:06Und dann nimmt man sie sich.
15:09Der Bauer muss glimmer werden, weil zwei Bauer verlieren sowieso.
15:12Und mit Springer immer.
15:15Und Beispiel E6 und jetzt wird Schwarz nur einzige Züge.
15:21Und die sind so affiniert, dass das die Schachstudie von Martin Minsky aufwertet.
15:28Nämlich jetzt ist es so.
15:32Erstens mal ist interessant vom Theoretischen her.
15:34Der Bauer, der bis zur siebten Linie gekommen ist,
15:37Sonst ist es immer verloren.
15:39Springer D6 ist der einzige Zug, um auf E7 Springer F5 zu spielen.
15:45Das sind die einzigen Züge.
15:48Das ist immer toll.
15:50Wenn er einzickt, kommt einfach Dame oder Turm.
15:54Springer Schach.
15:56Und sonst frisst er.
15:57Das heißt, es ist Remy.
15:58Der einzige Zug ist das.
16:04Springer D6.
16:06Und die zweite und dritte Variante wäre,
16:11wenn der König E5 spielt.
16:16Nachher muss er unbedingt E7 verhindern.
16:20Und Springer C8 spielen.
16:21Allein, das ist vom theoretischen Interesse, aber für Schachspieler.
16:29Und nach Springer A7 darf er ja nicht nehmen.
16:34Darf auch nicht hierherziehen, weil es sonst weiter geht.
16:37Nein, er muss unbedingt E7 bewachen.
16:41König F6.
16:42Springer D5.
16:43König E5.
16:45Bringer E7.
16:46Und dieses Remy.
16:49Das ist eine zusätzliche Variante, die einfach die Schachstudie aufwertet.
17:00Also E6.
17:02Springer D6.
17:05Was ist aber, wenn er Springer A7 spielt?
17:09Da droht er ja E7.
17:12Dann ist der einzige Remy Zug wieder Springer F5.
17:17Und das ist interessant.
17:19Man muss es halt immer verhindern, dass da die Ioanheit weitergeht als zur sechsten Linie
17:24der Bauer.
17:26Und Reminis.
17:29Das ist der erste Grund, warum ich die Schachstudie wegen diesen interessanten Nebenvarianten es noch qualitativer finde.
17:45Und die zweite Variante, die ebenfalls sehr interessant ist, aber nicht unbedingt aufwertet,
17:55der interessante Nebenvariante ist die Stellung.
18:15Schwarz kann nämlich noch nach E6 auch König H zuspielen.
18:21Und jetzt muss Weiß erst gewinnen.
18:24Das ist nicht selbstverständlich vom Schachlegen her.
18:28E7 ist der einzige, der kommt wieder Springer E6 Schach.
18:31Er Springer E6.
18:32Und wenn er einzieht, siehst du wieder die Springerkabel.
18:35Weiß hat jetzt diese schönen Züge Springer B3.
18:38Und auch tun wir jetzt hoch.
18:40Wo ich bin Kies im Schach.
18:41Und.
18:42Und.
18:42Und.
18:42Und.
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