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Annalena Baerbock ist als Präsidentin der UN-Generalversammlung im Namen des Friedens - und des Fußballs - unterwegs. Allerdings könnte dieser PR-Coup der ehemaligen Außenministerin noch gehörig auf die Füße fallen. Ein Kommentar.

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#annalenabaerbock #politik #wm2026

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Transkript
00:00Ein Pressetermin, der eigentlich Freude und Leichtigkeit vermitteln soll, sorgt für Diskussionen.
00:06Annalena Baerbock, Präsidentin der UN-Generalversammlung, trifft am Welttag des Fußballs auf FIFA-Chef Giovanni Infantino.
00:16Gemeinsam eröffnen sie eine Veranstaltung, die die kommende Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko bewerben soll.
00:23Im Mittelpunkt steht die verbindende Kraft des Fußballs, ein Sport, der weltweit gefeiert wird und Menschen zusammenbringt.
00:31Baerbock betont in ihrer Rede, dass die Wahlkraft des Fußballs Berge versetzen kann und zieht Parallelen zu den Spielregeln im
00:38Fußball und der internationalen Ordnung der UN.
00:42Doch während die Kinder aus Tatschikistan und Libyen begeistert den Ball entgegennehmen und lachen, bleibt ein bitterer Beigeschmack.
00:49Denn die Kritik an der WM 2026 ist groß. Wucherpreise für Tickets, verschärfte Einreiseregeln und sogar die Offenlegung von Social
00:59-Media-Profilen werden gefordert.
01:01Dazu kommen neue Trinkpausen, die vor allem für Werbung genutzt werden. Über diese Probleme verliert Baerbock kein Wort.
01:09Infantino, selbst immer wieder Ziel von Korruptionsvorwürfen, nutzt die Bühne geschickt.
01:15Er spielt Baerbock den Ball zu, die ihn direkt an die Kinder weitergibt.
01:19Die Szene wirkt fröhlich, doch im Hintergrund steht ein PR-Auftritt, der vor allem der Außendarstellung dient.
01:26Fußball als Mittel zum Zweck. Und die eigentlichen Probleme bleiben außen vor.
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