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#GanzerFilm #deutsch
Flodder – Eine Familie zum Knutschen ist eine niederländische Fernsehserie von Dick Maas, die auf dem gleichnamigen Film Flodder – Eine Familie zum Knutschen (1986) und dessen Fortsetzung Flodder – Eine Familie zum Knutschen in Manhattan (1992) basiert und von der „asozialen“ Familie Flodder handelt.

Während der Serie wurde noch der dritte Film Flodder Forever (1995) produziert, der sich mehr an der Serie als an den beiden ersten Filmen orientiert. Der Familienname Flodder bedeutet auf Deutsch so viel wie „die Schlamper“ oder „die Schluderer“, abgeleitet von niederländischen Verb flodderen = „schlampen, schmieren, schludern“[3].

Handlung
Aufgrund eines von der Stadt zu verantwortenden Fehlers muss die sozial eher schwache und in allerlei kleinkriminelle Handlungen verstrickte Großfamilie Flodder ihre bisherige Wohnung aufgeben. Da kein angemessener Ersatzwohnraum beschafft werden kann, nimmt Sozialarbeiter Werner van Kooten die Gelegenheit wahr, die Obdachlosen im Rahmen eines Experiments in einer gehobenen Wohngegend, dem Nobelviertel „Sonnenschein“, unterzubringen. Wegen der erheblichen sozialen Unterschiede zwischen den eingesessenen und den nun neuen Bewohnern kommt es erwartungsgemäß zu Konflikten, Missverständnissen und allerlei Turbulenzen. Als diese beinahe ausgestanden sind und es zu ersten Annäherungen und beinahe zur Aussöhnung kommt, sorgt ein eifersuchtsbedingter Racheakt für eine letzte, tragische Wendung.

Kategorie

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Kurzfilme
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