- vor 2 Stunden
Mortal Shell 2 will als klassischer Nachfolger alles besser als Teil eins machen. Das Soulslike will größer, abwechslungsreicher und, naja, besser als Mortal Shell sein. Im Test hat sich herausgesetllt: Jawoll, der Plan ist aufgegangen!
Kaum ein Soulslike der letzten Jahre hat meinen Entdeckerdrang so sehr gefördert wie Mortal Shell 2. Sei es durch die insgesamt acht Shells, die vielen Waffen und die dutzenden Items, mit denen ich meinen Spielstil anpassen kann.
Perfekt ist aber auch Mortal Shell 2 nicht. Wo der Nachfolger stolpert, wieso es eher ein seichterer Genre-Vertreter ist und was ihr sonst noch übers Action-Rollenspiel wissen solltet, seht ihr im Video.
Kaum ein Soulslike der letzten Jahre hat meinen Entdeckerdrang so sehr gefördert wie Mortal Shell 2. Sei es durch die insgesamt acht Shells, die vielen Waffen und die dutzenden Items, mit denen ich meinen Spielstil anpassen kann.
Perfekt ist aber auch Mortal Shell 2 nicht. Wo der Nachfolger stolpert, wieso es eher ein seichterer Genre-Vertreter ist und was ihr sonst noch übers Action-Rollenspiel wissen solltet, seht ihr im Video.
Kategorie
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VideospieleTranskript
00:06Wusstet ihr, dass das hier im Grunde Ostern ist? Klingt erstmal komisch,
00:12aber hey, es gibt Eier, es gibt Lämmer und sogar die Wiederauferstehung. Wenn das nicht Ostern ist,
00:18dann weiß ich auch nicht. Ihr glaubt mir nicht? Ja okay, erwischt. Das hier ist nicht die Jesus
00:23Geschichte. Das hier ist Mortal Shell 2 und genau wie sein Vorgänger in Souls-like. Teil 1 war
00:292020 ein beeindruckendes Action-Rollenspiel mit frischen Ideen, aber auch noch viel Luft nach
00:34oben. Und genau diese Luft will der Nachfolger nun endlich bieten. Tja, und was soll ich sagen?
00:40Mortal Shell 2 ist tatsächlich bislang mein persönlicher Überraschungshit 2026. Das
00:45Soul-Zike ist größer, abwechslungsreicher und motivierender als sein Vorgänger und trotzdem
00:50nicht überladen. Aber selbst bei diesem fantastischen Action-Rollenspiel ist immer
00:55noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Warum genau und wieso mich Mortal
00:59Shell 2 nicht mehr losgelassen hat, das zeige ich euch in den nächsten Minuten. Los geht's!
01:17In Mortal Shell 2 bin ich als gesichtsloser Vorbote auf der Suche nach Eiern. Die hat meine
01:23Muddy, die Undermather, nämlich in einer geheimnisvollen Welt voller merkwürdiger Kreaturen verloren.
01:29Und ich soll die jetzt halt wieder einsammeln. Es ist im Kern halt eine Ostergeschichte. Wie die
01:33meisten Souls-Likes erzählt auch Mortal Shell 2 seine Geschichte eher indirekt. Also es gibt schon so
01:38zwei, drei Cutscenes, aber das meiste passiert durch Item-Beschreibungen, Steintafeln und auch
01:42Environmental Storytelling. Ich sag's direkt wie es ist, für die Haupthandlung sollte man das hier
01:47wirklich nicht spielen. Die ist nämlich maximal nett. Aber wie die Welt aufgebaut ist, warum die Orte
01:54hier so aussehen und was in der Vergangenheit in diesem Land passiert ist, das finde ich wirklich
01:59gern raus. Vor allem mit, ähm, naja, dazu später mehr. Übrigens, ihr müsst auch das erste Mortal
02:04Shell nicht gespielt haben. Teil 2 bietet eine völlig eigenständige Geschichte. Sie spielt zwar schon in der
02:09gleichen Welt wie vom Vorgänger, nur eben viele, viele Jahre später. Cool, dadurch gibt's für Fans ein paar
02:14richtig tolle Anspielungen. Ich hatte zum Beispiel ne Gänsehaut, als ich plötzlich im alten Hubgebäude
02:19stand. So, aber wenn die Geschichte eher zweckmäßig ist, warum hat mich dann Mortal Shell 2 wie
02:30eingangs erwähnt einfach nicht mehr losgelassen? Nun, das liegt am grundsätzlichen Spielablauf
02:34und den Kämpfen. Ich fang mal mit dem Spielablauf an. Nach einem kleinlinearen Intro muss ich in den
02:40nächsten rund 30 Stunden nur noch Eier für die Undermather finden. Die gibt's entweder an diesen
02:45Speicherpunkten oder hinter diesen großen Toren. Fast alle Speicherpunkte sind nämlich verseucht.
