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Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg haben Putin-Verbündete erneut mit einem möglichen Atomschlag gedroht. Der russische Ex-Agent Andrej Besrukow warnte zudem vor der Vernichtung durch angeblich in westlichen Laboren entwickelte Killer-Viren.

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#news #putin #politik

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Transkript
00:00Beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg wurde die Welt Zeuge einer neuen Welle bedrohlicher Rhetorik aus dem Umfeld von Wladimir
00:08Putin.
00:09Andrei Besrukow, ein ehemaliger Spion und heute Sprachrohr des Kremls, warnte vor einem Krieg, der sich über Jahre oder sogar
00:17Jahrzehnte hinziehen könnte.
00:18Er sprach von einem Konflikt, der entweder intensiv oder schleichend verlaufen könne, aber in jedem Fall zwei Generationen in einen
00:27dauerhaften Kriegszustand versetzen würde.
00:30Doch damit nicht genug. Besrukow verbreitete wilde Verschwörungstheorien über angebliche Killerviren, die in westlichen Laboren entwickelt würden, um uns alle
00:40zu vernichten.
00:42Beweise dafür legte er nicht vor.
00:44Auch andere Kreml-Vertraute wie Konstantin Malofeev drohten offen mit dem Einsatz von Atomwaffen.
00:50Für sie sei ein Nuklearschlag kein Worst-Case-Szenario, sondern ein legitimes Mittel, um eine Niederlage Russlands und eine angebliche
00:59Kolonisierung durch den Westen zu verhindern.
01:02Der belarussische Verteidigungsminister Viktor Krenin warnte zudem vor einer möglichen Eskalation des Ukraine-Kriegs zu einem globalen Konflikt.
01:11Die Angst vor einer weiteren Zuspitzung wächst und mit ihr die Sorge um die Zukunft Europas.
01:16»
01:17Untertitelung des ZDF, 2020
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