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  • vor 13 Stunden
Internetkosten: Wer zahlt am meisten, wer am wenigsten für Breitband in der EU?

Europäer sind heute vernetzter denn je, doch die Online-Kosten unterscheiden sich massiv. In welchem Land bekommen Nutzer das beste Preis‑Internet‑Paket?

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Transkript
00:00Wer zahlt in der EU am meisten, wer am wenigsten für Breitband?
00:06In einer zunehmend vernetzten Welt ist der Internetzugang in Haushalten in ganz Europa zu einer unverzichtbaren Einrichtung geworden.
00:13Die Kosten für diesen Zugang variieren jedoch weltweit erheblich.
00:17Luxemburg ist das Land mit den teuersten Internetdiensten in der EU, mit durchschnittlichen monatlichen Kosten von 49,99 Euro.
00:25Das geht aus einer Studie von Broadband Genie hervor, in der 2.631 Breitbandtarife in 214 Ländern weltweit analysiert wurden.
00:36Die Niederlande und Finnland folgen dicht dahinter mit durchschnittlichen monatlichen Breitbandpreisen von 48,73 Euro bzw. 48 Euro.
00:45Trotz der höheren Kosten verzeichneten die Niederlande und Luxemburg im Jahr 2025 die höchste Internetnutzung in der Europäischen Union.
00:54Dagegen bietet Rumänien mit durchschnittlich 6,66 Euro den günstigsten Breitbandzugang in der EU, was weltweit der siebten niedrigste Tarif
01:02ist.
01:04Litauen folgt mit einem Durchschnittspreis von 14,90 Euro. Bulgarien liegt bei 15 Euro.
01:10Zwischen 2015 und 2025 verzeichneten sowohl Bulgarien als auch Rumänien einen Anstieg der Haushaltsanschlüsse, und zwar um 34 bzw. 28
01:20Prozent.
01:21Insgesamt hat Osteuropa weltweit die niedrigsten Internetpreise, während Südeuropa in Bezug auf die Erschwinglichkeit den vierten Platz einnimmt.
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