02:50Ich kann sie dann betreten, einen kleinen Dungeon absolvieren und bekomme dafür eben Eier. Hinter den
02:55großen Toren warten dann besonders große Dungeon auf mich samt richtigen Bossgegner und, naja,
03:00besonders vielen Eiern. Ich kann von Anfang an frei entscheiden, wo ich zuerst hingehen will. Will ich
03:10erst in den Norden, wo lebendige Bäume nach mir schlagen oder schaue ich mich beim Dorf der
03:14verrückten Besenfrauen um? Dann kann ich natürlich auch einfach blind durch die Welt stolpern. Oder ich
03:23suche Rook den Raben mit dem Totenschädel im Maul, der mir meine Karte Stück für Stück ausfüllt. Oder ich
03:30suche die insgesamt 80 optionalen Dungeons, die sich immer hinter solchen schimmernden Eingängen
03:35verstecken. Da gibt's nämlich ziemlich nützliche Items, dazu aber gleich noch mehr. Oder ich
03:40entdecke einfach einen kompletten neuen Ort wie diese Kreidefelsen. Oder diese Burg. Oder diese... Ach,
03:47das entdeckt ihr mal lieber selbst. Der Punkt ist, egal wohin ich gehe, egal was ich mache, in jeder
03:52Richtung warten Belohnungen in Form von Items oder Spielspaß auf mich. Und das in einer wahnsinnig guten
03:58Frequenz. Mortal Shells 2 hat nämlich eine Kunst nahezu perfektioniert. Es lässt Orte und Anlagen aus der
04:04Ferne gigantisch aussehen. Ich erreiche sie aber schnell und sie fallen auch nie zu groß aus. Ich glaube,
04:09am besten kann ich das an dieser Burg hier zeigen. Die sieht von Weitem riesig aus. Und auch als ich
04:14das
04:14erstmal drin bin, stehe ich ehrfürchtig vor den vielen Gängen. Wenn ich aber mal auf die Karte schaue,
04:19dann merke ich, ja so groß ist sie halt dann doch nicht. Und auch wenn ich alles erkundet habe, komme
04:24ich zum
04:24selben Schluss. Dadurch erlebe ich opulente Bauten à la Elden Ring, aber ich verliere mich nicht so sehr
04:29da drin. Ich weiß, das klingt vielleicht auch etwas negativ, ich meine das aber wirklich absolut positiv.
04:34Jeder Ort bietet Geheimnisse und Verstecke, ist aber nie zu kompliziert oder zu groß aufgebaut. Im
04:40Umkehrschluss wechseln sich die Umgebungen deutlich schneller ab als etwa bei einem Elden Ring, was mir
04:44persönlich wirklich sehr gut gefällt. Gleichzeitig sind die insgesamt zwei kleinen Open Worlds auch noch
04:49herrlich ineinander verschlungen. Ich lande also auch immer wieder in alten Bereichen,
04:53kommen dann einfach nur von anderen Seiten.
05:03Es ist aber nicht nur die Frequenz, es sind auch die Inhalte in diesen Orten. Jetzt komme ich auch
05:08nochmal zu den Items und den Dungeons. In der offenen Welt verstecken sich insgesamt acht Shells,
05:13also Kampfhüllen samt eigener Fertigkeiten. Genau wie im ersten Teil ist meine Figur nämlich ein
05:18gesichtsloses Etwas und kann in diese Hüllen reinschlüpfen. Jede davon wartet auch noch mit jeweils
05:23fünf freischaltbaren Rückblenden auf, die mir das Leben der Person vor ihrem Tod zeigen.
