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  • vor 22 Stunden
Das kommende Adventure Vivarium  orientiert sich optisch stark an Anime-Klassikern der 70er und 80er Jahre. Heidi ist offensichtlich etwa ein großes Vorbild für den Look und die Stimmung des Indie-Projekts von Meadowflower.

Alle wichtigen Infos bekommt ihr hier im Video – in nur 47 Sekunden!

Zur Preview:   Von dieser Grafik brauche ich viel mehr: Vivarium sieht aus wie ein Retro-Anime und hat mich damit voll in den Bann gezogen

Ihr übernehmt die Rolle der 11-jährigen Jenny, die in einem idyllischen Dorf ihre Sommerferien verbringt. Dabei trifft sie auf allerlei sympathischer Charaktere, die sie im Laufe der Zeit besser kennenlernt. Allerdings befindet sich ihre kleine Welt im namensgebenden Vivarium, also unter einer Glaskuppel, die als Dekoration in irgendeinem Flur steht. Ob das Jenny und ihren Freunden bewusst ist, wissen wir nicht.

 

 
Transkript
00:00Dieses Spiel sieht aus wie ein Anime aus den 80ern.
00:03Und wenn die Grafik von Vivarium bei euch noch keine Nostalgiegefühle ausgelöst hat,
00:07dann tut's vielleicht der Soundtrack.
00:11Ihr schlüpft in die Rolle der elfjährigen Jenny, die ihren Sommer in einer Kleinstadt verbringt.
00:15Dort triffst du auf eine Reihe charmanter Charaktere,
00:17wie einen musikliegenden Ladenbesitzer, einen fischigen Postboten und andere tierische Bewohner.
00:22Und so macht ihr euch mit ihnen vertraut und erkundet die schöne Stadt.
00:25Die befindet sich allerdings in einem Vivarium, also unter einer Glaskuppel,
00:29die in irgendeinem Haus zu stehen scheint.
00:31Alles ist also ganz winzig.
00:32Ob das Jenny und den Einwohnern bewusst ist, wissen wir noch nicht.
00:35Vivarium ist übrigens mit unserer Zeit synchronisiert.
00:38Bricht in der Realität ein neuer Tag an, dann tut's das auch für Jenny.
00:41Live-Sim-typisch könnt ihr sammeln, craften, kochen und habt natürlich einen Garten,
00:45um den ihr euch kümmern solltet.
00:46Spricht euch die alte Anime-Grafik an?
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