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"Im Wald im grünen Walde," or more known as "Lore, Lore, Lore," is a love song about a forester and his beautiful daughter. It was first recorded under the name "Die Lore" in Bayerischen Soldatenbundes 1874. The original lyricist and melody composer are unknown. The third stanza (Strophe) is usually not sung.
Context: A forester and his daughter live in a house in a forest. The forester shot a little deer while his daughter allured a young forester. Meanwhile, the singer is in love with Lore and other maidens who are about 17-18 years old. He tells a friend to tell his love goodbye for the spring.
Text/Lyrics:
1. Im Wald im grünen Walde,
da steht ein Försterhaus.
Im Wald im grünen Walde,
da steht ein Försterhaus.
Da schauet jeden Morgen,
so frisch und frei von Sorgen,
des Försters Töchterlein heraus.
Des Försters Töchterlein heraus.
Tiralala! Tiralala!
Des Försters, Försters Töchterlein heraus.
Tiralala! Tiralala!
Des Försters Töchterlein heraus.
Lore, Lore, Lore, Lore,
schön sind die Mädchen
von siebzehn, achtzehn Jahr.
Lore, Lore, Lore, Lore,
schöne Mädchen gibt es überall.
Und kommt der Frühling in das Tal,
Grüßt mir die Lore noch einmal,
Heidi, Heido, Heida.
Und kommt der Frühling in das Tal,
Grüßt mir die Lore noch einmal,
Heidi, Heido, Heida.
2. Der Förster und die Tochter,
die schossen beide gut.
Der Förster und die Tochter,
die schossen beide gut.
Der Förster schoß das Hirschlein,
die Tochter traf das Bürschlein
tief in das junge Herz hinein.
Tief in das junge Herz hinein.
Tiralala! Tiralala!
Tief in das junge, junge Herz hinein.
Tiralala! Tiralala!
Tief in das junge Herz hinein.
Lore, Lore, Lore, Lore,
schön sind die Mädchen
von siebzehn, achtzehn Jahr.
Lore, Lore, Lore, Lore,
schöne Mädchen gibt es überall.
Und kommt der Frühling in das Tal,
Grüßt mir die Lore noch einmal,
Heidi, Heido, Heida.
Und kommt der Frühling in das Tal,
Grüßt mir die Lore noch einmal,
Heidi, Heido, Heida.
3. Steh' ich auf Bergeshöhen,
schau über Täler hin.
Steh' ich auf Bergeshöhen,
schau über Täler hin.
Dann sehe ich so gerne,
aus weiter, weiter Ferne,
das Haus der jungen Försterin.
Das Haus der jungen Försterin.
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