Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 16 Stunden
O'Sullivan: China bleibt großes Problem für EU-Sanktionen gegen Russland

Die EU bereitet ihr 21. Sanktionspaket gegen Russland wegen des anhaltenden Angriffs auf die Ukraine vor. Sanktionsgesandter David O’Sullivan sagt Euronews, Peking bleibe ein großes Problem für die Wirksamkeit der Maßnahmen.

LESEN SIE MEHR : http://de.euronews.com/2026/06/03/osullivan-china-eu-sanktionen-russland

Abonnieren Sie! Euronews gibt es in 12 Sprachen.

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00China ist nach wie vor ein großes Problem bei der Umgehung der EU-Sanktionen gegen Moskau.
00:06Das sagt der EU-Sanktionsbeauftragte David O'Sullivan auf Euronews.
00:11Brüssel arbeitet derzeit am 21. Sanktionspaket gegen Russland.
00:41Die EU ist vor allem besorgt darüber, dass China waffenfähige Güter nach Russland exportiert.
00:48Elektronische Bauteile, die in Waffen wie Drohnen, Raketen oder Artilleriegeschossen zu finden sind.
00:54Die Bauteile stammen häufig aus den USA, der EU oder Taiwan und sind Teil globaler Wertschöpfungsketten.
01:02Die Waren mit doppeltem Verwendungszweck können zwar legitime zivile Zwecke erfüllen,
01:08werden jedoch von der russischen Rüstungsindustrie zur Herstellung von Waffen genutzt.
01:13Die EU möchte aber gleichzeitig engere Handelsbeziehungen mit China aufbauen.
01:17Das im April verabschiedete 20. Sanktionspaket der EU gegen Moskau listete einige chinesische Unternehmen auf.
01:26Als Vergeltung verbot Peking sieben europäischen Rüstungsunternehmen den Bezug chinesischer Dual-Use-Güter.
Kommentare

Empfohlen