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Bundeskanzler Friedrich Merz's China-Reise: Ein Wendepunkt für die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen?

Bei seinem Treffen mit Staatschef Xi Jinping in Peking wurde ein bedeutender Deal verkündet: China plant den Kauf von bis zu 120 Airbus-Flugzeugen, ein klares Zeichen für die fortbestehende wirtschaftliche Verflechtung. Doch Merz nutzte die Gelegenheit auch, um drängende Fragen anzusprechen und für faire Wettbewerbsbedingungen zu kämpfen.

Das Handelsbilanzdefizit zwischen Deutschland und China ist auf über 80 Milliarden Euro angewachsen – eine alarmierende Entwicklung, die sich seit 2020 vervierfacht hat. Kanzler Merz betonte die Notwendigkeit, diese schiefe Handelsbilanz zu korrigieren und Wege zu finden, sie abzubauen.

Auch in globalen Krisen setzt Deutschland auf Chinas Einfluss. Merz bat Peking um Unterstützung bei der Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und unterstrich, dass China bei der Lösung internationaler Herausforderungen eine aktive Rolle spielen muss.

#MerzInChina #Wirtschaftsbeziehungen #AirbusDeal

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Transcript
00:01Kanzler Friedrich Merz
00:02Kanzler Friedrich Merz
00:02hat in Peking angekündigt,
00:04dass China bis zu 120 Airbus-Flugzeuge
00:06aus europäischer Produktion
00:08kaufen will.
00:09Bei seinem Besuch
00:10traf er Chinas Staatschef Xi Jinping,
00:12um die Beziehungen zwischen
00:13den beiden führenden
00:14Wirtschaftsmächten zu vertiefen.
00:26Schon vor der Abreise
00:28hatte Merz angedeutet, dass er sich
00:29in Peking für faire Wettbewerbsbedingungen
00:32für deutsche Unternehmen einsetzen will.
00:34Ich komme noch einmal zurück auf das Handelsbilanzdefizit.
00:36Das liegt zwischen Deutschland und China
00:38gegenwärtig bei über 80 Milliarden Euro.
00:40Das hat sich seit 2020,
00:42also innerhalb von fünf Jahren,
00:44vervierfacht. Diese Dynamik
00:46ist nicht gesund. Wir sprechen
00:48sie deshalb an und wollen Wege
00:50eröffnen, wie wir dieses
00:52Handelsbilanzdefizit
00:53zu unseren Lasten abbauen.
00:56Neben den Wirtschaftsbeziehungen
00:58bat Merz China auch
00:59um Unterstützung, um Russlands Angriffskrieg
01:01gegen die Ukraine zu beenden.
01:03Der Kanzler betonte, Peking dürfe
01:05bei der Lösung globaler Krisen nicht
01:07außen vor bleiben.
01:11Der Kanzler betonte,
01:11wir haben wir
01:12über die Nachricht,
01:12mit dem Hauptschlag
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