Erleben Sie eine Weltpremiere voller Emotionen im Bellaria Kino! "Alles nur aus Liebe" ist mehr als nur ein Tribut an die unvergesseneikone Peter Alexander, es ist eine tiefe Verneigung vor seiner Kunst. Entdecken Sie den Menschen hinter der Legende mit bewegenden Erinnerungen von Eva Gräse, seiner ehemaligen Haushälterin und heutigen Autorin.
Max Müller nimmt Sie mit auf eine charmante musikalische Zeitreise, die Anekdoten, Humor und tiefen Respekt vereint. Die Eigentümerin von Jupiter Film enthüllt die Vision hinter diesem besonderen Projekt und erklärt, warum der Film gerade jetzt so viele Herzen berührt.
Bei der Premiere lagen Lachen, Erinnerungen und Tränen eng beieinander. Die Lieder und Geschichten zeigen eindrucksvoll: Die Anziehungskraft von Peter Alexander ist ungebrochen. Ein Stück österreichischer Kulturgeschichte, das im Bellaria Kino einen würdigen Rahmen findet und das Publikum mitten ins Herz trifft. Ab 16. Juni in 21 österreichischen Kinos!
#PeterAlexander #Filmpremiere #ÖsterreichKultur #LegendenLeben
Max Müller nimmt Sie mit auf eine charmante musikalische Zeitreise, die Anekdoten, Humor und tiefen Respekt vereint. Die Eigentümerin von Jupiter Film enthüllt die Vision hinter diesem besonderen Projekt und erklärt, warum der Film gerade jetzt so viele Herzen berührt.
Bei der Premiere lagen Lachen, Erinnerungen und Tränen eng beieinander. Die Lieder und Geschichten zeigen eindrucksvoll: Die Anziehungskraft von Peter Alexander ist ungebrochen. Ein Stück österreichischer Kulturgeschichte, das im Bellaria Kino einen würdigen Rahmen findet und das Publikum mitten ins Herz trifft. Ab 16. Juni in 21 österreichischen Kinos!
#PeterAlexander #Filmpremiere #ÖsterreichKultur #LegendenLeben
Kategorie
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KreativitätTranskript
00:04Das Bellaria Kino wurde zum Schauplatz eines Abends voller Emotionen.
00:09TV21 war dabei, als die Weltpremiere von Peter Alexander alles nur aus Liebe über die Leinwand ging.
00:15Ein Film, der weit mehr ist als ein Tribut, mehr als eine tiefe Verneigung.
00:19Wir treffen Eva Gräse, die ehemalige Haushälterin und heutige Autorin.
00:23Mit warmen Erinnerungen spricht sie über den Menschen hinter der Legende, über Nähe, Alltag und jene Momente, die Peter Alexander
00:31bis heute unvergessen machen.
00:33Max Müller, charmant wie immer, führt durch die musikalische Zeitreise.
00:37Er verbindet Anekdoten, Humor und Respekt zu einem Bogen, der das Publikum sofort erreicht.
00:43Auch die Eigentümerin von Jupiter Film erzählt von der Idee hinter dem Projekt und davon, warum dieser Film gerade jetzt
00:49so viele Herzen berührt.
00:51Lachen, Erinnerungen und Tränen lagen bei der Premiere eng beieinander.
00:55Die Songs, die Geschichten, die Bilder, sie alle zeigen.
00:58Die Anziehungskraft dieses großen Künstlers ist ungebrochen.
01:02Ab 16. Juni ist der Film in 21 österreichischen Kinos zu sehen.
01:06Ein Stück österreichischer Kulturgeschichte, das im Bellaria Kino einen würdigen Rahmen gefunden hat und das Publikum mitten ins Herz trifft.
01:16Ja, wir stehen da vor wunderbaren Plakaten, das mit gutem Grund, heute hier Uraufführung und jetzt eigentlich der Zünder die
01:25Funke, kann man sagen, steht vor mir, oder?
01:26Der Zünder die Funke, ja genau, ja.
01:28Und zwar, es ist so passiert, dass ich die Jupiter Film in der dritten Generation jetzt führe und die Jupiter
01:36Film hat Kinorechte für Österreich an diesen alten deutsch-österreichischen Klassikern.
01:44Und in der dritten Generation fragt man sich, wie kriege ich das noch einmal auf die Leinwand?
01:48Ja, ich wollte eigentlich gerne noch einmal was draus machen.
01:52Und dann habe ich mir überlegt, das wäre doch nett, zum 100. Geburtstag von Peter Alexander aus den vielen Filmen,
01:58wo wir da die Rechte haben, Ausschnitte zu zeigen und mit diesen Liedern und das zu einem neuen Film zu
02:04gestalten.