05:27Und hier wird plötzlich auch die Story-Ebene wieder spannend. Ich sehe zum Beispiel,
05:31wie sich Laszlo um seinen Bruder kümmert, den ich dann auch später in der Welt selbst finden kann.
05:37Wenn ich dann auch Laszlo gerade trage, dann reagiert der Koloss auch anders.
05:52Ich finde also nicht nur Hüllen, ich finde interessante Geschichten, die ich direkt mit
05:56der Spielwelt verknüpfen kann. Und das kitzelt mein Entdecker dran ganz enorm. Genau wie die
06:00vielen Waffen, denn auch die jeweils acht Schwerter und Fernkampfwaffen liegen überall in
06:05der Welt verteilt. Und als wäre das nicht genug, hat sich Entwickler Cold Symmetry mit
06:09den unzähligen Dungeons kreativ auch noch ordentlich ausgetobt. Ich hatte wirklich erst Sorge,
06:13dass diese dann doch optisch sehr ähnlich aussehenden Gebiete sich auch zu ähnlich
06:17anfühlen. Aber die Macher haben so viele tolle Gameplay-Ideen eingearbeitet. Mal kloppe ich mich
06:22einfach bis zum Ende durch, mal muss ich Schieberätsel lösen und ein anderes Mal verändere ich die
06:27Realität durch magische Fenster. Kurzum, die Open World ist abwechslungsreich,
06:31ich entscheide meine Roots darin selbst, die Belohnungen lohnen sich auch wirklich an jeder
06:35Ecke und selbst spielerisch warten viele coole Überraschungen auf mich. Die Erkundung dieser
06:40Welt hat mich so stark an dem Bildschirm gefesselt, wie lange kein anderes Spiel mehr. Und ich habe
06:44ja noch nicht mal über die Kämpfe gesprochen, also machen wir das doch.
06:53Bei den Gefechten hat das Team nämlich im Vergleich zum Vorgänger einen gigantischen Schritt nach vorne
06:58gemacht. Während ich in Mortal Shell vor allem Probleme mit den Hitboxen hatte – da habe ich
07:02schon mal Feinde getroffen, obwohl mein Schlag offensichtlich vorbeiging – habe ich beim Nachfolger
07:06wirklich fast nichts zu meckern. Die Hitboxen stimmen dieses Mal, die Angriffsmuster sind zudem
07:11nach wie vor sehr gut lesbar, ich kann also ohne Probleme um die Gegner herumtanzen und gezielt Schläge
07:16austeilen. Und dank spratziger Soundeffekte, a bissl Blut und dem ein oder anderen abgeahmten Körperteil
07:22stimmt zudem auch das Trefferfeedback. Und ich muss euch an der Stelle wirklich noch mal ganz kurz ein
07:26herrlich absurdes Angriffsmuster zeigen. Ich schlage genre-typisch entweder schnell oder stark zu,
07:37kann mit einer Nebenwaffe auch Schüsse aus der Distanz loslassen und gegnerischen Attacken
07:41ausweichen oder sie parieren. Noch mehr als in Teil 1 orientiert sich Mortal Shell 2 dabei an Sekiro.
07:47Denn jetzt gibt's auch eine richtige Haltungsleiste – bei mir und bei den Feinden. Wenn ich Angriffe
07:53perfekt blocke, dann lade ich die immer weiter auf, ist sie voll, dann …
08:00Umgekehrt muss ich natürlich auch meine Anzeige im Auge behalten. Der Fokus auf
08:03diese Mechanik ist sogar so groß, dass ein großes Alleinstellungsmerkmal des Vorgängers sogar
08:08komplett optional wird. In Teil 1 konnte ich mich nämlich verhärten und so auch mitten im Schlag
08:12Angriffe abwehren. Das kann ich jetzt auch immer noch, aber ich kann diese Fertigkeit auch eintauschen.
