Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 5 Stunden
"Navigationsdienste": Iran verlangt Gebühren für die Straße von Hormus

Iran hat den internationalen Schiffsverkehr in der Straße von Hormus seit den ersten Tagen des Krieges Anfang März faktisch lahmgelegt. Seit Mitte April haben die USA eine eigene Blockade gegen iranische Häfen verhängt. Tut sich nun etwas?

LESEN SIE MEHR : http://de.euronews.com/2026/05/25/iran-gebuhren-navigation-strasse-von-hormus

Abonnieren Sie! Euronews gibt es in 12 Sprachen.

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00Teheran erhebt Gebühren für Navigationsdienste von Schiffen, die die Straße von Hormuz durchfahren.
00:06Das sagte ein Sprecher des Außenministeriums bei einer Pressekonferenz.
00:11Der Iran wolle aber keine Mautgebühren verlangen.
00:14Die Gebühren dienten dazu, Navigationsdienste sowie notwendige Maßnahmen zum Schutz der Umwelt in der Straße von Hormuz, im Persischen Golf
00:23und im Arabischen Meer zu finanzieren.
00:25Teheran hatte zuvor eine Karte vorgestellt, auf der Iran die hoheitliche Kontrolle über einen Abschnitt der Straße von Hormuz beansprucht,
00:35die tief in die Hoheitsgewässer der Vereinigten Arabischen Emirate und Omans hineinreicht.
00:42Fünf Golfstaaten warnten daraufhin über die Internationale Seeschifffahrtsorganisation,
00:48Reedereien sollten sich nicht an die Auflagen Teherans halten.
00:51Seit Kriegsbeginn vor zwölf Wochen ist die Straße von Hormuz de facto gesperrt.
00:57Seit dem 7. April gibt es einen Waffenstillstand.
01:01Der Iran erklärte zuletzt, Teheran und Washington seien sich beim Abkommen zur Beendigung des Krieges näher gekommen.
01:08Eine völlige Einigung stehe aber nicht unmittelbar bevor.
01:15Untertitelung des ZDF für funk, 2017
Kommentare

Empfohlen