02:05Und dann habe ich den Max Müller gefragt, ob er da dabei wäre, der moderiert das Ganze.
02:09Und so kann man quasi mitsingen, es gibt auch Untertitel, da kann man mitsingen.
02:14Und dann kann man sagen, also meine Vision war so ein generationsübergreifendes Kino-Event zu gestalten.
02:20Das heißt, das kann man sagen, so ein Streifzug durch sein Wirken?
02:23Genau, Streifzug durch sein Wirken, aber auch ein Streifzug durch die 50er und durch die 60er Jahre, weil eben kommentiert
02:29auch von Max Müller.
02:30Es ist wie ein, ich würde fast sagen, so ein lebendiger Geschichtsunterricht für die Jungen und eine Erinnerung für die
02:35Älteren.
02:36Wunderbar. Und vielleicht ist das eine Chance, dass man Peter Alexander wieder lieben lernt.
02:41Das wäre doch auch für den einen oder anderen Jungen was.
02:44Ich glaube, das sind ganz viele lieben, ganz viele.
02:48Und ich glaube auch die Jungen, also zumindest wenn ich für mein Kind reden kann, der ist mit dem auch
02:55ein bisschen aufgewachsen.
02:55Ich habe ihm schon auch die Lieder gezeigt und wir haben es auch schon gemeinsam gezwungen.
02:59Und ja, also es ist zumindest eine Chance, da hineinzuwachsen und da hineinzuspülen.
03:03Wunderbar. Schön, dass es diesen Film gibt und schön, weil es ist ja wirklich dann eine, kann man sagen, fast
03:08eine Verbeugung vor Peter Alexander.
03:10Ja, total. Es ist eine Hommage an ihn. Eine Hommage an ihn, ja.
03:13Wunderbar. Recht herzlichen Dank.
03:14Dankeschön.
03:15Heute ein ganz wichtiger Tag. Heute geht es um Peter Alexander.
03:19Jetzt habe ich aber jemanden neben mir sitzen, der den Peter Alexander irrsinnig gut kennt.
03:24Ja, ja schon. Ich heiße Eva Gresitz und ich war die langjährige Haushälterin von Peter Alexander.
03:31Was ist, was Peter, wir haben für Peter Alexander arbeitet, praktisch mit ihm lebt, kann man sagen.
03:37Wie empfindet man ihn?
03:39Er ist ein sehr, wie so ein Perfektionist, ein Charisma, torcht durch und durch.
03:46Und ja, er ist eine Persönlichkeit. So etwas gibt es nicht mehr.
03:51Ihr habt so Geschichten gehört, dass er fischen gegangen ist, absolut inkognito und wollte auch nicht angesprochen werden.
03:56Ja, stimmt. Da gibt es eine ganz liebe Geschichte. Ich habe das auch in meinem Buch, ich habe ein zweites
04:01Buch geschrieben.
04:03Und da gibt es so eine liebe Geschichte, ich war immer angezogen zum Fischen halt, ja.
04:10Und ich habe gesagt, Frau Alexander, die Hose, die ist aber nicht mehr so.
04:14Und die Frau Alexander hat gesagt, ich gebe der Frau Eva recht.
04:17Also, er braucht eine neue Hose.
04:20Ich sagte, meine Damen, den Fischen gefällt sie.
04:24Wo er recht hat, hat er recht.
04:25Ja.
04:27Eine wirklich eine schillernde Erscheinung, ne?
04:29Ja, schon. Schon sehr.
04:31Aber er hat so großes Lampenfieber gehabt, ja, immer.
04:34Und also, das war schon, das habe ich immer mitgekriegt.
04:38Und er hat immer viel erzählt.
04:39Und ich habe auch tolle Gäste gehabt, die ich bewirten durfte.
04:43Und es war eine schöne Zeit.
04:44Auch anstrengend, aber es war eine schöne Zeit.
04:47Und ich bin so froh, dass es hier jetzt einmal einen Film gibt, dass man eben nicht in Vergessenheit gerät.
04:53Absolut. Also, es wäre nämlich wirklich schade, weil ich bin praktisch mit seinen Filmen, mit seinen Shows aufgewachsen.
04:59Ja, ja, ja. Das waren Straßenfeger, diese Shows.
05:02Also, von denen träumen heute nur die ganzen Künstler, was da war, ja.
05:06Ich meine, sie sagen immer, ja, es war eine andere Zeit.
05:09Nein, es ist mal, die Leute wollen das.
05:12Die wollen wieder diese Lieder haben.
05:14Und die können die Texte nach wie vor.
05:16Ich habe zwei Vorstellungen gestern gehabt.