08:18Wenn ich will, kann ich jetzt nämlich mit solchen Siegeln mehr Bruchschaden verteilen,
08:22mich dafür aber eben nicht mehr verhärten. Ich muss auch wirklich ganz klar sagen,
08:26dass ich die klassischere Blockfunktion viel öfters genutzt habe. Denn blocken kann ich immer,
08:30selbst wenn mir mal kein perfekter Block gelingt, verhärten muss ich aber immer wieder aufladen.
08:36Kein Wunder also, dass diese eigentlich coole Mechanik bei mir etwas hinten rübergefallen ist.
08:45Zusätzlich zu diesem System hat jede meiner Shells noch Spezialfertigkeiten auf Lager. Proxima zieht
08:50etwa Gegner an sich ran, Eredrim verteilt eine ordentliche Faust oder eher Schulter und Thiel
08:55wird unsichtbar. Und ja, ihr habt richtig gehört, ein paar der Shells aus dem ersten Teil sind dieses
08:59Mal wieder dabei. Diese Angriffsmöglichkeiten waren nett, ich habe aber vor allem die Spezialfertigkeiten
09:04der Waffen benutzt. Die sind einfach direkter und haben auch deutlich mehr Wumms. Moment mal,
09:09Spezialfertigkeiten der Waffen? Jawohl, neben Hüllen und Waffen finde ich nämlich überall in der Welt
09:13auch sogenannte Tar-Steine. Die kann ich dann an meine Knüppel klippen und schalte so passive Boni
09:18wie etwa Bluten oder eben aktive Attacken frei. Und junge Junge sind diese Attacken mächtig. Vor
09:24allem nach hinten raus, wenn ich diese Manöver und meine Ausrüstung dann auch noch aufgelevelt
09:28habe. Ja, ich kann Spezialmanöver und übrigens auch Schüsse aus meiner Nebenwaffe jetzt nicht
09:32unendlich spawnen. Die kosten nämlich allesamt einen Teil meiner gelben Entschlossenheitsleiste.
09:37Aber diese Leiste lade ich eben durch normale Angriffe auch schnell wieder auf. Deswegen stimme
09:42ich meistens einfach direkt auf die Gegner zu und haue drauf. Auch weil ich nicht sofort sterbe,
09:47wenn meine Lebensleiste alle ist. Ich fliege einfach aus meiner Hülle und kann nach ein paar
09:50ausgeteilten Treffern sogar wieder in die zurück. Das sorgt insgesamt dafür,
09:53dass ich selbst gegen einige Bosse so vorgehen kann. Cold Symmetry weiß von diesem Problem
10:13übrigens schon und werkelt noch an der Balance. Zum Release ist davon also vielleicht gar nicht mehr
10:17so viel zu spüren. Und das ist auch gut so, weil ich in meinem Durchgang selbst die letzten Bosse
10:22allesamt ziemlich leicht beim ersten Mal langmachen konnte. Dass das nicht so sein muss, zeigt dieses
10:28Insekt. Das lässt sich nämlich nicht von meinen Spezialattacken komplett lahmlegen. Bei den Waffen
10:33konnte ich hingegen keine allzu großen Balance-Probleme feststellen. Jedes der acht Schwert ist auf seine
10:37Weise nützlich und am Ende ist es wirklich Geschmackssache, welches ich langfristig einsetze. Zumal ich,
10:42anders als in Teil 1, wirklich viele Spezialattacken auch auf mehrere Knüppel klatschen kann. Gerade
10:47weil es am Ende dann aber Geschmackssache ist, muss ich zugeben, dass mich Mortal Shell 2 weniger
10:50zum Herumexperimentieren motiviert hat. Und bei den Nebenwaffen gibt es auch ehrlich gesagt nur
10:54eine richtige Wahl. Die Laute. Die gibt nicht nur wunderschöne Lieder zum Besten. Ich kann mit ihr
11:00auch Trommelfälle zum Platzen bringen. Wenn ich wirklich was an den Kämpfen bemängeln muss,
11:12dann die Gegnervielfalt und die Kamera. Manche Bereiche überfordern die Kamera gelegentlich,
11:17egal welchen der beiden Modi, also immersiv oder klassische Perspektive ich einstelle. Und
11:21Mortal Shell 2 recycelt wirklich viele Monster-Designs. Das ist kein Beinbruch, aber für die
11:26Spieldauer von 30 Stunden wären ein paar mehr Widersache schon ganz nett gewesen, weil jedes
11:30Mal, wenn ich eine Variation treffe, weiß ich trotzdem ganz genau, wie ich mich verhalten muss.
