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Für die Präsidentin der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock, gibt es keine Alternative zu den Vereinten Nationen. Sie plädiert für harte Reformen - und klare Signale beim Völkerrecht. Zeiten des friedlichen Konsens gehören der Vergangenheit an.

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#news #annalenabaerbock #un #politik

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Transkript
00:00Annalena Baerbock zeigt klare Kante.
00:02Die Zeit des höflichen diplomatischen Umgangs in den Vereinten Nationen ist vorbei.
00:07Als Präsidentin der UN-Generalversammlung fordert sie mutige Reformen und mehr Durchsetzungskraft.
00:14Angesichts zahlreicher Kriege und Krisen betont Baerbock, dass die UN dringend erneuert werden müssen,
00:20denn es gibt keine Alternative zu dieser Weltorganisation.
00:23Wer die Vereinten Nationen stärken will, darf das Feld nicht den Gegnern überlassen, die die Institution schwächen wollen.
00:30Besonders problematisch. Einige Mitgliedstaaten halten sich nicht an das Völkerrecht, was die Stabilität der UN gefährdet.
00:37Baerbock macht deutlich, dass Reformen oft ein politischer Machtpoker sind.
00:41Vor allem, weil nicht alle 193 Mitgliedsländer demokratisch geprägt sind.
00:46Doch sie bleibt dabei. Die UN sind der einzige Ort, an dem alle Staaten eine Stimme haben.
00:52Gerade jetzt, mit Blick auf die deutsche Kandidatur für den Sicherheitsrat, ist Standhaftigkeit gefragt.
00:58Die Zukunft der UN steht auf dem Spiel.
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