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  • vor 5 Stunden
Meloni und Frederiksen fordern gemeinsam: "Keine unkontrollierte Zuwanderung"

Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni und Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen legen ein gemeinsames Papier vor. Sie fordern insbesondere infolge der Vorkommnisse in Ceuta strengere Regeln für Migration.

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Transkript
00:00Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und ihre dänische Amtskollegin Mette Fredriksen
00:06haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen unkontrollierte Einwanderung ausgesprochen.
00:12Die beiden Politikerinnen fordern Rückführungszentren für Migranten in Drittländern
00:17und sie wollen das christliche Kulturerbe Europas schützen.
00:22Die beiden einzigen weiblichen Regierungschefinnen in der EU betonen,
00:26dass sie trotz unterschiedlicher politischer Hintergründe durch ihr gemeinsames Engagement für die Verteidigung Europas vereint seien.
00:34Die Sozialdemokratin aus Dänemark und die Rechtsaußenpolitikerin aus Italien äußern sich besorgt über steigende Kriminalitätsraten,
00:43zunehmende Druck auf die öffentlichen Dienste und einen Vertrauensverlust in der Bevölkerung als direkte Folgen illegaler Migration.
00:52Fredriksen und Meloni gelten als die vehementesten Verfechterinnen einer strengeren Migrationspolitik in der EU.
01:01Angeheizt wurde die Diskussion zuletzt durch zehntausende Migranten aus Marokko,
01:06die in die spanische Exklave Ceuta gestürmt waren.
01:09Die überwiegende Mehrheit von ihnen ist inzwischen in ihre Heimat zurückgekehrt.
01:14Italien und Dänemark hatten wegen Ceuta in einem offenen Brief an Brüssel koordinierte Maßnahmen zur Bekämpfung von Migration gefordert.
01:25Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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