05:19Und die können die Texte alle.
05:21Also, ich bin neugierig, die werden hier auch mitsingen wahrscheinlich, ja.
05:24Also, nicht nur das kleine Beisel, sondern ganz andere Dinge noch.
05:28Ja, ja, schon.
05:29Was kann man sagen, warum hat er seinen Erfolg gehabt?
05:32Was hat seine Person so ausgemacht?
05:35Ich, warum?
05:37Ich weiß es nicht.
05:38Er hat ja, er war, er konnte so viel.
05:41Er hat ja Reinhard-Seminar.
05:43Ja, er war, eigentlich, er wollte eigentlich ins Ernste-Geschäft, also ins Ernste-Genre.
05:49Aber man hat ihm das Lustige hin.
05:52Wir haben gesagt, nein, er ist für das Lustige, ja.
05:55Und er war toll, ja.
05:58Und allühen darfst du ja zu diesem Zeitpunkt ja nicht haben.
06:02Absolut, ja.
06:03Das war, du musstest pünktlich am Set sein.
06:06Und du musstest nicht irgendwie, weil der nächste hat schon gerüttelt am Sessel.
06:10Also, das war schon anstrengend für ihn.
06:13Man kann aber sagen, bei allen Erfolgen, was er gehabt hat, es hat ihm das Schicksal auch ziemlich mitgenommen.
06:18Ja, ja, das denke ich.
06:21Wissen Sie, es kommt in allen Familien, es kommt was von zu.
06:25Und ich sage immer, der Tod gehört zum Leben.
06:29Und ich habe das miterlebt, was ich schon mitnehmen kann.
06:33Er hat, er hat wirklich, da ist die Liebe über den Tod gegangen.
06:36Er hat jeden Tag diese Kürze angezündet für die Frau und ihre Uhr aufgezogen.
06:43Also, es war so schön, irgendwie das zu sehen in den heutigen Zeiten, ja.
06:48Kann man sich heute fast nicht mehr vorstellen, dass eine Beziehung so, so intensiv sein kann.
06:51Toll, ja.
06:53Wunderbar.
06:54Wir freuen uns auf den Film und gut, dass es diesen Film gibt.
06:57Diese Hommage, das ist ganz wichtig.
06:58Das ist ein tiefes Verbeugen an Peter Alexander, einem wirklich großartigen Künstler.
07:03Dankeschön, ich glaube auch, ja.
07:04Danke vielmals.
07:05Ich danke Ihnen.
07:06Also, es ist aber schon ein gewaltiger Sprung vom Kriminalroman zu Peter Alexander.
07:12Das hat vieles Platz.
07:13Alles klar.
07:15Ja, Peter Alexander, was bedeutet das persönlich?
07:18Man muss sagen, wirklich viel.
07:20Also, nicht nur, weil ich den Film habe, damit machen wir dürfen.
07:23Peter Alexander ist für mich wirklich einer der größten Künstler Österreichs.
07:27Und egal, ob er jetzt gespielt hat oder ob er wunderschön und sehr musikalisch gesungen hat,
07:34ob er die Golden Girls parodiert hat oder ob er gejazzelt hat am Klavier.
07:38Also, es ist wirklich immer ganz authentisch, ganz immer bei sich, nie aufgesetzt, immer ganz klar und immer er selber.
07:48Wie nimmt man diese Aufgabe jetzt eigentlich wahr im Film?
07:51Ja, es war mir wirklich wichtig, dass ich bin da nicht so wichtig.
07:57An dem Abend, wirklich nicht.
07:59Es geht einfach, und das sehe ich auch ein, dass man gesagt hat, man macht jetzt nicht nur so eine
08:03Aufeinanderfolge von Ohrwürmern letzten Endes,
08:08sondern dass man einfach sagt, nein, da gibt es jemanden, der das moderiert, wie man es immer sagt.
08:13Und es war eine gute Idee, das zu machen.
08:16Aber ich muss sagen, es ist keine falsche Bescheid, wirklich nicht.
08:19Sondern da gehst du wirklich einen Schritt zurück und schaust, dass der Film noch ein bisschen was bekommt, was in
08:31Dramaturgischer für etwas interessant macht.
08:33Das ist aber eigentlich eine ganz andere Genre, oder?
08:35Ja, schon wurscht.
08:36Ja, genau.
08:37Wer kann denn kann?
08:38Nein, das wollte ich damit auch nicht sagen.
08:41Ich wollte damit sagen, die Schauspielerei hat einen Riesenvorteil.
08:46Du kannst unterschiedlichste Dinge machen.