11:35Falls ihr euch übrigens die ganze Zeit fragt, was mit der Ausdaueranzeige los ist,
11:39tja, gar nichts. Die gibt's nämlich nicht. Und das fällt auch wirklich kaum auf. Ich kann weder
11:44einfach durch alle Gebiete durchlaufen, weil mich irgendein Monster dann doch noch einholt,
11:48noch kann ich allen Feinden mühelos ausweichen. Ich muss ganz ehrlich sagen,
11:52dass für mich die fehlende Ausdauer sogar eher ein Segen ist. Ich kann mich komplett auf die
11:56Attacken konzentrieren, ohne dass mir im letzten Moment für eine Ausweichrolle ein witzigchen Ausdauer
12:00fehlt. Dafür muss ich jetzt eben mit der Entschlossenheit und mit Spezialattacken haushalten,
12:05aber nicht mit Standard-Moves. Trotzdem ist Mortal Shell 2 durch die mächtigen Fertigkeiten und auch
12:10diese Ausdauerentscheidung eher ein seichteres Souls-like. Wem das trotzdem zu schwer ist,
12:14der kann sich das Leben mit einem speziellen Siegel noch leichter machen. Dafür gibt's dann
12:18aber auch keine Achievements. Oder ihr aktiviert bei dem Kollegen hier die Nacht und macht euch das
12:22Leben besonders schwer, denn dann halten die Feinde auch deutlich mehr aus. Aber es gibt auch
12:27besondere Bereiche, die man tagsüber nicht betreten kann, wie diesen Pilz.
12:37Ansonsten bleibt Mortal Shell 2 ein klassisches Souls-like. Für erledigte Feinde gibt's Seelen,
12:42äh, Runen, äh, Essenz, also Punkte, die ich an Schreien ins nächste Level stecken kann. Sterbe ich
12:48und schaffe es nicht, meine Währung wieder einzusammeln, dann ist sie für immer verloren.
12:51Ich kann zudem für jede Shell immer drei Attribute auf vier Stufen verbessern. Ein wirklich komplexes
12:57Rollenspielsystem gibt's also nicht. Das brauche es in meinen Augen aber auch nicht,
13:01da ich viel Zeit mit den Tarsteinen verbringen kann. Beim Schmied kann ich zudem meine Ausrüstung
13:05verbessern und beim Händler kann ich mit einer bestimmten Höhle nicht nur den Hundi streicheln.
13:11Ich kann auch Karten für Waffenfundorte, Materialien fürs Schmieden kaufen und und und.
13:23Mortal Shell 2 hat tatsächlich das Kunststück vollbracht, dass es a genau wie sein Vorgänger weiß,
13:28welche Inhalte und welche Größe es bieten kann, ohne langweilig zu werden, b vor allem die Kämpfe
13:34deutlich zu verbessern und c sich aufs Wesentliche zu konzentrieren, nämlich auf den reinen Spielspaß.
13:40Die Erkundung macht einfach Laune, weil ich immer nützliche Sachen, spaßige Herausforderungen,
13:45coole Set Pieces oder einfach spannende Hintergrundgeschichten finde. Kaum ein Spiel
13:49hat bei mir in den letzten Monaten dieses Gefühl von – ach komm, dieses eine Gebiet schaue ich
13:53mir noch schnell an – so gut angekurbelt wie Mortal Shell 2. Das hier ist wirklich genau der
13:58nächste Schritt, den ich mir nach Mortal Shell 1 so sehr gewünscht habe. Und auch wenn in
14:02Sachen Gegnervielfalt und Balance immer noch Luft nach oben ist, ist dieses Soulslike eines der
14:06besten der vergangenen Jahre und eine dicke Empfehlung von mir.
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