08:49Es ist immer Schauspiel, aber es ist wurscht, ob du jetzt Hörspiele machst,
08:54oder ob du aus deiner Theaterbühne stehst, oder ob du einen Film drehst.
08:59Aber es ist immer, oder moderiert, es ist immer Schauspiel.
09:03Es ist einfach wichtig, dass man sich darauf einlässt.
09:05Ja, total, total.
09:06Also ich habe mich riesig gefreut, wie das Angebot gekommen ist.
09:09Ich habe es sofort ja gesagt.
09:11Nein, wir haben auch einige Sachen jetzt heute schon gehört,
09:13wenn wir mit der Haushälterin plaudern dürfen, was ja ein faszinierendes Erlebnis ist,
09:17wenn man dann wiederum Sachen erfährt, die man sich gar nicht wirklich so vorstellt.
09:20Was hat sie denn erzählt?
09:22Ja, alles mögliche, wie er so privat war und so.
09:24Aber also wirklich ein faszinierender Mensch.
09:27Ich konnte ja auch erzählen, es gibt diese Geschichte, wo er in Niederösterreich fischen war
09:31und das immer inkognito gemacht hat.
09:33Er hat da kein Toupé, nichts getragen.
09:35Und wollte auch nicht angesprochen werden.
09:37Das habe ich auch oft gehört.
09:39In Restaurants, also so in den Stammlokalen irgendwie,
09:43immer allein irgendwo gesessen, oft in kleinen Zimmern daneben, einfach so eine Ruhe haben.
09:48Und es kam mir, Entschuldigung, war so eine riesen Karriere.
09:52War so eine riesen, wie viel Arbeit, wie viel Konzentration,
09:55und wie viel, wo von Redner.
10:00Das ist wirklich eine sehr, sehr große und sehr schöne Karriere.
10:04Und auch die Schicksalsschläge wegstecken, das ist ja auch mit unten.
10:07Na Wahnsinn.
10:08Ich habe mich riesig gefreut.
10:10Ich habe, glaube ich, eines seiner letzten Interviews mitgekriegt.
10:13Das muss ja ein paar Monate vor seinem Tod tatsächlich gewesen sein.
10:16Und das war so in der Weihnachtszeit, sagen wir mal irgendwo.
10:19Und er hat gesagt, Schanz, Tim war bei ihm.
10:22Und er hat das, glaube ich, sogar mit Video selber aufnehmen lassen.
10:26Es war sehr einfach auf jeden Fall.
10:28Und da ist er gesessen mit einem neuen Keyboard, das ich gerade gekauft habe.
10:32Und er hat gesagt, Schanz, das gefällt mir so gut, weil es kann so viel.
10:37Und ich freue mich so, dass ich das jetzt habe, da kann ich ganz neue Sachen ausprobieren.
10:41Also hinreißend, hinreißend.
10:44Und die haben mir gesagt, Schau, ist doch schön, dass er so viel Freude einfach hat.
10:50Und mit diesem Film ist praktisch eine Hommage an ihn.
10:53Ja.
10:54Das ist einfach sein 100. Geburtstag.
10:56Und die Frau Willert, die Chefin von der Jupiter-Film, hat die Kinorechte von diesem Peter-Alexander-Film.
11:03Und da hat gesagt, na, irgendwie sollte man was Gescheites damit machen.
11:06Und da hat er gesagt, na, wir machen so ein Singalong mit seinem...
11:11Jedes Lied ein Ohrwurm.
11:13Das muss man ja wirklich sagen.
11:15Und wer heute nicht mit mindestens 10 Ohr, wenn man rausgeht, der muss zum Hain-Orzt.
11:22Absolut, absolut.
11:23Also ich glaube, wenn man das ein bisschen mehr verbreiten würde,
11:26würde so manche auch von der jüngeren Generation wiederum die Sympathie für ihn entdecken.
11:30Ich kann es mir vorstellen.
11:31Weil das ist einfach Musik, die zu Herzen geht.
11:34Und das will sie ja auch.
11:37Und das kann man bei allem Respekt für heutige Musik.
11:40Heutige Musik geht selten zu Herzen.
11:42Die ist was für den Kopf und die ist was irgendwie für die Power.
11:49Aber so richtig zum, boah, tut das gut.
11:52Ich finde es selten statt.
11:55Wunderbar.
11:56Es ist schön, dass Sie die, wie sagt man, Moderation, heißt das eigentlich.
11:59Die Moderation machen und wir freuen uns auf den Spielen.
12:03Ich hoffe, es gefällt Ihnen.
12:04Es ist für mich eine totale Premiere.
12:05Ich habe sowas noch nie gemacht.
12:06Danke.
12:07Danke.
12:07Danke.
12:08Danke.
12:09Danke.
12:12Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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